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Breitband (DSL) -Erschließung in Worms

 
 

V-DSL Ausbau abgeschlossen

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die Ausbaumaßnahmen zur Breitbandversorgung im Stadtgebiet Worms in den Jahren 2009-2016.

Stand heute sind für 97% der Wormser Haushalte Bandbreiten bis zu 100 Mbit/S (und mehr) verfügbar.

Prüfen Sie die Verfügbarkeit für Ihre Adresse:
Telekom
Kabel Deutschland / Vodafone
Inexio / Quix (Worms-Heppenheim)
Internet für Geschäftskunden (EWR)

Selbstverständlich hat der Kunde freie Anbieterwahl. Nicht jeder Anbieter bietet jedes gewünschte Produkt. Bitte vergleichen Sie Angebote und Preise z.B. auch über Internet-Suchmaschinen.

Eine Übersicht der Mobilfunkabdeckung finden Sie bei der Bundesnetzagentur

 
OB Kissel (3.v.li.), Siegfried Pfeiffer und Familie, Stephan Wilhelm (7.v.li.) sowie weitere Vertreter von EWR und Stadt geben den symbolischen Startschuss für den Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss bei der Firma Glanzit Pfeiffer. 
OB Kissel (3.v.li.), Siegfried Pfeiffer und Familie, Stephan Wilhelm (7.v.li.) sowie weitere Vertreter von EWR und Stadt geben den symbolischen Startschuss für den Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss bei der Firma Glanzit Pfeiffer.

Schnelles Internet für Gewerbegebiete

Bereits seit 2015 sind in Worms Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s verfügbar. Wir übererfüllen damit das Ziel der Bundesregierung von einer flächendeckenden Breitbandversorgung mit 50 Mbit/s ab 2018 heute schon deutlich“, so der Stadtchef. 

Seit 2009 haben unterschiedliche Anbieter im Stadtgebiet bereits rund neun Millionen Euro in Glasfaserverbindungen investiert. „Dies stellt einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Worms dar und ist Ergebnis einer zukunftsorientierten Stadtentwicklungspolitik“, ist Kissel überzeugt.

Geschäfts- und Gewerbekunden in den Industriegebieten Worms-Nord und Floßhafen können jetzt ebenfalls auf schnelle Internetanschlüsse zurückgreifen. 

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DSL

DSL-Ausbau der Telekom (bis 2016)

Die Deutsche Telekom hat in Worms kräftig investiert und ihr Glasfasernetz ausgebaut. Worms ist damit für die nächsten Jahre technisch auf dem neuesten Stand.

Bund und Land haben es sich zum Ziel gesetzt, im Jahre 2018 für alle Haushalte Internetgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/S zu ermöglichen. Für den Innenstadtbereich Worms und neun weitere Stadtteile gilt: nicht 50 Mbit/S 2018, sondern 100 Mbit/S bereits 2015.

 

Dieses Mal stand die Innenstadt im Vordergrund, aber auch die bislang noch nicht abschließend modernisierten Stadtteile Herrnsheim, Hochheim, Horchheim, Leiselheim, Neuhausen, Pfiffligheim, Weinsheim und Wiesoppenheim wurden nun vollständig aufgerüstet.

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Worms wird "V-DSL Stadt"

Der Ausbau des schnellen Internet wurd jetzt auch auf die Kernstadt und die südlichen Stadtteile erweitert. Für 31.000 Haushalte wurden Downloads von bis zu 100 Mbit/s und uploads von bis zu 40 Mbit/S möglich.  Mehr

 
 

Wie das schnelle Internet zu Ihnen kommt:

Beispiel: Spülverfahren zur Leerrohrverlegung

in großen Teilen kann das zur Aufnahme der Glasfaserleitungen benötigte Leerrohr im sogenannten "Spülverfahren" verlegt werden. Dabei entfällt die großflächige Öffnung der Oberflächen von Gehwegen oder Straßen. Die Beeinträchtigungen sind minimal.

 
 

Chronologie:

DSL-Spatenstich

Start des V-DSL Breitband-Ausbaus 02/2015

Jetzt geht es los: Die Telekom hat mit dem Ausbau von schnellen Internetanschlüssen in Worms, im Vorwahlbereich 06241, begonnen.
Vom jetzigen Ausbau profitieren: Die Kernstadt Worms und die Stadtteile Herrnsheim, Neuhausen, Leiselheim, Hocheim, Pfiffigheim, Horchheim, Wiesoppenheim und Weinsheim.

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DSL_EWR

Telekom baut flächendeckend "V-DSL" aus 11/2014

Das Zauberwort der Telekom für schnellere Datenübertragungen heißt „Vectoring“. Im Multifunktionsgehäuse, dem Verzweiger, wird ein Vector auf die Kupferkabel aufgebracht, der die bisherige Dämpfung durch das Kupfer abschwächt. Außerdem werden die Kupferkabel – bis auf die Endstücke vom Multifunktionsgehäuse bis zum Verbraucher – durch Glasfaserkabel ersetzt. Damit soll sich das maximale DSL-Tempo beim Download auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde verdoppeln. Beim Upload sollen Geschwindigkeiten von bis zu 40 Mbit/s erreicht werden. 

