WORMS: JAZZ & JOY 2006

Bandinfos

Zu den auftretenden Künstlern hier die uns vorliegenden Informationen:

 
Bild:Bandmitglieder Break Even Point

Break Even Point

Samstag, 15. Juli, Jugendherberge
17.45 Uhr

Break Even Point


Break Even Point spielt Funk-Jazz und in dieser Besetzung nun schon das fünfte Jahr. Die 1992 gegründete Wormser Formation, um Kurt Ludwig, Stefan Balogh und Volker Wengert, hat durch den Einstieg des Saxophonisten Sebastian Mettenheimer sowie den Posaunisten und Sänger Matthias Merkelbach ihren eigenen Stil gefunden. Dieser ist geprägt durch funky Groove, feurige Bläser und perlende Keyboards. So zählen neben Eigenkompositionen auch frisch aufbereitete Klassiker von Miles Davis und Herbie Hancock zum Repertoire der Gruppe. Die ganze Stilbreite ihrer Musik reicht von gefühlvollen Blue-Note-Stücken über Funky-Blues bis hin zu erdigem Soul.

Break Even Point sind: Stefan Balogh (E-Bass), Matthias Merkelbach (Posaune, Percussion, Gesang), Sebastian Mettenheimer (Alt- und Tenorsaxophon), Markus Petry (Gitarre), Volker Wengert (Schlagzeug)

 


Bild: Beverly Daley and The Band

Beverly Daley & The Band

Samstag, 15. Juli
Schloßplatz
19.30 Uhr

Beverly Daley & The Band


Beverly Daley ist in Jamaika geboren und in Großbritannien aufgewachsen. Sie arbeitet in zahlreichen Jazz-Bands in ganz Europa und hat, ganz im Sinne der großen Jazz-Sänger, im Laufe der Zeit einen temperamentvollen und äußerst persönlichen Stil entwickelt. Ihr Repertoire reicht von Dixieland über Swing, Gospel, Latin bis Pop. Die stimmliche Virtuosität und Ausdruckskraft Beverly Daleys ist ein Erlebnis.
The Band, das sind erstklassige Musiker, die aus unterschiedlichen Lebenswegen zu einer Formation gefunden haben. Jedes Bandmitglied bringt einen reichen Schatz an Ideen und musikalischer Kompetenz mit, gereift in zahlreichen Engagements mit anerkannten Musikern. Welche musikalische Richtung The Band auch wählt – sei es Southern Blues, New Orleans, Latin, Swing (modern oder traditionell) – immer wird die Musik stilgerecht vorgebracht, mit Verständnis, Innovation und Ausdruckskraft.

Mit: Beverly Daley (Gesang), Martin Auer (Trompete), Bert Boeren (Posaune), Mylen Schrijen (Saxophon), Jochen Bosak (Klavier), Klaus Samusch (Kontrabass), Christian Schöder (Schlagzeug)



Blown´ Up Stones

Blowin´ Up Stones

Samstag, 15. Juli
Andreasstift
17.30 Uhr

Blowin´ Up Stones

Die Musik der Rolling Stones, wie sie mit Sicherheit noch nie gehört wurde. Kammermusikalisch-jazzig-rockige Interpretationen der Songs der Rocklegende führen fünf Saxophonisten und eine Sängerin in völlig neue Gefilde. Es ist eine liebevolle wie ironische Hommage an die Musik der 1960er Jahre und pendelt zwischen Jazz und Kammermusik.

Besetzung: Elodie Brochier (Gesang), Wollie Kaiser (Saxophone, Klarinetten, Flöten, Sampling, Arrangements), Udo Lovisa, Karl-Heinz Zuschlag, Hartmut Oßwald, Charly Haller (alle Saxophone, Klarinetten)


Bild: Blütenweg-Jazzer

Die Original Blütenweg-Jazzer

Samstag, 15. Juli
Schloßplatz
17.00 Uhr

Die Original Blütenweg-Jazzer


Der Bandname ist inzwischen zum Markenzeichen geworden und beinhaltet Ursprung und Stil der mehrköpfigen Musikerformation. Original steht für die unverwechselbare Art und humorvolle Interpretation bekannter und weniger bekannter Jazzstandards und Evergreens. Blütenweg heißt die Straße in Bensheim, in der sich 1979 um Prof. Dr. Bruno Weis eine Gruppe von begeisterten Amateurmusikern formierte. Jazzer gibt die Musikrichtung der Gruppe an. Klassische Dixielandstücke und verjazzte Oldies in erfrischend zeitgemäßen Interpretationen kennzeichnen das umfangreiche Repertoire.

Mit: Huber Ensinger (Trompete, Gesang), Dr. Wieland Glöckner (Saxophon, Gesang), Peter Glenewinkel (Posaune), Markus Jörg (Klarinette), Günter Flassak (Bass), Dr. Dago Vötter (Schlagzeug), Dr. Rainer Dorstewitz (Tenorbanjo), Prof.Dr. Bruno Weis (Plektrumbanjo, Waschbrett)


Bild: Cécile Verny Quartett

Cécile Verny Quartett

Sonntag, 16. Juli
Andreasstift
22.00 Uhr

Cécile Verny Quartett (F)


Die frankoafrikanische Jazzsängerin Cécile Verny – im Frühjahr 2005 mit ihrem Album „European Songbook“ von 0 auf 13 im Sauseschritt in die deutschen Jazzcharts eingestiegen – vereint in ihrem neuen Programm „The Bitter and the Sweet“ afrikanische Roots, französische Gesangstradition und unangestrengte jazzige Scatakrobatik. Ihre musikalischen Wurzeln sind auf mehrere Länder verteilt: Cécile Verny ist an der Elfenbeinküste geboren, wuchs in Frankreich auf und lebt heute in Deutschland. Sie singt auf Englisch und in ihrer Muttersprache Französisch. Das Cécile Verny Quartett spielte verträumte Songs von höchster Intensität, Swing und Blues mit prickelndem Feeling und Drive, Chansonanklänge mit großer Wärme. Exotisch und doch irgendwie klassisch: Das Cécile Verny Quartett repräsentiert den Jazz im 21. Jahrhundert.

