Kurzinfo über die 13 Stadtteile

der kreisfreien Stadt Worms

 
Wappen - Abenheim

Abenheim

Erstmals erwähnt 774. Katholische Pfarrkirche, erbaut in barockem Stil von Dombaumeister Endtner 1724-1729. Unweit der Kirche der dalbergische Amtshof (16. Jahrhundert) und die ehemalige Schule mit dem Heimatmuseum.

Einwohner: 2.461 Stand 02.01.2012
Lage: Im Nordwesten der Stadt
Entfernung zur Stadtmitte 13 km

Wappen: In silber ein blauer Schrägbalken, belegt mit drei silbernen Lilien und begleitet von 2 blauen Rebmessern.

Zur Homepage: www.worms-abenheim.de


Wappen - Heppenheim

Heppenheim

Erstmals erwähnt 766, wegen gleichnamiger Orte Heppenheim an der Wiese genannt. Evangelische Pfarrkirche, Saalbau spätes 16. Jahrhundert; im 19. Jahrhundert umgebaut; Wehrturm mit Schießscharten.

Einwohner: 2.014 Stand 02.01.2012
Lage: westlichster Wormser Stadtteil im Eisbachtal
Entfernung zur Stadtmitte ca. 9 km

Wappen: In silber zwei gekreuzte blaue Rebmesser (Heppen) mit roten Griffen unter gestieltem, grünen Kleeblatt.

Zur Homepage: www.worms-heppenheim.de


Wappen - Herrnsheim

Herrnsheim

Erstmals erwähnt 771. St. Peter (kath.), 1748 in spätgotischen Formen erneuerter Bau mit Grablege der Dalberger (Grabmäler 15./19. Jh.). Gottliebenkapelle, Grabkapelle des Freiherrn Heyl zu Herrnsheim, mit Kreuzgang. Erbaut 1891 durch Gabriel von Seidel, ausgemalt von Otto Hupp. Schloß Herrnsheim, Residenz der Familie Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg. Erbaut wohl im 15. Jahrhundert, barocke Um- und Erweiterungsbauten. 1794 in den französischen Revolutionskriegen ausgebrannt. Erneuerung im Stile des Empire und des Klassizismus erste Hälfte 19. Jahrhundert.

Einwohner: 5.601 Stand 02.01.2012
Lage: Im Nordwesten der Stadt
Entfernung zur Stadtmitte 5 km

Wappen: Schild durch silberne Leiste geteilt, oben in Gold drei aufsteigende blaue Spitzen mit je einer silbernen Lilie, unten in grün ein silberner Distelkopf mit zwei goldenen Blättern.

Zur Homepage: www.worms-herrnsheim.de


Wappen - Hochheim

Hochheim

Erstmals erwähnt 1068 (jedoch älter). Romanische Bergkirche St. Peter (ev.) mit Westturm (12./13. Jh.) und Vier-Säulen-Krypta; einschiffiges Langhaus (1609). Pfarrkirche St. Maria Himmelskron (kath.), ehemalige Klosterkirche eines Dominikanerinnenklosters von 1278, mehrfach verändert. Spätgotischer Löwentaufstein.

Einwohner: 3.283 Stand 02.01.2012
Lage: angrenzend an Innenstadt im Westen
Entfernung zu Stadtmitte ca. 3 km

Wappen: In rot ein halber silberner Reichsapfel mit goldenem Kreuz und Reifen

Zur Homepage: www.worms-hochheim.de


Wappen - Horchheim

Horchheim

Eine gemäß Lorscher Kodex dokumentierte Schenkung des "Nither" an das dortige Kloster weist auf eine Existenz Horchheims bereits seit 765 hin. Funde aus vorchristlicher Zeit lassen jedoch auf eine wesentlich ältere Besiedlung schließen. Gustav-Adolf-Kirche (ev.) im Jugendstil, 1908. Heilig-Kreuz-Kirche (kath.), Neugotik, 1910.

Einwohner: 4.417 Stand 02.01.2012
Lage: Südwestlicher, langgestreckter Stadtteil im Eisbachtal
Entfernung zur Stadtmitte ca. 4,5 km

Wappen: In schwarz über zwei schräg gekreuzten silbernen Schlüsseln ein goldenes Kreuz

zur Homepage www.worms-horchheim.de


Wappen - Ibersheim

Ibersheim

Erstmals 767 im Lorscher Kodex genannt. Mennonitenkirche 1836; "Armenhäuschen".

Einwohner: 692 Stand 02.01.2012
Lage: Nördlichster Stadtteil, unweit des Rheins
Entfernung zur Stadtmitte 13 km

Wappen: In geviertem Schild in silber ein rotes Nagelkreuz (Kloster Lorsch), in schwarz ein gekrönter Löwe (Kurpfalz), in blau ein silberner Adler (Grafen von Leiningen) und in silber ein schwarzes Tatzenkreuz (Deutscher Orden).

Zur Homepage: www.worms-ibersheim.de


Wappen - Leiselheim

Leiselheim

Evangelische Kirche von 1716. - St. Laurentiuskirche (kath.) 1934.