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DSL_EWR

Schnelles Internet für Gewerbegebiete 09/2014

Die weitere Verbesserung und der Ausbau der Infrastruktur haben hohe Priorität. Dazu zählen auch Hochgeschwindigkeitsinternetverbindungen. Deshalb haben Stadt und EWR AG, gemeinsam mit der EWR Netz GmbH, vereinbart, innerhalb der nächsten 2 Jahre in den Industriegebieten Worms Nord und Floßhafen die technische Infrastruktur für Verbindungen mit bis zu 100 Mbit/s, wenigstens jedoch 50 Mbit/s, auszubauen.“, so Oberbürgermeister Kissel.

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IT-Sicherheitskits für jeden Wormser Haushalt

25.000 Kartenlesegeräte für online-Dienste 05/2015

E-Mails, Online-Shopping und soziale Netzwerke: Das Internet ist in der heutigen Lebenswelt allgegenwärtig. Diesem Trend will auch die Stadt Worms mit ihrer E-Government-Strategie gerecht werden und bietet Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Möglichkeiten, Verwaltungsangelegenheiten bequem vom heimischen PC aus zu erledigen.
Damit dies alles sicher geschehen kann, stellt die Stadt jedem Wormser Haushalt bis zu 3 IT-Sicherheitskits kostenlos zur Verfügung

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WLAN Hot Spots von Kabel Deutschland

Outdoor WLAN Hotspots in Worms: Das sind die heißen Punkte

Kabel Deutschland, Telekom, Vodafone und andere bieten in Worms Outdoor WLAN-Hotspots an. Wir sagen Ihnen wo:

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umfassende online-Bürgerservices

Welche Verwaltungsangelegenheiten Sie online erledigen können, erfahren Sie in unserem online Bürgerservice

 
 

Dokumentation der Maßnahmen 2009-2011

Erschließung für die Wormser Stadtteile Abenheim, Heppenheim, Ibersheim und Rheindürkheim 2009-2011


Die Stadtverwaltung Worms hat sich - als freiwillige Aufgabenübernahme- um den DSL-Ausbau in den bisher nicht versorgten Wormser Stadtteilen bemüht.

Abenheim, Ibersheim und Rheindürkheim sind nun seit Ende 2010 über Glasfaserleitungen mit Hochgeschwindigkeitsinternetanschlüssen versorgt. Heppenheim folgte im Dezember 2011.

Damit ist der DSL-Ausbau im gesamten Stadtgebiet abgeschlossen

Möglich wurde dies durch Förderprogramme des Bundes und des Landes.
Das noch aus der Wirtschaftskrise 2009 heraus entstandene Konjunkturprogramm II eröffnete für ein kurzes Zeitfenster die Möglichkeit, als Kommune den DSL-Ausbau in bislang nicht versorgten Gebieten zu forcieren, denn eigentlich war und ist die DSL-Versorgung Aufgabe der privaten Telekommunikationsanbieter.

Oberbürgermeister Michael Kissel, der Wormser Stadtrat, die Ortsbeiräte und Ortsvorsteher waren sich aber einig, dass eine dauerhafte Unterversorgung einiger Wormser Stadtteile in Sachen „DSL“ heute nicht mehr akzeptabel ist.

Daher hatte Oberbürgermeister Michael Kissel zu Beginn des Jahres 2009, nach entsprechender Beschlussfassung in den städtischen Gremien, den städtischen Internetbeauftragten Daniel Körbel beauftragt, die DSL-Versorgung in Worms und den Stadtteilen zu prüfen und – wo nötig - den Netzausbau zu organisieren.

Seit November dieses Jahres ist nunmehr im gesamten Stadtgebiet der sogenannte europäische Breitbandstandard von wenigstens 2 MBit/S verfügbar.

Bei den ursprünglichen Planungen zum DSL-Ausbau in Heppenheim musste davon ausgegangen werden, dass innerhalb Heppenheims wenigstens 3.400 Meter Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Leerrohren und Glasfaserleitungen erforderlich würden. Doch selbst dann gab es noch keine Glasfaserleitung, an die Heppenheim angeschlossen werden konnte. Deshalb wurde intensiv nach Synergien und Alternativen gesucht und diese gefunden.

Ein Abgleich mit dem Leitungssystem des EWR hatte ergeben, dass das Unternehmen über viele hundert Meter Leerrohr innerhalb der Ortslage verfügt, die zur Bestückung mit Glasfaserleitungen geeignet wären. Und das EWR war sofort bereit, diese in einem entsprechenden Kooperationsvertrag zur Verfügung zu stellen.

Das hat nicht nur den Heppenheimern eine große Baustelle mit allen negativen Begleiterscheinungen erspart, sondern am Ende auch den Steuerzahler um mehr als eine halbe Million Euro entlastet.

