10 Jahre Nibelungen-Festspiele Worms
- 25. Juni bis 10. Juli 2011 -


Bild: Banner Nibelungen-Festspiele 2011

 
Bild: Rufus Beck

Rufus Beck in der Titelrolle des "Joseph Süß Oppenheimer" (Foto: worms.de)

Bild: Jürgen Tarrach (links) mit Teresa Weißbach

Jürgen Tarrach (links) als Herzog Karl Alexander (hier mit Teresa Weißbach) - (Foto: worms.de)

Nibelungen-Festspiele und Dieter Wedel präsentierten:
 

"Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß"
 

Uraufführung 25.06.-10.07.2011 / open air vor dem Dom / nach Joshua Sobol / Intendanz: Dieter Wedel
  

Festspielprogramm 2011 (PDF)

Informations-Broschüre (PDF) 


Symbol: Videoclip

Video: Medienprobe am 07.06.2011 im Wormser

 

Bild: Rufus Beck (links) mit Manfred Zapatka

Rufus Beck (links) als Joseph Süß Oppenheimer mit Manfred Zapatka als Minister Remchingen (Foto: worms.de)

Bild: Michael Lesch, Premierengast 2011 (Foto: Peter Muth)

Schauspieler Michael Lesch (Forsthaus Falkenau) auf dem roten Teppich (Foto: Peter Muth)

Bild: Stars beii der ersten Pressekonferenz 2011

v.l.: André Eisermann, Nadine Schori, Dieter Wedel, Rufus Beck (Foto: worms.de)


Bild: Intendant Dieter Wedel (Foto R. Uhrig) und Link zu mehr Infos

Intendant Dieter Wedel (Foto R. Uhrig)

Bild: Joshua Sobol (Foto R. Uhrig) und Link zu mehr Infos

Der Autor: Joshua Sobol (Foto R. Uhrig)

Bild: André Eisermann (Foto R. Uhrig)

Wieder mit dabei: der Wormser Schauspieler André Eisermann (Foto: R. Uhrig)

Auslastung bei fast 90 Prozent
 

Die Nibelungen-Festspiele konnten mit dem Stück „Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ von Dieter Wedel und Joshua Sobol ein großartiges Ergebnis erzielen. „Es gab noch nie in der zehnjährigen Festspiel-Geschichte so viele Reaktionen und E-Mails, die ihrer tiefen Bewegung über das Stück und die Aufführung Ausdruck gegeben haben“, erklärt Festspiel-Intendant Dieter Wedel. „Das hat mich sehr beeindruckt.“

...mehr


Ensemble mit großem Staraufgebot

Dieter Wedel engagiert "optimale Wunschbesetzung"

Zum zehnten Geburtstag der Nibelungen-Festspiele war das Star-Aufgebot besonders groß. Neue Schauspieler sowie bekannte Namen aus zehn Jahren Festspiele konnte Intendant Dieter Wedel für die diesjährige Uraufführung "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß" engagieren:

Rufus Beck, Felicitas Woll, Jürgen Tarrach, Manfred Zapatka, Teresa Weißbach, Peter Striebeck, Walter Plathe, André Eisermann, Anouschka Renzi, Nadine Schori und andere.

Festspiel-Intendant Dieter Wedel zum neuen Ensemble: „Es ist ganz selten, dass man für alle Rollen die optimale Wunschbesetzung bekommt. In dem Fall haben alle zugesagt!“

Dieter Wedel über Rufus Beck: „Als ich mich mit ihm getroffen habe, um über das neue Projekt zu reden, hatten wir ein langes und angenehmes Gespräch. Ich freue mich, mit Rufus Beck ein weiteres schauspielerisches Schwergewicht im Ensemble der Nibelungen-Festspiele zu haben.“ Mit der Kino-Komödie „Der bewegte Mann“ schaffte Rufus Beck 1994 den überregionalen Durchbruch, auch als Interpret und Produzent von Hörbüchern hat er sich einen Namen gemacht, vor allem aber als die Stimme von „Harry Potter“.

