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Restarbeiten bis März erledigt

15.02.2017

Die Baustelle Karl-Hofmann-Anlage mit der Karl-Kübel-Fußgängerbrücke in Worms soll bis Ende März abgeschlossen werden.

Bald soll der Verkehr wieder von der B 9 Richtung Innenstadt fließen. Das Bild zeigt die für Bauarbeiten gesperrte Karl-Hofmann-Anlage mit Nibelungenschule im August 2016. (Foto: IR/Stadt Worms) 
Bald soll der Verkehr wieder von der B 9 Richtung Innenstadt fließen. Das Bild zeigt die für Bauarbeiten gesperrte Karl-Hofmann-Anlage mit Nibelungenschule im August 2016. (Foto: IR/Stadt Worms)

Asphaltdecke zum Schluss

Aktuell werden noch restliche Tiefbauarbeiten ausgeführt. Dazu muss die Einfahrt von der B 9 in den Berliner Ring, sowie die Fahrbahn in Richtung Innenstadt als Arbeitsraum und aus Gründen der Arbeitssicherheit gesperrt bleiben. Ende Februar sind noch Fräsarbeiten im Einmündungsbereich Berliner Ring / Wallstraße geplant. Der Asphalteinbau ist für März terminiert. Aus heutiger Sicht würde die Vollsperrung im Laufe des Monats März aufgehoben.

Die Umgestaltung der Karl-Hofmann-Anlage (früher „Nibelungenplatz“) im Bereich der Nibelungenschule ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt und des Landesbetrieb Mobilität Worms. Die Baukosten betragen rund 1,63 Millionen Euro.

Daten und Fakten: 

  • Auftragssumme: rd. 1,63 Mio. Euro
  • Anteil Bund: 943.000 Euro
  • Anteil Stadt Worms: 687.000 Euro