Im Rahmen der kommunalen Kooperation mit dem EWR und der Verbandsgemeinde Monsheim, deren benachbarte Ortsgemeinde Offstein demnächst von Heppenheim aus ebenfalls mit DSL versorgt werden soll, kam auch die aus Saarlouis stammende Firma Inexio ins Spiel, die zeitgleich zu den Bemühungen der Stadt eine große Glasfasertrasse entlang der A 61 verlegte und damit Heppenheim „kreuzte“.

So konnte eine Lösung für die innerörtlichen Leitungen und den Anschluss an eine Glasfasertrasse gefunden.

Insgesamt lässt sich die DSL-Erschließung in Heppenheim auf ein Investitionsvolumen von mehr als 900.000 Euro kalkulieren. Durch die genutzten Synergien belief sich der Zuschuss am Ende auf knapp 141.000 Euro. Davon übernimmt der Bund rund 112.000 Euro, das Land Rheinland-Pfalz rund 15.000 Euro. Die Stadt Worms trägt einen Eigenanteil von rund 14.000 Euro.

„Mit 100 MBit/S hat Heppenheim den „Mercedes-SLK“ in Sachen DSL erhalten und wird mit der Firma Inexio auf die nächsten Jahre sicher und zeitgemäß versorgt“, freut sich Oberbürgermeister Michael Kissel über den gelungenen Abschluss des Projektes. „Inzwischen haben sich bereits mehr als 70 Kunden in Heppenheim für unser Angebot entschieden“, erklärte Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter der inexio. „Ein klares Indiz für die Qualität und die Leistungsfähigkeit des Angebotes.“

Mit dem DSL-Ausbau in Heppenheim ist gleichzeitig der DSL-Ausbau im gesamten Stadtgebiet abgeschlossen. Hierfür wurden in Abenheim, Ibersheim, Rheindürkheim und in Heppenheim zusammen mehr als 1,8 Millionen Euro investiert. Durch gründliche Kalkulation und Ausführung blieben die tatsächlichen Kosten mehr als 600.000 Euro unterhalb der kalkulierten Kosten.

Die Stadt Worms wendet für alle DSL-Maßnahmen zusammengefasst Eigenmittel in Höhe von 43.172,30 Euro auf, das entspricht nicht einmal 2,35% der Investitionssumme. Der städtische Eigenanteil wurde über laufende Haushaltsmittel und zinslose Landesdarlehen aufgebracht.

Worms ist damit flächendeckend im Digitalzeitalter angekommen, Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Gewerbe und Industrie steht damit grundsätzlich überall Breitband zur Verfügung.

Internetbeauftragter Daniel Körbel ergänzt allerdings, „dass es natürlich unterschiedliche Versorgungsstandards innerhalb der Stadt gibt und wir als Kommune etwaige Einzelwünsche nach noch besseren Bandbreiten leider nicht erfüllen können.“

vlnr: Thorsten Klein (Firma Inexio), Oberbürgermeister Michael Kissel, Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer und Alexandros Stefikos (EWR Netz Gmbh) nehmen im Beisein des Heppenheimer Ortsbeirats und der Landtagsabgeordneten Jens Guth und Adolf Kessel die neue DSL-Verbindung für Worms-Heppenheim offiziell in Betrieb.
vlnr: Thorsten Klein (Firma Inexio), Oberbürgermeister Michael Kissel, Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer und Alexandros Stefikos (EWR Netz Gmbh) nehmen im Beisein des Heppenheimer Ortsbeirats und der Landtagsabgeordneten Jens Guth und Adolf Kessel die neue DSL-Verbindung für Worms-Heppenheim offiziell in Betrieb.

unterschiedliche Versorgungsstandards

Nicht überall steht die gewünschte Bandbreite an Internetanschlüssen zur Verfügung.

Grundsätzlich darf sich die Kommune nur um die Fälle bemühen, in denen bislang gar keine DSL-Versorgung bestand.

Unversorgte Stadtteile haben wir erschlossen und sind bemüht, den Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet voran zu bringen. Da dies wegen der Privatisierung des Telekommunikationsmarktes Aufgabe der Privatwirtschaft ist, stehen wir in ständigen Verhandlungen mit den Infrastrukturbetreibern.

Die Breitbanderschließung bislang unterversorgter Stadtteile wurde z.T. nur durch Fördermittel der Bundesregierung, des Landes Rheinland-Pfalz und des "Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete" möglich



unterschiedliche Techniken verfügbar

Sollten Sie mit der Ihnen aktuell zur Verfügung stehenden Bandbreite nicht zufrieden seien, empfehlen wir Ihnen, alternative Techniken zu prüfen.

Grundsätzlich kann DSL über folgende Techniken empfangen werden:

• über den Telefonanschluss bzw. die Telefonleitung

• über Kabel

• über Satellit

• über Funk

um sich möglichst umfangreich zu informieren, empfehlen wir Ihnen eine Recherche über Internetsuchmaschinen (z.B. Google).
Geben Sie hierzu am besten "Verfügbarkeitscheck" und die gewünschte Technik ein, z.B. "DSL Satellit" oder "DSL Kabel".