Mit Jürgen Tarrach hat Regisseur Dieter Wedel bereits Anfang 2000 seinen erfolgreichen Mehrteiler „Die Affäre Semmeling“, gedreht, große Anerkennung fand Tarrachs Darstellung des Walter Sedlmayr in Jo Baiers Gesellschaftsdrama „Wambo“ im Jahr 2002. „Ein wunderbarer Schauspieler, ich bin froh, nun mit ihm die Arbeit am Theater fortsetzen zu können“, erklärt der Festspiel-Intendant.

Felicitas Woll gab bei den Nibelungen-Festspielen ihr Theaterdebüt. Mit der ARD-Serie „Berlin, Berlin“ und dem ZDF-Zweiteiler „Dresden“ wurde sie einem Millionenpublikum bekannt. Dieter Wedel sagte über die Schauspielerin: „Ich habe sie in Filmen gesehen und fand sie auch beim Vorsprechen für unser Stück sehr gut, sie erklärte mir, dass sie die Herausforderung annehmen und gerne in Worms spielen wolle.“


Bild: Rufus Beck (copyright: Christian-Kaufmann)

Rufus Beck (copyright: Christian-Kaufmann)

Bild: Peter Striebeck

Peter Striebeck

Bild: Jürgen Tarrach (Foto: R. Uhrig)

Jürgen Tarrach (Foto: R. Uhrig)

Bild: Teresa Weissbach

Teresa Weissbach

Bild: Manfred Zapatka (Foto: Rudolf Uhrig)

Manfred Zapatka (Foto: Rudolf Uhrig)

Bild: Natascha Paulick (copyright: Alexander Hoerbe)

Natascha Paulick (copyright: Alexander Hoerbe)

Bild: Walter Plathe (copyright: Barbara Ellen Volkmer)

Walter Plathe (copyright: Barbara Ellen Volkmer)

Bild: Philipp Otto (copyright: Thomas Leidig)

Philipp Otto (copyright: Thomas Leidig)

Bild: Tilo Keiner (copyright: Bjoern Kommerell)

Tilo Keiner (copyright: Bjoern Kommerell)

Bild: Felicitas Woll (copyright: Joachim Gern)

Felicitas Woll (copyright: Joachim Gern)

Bild: Nadine Schori (copyright: Reinhard Scheuregger)

Nadine Schori (copyright: Reinhard Scheuregger)

Bild: Heike Kloss (copyright: ffpeters.de)

Heike Kloss (copyright: ffpeters.de)

Bild: Anouschka Renzi

Anouschka Renzi

Bild: Dominique Voland (Foto: privat)

Anouschka Renzi

Bild: Johannes Brandrup (copyright: Alan Ovaska)

Johannes Brandrup (copyright: Alan Ovaska)

Bild: Joern Hinkel (Foto: Rudolf Uhrig)

Jörn Hinkel (Foto: Rudolf Uhrig)

Uraufführung "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß"

Im Jubiläumsjahr der Nibelungen-Festspiele in Worms wurde „Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ uraufgeführt. Es ist die Geschichte einer großen Freundschaft zwischen einem Herzog und seinem Berater Joseph Süß, einer bewegenden Liebe, ein Drama über Hass, Vorurteile, Verrat und einem beispiellosen Justizskandal, bei dem bis heute die wahren Umstände den meisten unbekannt sind. Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer ist ähnlich wie die Nibelungen ein von den Nazis kontaminierter Stoff.

Dieter Wedel hat gemeinsam mit Joshua Sobol („Ghetto“, „Die Palästinenser“) das neue Stück erarbeitet und inszenierte es vor dem Wormser Kaiserdom. „Immer wieder hat es Justizirrtümer gegeben, Justizskandale, mörderische Fehlurteile, aber kaum ein anderes hat die Gemüter derart bewegt wie das Schicksal des Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“, der 1738 unter dem Jubel von tausenden Zuschauern grausam aufgehängt wurde“, erklärte Dieter Wedel.

Mit kaum einer anderen Figur hätten sich Schriftsteller, Historiker, Filmemacher und Propagandisten so oft befasst, sie benutzt und verunglimpft oder zu verteidigen versucht, sie dämonisiert oder glorifiziert. Aber wer war der Mann, der sich hinter den Legenden verbirgt? Warum gilt es noch immer für die einen als beinahe anrüchig, für die anderen als mutig, sich mit dem Mythos Josef Süß Oppenheimer zu befassen?