Das Quartett: Torsten Krill (Schlagzeug), Andreas Erchinger (Piano), Bernd Heitzler (Bass), Cécile Verny (Gesang)


Bild: Chris Jagger’s ATCHA

Chris Jagger’s ATCHA

Samstag, 15. Juli
Marktplatz
18.30 Uhr

Chris Jagger’s ATCHA


Chris Jagger’s ATCHA gelten als die ungekrönten Könige der britischen Roots-Szene. Die Mischung aus eigenwilligem Rock, grollendem Blues, Country, Cajun, Funk-Anleihen und einer kräftigen Portion Rhythm ’n’ Blues wird auf eine eindrückliche und mitreißende Weise dargeboten. Chris Jagger´s ATCHA bestehen neben ihrem Namengeber, dem jüngeren Bruder von Mick Jagger, der singt und Gitarre spielt, aus dem Keyboarder und Violinist Charlie Hart. Dazu kommen Malcolm Mortimore am Schlagzeug sowie Jim Mortimore an der Gitarre und der Bassist Paul Emile. Chris Jagger’s ATCHA ist eine perfekt eingespielte Formation, die geschickt zwischen den Stilen wechselt und ebenso ambitioniert wie entspannt ihre Songs intoniert.

Mit: Chris Jagger (vocals, guitar), Charlie Hart (fiddle, keyboards), Jim Mortimore (guitar), Paul Emile (bass), Malcolm Mortimore (drums)


Bild: Christian Scheuber Jazz Quartett

Christian Scheuber Jazz
Quartett

Samstag, 15. Juli
Andreasstift
15.00 Uhr

Christian Scheuber Jazz Quartett feat. Alex Sipiagin


Die in der Metropolregion Rhein-Neckar beheimateten Musiker, die russische Pianistin Regina Litivinova und der Schlagzeuger Christian Scheuber haben mit Christoph Kaiser, Bass und Claus Kießelbach, Vibraphon ein neues Quartett gegründet: das Christian Scheuber Jazz Quartett. Den Zuhörer erwarten bei dieser jungen Band Energy Hard Bop im besten Sinne, sowie Modern Jazz. Dazu kommen schnelle Tempi, rhythmische Illusionen, Time Streching und Tutti Passagen. Als Gast ist der russische Ausnahmetrompeter Alex Sipiagin dabei, der in New York beheimatet ist und unter anderem bei Mike Brecker und Dave Holland spielte.


Bild: COMBO LATINO

COMBO LATINO

Sonntag, 16. Juli
Marktplatz
16.00 Uhr

COMBO LATINO


„Grenzenlose Musik“, das steht für die Combo Latino. Die Musiker der Band kommen aus El Salvador, Peru, Puerto Rico und Deutschland. Schon allein die internationale Besetzung garantiert eine musikalisch interessante Vielfalt. „Grenzenlose Musik“ steht als Symbol für das Zusammenwirken lateinamerikanischer und europäischer Eindrücke. Combo Latino spielen einen Mix aus facettenreichen Melodien, ausdrucksstarken Texten und schweißtreibenden Rhythmen – eine Musik, die unter die Haut und in die Beine geht.

Besetzung: Manfred Grözinger (Bass), Ingmar Thönnessen (Drums), Enrique Leon (Percussion), Chico Jiménez (Gitarre, Vocal), Paul Held (Trp, Vocal), Jörg Endisch (Sax+Vocal)


Bild: Cosmic Ducks

Cosmic Ducks

Samstag, 15. Juli
Jugendherberge
20.00 Uhr

Cosmic Ducks


Die Musik der Cosmic Ducks ist eine abwechslungsreiche Mischung für den Kopf, das Herz und die Beine. Sie spielen komische Versionen erlesener Songperlen aus Country, Folk, Rhythm 'n' Blues, Soul und Pop. Und das ambitioniert, oft mehrstimmig balladesk, manchmal psychedelisch, durchaus jazzig ausgreifend. Die Musik wird geprägt von vielstimmigem Gesang, beschwingter Flöte, klagender Harmonika, fetzigem Akkordeon, mahlender Orgel, Klavier, akustischen und elektrischen Gitarren, treibendem Bass und federndem Schlagzeug.

Die Band: Weiler (bass/voc), Drach (guitar/voc), Hofmann (voc/flute), Hoff (keys/voc), Bola (guitar/voc/harp), Widera (drums)


Bild: Steffen Weber mit L 14, 16

Steffen Weber mit L 14, 16

Sonntag, 16. Juli
Andreasstift
16.00 Uhr

Wormser Jazzpreis 2005: Steffen Weber mit L 14, 16


„L 14, 16“ ist ein ungewöhnlicher Bandname und gleichzeitig die Adresse der Bar in Mannheim, in der dieses junge Jazz-Ensemble zusammenfand. Frisch, komplex und fesselnd sind die Kompositionen und Arrangements von L 14,16. Die trotz ihres geringen Alters durchaus erfahrenen Instrumentalisten beherrschen das Vokabular des modernen Jazz als zeitgenössische Ausdrucksform fließend. Und das mit großem Erfolg: Steffen Weber, der Saxophonist der Formation, erhielt 2005 den Jazzpreis der Stadt Worms. Bereits 2002 gewann die Formation den 1. Preis beim „24th International Hoeilaart Jazz Contest“ und 2003 wurde ihnen der Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik sowie die Auszeichnung „CD des Monats“ der Zeitschrift „Audio“ verliehen. Ob neu arrangierte Jazz-Evergreens oder die Eigenkompositionen in der Tradition des Hard Bop: Die Musik von "L 14,16" ist voller Energie und Variation.

Die Musiker:
Axel Schlosser (Trompete), Steffen Weber (Saxophon), Rainer Böhm (Piano), Arne Huber (Baß), Lars Binder (Schlagzeug)


Bild: fifty fingers

fifty fingers

Sonntag, 16. Juli
Jugendherberge
19.30 Uhr

fifty fingers

Monsieur Hulot und das Mahavishnu Orchestra. Geht das zusammen? Es geht, und wie! Ali Neander und seine „fifty fingers“ wildern quer durch die Musikstile, getreu dem Motto: Mit dieser Besetzung ist alles erlaubt! Und so erscheinen nicht nur Prince, Hermeto Pasqual, Astor Piazzolla, Chick Corea und John Coltrane in neuem Gewand, sondern es gibt auch bei den Eigenkompositionen Musik aus aller Welt, die keine Weltmusik sein will. Der Verzicht auf jegliche Elektronik bedeutet hier nicht puristische Rückschau. Ganz im Gegenteil. Die Errungenschaften des elektrifizierten Jazz werden nur z.B. durch eine Melodica neu interpretiert, Drum & Bass werden hausgemacht und das Akkordeon ersetzt den Synthesizer. Groovender Acoustic-Jazz mit Blick über den Tellerrand und Lust auf Neues, das sind die „fifty fingers“.