 

Chronologie:

Videobeitrag zum "Abenheimer DSL-Forum"

Heppenheim hat "Highspeed" DSL (22.12.2011)

Als letzter unterversorgter Stadtteil hat jetzt hat auch Worms-Heppenheim eine „Datenautobahn“. Und zwar einen „Highspeed“-Anschluss an das weltweite Netz. Den mehr als 2.500 Heppenheimerinnen und Heppenheimern ist es jetzt möglich über das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio Internetanschlüsse mit bis zu 100 MBit/S zu erhalten.

Heppenheim bekommt DSL (24.03.2011)

"Nach der Versorgung von Abenheim, Ibersheim und Rheindürkheim soll nun mit Heppenheim der letzte unterversorgte Wormser Stadtteil Anschluss an das Hochgeschwindigkeits-Internet DSL erhalten", teilt Oberbürgermeister Michael Kissel mit.

symbolische Inbetriebnahme der neuen DSL-Versorgung in Rheindürkheim durch Oberbürgermeister Michael Kissel mit Mitgliedern des Ortbeirats, den MdL Adolf Kessel und Jens Guth sowie Gerd Schäfer von der Telekom
symbolische Inbetriebnahme der neuen DSL-Versorgung in Rheindürkheim durch Oberbürgermeister Michael Kissel mit Mitgliedern des Ortbeirats, den MdL Adolf Kessel und Jens Guth sowie Gerd Schäfer von der Telekom
symbolische Inbetriebnahme der neuen DSL-Versorgung in Rheindürkheim durch Oberbürgermeister Michael Kissel mit Mitgliedern des Ortbeirats, den MdL Adolf Kessel und Jens Guth sowie Gerd Schäfer von der Telekom
symbolische Inbetriebnahme der neuen DSL-Versorgung in Rheindürkheim durch Oberbürgermeister Michael Kissel mit Mitgliedern des Ortbeirats, den MdL Adolf Kessel und Jens Guth sowie Gerd Schäfer von der Telekom
Symbolische Freischaltung der neuen Hochgeschwindigkeitsinternetanschlüsse „DSL“ am neuen Verteilerkasten in Ibersheim: Internetbeauftragter Daniel Körbel (von links), Oberbürgermeister Michael Kissel und Ortsvorsteherin Karin Sobottka geben symbolisch den Start frei. Die schnellen Internetanschlüsse in Ibersheim sind ab sofort verfügbar.
Symbolische Freischaltung der neuen Hochgeschwindigkeitsinternetanschlüsse „DSL“ am neuen Verteilerkasten in Ibersheim: Internetbeauftragter Daniel Körbel (von links), Oberbürgermeister Michael Kissel und Ortsvorsteherin Karin Sobottka geben symbolisch den Start frei. Die schnellen Internetanschlüsse in Ibersheim sind ab sofort verfügbar.

Rheindürkheim (23.03.2011) Breitbandausbau abgeschlossen

Deutsche Telekom hat ihr Breitbandnetz in Worms-Rheindürkheim ausgebaut / Ab April ist DSL für insgesamt über 1.000 Haushalte möglich / Bandbreiten bis zu 16 Megabit pro Sekunde (MBit/s)

Ab April hat auch der Wormser Stadtteil Rheindürkheim den Anschluss an die weltweite Datenautobahn bekommen. Über 1.000 Anschlüsse können Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 16 Megabit/s erreichen. Der Ausbau wurde durch ein Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Worms und der Deutschen Telekom ermöglicht.

„Mit der DSL-Versorgung für Rheindürkheim können wir heute nunmehr das dritte Kooperationsprojekt mit der Deutschen Telekom in Betrieb nehmen. Bereits Ende letzten Jahres wurde die DSL-Versorgung in Worms-Abenheim und Worms-Ibersheim fertig gestellt. Wir freuen uns, dank der engen Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom, dass nun auch unser Stadtteil Rheindürkheim flächendeckend an die zukunftsweisende Breitbandtechnologie angeschlossen wird. Ab April ermöglichen wir unseren Bürgern und Gewerbebetrieben den begehrten Zugang zum schnellen Internet und zu modernen Multimediadiensten. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Lebensqualität in allen Wormser Stadtteilen.“, so Michael Kissel, Oberbürgermeister der Stadt Worms.

Möglich wurde die Herstellung des Breitbandausbaus nur durch Fördermittel der Europäischen Union, ergänzt durch Fördermittel des Bundes und des Landes, informierte der stadtchef.

Herausforderung Breitbandausbau

Der schnelle Zugang zum Internet wird auch in ländlichen Regionen zu einem immer wichtigeren Standortfaktor. Aus diesem Grund treibt die Telekom den DSL-Ausbau seit Jahren wie kein anderes Unternehmen voran. Durchschnittlich wächst das Glasfasernetz der Telekom um eineinhalb Kilometer pro Stunde. „Die Technik hinter einem DSL-Ausbau ist enorm aufwändig“, sagt Gerd Schäfer, kommunaler Ansprechpartner für den DSL-Ausbau der Telekom in der Region Mitte. „Wir müssen eine Vielzahl von technischen Einrichtungen installieren, um die Daten auf ihrer langen Reise durch das Telefonnetz zu verarbeiten und zu verteilen.“ Entscheidend ist dabei die Lage der Netzknotenpunkte.