Einwohner: 1.997 Stand 02.01.2012
Lage: im westlichen Stadtgebiet
Entfernung zur Stadtmitte 4 km

Wappen: In gold ein schwarzer Rost, oben beseitet von zwei schwarzen Sternen. Von dem Attribut des Heiligen Laurentius, der angeblich auf einem Rost von seinen Peinigern gemartert wurde und der Patron der Dorfkirche ist, kommt das Wappenbild.

Zur Homepage: www.worms-leiselheim.de


Wappen - Neuhausen

Neuhausen

Im Palast der fränkischen Könige in Neuhausen soll Königin Brunichildis regiert haben. Seit 847 gibt es sichere Nachrichten über das bedeutende Stift St. Cyriakus.

Einwohner: 9.755 Stand 02.01.2012
Lage: unmittelbar angrenzend an die Innenstadt
Entfernung zur Stadtmitte ca. 2 km

Evangelische Kirche, errichtet 1906/07 im Bereich des ehemaligen Cyriakusstiftes. - St. Amanduskirche (kath.) 1952.
Wappen: In gold ein grüner Palmwedel (St. Cyriakus).

Zur Homepage: www.worms-neuhausen.de


Wappen - Pfeddersheim

Pfeddersheim

Aus mehr als einem Grund ist Pfeddersheim, das römische Paternivilla, unter den heutigen Stadtteilen besonders bemerkenswert. Die von König Albrecht I. zwischen 1304 und 1308 mit Oppenheimer Recht begabte und zur Reichsstadt erhobene Siedlung wurde bereits 754 erstmals urkundlich erwähnt. Spätmittelalterliche Stadtummauerung auf großen Strecken erhalten; Simultankirche, zwei Untergeschosse des Turms 15./16. Jh.; Schiff evangelisch, Chor katholisch, 1708/11. Erweiterung 19. Jahrhundert. - Ehemalige lutherische Kirche, jetzt Gemeindesaal. - Barocker Rathausbau mit Stadtwappen über Portal.

Einwohner: 6.917 Stand 02.01.2012
Lage: westlichster Wormser Stadtteil im Pfrimmtal; ehemalige freie Reichsstadt
Entfernung zur Stadtmitte 7 km

Wappen: In gold ein schwarzer Adler mit rotem P auf goldenem Brustschild.

zur Homepage: www.worms-pfeddersheim.de


Wappen - Pfiffligheim

Pfiffligheim

Straßendorf an der Pfrimm, erstmals um 1068 erwähnt. Jesus-Christus-Kirche (ev.) erbaut 1763 als dreiseitig geschlossenes Schiff mit in Felder eingeteilter und bemalter Flachdecke, 1958 neugestaltet
Lutherbaum, mächtiger Stammrest einer Ulme mit geschnitzter Tafel von Gustav Nonnenmacher.

Einwohner: 3.240 Stand: 02.01.2012
Lage: angrenzend an Innenstadt im Westen
Entfernung zu Stadtmitte ca. 3 km

Wappen: In silber eine blaue Ortsmarke - Wolfssense mit rechtwinkliger Vierung oben vorne am Stiel-, unten beseitet von zwei roten Sternen.

Zur Homepage: www.worms-pfiffligheim.de


Wappen - Rheindürkheim

Rheindürkheim

Simultankirche von 1776, Relief des Hl. Andreas. - Zum Schifferheim umgebaute Rheinschute

Einwohner: 2.836 Stand 02.01.2012
Lage: im Norden von Worms am Rheinufer
Entfernung zur Stadtmitte ca. 8 km

Wappen: In geviertem Schild in schwarz ein gekrönter Löwe (Pfalz), in gold ein blauer Bischofsstab gekreuzt mit einem blauen Schlüssel (Bischof von Worms), in blau drei silberne Adler (Graf von Leinigen) und in silber ein blauer Bootshaken mit einer blauen Sense.

zur Homepage www.worms-rheinduerkheim.de


Wapen - Weinsheim

Weinsheim

Erstmals 804 in einer Schenkung an das Kloster Fulda genannt. Katholische Kirche 1838.

Einwohner: 2.663 Stand 02.01.2012
Lage: Südwestlicher Stadtteil im Eisbachtal direkt angrenzend an Horchheim
Entfernung zur Stadtmitte ca. 4 km

Wappen: In geteiltem Schild in blau ein goldener Schlüssel, unten in gold eine blaue Traube mit grünen Blättern

Zur Homepage: www.worms-weinsheim.de


Wappen - Wiesoppenheim

Wiesoppenheim

Wie Heppenheim erhielt auch Oppenheim im Eisbachtal die erklärende Beifügung "Wiese". Katholische Kirche 1875; gute holzgeschnitzte Heiligenfiguren (15./17. Jh.).

Einwohner: 1.687 Stand 02.01.2012
Lage: Südwestlicher Stadtteil im Eisbachtal westlich von Horchheim
Entfernung zur Stadtmitte ca. 5,5 km

Wappen: In schwarz-rot geteiltem Schild zwei gekreuzte, silberne Schlüssel, darüber waagrecht ein silbernes Schwert.

Zur Homepage: www.worms-wiesoppenheim.de


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