Besetzung: Ali Neander (Akustik-Gitarre), Martin Wagner (Akkordeon), Christoph Aupperle (Vibraphon), Norbert Dömling (Kontrabass), Andreas Neubauer (Schlagzeug)


Bild: Fritz RAu

Fritz Rau

Samstag, 15. Juli
Andreasstift
20.00 Uhr

Lesung: Fritz Rau – 50 Jahre Backstage
Erinnerungen eines Konzertveranstalters

Fritz Rau ist der bedeutendste Konzertveranstalter Deutschlands. Er organisierte über Jahrzehnte die Deutschlandkonzerte der nationalen und internationalen Größen aus Jazz, Blues, Rock und Pop - von Duke Ellington bis Jimi Hendrix, von Marlene Dietrich bis Madonna und von Muddy Waters bis Miles Davis, Udo Lindenberg und den Rolling Stones. Humorvoll und unterhaltend - aber auch nachdenklich - erzählt Rau von seiner Jugend in Nazideutschland, seinen Anfängen im Heidelberger Jazzkeller Cave 54 bis hin zu seinen Erfolgen als internationaler Konzertpromoter. Breiten Raum nehmen in Raus Erinnerungen die Begegnungen mit internationalen Stars wie Mick Jagger und Bob Dylan ein. Er berichtet über seine Freundschaften und gemeinsamen Projekte mit wichtigen Persönlichkeiten der deutschen Musikszene von Albert Mangelsdorff bis Peter Maffay. Dabei vermittelt er aus der Insiderperspektive faszinierende Einblicke nicht nur in das Tourleben der Musiker, sondern vor allem auch hinter die Kulissen von Musikbusiness und Kulturindustrie. Dadurch entfaltet sich ein schillerndes zeitgeschichtliches Panorama des Musik- und Kulturlebens von den fünfziger Jahren bis heute.


Bild: FUNjazzquartett & Jill Gaylord

FUNjazzquartett & Jill Gaylord

Samstag, 15. Juli
Schloßplatz
14.30 Uhr

FUNjazzquartett & Jill Gaylord


Das Repertoire des FUNjazzquartetts besteht aus Eigenkompositionen und individuell interpretierten Standards. Die Band präsentiert verschiedene Rhythmen: Gospel, Ragtime, Swing, Balladen, Musicalsongs und Blues. Die Sängerin Jill Gaylord (New York) begleitet die Songs mit ihrer tiefen, fast sonoren Stimme, mal rauchig und immer experimentierfreudig. Als ausgebildete Opernsängerin bringt sie völlig neue Phrasierungen und klassische Elemente mit ein, die im Jazz-Gesang normalerweise nicht zu hören sind. Instrumente und Stimme fließen ineinander und sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Mit: Jill Gaylord (Gesang), Paolo Fornara (Sax/Flöte), Jo Flinner (Piano, Rhodes), Günter Gessinger (Drums/Percussion), Markus Hofmann (Bass)


Bild: Soleil Niklasson

Soleil Niklasson

Samstag, 15. Juli
Marktplatz
14.00 Uhr

Soleil Niklasson (USA) & Hermosa
Special guest: Matt Walsh (IRE)


Mit ihrer warmen, ausdrucksstarken Stimme zieht die amerikanische Sängerin Soleil Niklasson ihr Publikum in den Bann. Sie steht im Mittelpunkt der Band Hermosa. Eine farbenfrohe, weltoffene Musik voller Poesie kennzeichnet ihren Stil. Jazz, Soul, Gospel und Latin verschmelzen zu einem homogenen Sound. Die Songtexte faszinieren durch ihre schlichte Schönheit und handeln von den Erfahrungen und Gedanken der Sängerin. Der irische Musiker Matt Walsh wird als Gast mit der Harmonika begleiten.

Besetzung: Soleil Niklasson (Gesang), Martin Weiss (Gitarre), Jörg Matzke (Gitarre), Andreas Griefingholt (Schlagzeug), Martin Gjakonovski (Bass), Christoph Titz (Trompete), Matt Walsh (Harmonika)


Bild: Die Band HISS

Die Band HISS

Samstag, 15. Juli
Marktplatz
16.00 Uhr

HISS


Über zehn Jahre sind sie nun schon unterwegs. Unterwegs durch diese Republik, unterwegs um den halben Globus. Sie haben Freunde und Bewunderer gewonnen,
sie haben Blut, Tränen und Illusionen verloren. Sie sind reifer und klüger geworden. Vor allem aber haben sie sich drei Dinge bewahrt: Ihren Spielwitz, ihre bedingungslose Hingabe an die Kunst und ihre Einsatzbereitschaft. HISS präsentieren einen Querschnitt ihres Schaffens des vergangenen Jahrzehnts, Tanz- und Trinklieder aus vier Kontinenten, herzzerreißende Liebesweisen, Bewährtes und Neues, Lehrreiches und Nachdenkliches aus dem abenteuerlichen Leben dieser fünf Teufelskerle, ausgefuchst arrangiert und zupackend gespielt, Musik für die menschlichen Problemzonen: Bauch, Beine, Hirn. Ein Konzertabend im Spannungsfeld zwischen Weltmusik und Heimatklängen, zwischen Texas und Transsylvanien, Blues und Polka, Schmutz und Schmalz.

Besetzung: Stefan Hiss (Gesang, Akkordeon), Thomas Grollmus (Gitarren, Mandoline, Gesang), Patch Pacher (Schlagzeug, Gesang), Michael Roth (Mundharmonika, Gesang), Volker Schuh (Bass)


Bild: JAZZ´N TALK mit DET

JAZZ´N TALK mit DET

Sonntag, 16. Juli
Andreasstift
11.30 Uhr

JAZZ´N TALK mit DET


Bei „JAZZ´N TALK“ gibt es im malerischen Hof des Andreasstifts eine kleine musikalisch umrahmte Matinée zum Thema „Jazz und Kultur in Worms“. Es spielt das Duke Ellington Trio, kurz DET. Die drei Saxophonisten spielen seit 18 Jahren ihre eigene Art der Jazz-Musik, die auf den Grundzügen der klassischen Kammermusik basiert. Songwriter und Bandmitglied Pierluigi Alessandrini kreiert eine Musik ohne zusätzliche Rhythmusinstrumente, in der allein das Saxophon die Hauptrolle spielt.