Denn das DSL-Signal wird immer schwächer, je weiter der eigene Rechner von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt ist. Schon ab einer Entfernung von fünf Kilometern ist das Signal für schnelles Internet zu schwach. Damit der Datenverkehr in Rheindürkheim ungehindert fließen kann, hat die Telekom etwa fünf Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt und acht nähere Knotenpunkte installiert.

Kunden wenden sich bitte direkt an den Kundenservice ihres Anbieters!

 

Heppenheim (07.02.2011)
bis Ende Februar steht ein Vertragsentwurf des interessierten Anbieters aus. Sollte dieser bis dahin nicht vorliegen, muß die Vergabe zum DSL-Ausbau in Heppenheim neu ausgeschrieben werden.

Rheindürkheim (07.02.2011)
nach Ende der Frostperiode soll der bereits 2010 begonnene Tiefbau zum DSL-Ausbau fortgesetzt werden. Laut Telekom ist Fertigstellungstermin März 2011.

Ibersheim (07.02.2011)
in einzelnen Fällen gibt es nach wie vor noch nicht geschaltete Anschlüsse. Auf Vertragsangelegenheiten können wir leider keinen Einfluss nehmen.

Gerne können Sie sich bei Problemen an uns wenden:
Daniel Körbel, Internetbeauftragter, Telefon: (0 62 41) 8 53- 15 17 oder info@worms.de


neuer Verteilerkasten in Ibersheim
neuer Verteilerkasten in Ibersheim
Tiefbauarbeiten in Abenheim
Tiefbauarbeiten in Abenheim
Tiefbauarbeiten an der Straße (Ibersheim)
Tiefbauarbeiten an der Straße (Ibersheim)
Tiefbauarbeiten am Verteilerkasten(Ibersheim)
Tiefbauarbeiten am Verteilerkasten(Ibersheim)
Rohrverlegungen (Ibersheim)
Rohrverlegungen (Ibersheim)
Baustelle in Ibersheim
Baustelle in Ibersheim
der städtische Internetbeauftragte Daniel Körbel überprüft vor Ort technische Notwendigkeiten zum DSL-Ausbau
der städtische Internetbeauftragte Daniel Körbel überprüft vor Ort technische Notwendigkeiten zum DSL-Ausbau

Rückblick

(20.11.2010)
Abenheim
• DSL-Inbetriebnahme gefeiert
Nach Ibersheim hat nun auch der Stadtteil Abenheim den Anschluss an die weltweite Datenautobahn bekommen.
Rund 1.100 Anschlüsse können Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 16.000 (KBit/s) erreichen.
In Rheindürkheim hat der DSL-Ausbau ebenfalls bereits begonnen.

(16.11.2010)
Abenheim
• Stadtteil feiert am 20.11.2010 Inbetriebnahme
Der DSL-Ausbau im Stadtteil Abenheim ist abgeschlossen. Die offizielle Inbetriebnahme wird am Samstag, 20.11.2010 gefeiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen

(08.11.2010)
Ibersheim
• Fehlende Anschlüsse geschaltet
Auch die bislang nicht geschalteten Anschlüsse in Ibersheim (Adolf-Trieb-Str., Bannatstr., Im Fuchseck und Otto-Feldmann-Str.) können jetzt geschaltet werden. Bitte wenden Sie sich an die Auftragsbestätigung der Telekom oder u.a. Rufnummern.

(08.09.2010)
Ibersheim
• Der DSL-Ausbau in Ibersheim ist abgeschlossen. Die DSL-Anschlüsse stehen ab sofort zur Verfügung. Die Telekom wird alle Haushalte über die neuen DSL-Anschlüsse informieren.

(08.09.2010)
Rheindürkheim
• Die Detailplanung zum Ausbau ist abgeschlossen. Die Standorte der zu überbauenden Verteilerkästen wurden gesichert und die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen abgestimmt.
Der Tiefbau soll Ende September beginnen und bis Jahresende 2010 abgeschlossen sein. Danach werden die Verteilerkästen ausgetauscht und die neuen DSL-Anschlüsse geschaltet. Geplante Fertigstellung derzeit: Frühjahr 2011.

(08.09.2010)
Abenheim
• in Abenheim wird ein zusätzlicher Verteilerkasten verbaut, wodurch sich die Bandbreite auf 10 MBitS erhöht. Dadurch, dass die Planung überarbeitet und erweitert wurde und wegen der Autobahnbedarfsumleitung in der Wonnegaustrasse, verzögert hat sich der Abschluss der Tiefbauarbeiten. Geplante Fertigstellung jetzt: KW 46.
Durch die überarbeitete Planung wird die verbaute Technik moderner und kann für künftige Verbesserungen der Bandbreite aufgerüstet werden.

