Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Schriftvergrößerung
AAA

Stadtteile & Partnerstädte

Unsere insgesamt 13 Stadtteile legen mit großem Selbstbewusstsein Wert auf die Erhaltung ihres typischen Charakters und einen gastfreundlichen Gemeinschaftsgeist. Speziell Weinfeste nutzen Örtlichkeiten mit viel Atmosphäre, etwa den Herrnsheimer Schlosshof der früheren Fürsten von Dalberg oder die mittelalterlichen Stadtmauern von Pfeddersheim. Neben partnerschaftlichen Verbindungen zu Städten in Europa und den USA, pflegt Worms Mitgliedschaften in verschiedenen Städtebünden. Sehen Sie hier einen Überblick über

Wormser Stadtteile

Städtepartnerschaften

Partnerschaftsplätze

Städtebünde

 
 
 

Wormser Stadtteile im Überblick:

 
 
Klausenbergkapelle (Foto: R. Uhrig) 
Klausenbergkapelle (Foto: R. Uhrig)

Abenheim

www.worms-abenheim.de

  • Erstmals erwähnt 774
  • Katholische Pfarrkirche, erbaut in barockem Stil von Dombaumeister Endtner 1724-1729
  • Unweit der Kirche der dalbergische Amtshof (16. Jahrhundert) und
  • die ehemalige Schule mit dem Heimatmuseum

  • Einwohner: 2.474 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: im Nordwesten der Stadt
  • Entfernung zur Stadtmitte: 10 km 
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In silber ein blauer Schrägbalken, belegt mit drei silbernen Lilien und begleitet von 2 blauen Rebmessern.
 
 
 
 
Ortsfahne zur Kerwe (Foto: R. Uhrig) 
Ortsfahne zur Kerwe (Foto: R. Uhrig)

Heppenheim (an der Wiese)

www.worms-heppenheim.de

  • Erstmals erwähnt 766
  • Wegen gleichnamiger Orte "Heppenheim an der Wiese" genannt
  • Evangelische Pfarrkirche
  • Saalbau spätes 16. Jahrhundert; im 19. Jahrhundert umgebaut
  • Wehrturm mit Schießscharten

  • Einwohner: 2.052 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: westlichster Wormser Stadtteil im Eisbachtal
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 9 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In silber zwei gekreuzte blaue Rebmesser (Heppen) mit roten Griffen unter gestieltem, grünen Kleeblatt.
 
 
 
 
Blick auf Schloss und Bücherturm (Foto: R. Uhrig) 
Blick auf Schloss und Bücherturm (Foto: R. Uhrig)

Herrnsheim

www.worms-herrnsheim.de

  • Erstmals erwähnt 771
  • St. Peter (kath.), 1748 in spätgotischen Formen erneuerter Bau mit Grablege der Dalberger (Grabmäler 15./19. Jh.)
  • Gottliebenkapelle, Grabkapelle des Freiherrn Heyl zu Herrnsheim, mit Kreuzgang. Erbaut 1891 durch Gabriel von Seidel, ausgemalt von Otto Hupp
  • Schloss Herrnsheim, Residenz der Familie Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg. Erbaut wohl im 15. Jahrhundert, barocke Um- und Erweiterungsbauten. 1794 in den französischen Revolutionskriegen ausgebrannt. Erneuerung im Stile des Empire und des Klassizismus erste Hälfte 19. Jahrhundert.

  • Einwohner: 6.078 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: im Nordwesten der Stadt
  • Entfernung zur Stadtmitte: 5 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: Schild durch silberne Leiste geteilt, oben in Gold drei aufsteigende blaue Spitzen mit je einer silbernen Lilie, unten in grün ein silberner Distelkopf mit zwei goldenen Blättern.
 