Mit: Pierluigi Alessandrini (Alt-Saxophon), Alessandro Creola (Bariton-Saxophon), Fabiano Redolfi (Tenor-Saxophon)


Bild: Johnny Rogers & Gregor Hilden Band

Johnny Rogers & Gregor Hilden
Band

Samstag, 15. Juli
Weckerlingplatz
17.30 Uhr

Johnny Rogers & Gregor Hilden Band


Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Der Münsteraner Gitarrist Gregor Hilden und der amerikanische Sänger Johnny Rogers sind das Dreamteam des Blues in Deutschland. Hilden spielt eine begnadete Gitarre: butterweich, cremig-zart, mit sanftem Schmelz – eine wahre Götterspeise für alle Bluesfans, meisterlich zubereitet aus Albert Kings Funky-Feeling, B.B. Kings Eleganz und Eric Claptons Lyrik. Der Gesang von Johnny Rogers, einem Mann, der aus der schwarzen Kirchenmusik kommt, ist purer Seelenbalsam: Beschwörend, schmachtend und herzzerreißend zelebriert er große Gefühle. Wer auf Al Green oder Bobby Bland steht, liegt hier richtig. Die Live-Show von Rogers und Hilden ein rasantes Feuerwerk mit erdigem Blues, funkigem Rhythm & Blues, Soul und tanzbaren Grooves. Kenner des schwarzen R&B kommen ebenso auf Ihre Kosten, wie Musikfans, die sich mit bekannten Titeln aus verschiedenen Jahrzehnten in Party-Laune versetzen möchten.

Besetzung: Johnny Rogers (voc.), Gregor Hilden (git.), Horst Bergmeyer/Thomas Hufschmidt (keys ), Sascha Öing (bass), Dirk Brandt (drums)


Bild: Joy Message Gospel Chor

Joy Message Gospel Chor

Sonntag, 16. Juli
Weckerlingplatz
14.30 Uhr

Joy Message Gospel Chor


Der Gospel- und Spiritualchor Joy Message existiert bereits seit mehr als 20 Jahren. Das Geheimnis des Erfolges der 30-köpfigen Band: Das Gespür für musikalische Emotionen und Spaß am Gospel. Genau dies bekommt das Publikum bei den Konzerten eindrucksvoll präsentiert. Selten hält es die Zuschauer lange auf ihren Stühlen. Da wird mitgeklatscht, gesungen und manchmal fließt auch eine Träne.


Bild: Ladies NYGHT

Ladies NYGHT

Sonntag, 16. Juli
Andreasstift
20.00 Uhr

Ladies NYGHT


Die drei „Sophisticated Ladies“ von Ladies NYGHT präsentieren Vocal Jazz vom Feinsten und ein spannendes Programm aus Jazz, Soul und Samba. Nanni Byl, Elke Diepenbeck und Barbara Leah Meyer verbinden ihre aufregenden, klangvollen Stimmen in eigenen Arrangements zu einem faszinierenden Klangcocktail, der mit exzellenter Musikalität und fesselnder Bühnenpräsenz gehörig groovt und swingt. In einem Moment wird der Zuhörer durch die reine Schönheit der Mehrstimmigkeit verführt, im nächsten Augenblick durch explosive Virtuosität und Improvisationskunst gefesselt. Ladies NYGHT genießt die musikalische Unterstützung eines exzellenten Trios, bestehend aus Thomas „Gulf“ Schmid an der Gitarre, Rolf Breyer am Bass und Rainer Dettling am Schlagzeug.


Bild: Los Dos y Compañeros

Los Dos y Compañeros

Sonntag, 16. Juli
Marktplatz
18.30 Uhr

Los Dos y Compañeros


Elf Compañeros gehören zum harten Kern der kämpfenden Truppe „Los Dos y Compañeros“. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, tapfer und unerschrocken für die gerechte Sache zu kämpfen. Die gerechte Sache heißt in diesem Fall: Salsa. Ausgestattet mit unbändiger, musikalischer Spielfreude und mit ihrem ureigenen Idiom der spanischen Sprache – dem Oberpfälzischen – konnten sie sich in kürzester Zeit viele Herzen erobern. Auftritte von „Los Dos y Compañeros“ arten immer in gut gelaunten Partys aus. Bekannte oder unbekannte kubanische Lieder und Rhythmen klingen frischer denn je! Songs von „Los Dos y Compañeros“ heißen zum Beispiel: „Da Hostas“, „Wou Hanna Döi“ oder „Dou Frougst De Oma“. Die Salsa-Guerilleros bieten bei ihren Live-Auftritten wirklich etwas Besonderes für Auge und Ohr. Ihr Programm ist abgedreht, witzig und dabei hochmusikalisch und tanzbar.


Bild: Melva Houston (USA) & Band

Melva Houston (USA) & Band

Samstag, 15. Juli
Weckerlingplatz
20.00 Uhr

Melva Houston (USA) & Band


Melva Houston hatte schon von Kindesbeinen an eine Affinität zum Gospelgesang. Geprägt durch die Tradition der farbigen Bevölkerung in ihrer Heimat, dem amerikanischen Bundesstaat Tennessee, wuchs sie in der Tradition von Gospel, Blues und Jazz auf. Durch ihre einzigartige Stimme und ihre sagenhafte Ausstrahlung gelingt es Melva Houston, die Zuhörer bei ihren Gospel-Konzerten in ihren Bann zu ziehen. Das macht Melva Houston zu einer authentischen Vertreterin der schwarzen Gospelmusik. Auf ihrer diesjährigen Tournee wird Melva Houston von ihrer Band begleitet und präsentiert eine Mischung aus „a cappella“ gesungenen, bekannten und auch weniger gespielten Stücken.