(08.09.2010)
Heppenheim
• Ein potenzieller Anbieter zum DSL-Ausbau wurde gefunden, Vertragsverhandlungen geführt. Der Anbieter erstellt nun eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Danach kann entschieden werden, ob der Anbieter den Auftrag erhält.

(10.08.2010)
Abenheim, Ibersheim
• Arbeiten in Abenheim und Ibersheim kurz vor dem Abschluss. Ferienzeit bremst Ausbau in Abenheim. Anschlussnehmer werden informiert.

(07.07.2010)
Abenheim
• die Tiefbauarbeiten in Abenheim sind angelaufen. Das erste Teilstück Leerrohr Ortseingang (von Herrnsheim kommend) ist bereits verlegt.

(23.06.2010)
Abenheim, Ibersheim
• die Tiefbauarbeiten in Ibersheim laufen und sind vorraussichtlich in der KW 26 abgeschlossen. Im Anschluss werden die neuen Verteilerkästen gesetzt und angeschlossen.
Der Tiefbau in Abenheim wird vorraussichtlich in der KW 26 ausgeführt.

(02.06.2010)
Abenheim, Ibersheim
• der DSL-Ausbau geht in die Endphase, die Planungen werden nun vor Ort umgesetzt.

(29.05.2010)
Heppenheim
• Interessenbekundungsverfahren beendet
Mehrere DSL-Anbieter haben Angebote abgegeben. Die Angebote werden geprüft.

(18.05.2010)
Abenheim, Ibersheim
• Bald schnelles Internet für Abenheim und Ibersheim
Verteilerkästen in Abenheim und Ibersheim werden ersetzt / DSL-Ausbau im Zeitplan.
Viel Vorarbeit wurde bereits geleistet, um in die Wormser Stadtteile Abenheim, Ibersheim, Heppenheim und Rheindürkheim das schnelle Internet „DSL“ zu bringen.

(29.03.2010)
Heppenheim
• Interessensbekundungsverfahren eingereicht.
Das Interessensbekundungsverfahren zur Erschließung der nun vorhandenen Leerrohre, ohne öffentlichen Zuschuss, wurde eingereicht und wird von der Koordinierungsstelle veröffentlicht.

(29.03.2010)
Heppenheim
• Tiefbauarbeiten abgeschlossen.
Nach Rücksprache mit dem Wirtschaftsministerium muß nun zunächst noch einmal ein Interessensbekundungsverfahren durchgeführt werden. Darin werden die nun vorhandenen Leerrohre den Telekommunkiationsunternehmen zur Erschließung mit Glasfaserkabeln, ohne öffentlichen Zuschuss, angeboten. (Dauer: 6 Wochen)

(18.03.2010)
Heppenheim
• Abschluss der Tiefbauarbeiten und Leerrohrverlegung steht unmittelbar bevor.
Lediglich eine Straßenquerung fehlt noch. Diese ist noch nicht ausführbar, da auf dem Gehweg ein Gerüst steht (Neubau eines Wohnhauses). Sobald das Gerüst weg ist, wird diese Straßenquerung fertig gestellt.

(16.03.2010)
Abenheim, Ibersheim
• Antwort der Telekom zum Zeitplan des Ausbaus:
Am 15.03.2010 haben wir erneut angefragt: (Auskunft der Telekom) "wie bereits telefonisch besprochen werden wir alles versuchen den Termin Ende Juli 2010 für die Fertigstellung des DSL Ausbaus in Worms-Abenheim und Worms-Ibersheim einzuhalten."

Für den Tiefbau sind die Wegerechte erteilt (genehmigt), der Baubeginn stehe "unmittelbar bevor". Die Telekom hat uns zugesichert, uns bald möglich den konkreten Termin mitzuteilen.

(22.01.2010)
Rheindürkheim
• die Telekom hat den Ausbavertrag zum DSL-Ausbau in Rheindürkheim am 22.01.2010 rechtskräftig gegengezeichnet. Damit beginnt die vertraglich vereinbarte Ausbaufrist von 12 Monaten (sofern keine Umstände eintreten, die der Vertragpartner nicht zu verantworten hat)

(19.01.2010)
Abenheim, Ibersheim, Rheindürkheim
• Antwort der Telekom zum Zeitplan des Ausbaus:
Die Telekom wird vertragskonform fristgerecht den Ausbau beendet haben; für Abenheim und Ibersheim im Juni 2010. Auftrag von der ausführenden Stelle angefordert.
Die Vertragsunterlagen für Rheindürkheim (vom 21.12.2009) hat die Telekom bis zu diesem Datum noch nicht rechtskräftig gegengezeichnet. Gegenzeichnung erfolgte am 22.01.2010.