Auf diese Fragen versuchten Dieter Wedel und Joshua Sobol mit die „Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ Antworten zu finden. Schon zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2004 kündigte Dieter Wedel an, neben dem Nibelungen-Thema auch andere Stoffe auf die Bühne zu bringen, die mit der Wormser Geschichte verbunden sind. Im vergangenen Sommer machte er mit der Geschichte über den Stauferkaiser Friedrich II. in „Teufel, Gott und Kaiser“ erfolgreich den Anfang.

Worms ist seit dem Mittelalter eng mit der Geschichte der Juden in Deutschland verknüpft. In Worms befindet sich der älteste jüdische Friedhof Europas - seit vielen Jahrzehnten Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Auch die Geschichte des jüdischen Finanziers Joseph Süß Oppenheimer ist ein Mythos, der über die Jahrhunderte hinweg - ähnlich wie die Geschichte des Hauptmann Dreyfus in Frankreich - die Menschen bewegt hat. Auf Verteidigungsschriften folgten hasserfüllte Pamphlete, die in dem antisemitischen Hetzfilm „Jud Süß“ von Veit Harlan gipfelten.

Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ wurde vom 25. Juni bis 10. Juli 2011 an 16 Abenden, jeweils um 21 Uhr aufgeführt. Die Tribüne auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms bietet Platz für 1244 Zuschauer.


Das Ensemble 2011
 

Rufus Beck - Joseph Süß Oppenheimer

Bekannt durch viele Theater-, Film- und Fernsehrollen, etwa in den Kinofilmen "Kleine Haie" von Sönke Wortmann oder als "Waltraud" in "Der bewegte Mann". Deutsche Stimme von Harry Potter.

Peter Striebeck - Isaak Landauer

Stationen im Burgtheater Wien und im Thalia Theater Hamburg. Umfangreiche Film- und Fernsehtätigkeiten. 2010 als Papst bei den Nibelungen-Festspielen.

Jürgen Tarrach - Herzog Karl Alexander

Bekannt aus der TV-Polizisten-Komödie "Die Musterknaben" mit Oliver Korittke und Kinofilmen wie "James Bond 007 - Casino Royale. Zahlreiche Preise, darunter Deutscher Fernsehpreis, Goldene Kamera.

Teresa Weißbach - Herzogin Marie-Auguste

Schnupperte bereits mit 9 Jahren Theaterluft. Mit 17 war sie die Miriam im Kultfilm "Sonnenallee". Neben den Bayreuther Festspiele und dem Burgtheater in Wien spielte sie auch in Kinofilmen wie "Die Boxerin".

Manfred Zapatka - Remchingen, Erster Minister

Stationen unter anderem am Staatstheater Stuttgart und den Münchner Kammerspielen. Verkörperte Helmut Schmidt im RAF-Doku-Drama "Todesspiel" über die Schleyer- und Landshut-Entführung. 2003 bis 2005 war er der Hagen bei den Nibelungen-Festspielen.

Natascha Paulick - Sybille Remchingen, seine Tochter

Startete ihre TV-Karriere noch wärend der Schauspielschule. Rollen unter anderem bei SOKO Leipzig und in den Kinofilmen "Die Welle" und "Unkraut im Paradies.

Walter Plathe - Speckenschwardt, General

Spielte bis zu seiner Ausreise aus der DDR 1989 an führenden Theatern, unter andrerem beim Staatstheater Schwerin sowie in mehr als 40 Fernsehfilmen. Bekannt aus der TV-Serie "Der Landarzt". Blieb dem Theater treu. 2008 spielte er bei den Nibelungen-Festspielen den "Volker von Alzey".

Philipp Otto - Von Creg, Gutsherr

Theaterstationen am Staatsschauspiel Dresden, Schauspiel Stuttgart und Deutsches Schauspielhaus Hamburg. Daneben diverse Fim- und Fernsehrollen, unter anderem in "Neues vom Bülowbogen" oder "Stubbe".