Mit : Melva Houston (Gesang), Martin Giebel (Piano), Rainer Frank (Kontrabass), Günter Schulz-Reinfurt (Schlagzeug)


Bild: Martin Schmitt Oktett

Martin Schmitt Oktett

Samstag, 15. Juli
Weckerlingplatz
22.30 Uhr

Martin Schmitt Oktett


„Welcher Musiker hat mich am meisten inspiriert?“ – diese Frage ist für Martin Schmitt schnell beantwortet: es ist Ray Charles. Mit seinem Partner Stephan Holstein hat der Münchner Pianist, Sänger und Entertainer nun eine Hommage an „Brother Ray“ und damit einen alten Wunschtraum realisiert. Nicht die Millionsellers, sondern die R&B- und swingorientierten Klassiker des Genius Of Soul stehen auf dem Programm. Sie werden auf „Schmitt-eigene“ Art interpretiert und sind doch umgeben vom Flair des Authentischen. Für eine besondere musikalische Vielfalt sorgt der vierstimmige Bläsersatz, der sich perfekt zu Martins Stimme fügt oder für spannende Kontrapunkte sorgt.

Martin Schmitt wird begleitet von Stephan Holstein (saxes), Dirk Janoske (tb), Reinhard Greiner (tp), Bob Rückerl (bars), Titus Vollmer (g), Sava Medan (b), Stephan Eppinger (dr)


Bild: Mike Stern Band

Mike Stern Band

Samstag, 15. Juli
Andreasstift
22.00 Uhr

Mike Stern Band


Er ist einer der ganz großen Gitarristen unserer Zeit. Im Rampenlicht der Öffentlichkeit stand Mike Stern erstmals an der Seite von Miles Davies Anfang der 80er Jahre. 1985 veröffentlichte er sein erstes Werk. 1986 erschien mit „Upside Downside“ sein Debüt für Atlantic Records, an dem hochkarätige Namen der Jazzszene mitwirkten. 1993 wurde Mike Stern zum „Best Jazz Gitarist Of The Year“ von den Kritikern und Lesern des „Guitar Player“ Magazin gewählt. Ausschlaggebend dafür war sein Album „Standards (And Other Songs)“. Es folgten Auftritte als Gastgitarrist an der Seite vieler Kollegen und einige Solo-Tourneen. Mike Sterns Konzerte mit seiner Band sind geprägt von eingängigen, ohrwurmcharakteristischen Melodien und mitreißenden Grooves.

Mike Stern Band: Mike Stern (guitar), Bob Franceschini (sax), Chris Minh Doky (ac. & el. Bass), Kim Thompson (drums)


Bild: Mini Moustache

Mini Moustache

Samstag, 15. Juli
Jugendherberge
22.00 Uhr

Mini Moustache


Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei! Mit „Wir machen eusch die `üft beweg!“ kündigen sich die sechs äußerst selbstbewussten Franzosen an. Mini Moustache sind Unterhaltung, Sex und französisches Lebensgefühl. Punk trifft Pornofunk trifft Pop trifft Disco. Einfacher gesagt: tanzbare groovige Musik zwischen Disco-Beats, Elektro-Sounds und funkigen Rhythmen.

C’est Mini Moustache: Super Disco Théâtre!

Les rois: Charles Grabigé, Jules Tourner, Mathieu Mania, David Moeufs, Nicolas Schnepfié, Tom Donner.


Bild: Night Fever – Die Bee-Gees-Show

Night Fever – Die Bee-Gees-Show

Sonntag, 16. Juli
Marktplatz
21.00 Uhr

Night Fever – Die Bee-Gees-Show


Die Gruppe „Night Fever” um Michael Zai von den legendären „Memories“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Hits der „Bee Gees“ so authentisch und perfekt wie möglich zu interpretieren. 9 Nummer-Eins-Hits und über 110 Millionen verkaufter Tonträger sind Fakten für eine überaus große Fangemeinde der „Bee Gees“. Die wenigsten ihrer Fans haben die Gibb-Brüder live erlebt und nach dem Tod von Maurice wird es wahrscheinlich nur noch ganz selten Konzerte von Barry & Robin geben. Die bekennenden „Bee-Gees-Fans“ Michael Zai und seine Gruppe möchten ihrem Publikum ein Konzerterlebnis präsentieren, als würden die Originale auf der Bühne stehen.


Bild: Onkel Wilhelm´s Jazz-Kapelle

Onkel Wilhelm´s Jazz-Kapelle

Sonntag, 16. Juli
Schloßplatz
15.30 Uhr

Onkel Wilhelm´s Jazz-Kapelle


„Onkel Wilhelm´s Jazz-Kapelle heizt ein, auch ohne Strom und Kabel“, so das Motto der Band. Mit klassischem Jazz im New-Orleans-Stil tun dies die sympathischen Westfalen schon seit über 15 Jahren. Die Blütezeit dieser Musik reicht von der Jahrhundertwende bis in die Goldenen Zwanziger. Auf alten Schellackplatten haben viele außergewöhnliche Stücke darauf gewartet, von Onkel Wilhelm´s Jazz-Kapelle wieder gespielt zu werden. King Oliver, Louis Armstrong, Jelly Roll Morton und Scott Joplin sind einige der alten Meister, deren trickreiche Arrangements sie originalgetreu präsentieren. Waschbrett statt Schlagzeug, Tuba statt Kontrabass, Gesangsrohr statt Mikrophon. Zu jedem ihrer Auftritte gehören stilechte Kleidungsstücke wie: Vatermörder, Knickerbocker, Gehrock und Zylinder, mit denen sie die Bühne betreten, um in traditioneller Manier Jazz zu spielen, zu dem natürlich auch getanzt werden darf.


Die Musiker: "Onkel" Wilhelm Gößling-Eckey (Klarinette/Sax), Karsten Schröter (Kornett), Roland Schlesier (Posaune), Frank Breddemann (Banjo), Klaus Hinkelthein (Tuba), Wolfgang Voss (Waschbrett)


Bild: Pherosonics

Pherosonics

Sonntag, 16. Juli
Jugendherberge
14.30 Uhr

Pherosonics


Groove pur, Funk & Feeling – das sind die Markenzeichen der Pherosonics. In eine eindeutige „Genre-Schublade“ lassen sich die Wormser Musiker jedoch nicht stecken. Mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire schlägt die Band einen Bogen von knackigen Funk-, Fusion- und Jazzrock-Nummern bis hin zu groovigen Soul- und Bluestiteln sowie Eigenkompositionen. Dabei werden so manche Evergreens ordentlich „entstaubt“ und in frischer zeitgemäßer Manier dargeboten. Mit Ohrwürmern von Herbie Hancock, Bill Withers, Marvin Gaye, Billy Cobham und
vielen weiteren Größen ist die Musik der Pherosonics extrem hör- und tanzbar. Auch mit ihren groovenden Instrumentalversionen bekannter Gesangstitel zeigt die Band, wie viel Spaß Musik machen kann.