(13.01.2010)
Abenheim, Ibersheim, Rheindürkheim
• Anfrage bei der Telekom zum aktuellen Stand der Ausbaumaßnahmen

(21.12.2009)
Rheindürkheim
• Vertragsunterzeichnung zum komplett-Ausbau
Oberbürgermeister Michael Kissel konnte nunmehr die Verträge zum komplett-Ausbau der DSL-Versorgung in Rheindürkheim unterzeichnen, nachdem er sich persönlich an den Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) gewandt hatte

(11.12.2009)
Heppenheim
• Verlegung der Leerrohre soll am 14.12.2009 beginnen (witterungsabhängig!)
Notwendige Mittel für den weiteren Ausbau wurden bereits in den Haushalt 2010 übertragen (Genehmigungsbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vom 30.11.2009)

(11.12.2009)
Rheindürkheim
• Vorbereitung und Ausschreibung abgeschlossen. Angebot zum DSL-Ausbau liegt unterschriftsreif vor. Es fehlt allerdings noch immer der Fördermittelbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier zum Antrag der Stadt Worms vom 30.03.2009.
Es erging Nachfrage an die ADD am 14.09.2009, 23.11.2009 und 09.12.2009.

(28.10.2009)
• DSL für Stadtteile kommt 2010

(09.10.2009)
(Heppenheim)
• Auftragsvergabe zu Tiefbaumaßnahmen zur Verlegung erforderlicher Leerrohre, die anschließend mit Glasfaserkabel zur DSL-Versorgung erschlossen werden, an ein Wormser Unternehmen.

(08.10.2009)
(Abenheim)
• Nachfrage bei der Telekom zum Sachstand des DSL-Ausbaus in Abenheim

(14.09.2009)
(Rheindürkheim)
• Antrag auf Genehmigung zur Beauftragung des Bieters zur Breitbanderschließung für Worms-Rheindürkheim bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier.

(28.08.2009)
(Rheindürkheim)
• Eingang eines Angebotes zur Breitbanderschließung für Worms-Rheindürkheim

(14.08.2009)
• Antrag auf Zugang zur Trassenauskunft bei der Telekom gestellt.
(Die Trassenauskunft ermöglicht es, benötigte Anschlusspunkte zu ermitteln und den Fortschritt des Netzausbau der Telekom zu verfolgen)

(06.08.2009)
(Wo-Heppenheim)
• Eintreffen des Fördermittelbescheides zur Herstellung passiver Infrastruktur (Leerrohr) für Worms-Heppenheim

(16.07.2009)
(Wo-Abenheim, Wo-Ibersheim)
• Auskunft der Telekom zur Sachstandsanfrage "DSL-Ausbau in Abenheim und Ibersheim"
"Nach Abschluss von Verträgen gibt es weitere Planungen bzgl. des Materials und der Tiefbauauftragnehmer etc. Frühestens nach 8-12 Wochen kann ein geplanter Ausbau- und Starttermin genannt werden. Unsere Bauabteilung kommt dann direkt auf Sie zu."

(15.07.2009)
(Wo-Rheindürkheim)
• Aufhebung der Ausschreibung für Rheindürkheim

(15.07.2009)
(Wo-Heppenheim)
• Fertigstellung des Leistungsverzeichnisses zur Ausschreibung für die Leerrohrverlegung

(02.07.2009)
(Wo-Heppenheim)
•Antrag auf Darlehensgewährung und Mittelbewilligung beim Ministerium gestellt

(02.07.2009)
(Wo-Heppenheim)
• Rückmeldung durch Ministerium, dass Worms-Heppenheim Mittel aus dem Konjunkturpaket II in Anspruch nehmen kann.

(23.06.2009)
(Wo-Rheindürkheim)
• Ende der Angebotsfrist zur Ausschreibung zur Breitbanderschließung

(29.05.2009)
(Wo-Rheindürkheim)
• Veröffentlichung der Ausschreibung zur Breitbanderschließung

(28.05.2009)
(Wo-Rheindürkheim)
• Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn durch ADD erteilt

(14.05.2009)
(Wo-Rheindürkheim, Wo-Heppenheim)
• Förderanträge für Rheindürkheim und Heppenheim überreicht
Monsheims Verbandsbürgermeister Ralph Bothe überreichte dem Geschäftsstellenleiter der Breitbandinitiative des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Gerald Wiesch, die Förderanträge der VG Monsheim. Mit dabei war der Monsheimer Internetbeauftragte Lars Janson und der Wormser Internetbeauftragte Daniel Körbel, der den Förderantrag für Worms-Heppenheim übergab.

