Dichtung und Musik der Stauferzeit

Wissenschaftliches Symposium

12. bis 14. November 2010

Rathaus der Stadt Worms, Marktplatz2, 67547 Worms

Eintritt: frei, Anmeldung erbeten

 
Bild: vorübergehende Installation Scuola siciliana am Wormser Rathaus

Ist zur Zeit in der Grünanlage am Rathaus (Marktplatz) zu sehen: die Installation "Scuola siciliana" mit einem Sonett von Giacomo da Lentini (in italienischer und deutscher Sprache)

8. Symposium von Nibelungenlied­gesellschaft und Stadt Worms

Thema: Musik und Literatur der Stauferzeit

Mit Vorträgen u. a. von

  • Prof. Kurt Flasch (Mainz),
  • Prof. Gert Huebner (Basel),
  • Prof. Joachim Schulze (Bochum),
  • Prof. Ludger Lieb (Kiel),
  • Prof. Dr. Elke Ukena-Best (Heidelberg),
  • Marc Lewon M. A. (Grenzach-Wyhlen),
  • Veronica Steiger M. A. (München),
  • Dr. Ellen Bender (Worms) und
  • Dr. Jürgen Breuer (Worms)

 

Das 8. Symposium von Nibelungenlied­gesellschaft und Stadt Worms beschäftigt sich mit Musik und Literatur der Stauferzeit. Prof. Flasch gibt im Eröffnungsvortrag einen Überblick zur Kultur- und Philosophie­geschichte des 12. Jahrhunderts. Prof. Huebner beschreibt die Beziehungen zwischen rheinischem und provenzalischem Minnesang, Dr. Bender die Liebeslyrik der Zeit und Beatrix von Burgund, Gemahlin Barbarossas, und Prof. Schulze spricht über die scuola siciliana am Hofe Friedrichs II., die als Dichterschule u. a. die Form des Sonetts geschaffen hat. Prof. Lieb stellt den Codex Manesse vor, Prof. Ukena-Best die dichtenden Kaiser und den staufischen Hofkreis, und Dr. Breuer die Beziehungen der Staufer zu Worms. Veronica Steiger spricht über die Rezeption arabischer Musikinstrumente an europäischen Herrscherhöfen, und Marc Lewon zur Musikkultur um 1200. 

Sehen Sie hier das Tagungsprogramm

 

Veranstalter:

  • Nibelungenliedgesellschaft und Stadt Worms

 

Gefördert durch:

  • die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundes­tages.

 

Eintritt:


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