Phersonics sind: Ede Janson (Gitarre), Sebastian Mettenheimer (Tenor- und Sopransaxofon), Gesine Peitzsch (Tenorsaxofon), Oliver Baltz (Keyboard),
Lutz Fischer (Bass), Thorsten Wirthwein (Schlagzeug)


Bild: Pit Müllers Hot Stuff

Pit Müller´s Hot Stuff

Sonntag, 16. Juli
Weckerlingplatz
12.00 Uhr

Pit Müller´s Hot Stuff


Der in Schönau, Niederbayern, lebende Trompeter Pit Müller ist bekannt für seine Virtuosität und Vielseitigkeit. Er war lange Jahre Mitglied der bekannten Münchner Allotria Jazzband und bereiste in Sachen Jazz nicht nur Europa, sondern auch die USA und Kanada. Auf der Bühne traf er mit zahlreichen Jazzgrößen zusammen, wie Peanuts Hucko, Dizzy Gilespie, Herold Ashby, Jimmie Rivers, Billi Butterfield, u.v.a. Mit seiner Band wird er technische Kabinettstücke auf der Trompete bis hin zur Bebop-Stilistik präsentieren und durch seine meisterhafte Vielseitigkeit überzeugen.

Musiker: Pit Müller (Trompete), Butch Kellem (Posaune), Trevor Cartney (Banjo/Gesang), Gary Todd (Bass), Jörn Böttcher (Schlagzeug)


Bild: Rhumba Kartell

Rhumba Kartell

Sonntag, 16. Juli
Weckerlingplatz
17.00 Uhr

Rhumba Kartell


Rhumba Kartell lässt das Ambiente, den Witz und die Melancholie der Goldenen 20er Jahre wie auch die Hoch-Zeit des amerikanischen Ballroomswing wieder aufleben. Es spielt eine Melange aus „Berliner Schule" und New Yorker Cotton Club, aus Heinz Rühmann und Cole Porter, aus Nostalgie, Ironie und Energie. Heiter bis wolkig, leicht und amused, umgarnt vom hinterhältigen Bariton Beau Gattis wird das Publikum dabei eingewoben in einen frischen Reigen zeitloser Schlager- und Popmusik mit durchaus gewollten Anleihen bei Raabe, Tukur oder Schneider. Das Repertoire des Ensembles umfasst berühmt-berüchtigte Tonfilmschlager und „Fernwehfoxtrotts“ der 20er Jahre, Bearbeitungen früher Swing-Spass-Klassiker bis hin zu ganz eigenen „Arrangschemangs“ aktueller Popmusik.

Besetzung: AL “The brain” Brausewetter (Saxophone aller Art), Beau Gatti (Refraingesang), Herr Hölscher (Piano), Olli con Dios (elektrifizierte Gitarre), Holger Las Vegas (Trommeln), Don Fadani (Kontrabaß/Tuba)


Bild: Rod Mason & His Hot Five

Rod Mason & His Hot Five

Sonntag, 16. Juli
Weckerlingplatz
19.30 Uhr

Rod Mason & His Hot Five


Rod Mason fühlt sich seit seiner Jugend dem New Orleans Jazz der 20er Jahre, vor allem aber der Musik von Louis Armstrong verpflichtet. Der englische Trompeter, Kornettist und Sänger hat über drei Jahrzehnte sowohl auf der heimischen Insel als auch auf dem Kontinent Jazzgeschichte mitgeschrieben. Heute gilt er als einer der technisch versiertesten Trompeter in der Nachfolge Armstrongs. Sein zupackendes zwingendes Trompetenspiel begeistert die Zuhörer und es gelingt Mason, dem Jazz ein neues Leben zu verleihen. Seine Band hat in unglaublich kurzer Zeit Furore gemacht. Ihre Musik erinnert an King Oliver's Jazzband, an Louis Armstrong's Hot Five und an Jelly Roll Morton's Red Hot Peppers.

Besetzung: Rod Mason (Cornet, Vocal), Andy Leggett (Clarinet, Sax., Vocal), John Mortimer (Trombone), Clive Fenton (Sousaphone, Cornet, Vocal), Sean Moyses (Banjo), Ralf Peyer (Piano)


Bild: Orquesta Salsamanía

Orquesta Salsamanía

Sonntag, 16. Juli
Marktplatz
14.00 Uhr

Orquesta Salsamanía


Die Band Salsamanía wurde 1993 von der Pianistin Eva Tilly gegründet. Das international besetzte „Orquesta“ hat sich der traditionellen sowie modernen afrokaribischen Musik verschrieben. Mit viel Talent und Temperament interpretieren die Vollblutmusiker Kompositionen vor allem von Eddie Palmieri, Rubén Blades und natürlich Eigenkompositionen sowie Arrangements der Bandleaderin. Die multinationale Truppe (aus Kuba, Puerto Rico, Chile, Peru, Venezuela, Ecuador, Spanien und Deutschland) verleiht in einer explosiven Mischung aus Rhythmus, Melodie und Tanz ihrer ungezähmten Lebenslust auf humorvolle oder dramatische Weise Ausdruck. Ihre Lieder handeln von Liebe und Hass, Sehnsucht und Verzweiflung, Scherz und Schmerz. Mit ihrer „Salsamanie“ entfesselt die Band einen Tanzrausch, der süchtig macht.