(06.05.2009)
• Kooperation Worms-Osthofen
Interkommunale Kooperationsvereinbarung unterscherieben; Rheindürkheim kann über Osthofen angeschlossen werden. DSL-Versorgung in Osthofen bereits hervorragend

(23.04.2009)
• Startschuss für schnelles Internet; Haupt- und Finanzauschuss stimmt Verwaltungsvorschlag zu; Oberbürgermeister Kissel unterzeichnet erste Verträge für Abenheim und Ibersheim

(06.03.2009)
• Stadtteile in DSL-Programm aufgenommen / Kooperation-Vereinbarung mit Monsheim unterzeichnet

(05.03.2009)
• Zusammenfassung/Sachstand: was bisher geschah, Stand heute und Perspektive in einer Übersicht (PDF)

(18.02.2009)
• Zusage von Wirtschaftsminister Hering, dass auch die ländlich geprägten Wormser Stadtteile am Förderprogramm des Landes teilnehmen können ...hier (PDF; 1,5 MB)

(05.03.2009)
• erste Ergebnisse der Bedarfsermittlung in den betroffenen Stadtteilen liegen vor:
bisherige Rückmeldungen, Stand: 05.03.2009: (in % der befragten Haushalte [HH])
Befragte HH gesamt: 3.871; Rücklauf gesamt: 972 = 25%

Abenheim: 428 = 36,7%
Ibersheim: 128 = 36 %
Rheindürkheim: 209 = 15,5%
Heppenheim: 207 = 21%

(11.02.2009)
• Haupt- und Finanzauschuss der Stadt Worms beschließt Kooperationsvertrag mit der VG-Monsheim
Kooperationsvertrag als PDF ...hier

(05.02.2009)
• Verbandsgemeinderat Monsheim beschließt Kooperationsvertrag mit der Stadt Worms

(16.01.2009)
• Umfrage zur DSL-Versorgungssituation gestartet

• "Interessensbekundungsverfahren" auf Landesplattform eröffnet (16.01. bis 27.02.2009)

(14.01.2009)
• Haupt- und Finanzauschuss beschließt "Interessensbekundungsverfahren"

 

Stadt bemüht sich seit Jahren / kaum wirtschaftliche Erschließung möglich

(Stand: 2008)
Die bislang noch unzulängliche Versorgung mit DSL- bzw. Breitbandkabel wird in manchen Stadtteilen immer stärker beklagt. Besonders in den ländlich strukturierten Vororten von Worms sind viele Selbstständige auf schnelle Internet-Verbindungen angewiesen.

„Hier sind die Kommunen grundsätzlich nicht zuständig, ebenso wenig wie für Telefonanschlüsse oder Briefzustellungen. Diese Aufgaben hat der Staat ganz bewusst privaten Anbietern übertragen. Es bleibt zunächst dem Markt überlassen, wo solche Breitbandanschlüsse zur Verfügung stehen und wo eben nicht“, fasst Oberbürgermeister Kissel die Situation zusammen.
Dennoch sei die Stadt seit Jahren bemüht, die „weißen Flecken“ auf der städtischen Karte zu beheben, sprich einen Anbieter für schnelles Internet zu finden, wo bislang keines ist. Hierzu habe die Stadt mit zahlreichen privaten Anbietern und natürlich der Telekom schon intensive Gespräche geführt. Für Anbieter sind aber gerade kleinere Kommunen, z.B. die Wormser Vororte Abenheim, Ibersheim oder Rheindürkheim, wirtschaftlich bislang nicht interessant genug. Bis vor kurzem gab es auch keine konkreten Förderprogramme, die den fehlenden finanziellen Anreiz kompensieren.

Das Land Rheinland-Pfalz hat nun mit der „Breitbandinitiative“ zwar Fördermöglichkeiten geschaffen, diese bleiben bislang aber Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnern vorbehalten und setzen einen nicht unerheblichen Eigenanteil der Kommunen voraus. Oberbürgermeister Kissel will sich für die Vororte der Stadt dennoch um eine Förderung durch das Land bemühen und wird den städtischen Gremien noch im Januar einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. „Ich würde die DSL-Versorgung gerne intensivieren, zumal damit die Standortqualität der Stadt verbessert würde. Aber angesichts der städtischen Haushaltslage wird es äußerst schwierig sein, eine solche „freiwillige“ Aufgabe ohne finanzielle Förderung zu finanzieren, zumal im Stadtrat eine moderate Erhöhung der Gewerbesteuer abgelehnt wurde“, bleibt Kissel zurückhaltend.

Im jetzt vorgesehenen Interessenbekundungsverfahren wird über die Plattform des Landes nach Anbietern gesucht, die zunächst privatwirtschaftlich die entsprechende technische Infrastruktur herstellen sollen. „Der städtische Internetbeauftragte, unsere Wirtschaftsförder-gesellschaft und der Bereich Planen und Bauen nutzen intensiv jede erdenkliche Möglichkeit, können aber immer nur ergänzend tätig werden. Erschließen muss ein privater Anbieter“, stellt der Oberbürgermeister klar.

Auch die Anstrengungen der Verbandsgemeinde Monsheim, die binnen Jahresfrist die „DSL-Lücken“ schließen will, begleite die Stadt intensiv. „Wenn sich hier Synergien ergeben, werden wir diese selbstverständlich nutzen“, erklärt Kissel. Konzepte und Engagement seien umfassend vorhanden, es fehlen aber die privaten Anbieter und die ergänzenden öffentlichen Mittel. Oberbürgermeister Kissel will sich in Sachen DSL deshalb auch direkt an den rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister wenden, denn es könne nicht sein, dass das Land lediglich den ländlichen Raum, nicht aber die Versorgung städtischer Vororte unterstütze.

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