 
 
 
Das Haus Sachs (Foto: R. Uhrig) 
Das Haus Sachs (Foto: R. Uhrig)

Hochheim

www.worms-hochheim.de

  • Erstmals erwähnt 1068 (jedoch älter)
  • Romanische Bergkirche St. Peter (ev.) mit Westturm (12./13. Jh.) und Vier-Säulen-Krypta; einschiffiges Langhaus (1609)
  • Pfarrkirche St. Maria Himmelskron (kath.), ehemalige Klosterkirche eines Dominikanerinnenklosters von 1278, mehrfach verändert
  • Spätgotischer Löwentaufstein

  • Einwohner: 3.272 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: angrenzend an Innenstadt im Westen
  • Entfernung zu Stadtmitte: ca. 3 km
  • Eingemeindet am 01. Oktober 1898
  • Wappen: In rot ein halber silberner Reichsapfel mit goldenem Kreuz und Reifen
 
 
 
 
Platz vor dem Bürgerhaus (Foto: R. Uhrig) 
Platz vor dem Bürgerhaus (Foto: R. Uhrig)

Horchheim

www.worms-horchheim.de

  • Eine gemäß Lorscher Kodex dokumentierte Schenkung des "Nither" an das dortige Kloster weist auf eine Existenz Horchheims bereits seit 765 hin. Funde aus vorchristlicher Zeit lassen jedoch auf eine wesentlich ältere Besiedlung schließen. 
  • Gustav-Adolf-Kirche (ev.) im Jugendstil, 1908
  • Heilig-Kreuz-Kirche (kath.), Neugotik, 1910

  • Einwohner: 4.594 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: südwestlicher, langgestreckter Stadtteil im Eisbachtal
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 4,5 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: In schwarz über zwei schräg gekreuzten silbernen Schlüsseln ein goldenes Kreuz
 
 
 
 
Ammeheisje (Foto: R. Uhrig) 
Ammeheisje (Foto: R. Uhrig)

Ibersheim

www.worms-ibersheim.de

  • Erstmals 767 im Lorscher Kodex genannt
  • 27 Schenkungen an das Kloster Lorsch von 767 bis 829
  • ältestes Schloss in Worms ab 1417
  • ältester Bauernhof von 1717
  • Mennonitenkirche von 1836

  • Einwohner: 676 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: nördlichster Stadtteil, unweit des Rheins
  • Entfernung zur Stadtmitte: 13 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In geviertem Schild in silber ein rotes Nagelkreuz (Kloster Lorsch), in schwarz ein gekrönter Löwe (Kurpfalz), in blau ein silberner Adler (Grafen von Leiningen) und in silber ein schwarzes Tatzenkreuz (Deutscher Orden).
 
 
 
 
Altes Rathaus (Foto: R. Uhrig) 
Altes Rathaus (Foto: R. Uhrig)

Leiselheim

www.worms-leiselheim.de

  • Evangelische Kirche von 1716
  • St. Laurentiuskirche (kath.) 1934

  • Einwohner: 2.023 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: im westlichen Stadtgebiet
  • Entfernung zur Stadtmitte: 4 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: In gold ein schwarzer Rost, oben beseitet von zwei schwarzen Sternen. Von dem Attribut des Heiligen Laurentius, der angeblich auf einem Rost von seinen Peinigern gemartert wurde und der Patron der Dorfkirche ist, kommt das Wappenbild.
 
 
 
 
Kriegerdenkmal (Foto: R. Uhrig) 
Kriegerdenkmal (Foto: R. Uhrig)

Neuhausen

www.worms-neuhausen.de

  • Im Palast der fränkischen Könige in Neuhausen soll Königin Brunichildis regiert haben
  • Seit 847 gibt es sichere Nachrichten über das bedeutende Stift St. Cyriakus

  • Einwohner: 10.294 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: nördlich des Zentrums
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 2 km
  • Eingemeindet am 01. April 1898
  • Evangelische Kirche, errichtet 1906/07 im Bereich des ehemaligen Cyriakusstiftes. - St. Amanduskirche (kath.) 1952.
  • Wappen: In gold ein grüner Palmwedel (St. Cyriakus).
 