Besetzung: Guillermo Valencia (Lead Vocals), Olvido Ruiz (Lead Vocals), Eva Tilly (Piano, Back Vocals), Felipe „Mandingo“ Rengifo (Congas, Back Vocals),
Alfredo Ramírez (Timbales), Rafael Palacios (Bass), Robert Alonso (Trompete), Christoph Lewandowski (Trompete), Greg Peña (Posaune)


Bild: Scumbags

Scumbags

Samstag, 15. Juli
Jugendherberge
16.30 Uhr

Scumbags


Scumbags – das sind vier noch junge Musiker, die sich selbst als lustige Chaoten bezeichnen und die ihren musikalischen Stil noch nicht 100% definieren können. Eine Mischung aus Alternative, Punk, Metal, eine Prise Akustik und einer Menge Spaß charakterisiert ihre Musik. Seit 2004 existiert die Band und in dieser Formation ist sie jetzt das erste Mal beim Wormser Jazzfestival zu hören.

Mit: Florian Schwöbel (Gitarre / Gesang), Tobias Lensinger (Bass / Gesang), Dennis Werz (Drums), Christopher Tautz (Gitarre)


Bild: SLOPPY-NOTES-JAZZBAND

SLOPPY-NOTES-JAZZBAND

Sonntag, 16. Juli
Schloßplatz
13.00 Uhr

SLOPPY-NOTES-JAZZBAND


In der klassischen Besetzung des Dixieland spielt die Sloppy-Notes-Jazzband ein vielfältiges Programm. Vom traurigen Blues, über fetzigen Dixie bis hin zu gefälligem Swing. Abwechslungsreich ist das Wechselspiel zwischen freier Improvisation, Solospiel und gesetzten Riffs. Ein weiteres Markenzeichen der seit 1996 bestehenden Band aus Wiesbaden ist der ausdrucksstarke Gesang und ihre mitreißende Spielfreude an der swingenden Musik.

„Just for you and just for fun” spielen: Eckhard Finke (Trompete), Thomas Werschnik (Posaune), Michael Borhauer (Klarinette, Sax), Klaus Müller (Gitarre, Gesang), Fips Linscheid (Piano), Rudi Blaesing (Bass), Edgar Seufert (Schlagzeug)


Bild: Stringtett

Stringtett

Samstag, 15. Juli
Weckerlingplatz
15.00 Uhr

Stringtett


Virtuos und locker schaffen die drei Musiker von Stringtett eine beschwingte Atmosphäre. Durch die Synthese von Elementen des Jazz, der Folklore osteuropäischer Länder, französischem Musette-Walzer, lateinamerikanischer Bossa Nova und anderer musikalischer Stile sowie der typischen Instrumentierung (überwiegend Saiteninstrumente) erhält diese Musik ihren besonderen Reiz. Das vielseitige Repertoire von Stringtett umfasst Swing-Klassiker, Kompositionen von Django Reinhardt, Bossa Nova, Valse Musette als auch Modern-Mainstream-Anklänge im Stil eines Joe Pass oder Wes Montgomery. Das Konzept des Trios ist einfach: „Wir wollen das Publikum mit unserer Musik infizieren!“ Und so spielen die drei „alten Hasen“ virtuos Gypsy Swing & Jazz, dargeboten in einer natürlichen und sympathischen Art und Weise, die den Funken schnell überspringen lässt.

Line – Up: Rainer Achterholt (Gitarre), Volker Wendland (Gitarre), Winfried Bückmann (Kontrabass)


Bild: Swingin´ Fireballs

Swingin´ Fireballs

Freitag, 14. Juli
Weckerlingplatz
21.30 Uhr

Swingin´ Fireballs


Elegant und schwungvoll – das sind die Swingin’ Fireballs. Sie präsentieren vollendetes Entertainment mit charmanter Conférence und einen ganz eigenen Swingsound. Raffinierte Arrangements mit spektakulären Bläsersätzen garantieren sowohl authentische Interpretationen der Swingklassiker als auch Unterhaltung mit Humor und Charme. Und so heißt das Erfolgrezept der Swingin’ Fireballs: Nostalgisch, aber gleichzeitig jung und dynamisch, mit einem unverwechselbaren Musikstil, der in die Beine geht.

Mit: André Rabini (Gesang, Conférence), Holger Becker (Trompete), Matthias Rambach (Trompete), Volker Bruder (Alt- und Baritonsaxophon, Klarinette), Matthias Schinkopf (Tenorsaxophon), Joachim Refardt (Piano, Arrangements), Micha Keding (Kontrabass), Friedemann Bartels (Schlagzeug), Christian Mayntz (Toningenieur)


Bild: DJ_Michael_Lueg_in_Aktion

DJ Michael Lueg in Aktion

Samstag, 15. Juli
Marktplatz
21.00 Uhr

SWR1 Open Air DJ-Party mit Michael Lueg


Wer die größten Hits aller Zeiten im Radio hören will, der schaltet sicher SWR1 Rheinland Pfalz ein. Aber auch für diejenigen, die mal wieder eine richtige Party feiern möchte – tanzen ohne Pause zu machen, die Luftgitarre schwingen und dazu laut mitsingen – hat SWR1 das richtige Programm: Wenn die SWR1-DJs durch das Land touren und das Lebensgefühl legendärer Zeiten wieder aufleben lassen, dann stürmen gleich mehrere Generationen die Tanzfläche und lassen hemmungslos die Hüften kreisen. Im Rahmen von „Worms: Jazz and Joy“ kommt SWR1 DJ Michael Lueg nach Worms, um den Marktplatz in einen wahren Discotempel zu verwandeln. Im Gepäck hat er die schönsten Partyhits aus drei Jahrzehnten. Freuen Sie sich auf DISCO (Boney M, Baccara, John Paul Young mit „Love is in The Air”, Bee Gees, ABBA, Gloria Gaynor) und ROCK (BAP, Deep Purple, ACDC mit „Highway to Hell”, Queen, Kiss, Manfred Man). Keine Britney Spears, kein Rave, kein Rap! Dafür aber ein paar Kultschlager zum Mitsingen („Aber bitte mit Sahne") etwas Neue Deutsche Welle („99 Luftballons“), eine Portion Rock `n`Roll aus den 50er Jahren und unglaublich viel gute Laune! Lassen auch Sie sich elektrisieren und feiern Sie mit Michael Lueg und SWR1.


Bild: The Jive Sharks

The Jive Sharks

Freitag, 14. Juli
Weckerlingplatz
19.00 Uhr

The Jive Sharks


Ein Hauch von Las Vegas der 50er weht über den Platz, wenn das Sextett spielfreudig das Publikum mitreißt. Die unkonventionelle Auswahl der Songs und frischen Arrangements sorgen für offene Ohren und wippende Hüften. Die saftigen Bläsersätze werden leichtfüßig von den Shuffle Rhythmen des Piano-Bass-Drum-Gespanns untermalt. In der Tradition von Louis Jordan, Frank Sinatra oder Louis Prima servieren sie ihren „Swing“ mit einer Prise Humor.