André Eisermann - Sturm, Mitglied der Landstände

Wurde mit der Filmrolle des "Kaspar Hauser" bekannt, begeisterte danach als "Schlafes Bruder". War in zahlreichen Theater-, Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem im Holywood-Streifen "Hawaiian Gardens". Stand zuletzt für den Kinofilm "Gegengerade" mit Mario Adorf und Moritz Bleibtreu vor der Kamera, Kinostart am 31. März 2011. Eisermann setzte sich schon früh für die Festspiele in seiner Heimatstadt Worms ein und ist von Anfang an dabei: als "Giselher", "Burgwächter" und "Siegfried.

Tilo Keiner - Burkhart, Bürgermeister von Stuttgart

Theater, unter anderem in Hamburg, Bochum und Nürnberg. Stand für TV-Serien wie "SOKO 5113" oder "Girlfriends" vor der Kamera. Spielte im US-Kinostreifen "Saving Private Ryan" von Starregisseur Steven Spielberg mit. Musicalrolle in "Mamma Mia!". Seit 2005 bei den Nibelungen-Festspielen in verschiedenen Rollen zu sehen.

Felicitas Woll - Luzie Fischer, eine Schankmagd

Film- und Fernsehrollen, unter andrem in der Fernsehserie "Die Camper", im Kinofilm "Mädchen, Mädchen!" und im TV-Zweiteiler "Dresden". Durchbruch als "Lolle" in der Vorabendserie "Berlin, Berlin". Mehrfach ausgezeichnet. Gibt bei den Nibelungen-Festspielen ihr Theaterdebüt.

Nadine Schori - Graziella, Schauspielerin- und Tänzerin

Wirkte in diversen TV-Produktionen mit, wie "In aller Freundschaft", Tournee mit Otto Waalkes. Verschiedene Theaterproduktionen, darunter 2010 mit Katharina Thalbach in Lissabon. Liederabende und inszenierte Lesungen.

Heike Kloss - Gräfin Wilhelmine von Grävenitz

Wurde als "Biene" in der RTL-Comedy-Serie "Alles Atze" einem großen Publikum bekannt. In vielen Genres zu Hause: als Sängerin, Darstellerin und Entertainerin. Musicalausbildung am Theater in Wien, zahlreiche Engagements in Deutschland und den USA.

Anouschka Renzi - Frau von Götz

War unter anderem in den TV-Serien "SoKo" und "Balko" sowie in den TV-Mehrteilern unter der Regie Wedels "Der König von St. Pauli", "Die Affäre Semmeling", "Der Schattenmann" und "Gier" zu sehen. Zum 4. Mal bei den Nibelungen-Festspielen.

Dominique Voland - Dorothea von Götz

Klassische Tanzausbildung, tanzte unter anderem am "Theater des Westens" und der Staatsoper Berlin. Verschiedene Fernseh-Rollen, unter anderem im TV-Mehrteiler "Die Affäre Semmeling". Seit Beginn der Nibelungen-Festspiele 2002 in verschiedenen Rollen dabei, etwa als Tänzerin, Isländerin sowie als "Dietlinde von Bechelaren".

Sebastian Achilles - August von Götz

Spielte unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin und am Staatstheater Karlsruhe. Zur Zeit festes Ensemblemitglied am GRIPS-Theater Berlin. Neben dem Theater ist er auch in Film- und Fernsehrollen zu sehen, etwa in "Plizeiruf 110" oder "SOKO".

Johannes Brandrup - Demler, ein Pächter

Als der erste Kommissar von "Alarm für Cobra 11- Die Autobahnpolizei" wurde er einem breiten Publikum bekannt. Seitdem hat Brandrup in allen TV-Formaten gespielt - ob "Tatort", Liebesromanze oder Komödie - sowie Theater.

Valentina Jimenez Torres - Babette, Tochter von Demler

Seit drei Jahren aktives Mitglied der Nibelungenhorde, wo sie unter anderem in "Und wenn sie nicht gestorben wären" sowie "Winterreise" mitwirkte. Wirkte auch 2010 bei den Festspielen mit.

Joern Hinkel - Hofprediger Hoffmann

Inszenierte zahlreiche Opern, Theaterstücke, aber auch Kurz- und Dokumentarfilme. Arbeitet seit 2000 mit Regisseur Dieter Wedel zusammen, sowohl als Regie-Assistent bei Filmproduktionen als auch bei den Festspielen. Daneben eigene Film- und Theaterprojekte, darunter auch mit der Nibelungenhorde. Immer wieder ist er auch als Schauspieler zu sehen.

