Sonntag, 6.9.2009
Beginn: 19 Uhr
Einlass frei!
Amerikanischer Rock mit Tiefgang –
Hochspannung aus den Untiefen des Rock n Roll
TIMMY ROUGH ist das was man ein Jahrhunderttalent nennt. Was in der Klassik eine Anne Sophie Mutter an der Geige, oder ein Placido Domingo am Mikrophon ist, dass ist TIMMY ROUGH für den Rock n Roll von heute.
Das Wiesbadener Musiktalent hat trotz seines jungen Alters mit den Rock-Idolen einiges an Lebensgeschichte gemein. Was genau, dass erschließt sich einem schnell, wenn man seinen Lyrics aufmerksam lauscht. Kein erlernter Beruf, die Musik beherrscht sein entbehrungsreiche Leben, so das ihm seine Texte geradezu aus der Seele fließen: „I´ve never been so good in School, I´ve never been that smart, I never looked like a super model, and I never owned a credit card…” ist ein Textzitat aus einem seiner Songs. TIMMY hat nie nach etwas anderem gestrebt als nach einem authentischen eigenen Sound und nachvollziehbaren Texten. Sein Ziel sind gute Songs die dem Hörer eine Geschichte erzählen und eine gute Zeit geben sollen, so als hätte der sie selbst erlebt. Verpackt in einer explosiven Rock Show. Unterstützt von seinem rauen Timbre, dass von einem atemberaubenden Vibrato beflügelt Gefühl Pur nach außen powert. Tonsicher intoniert Timmy Rough seine eigenen Kompositionen und die unzähligen Covers die seine Setliste hergeben.
Ob „Sweet Home Alabama“, “Sweet Child of mine”, “Born in the USA” oder Tom Petty´s “American Girl” – jede Nummer knallt im markanten „Rough Radio Road Show“ Sound (Titel der akt. Demo-CD) und erfährt ausnahmslos eine eigenständige Interpretation. Ob AC/DC, Led Zeppelin, ZZ Top, Jimmy Hendrix, Queen oder Muddy Waters, Guns’n’Roses, Aerosmith bis hin zu Chuck Berry und sogar Elvis Presley, TIMMY ROUGH drückt selbst dem bekanntesten Song noch sein ureigenes Branding auf.
Rough´s Fähigkeiten als Songwriter, Gitarrist und Sänger liegen auf höchstem Niveau gleichauf. Seit 2006 beeindruckt er die Macher der bekannten Mannheimer Popakademie, wo er sich in Songwriting und Gesang weiterbildet. Altmeister Jon Lord (Deep Purple) konnte sich unlängst im Sommer 2009 von den Fähigkeiten des jungen aber hart gestrickten Musikers anlässlich eines gemeinsamen Klassik-Rock-Auftritts in Reutlingen davon überzeugen. Diese Begeisterung hat Lord sogar auf seiner Webseite beeindruckt kundgetan. Eine Stimme die man unter tausend heraushört. Keiner wird dieser Behauptung widersprechen.
Eigene Songs wie „Medicine Man“, „Still got my Rock n Roll“ oder die Hammer-Ballade „Let´s borrow this Night“ wären in den USA mindestens Top 50 Hits und zeigen einmal mehr dass großartige Potenzial dieser kompakten Band, die je nach Showcase zwischen drei und sechs Musikern variiert. Ein verdammt gut eingespielter Haufen Rock n Roll Halunken, die unzählige Gigs und einige namhafte Arbeitgeber hinter sich haben und es noch immer lieben „on the Road“ zu sein und von Club zu Club zu ziehen. Bisher sind das gut 300 Konzerte die immerhin bis zu „Rock am Ring“ führten: „...I never owned a fast car, and I guess I never will, but I´m a part of a Rock n Roll Band, and that´s the way I get my thrill” …lautet die Fortsetzung der vorgenannten Textphrase – das ist die TIMMY ROUGH „Radio Road Show“.