Mit: Fritz Micefoun (Voc/Bass), Christian Weichert (Piano/Voc), Kevin McLaughlin (Drums/Voc), Nik Leiste (Bariton/Sax), Nicky Noiser (Trompete), Patrick Brown (Tenor/Sax).


Bild: The Swinging Partysans

The Swinging Partysans

Samstag, 15. Juli
Schloßplatz
22.00 Uhr

The Swinging Partysans


The Swinging Partysans bieten ein ultimatives jazziges Programm, das aus den populärsten russischen Hits, die von 1920 bis 1990 geschrieben wurden, besteht. Russischer Hinterhofcharme paart sich hier mit großstädtischer Saloneleganz. Eine besondere Spezialität der Band ist die hinreißende Symbiose aus amerikanischen Swing und russischen Chansons – hier kommen auch die ostslawischen, baltischen und Klezmertonfälle zur Geltung. Diese Musik zeichnet sich durch ihre weiche Romantik und funkelnde Phantasie, durch ihre Abenteuerlust und elegischen Betrachtungen aus.

Besetzung: Dimitri Dragilew (Piano, künstlerischer Leiter), Gerd Krahmber (Gesang), Peter Pataki (Klarinette), Ulf Mengerson (Kontrabass), Javier Chernikoff (Schlagzeug), Uwe Schneider (Gitarre)


Bild: Tommy Schneller Band

Tommy Schneller Band

Sonntag, 16. Juli
Schloßplatz
18.00 Uhr

Tommy Schneller Band


Der Saxophonist Tommy Schneller und seine Band präsentieren mitreißende Gute-Laune-Rhythmen aus vorwiegend eigenen Titeln. Von R&B über Funk bis hin zu Soul ist alles dabei. Der Bandleader zeigt sich in der Live-Performance nicht nur als ein großartiger Saxophonist und Sänger, mit seiner Band versteht er es, das Publikum gut zu unterhalten und zu begeistern. Die 5-köpfige Kernformation wird von drei weiteren Musikern mit Horninstrumenten begleitet.

Die Band: Jochen Bens (Gitarre), Moritz Fuhrhop (Piano/Orgel/Wurlitzer), Andreas Müller (Bass), Björn Puls (Schlagzeug).
Die Tommy Schneller Hornsection: Benny Brown (tp), Juergen Wieching (sax), Dieter Kuhlmann (tbn).


Bild: Walking Hats

Walking Hats
Marching Pop Band

Walking Hats
Marching Pop Band


Die Walking Hats mischen sich nicht nur unter das Volk, sie mischen es auch auf! Im Gegensatz zum sonst eher üblichen konzertanten Bühnenprogramm ist hier die Bühne das Publikum oder besser gesagt: Im Publikum. Mit Vielseitigkeit und Spielfreude besticht dieser Walk-Act. Vier routinierte Musiker aus dem Herzen des Ruhrgebiets spielen alte und neue Hits in akustischen Versionen. Ohne technischen Aufwand ist die Band mobil und die Zuhörer werden so schnell ein Teil der Performance. Das garantiert gute Laune und wird zum besonderen Erlebnis für die Zuschauer.


Bild: Wallis Bird

Wallis Bird

Sonntag, 16. Juli
Jugendherberge
17.00 Uhr

Wallis Bird


Die junge Irin Wallis ist eine charismatische Songwriterin mit ungewöhnlicher Stimme. Ihre Songs sind vielschichtig und geprägt von Irish Folk Music über Rock bis hin zum Jazz. Die Musik von Wallis Bird ist im Sinne traditioneller irischer Songwriterkultur unverfälscht, natürlich und echt. Sie assoziiert ein Meer aus tausend Farben und Stimmungen. Mit ihren Fähigkeiten gehört Wallis sicherlich zu den großen Talenten der kommenden Musikergeneration.

Mit: Christian Vinne (Schlagzeug), Michael Vinne (Bass), Wallis (Gesang)


Bild: WitchCraft

WitchCraft feat. Nicole Metzger

Sonntag, 16. Juli
Andreasstift
18.00 Uhr

WitchCraft feat. Nicole Metzger


Frauenpower pur! Mit dem Trio WitchCraft haben sich drei Musikerinnen gefunden, die einmütig überzeugenden, starken Jazz aus Kopf, Herz und Bauch steigen lassen. Das Rezept des Erfolges von WitchCraft besteht aus reichlich süffigem Jazz, dazu kommt ein Schuss fruchtiger Blues sowie eine Prise Latin vom Feinsten. Das Ganze wird mit viel Spielfreude, Können und Leidenschaft gemixt. Der üppige Sound dieser Formation ist transparent und vorwärts swingend, peppig und mitreißend, klar artikuliert und voller Drive. Gleichzeitig findet ein intensiver Austausch von Ideen auf der Bühne statt und die Freude am Zusammenspiel zeigt sich in Mimik und Gestik. Zu Gast bei WitchCraft ist beim Wormser Jazzfestival die charismatische Sängerin Nicole Metzger.


WitchCraft das sind: Lindy Huppertsberg (Bass), Anke Helferich (Piano), Carola Grey (Schlagzeug) und Nicole Metzger (Gesang)


Bild: Yunnangruen

Yunnangruen

Sonntag, 16. Juli
Andreasstift
14.00 Uhr

Yunnangruen


Yunnangruen schreibt Soundtracks zu Filmen, Theaterstücken, Hörspielen und Comics. Die Band transkribiert, arrangiert und interpretiert Filmmusik von Ennio Morricone oder Astor Piazzolla und Kompositionen von John Medeski, Louis Sclavis und Kurt Weill. Bei Bedarf setzt sie elektrische Effekte wie Bandschleifen, Phasenschieber und Verzerrer ein. Heraus kommen laute, leise, zarte, harte, schöne, schräge Töne, die bezaubern, verwundern oder aus den Schuhen hauen.

Band: Inka Jannßen (Sopransaxophon), Hartwig Nikola (Kontrabass), Otto Schoenthaler (Akkordeon)


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