Peter Wagner - Lakai

Arbeitete an verschiedenen Theatern, darunter das Theater Aachen, die Schillertheaterwerkstatt Berlin und die Kammerspiele Paderborn. Außerdem als Regisseur in Leipzig und Dresdens Off-Szene, als DJ und als Mitveranstalter der Live-Hörspiel-Reihe in der Reithalle Potsdam tätig.
 

sowie die Statisten der Nibelungen-Festspiele und die Mitglieder der Nibelungenhorde als Kleindarsteller


Lesen Sie hier ...mehr


Rahmenprogramm 2011
 

Ein begleitendes Kulturprogramm unter anderem mit Hannelore Hoger und Meret Becker, Vorträge, Konzerte, Ausstellungen, Theaterbegegnungen, Kindertag, Filmwochenende und die herrliche Atmosphäre im Heylshofpark rundeten die beiden Festspielwochen ab.


Termine und Festspielort
 

25. Juni bis 10. Juli 2011 (16 Abende)
Einlass 20.30 Uhr / Beginn: 21 Uhr
Westseite des Wormser Kaiserdoms in Worms
  

Preise und Vorverkauf

Sonntag bis Donnerstag: 29 bis 89 €
Freitag und Samstag:       39 bis 99 €
(pro Person und Platz, inkl. Vorverkaufsgebühr)


Bild: Der iluminisierte Heylshof-Park während der Nibelungen-Festspiele (Archivbild: Rudolf Uhrig)

Essen im Park (Archivbild: R. Uhrig)

Bild: Der iluminisierte Brunnen im Heylshof-Park (Foto: Peter Muth)

Abendstimmung im Park (Foto: Peter Muth)

Arrangements und Essen im Park
 

Wünschen Sie eine Übernachtung oder ein Arrangement, etwa mit "Essen im Park"?

Infos unter

Telefon (0 62 41) 20 00 - 3 34  oder hier
 

Der Heylshofpark mit seinem wunderschönen Flair und kleinem Musik­programm ist während der Festspiele für die Besucher geöffnet. Unter dem Motto "Essen im Park" wird im wunderschönen Ambiente des Heylshofparks das Festspielrestaurant geöffnet und bietet Köstlichkeiten und Leckerbissen à la carte für Einzelpersonen und Gruppen. Auch unabhängig von einem Besuch der Open-Air-Veranstaltung!

 

Weitere Informationen

Mehr über die Nibelungen-Festspiele in Worms, etwa zu Ensemble, Kulturprogramm, Kartenbestellung oder Essen im Park, dazu viele Fotos finden Sie

im Internet unter www.nibelungenfestspiele.de.


Bild: Kontakt

Nibelungen-Festspiele 2011:

  • Intendanz: Dr. Dieter Wedel
  • Technische Geschäftsführung: Ulrich Mieland
  • Kaufmännische Geschäftsführung: Sascha Kaiser 
  • Prokurist: Henrik Becker
  • Leitung Künstlerisches Betriebsbüro: Petra Simon
  • Vorsitzender des Gesellschafterausschusses: Oberbürgermeister Michael Kissel


Kontakt:

  • Nibelungenfestspiele gGmbH der Stadt Worms
    Von-Steuben-Straße 5
    67547 Worms
    Telefon: (0 62 41) 20 00 - 4 00 (hier kein Kartenvorverkauf!)
    Telefax: (0 62 41) 20 00 - 4 19 
    E-Mail : info@nibelungenfestspiele.de  

 

 

Sponsoren-Info:
E-Mail: sponsoren@nibelungenfestspiele.de


(Fotos, sofern nicht anders angegeben, nibelungenfestspiele.de; alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten)

Meldungen Festspiele 2011:

 

11.07.2011 / Auslastung bei fast 90 Prozent

Die Nibelungen-Festspiele konnten mit dem Stück „Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ von Dieter Wedel und Joshua Sobol ein großartiges Ergebnis erzielen.

...mehr

 

29.06.2011 / Tägliche Führung "Jüdisches Worms"

Passend zum Thema "Jud Süss" bietet die Tourist Information während der Nibelungen-Festspiele vom 25. Juni bis 10. Juli täglich eine öffentliche Themenführung "Jüdisches Worms" an.