 
 
 
Blick auf die Simultankirche (Foto: R. Uhrig) 
Blick auf die Simultankirche (Foto: R. Uhrig)

Pfeddersheim

www.worms-pfeddersheim.de

Aus mehr als einem Grund ist Pfeddersheim, das römische Paternivilla, unter den heutigen Stadtteilen besonders bemerkenswert:

  • Die von König Albrecht I. zwischen 1304 und 1308 mit Oppenheimer Recht begabte und zur Reichsstadt erhobene Siedlung wurde bereits 754 erstmals urkundlich erwähnt.
  • Spätmittelalterliche Stadtummauerung auf großen Strecken erhalten
  • Simultankirche, zwei Untergeschosse des Turms 15./16. Jh.; Schiff evangelisch, Chor katholisch, 1708/11; Erweiterung 19. Jahrhundert. 
  • Ehemalige lutherische Kirche, jetzt Gemeindesaal
  • Barocker Rathausbau mit Stadtwappen über Portal

  • Einwohner: 6.865 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: westlichster Wormser Stadtteil im Pfrimmtal; ehemalige freie Reichsstadt
  • Entfernung zur Stadtmitte: 7 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In gold ein schwarzer Adler mit rotem P auf goldenem Brustschild. 
 
 
 
 
Der Wasserlauf "Pfrimm" (Foto: R. Uhrig) 
Der Wasserlauf "Pfrimm" (Foto: R. Uhrig)

Pfiffligheim

www.worms-pfiffligheim.de

  • Straßendorf an der Pfrimm, erstmals um 1068 erwähnt
  • Jesus-Christus-Kirche (ev.) erbaut 1763 als dreiseitig geschlossenes Schiff mit in Felder eingeteilter und bemalter Flachdecke, 1958 neugestaltet
  • Lutherbaum, mächtiger Stammrest einer Ulme mit geschnitzter Tafel von Gustav Nonnenmacher

  • Einwohner: 3.364 (Stand: 31.12.2014)
  • Lage: angrenzend an die Innenstadt im Westen
  • Entfernung zu Stadtmitte: ca. 3 km
  • Eingemeindet am 01. Oktober 1898
  • Wappen: In silber eine blaue Ortsmarke - Wolfssense mit rechtwinkliger Vierung oben vorne am Stiel-, unten beseitet von zwei roten Sternen.
 
 
 
 
Schiff Rheintreue an Rheindürkheims Promenade 
Schiff Rheintreue an Rheindürkheims Promenade

Rheindürkheim

www.worms-rheinduerkheim.de

  • Simultankirche von 1776, Relief des Hl. Andreas
  • Zum Schifferheim umgebaute Rheinschute

  • Einwohner: 2.817 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: im Norden von Worms am Rheinufer
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 8 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In geviertem Schild in schwarz ein gekrönter Löwe (Pfalz), in gold ein blauer Bischofsstab gekreuzt mit einem blauen Schlüssel (Bischof von Worms), in blau drei silberne Adler (Graf von Leinigen) und in silber ein blauer Bootshaken mit einer blauen Sense.
 
 
 
 
Turm der Kirche Sankt Bonifatius (Foto: R. Uhrig) 
Turm der Kirche Sankt Bonifatius (Foto: R. Uhrig)

Weinsheim

www.worms-weinsheim.de

  • Erstmals 804 in einer Schenkung an das Kloster Fulda genannt. 
  • Katholische Kirche 1838

  • Einwohner: 2.730 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: südwestlicher Stadtteil im Eisbachtal direkt angrenzend an Horchheim
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 4 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: In geteiltem Schild in blau ein goldener Schlüssel, unten in gold eine blaue Traube mit grünen Blättern
 
 
 
 
Sankt Michaelskapelle (Foto: R. Uhrig) 
Sankt Michaelskapelle (Foto: R. Uhrig)

Wiesoppenheim (an der Wiese)

www.worms-wiesoppenheim.de

  • Wie Heppenheim erhielt auch Oppenheim im Eisbachtal die erklärende Beifügung "Wiese". 
  • Katholische Kirche 1875; gute holzgeschnitzte Heiligenfiguren (15./17. Jh.).

  • Einwohner: 1.693 (Stand 31.12.2014)
  • Lage: südwestlicher Stadtteil im Eisbachtal westlich von Horchheim
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 5,5 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In schwarz-rot geteiltem Schild zwei gekreuzte, silberne Schlüssel, darüber waagrecht ein silbernes Schwert.