...mehr

 

27.06.2011 / Premierengäste

Zahlreiche prominente Gäste flanierten zur Premiere der 10. Nibelungen-Festspiele am 25. Juni 2011 über den roten Teppich am Heylshof. Werfen Sie einen Blick auf die Premierengäste

...Bildergalerie

 

22.06.2011/ Premiere in 3 Tagen!

Am Samstag 25. Juni 2011 ist es endlich soweit. Die 10. Nibelungen-Festspiele feiern Premiere. Mit dem Stück "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß" nach Joshua Sobol (Intendanz: Dieter Wedel). Zahlreiche prominente Gäste werden zum roten Teppich am Heylshof erwartet und um ca. 18.30 Uhr von Oberbürgermeister Kissel empfangen. Werfen Sie einen ersten Blick auf das Stück

...Bildergalerie

 

08.06.2011 / "Tag der offenen Tür" bei den Festspielen

Die Nibelungen-Festspiele laden am Freitag, 17. Juni 2011 die Wormserinnen und Wormser ein, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Festspiele 2011 zu werfen. Die kostenlosen Tickets gibt es ab Donnerstag, 9. Juni 2011, 10 Uhr, beim TicketService Worms und nur so lange der Vorrat reicht!

...mehr

 

07.06.2011 / Erste Probenfotos von "Jud Süß"

Erst wurde geprobt, dann gaben die Stars geduldig Interviews. Groß war der Andrang der Medienvertreter am 7.6. im WORMSER, wo sie einen ersten Blick auf die Proben für "Jud Süß" werfen konnten.

Hier: Bildergalerie und Video!

...mehr

 

17.05.2011 / Festspielprogramm 2011 ist da!

Ab heute gibt es das Festspielprogramm der Nibelungen 2011: Auf 42 Seiten mit vielen Bildern findet der Leser alle Infos und attraktiven Angebote rund um die Festspiele.

...mehr

 

17.05.2011 / Umfrage zu Minderheiten in Deutschland

Zum 10. Jubiläum der Nibelungen-Festspiele wird in Worms die, durch die deutsche Nazi-Vergangenheit kontaminierte "Geschichte von Josef Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß" uraufgeführt. Anlass für das Psephos Institut eine Umfrage zum Thema „Minderheiten in Deutschland“ durchzuführen.

...mehr

 

10.03.2011 / Wedel präsentiert seine „Jud Süß“-Stars

Groß war das Medieninteresse bei der ersten Pressekonferenz der Nibelungen-Festspiele 2011. Im historischen Andreasstift ließen sich die neuen Stars - Rufus Beck, Jürgen Tarrach, Teresa Weißbach, Nadine Schori und André Eisermann - gut gelaunt von den zahlreichen Fotografen und Filmteams ablichten. Geduldig wurden die Fragen der Journalisten beantwortet.

...mehr

 

24.02.2011 / Wedel bekommt seine Wunschbesetzung

Zum zehnten Geburtstag der Nibelungen-Festspiele mit der Uraufführung des Stückes "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß" bekommt Intendant Dieter Wedel seine Wunschbesetzung, ist das Star-Aufgebot besonders groß.

...mehr

 

13.12.2010 / Vorverkauf für "Jud Süß" gestartet - Weihnachtsrabatt!

Am Montag, 6. Dezember 2010 startete bundesweit der Vorverkauf der Nibelungen-Festspiele 2011 für die Uraufführung "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß". Der Vorverkauf beginnt mit einer attraktiven Rabatt-Aktion, die bis einschließlich 24. Dezember, 12 Uhr gilt. Bis dahin gibt es in allen Kategorien zehn Prozent Rabatt. Karten für die Nibelungen-Festspiele - das ideale Weihnachtsgeschenk!

...mehr

 

11.11.2010 / Festspiele: 2011 vor dem Wormser Kaiserdom

Der Stadtrat stimmte einstimmig für einen entsprechenden Vorschlag des Gesellschafterausschusses. Alle Stadtrats-Fraktionen hoben hervor, wie wichtig die Nibelungen-Festspiele für die Stadt Worms seien und welch große Bedeutung das Theaterereignis als kultureller Leuchtturm habe.

...mehr


zum Seitenanfang