Hier finden Sie unter anderem Straßenneubaumaßnahmen und Straßenumbaumaßnahmen der Stadt Worms.
Oberbürgermeister Michael Kissel hat dem Bauausschuss im Dezember eine Liste mit den seit 2005 abgeschlossenen und den für die Jahre 2011 - 2014 geplanten Straßenbauprojekten vorgestellt. In den Ausbau (vergleichbar mit einer grundlegenden Erneuerung) und den Neubau von Straßen wurden von 2005 - 2009 rund 51 Mio. € investiert. Das neue Straßenbauprogramm für die Jahre 2011 - 2014 wurde vom Bauausschuss einmütig verabschiedet und umfasst ein Investitionsvolumen von annähernd 40 Mio. Euro.
Bis 2011 sollen mehr als 84 Millionen Euro in den Straßen- und Infrastrukturausbau in Worms fließen. Im Rahmen einer Einwohnerversammlung am 15. November 2006 stellten die Stadt Worms und der Landesbetrieb Straßen und Verkehr Rheinland-Pfalz die geplanten Straßenbaumaßnahmen und das Verkehrskonzept für Worms vor. Nähere Infos sowie Fakten und Zahlen finden Sie ...hier
Seit Mittwoch, 23.09.2009, wird die Kolpingstraße vom Kreisverkehrsplatz Kirschgartenweg (K 18) bis einschließlich Überführungsbauwerk / Anschlussstelle B 47 (neu) ausgebaut. Die Fahrbahnen werden grundsaniert und die Schutzeinrichtungen (Leitpfosten und Schützplanken) erneuert.
Der Ausbau und die Neugestaltung der Fußgängerzone im 1. Bauabschnitt wurde planmäßig am 28.09.2006 abgeschlossen.
Die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt wurden zwischen Spiegelgasse und Römerstraße sowie Folzstraße bis Schlossergasse abgewickelt.
Der bestehende Dienstgang wurde abgebrochen, um die neue Fußgängerunterführung von Westen her an die bereits bestehende Fußgängerunterführung als Rahmenbauwerk einschieben zu können.
Am 9. August 2006, 10:30 Uhr, wurde die neue Kreisverkehrsanlage im Norden der Stadt an der Mainzer Straße / Bensheimer Straße von Oberbürgermeister Michael Kissel offiziell dem Verkehr freigegeben.
Die Wallstraße, die Teil des Innenstadtrings ist, befand sich in einem sehr schlechten Zustand und musste dringend ausgebaut werden. Auch unter dem Gesichtspunkt der zu erwartenden Erhöhung der Verkehrsmenge, bedingt durch die neue Verkehrsführung an der Rheinbrücke war ein Ausbau notwendig.
Eine der am meisten befahrenen Brücken in Worms, die Neusatzbrücke am Hochstift, muss erneuert werden. Im Zuge der Erneuerung soll der Verkehrsknotenpunkt Cornelius-Heyl-Straße / Kolpingstraße (K 17) optimiert werden.
Derzeit befahren täglich ca. 15.000 Kfz die Brücke.
Das Baugebiet liegt im Ortsteil Wiesoppenheim und wird begrenzt durch die K3 (Steingewann) und im Norden durch die Oberwiesenstraße.
Das Neubaugebiet wird mit einer Stichstraße von der Straße „Am Krankenhaus“ her erschlossen. Am Ende der Stichstraße ist eine Wendefläche angeordnet.
Fertigstellung der Moriostraße in Worms - Herrnsheim (Baugebiet HO 50 A)
Die Fahrbahnoberfläche wird in Betonpflastersteine (20/10/8 cm) hergestellt.
Im Rahmen der Verbesserung des Hochwasserschutzes am Rhein wurde durch das Land Rheinland-Pfalz die Verstärkung und der Ausbau von Rheinhauptdeichen vorgenommen. Dabei erfolgte auch eine Deichertüchtigung des Rheinhauptdeiches zwischen Rheindürkheim und Ibersheim. In diesem Zusammenhang wurde die im nördlichen Bereich von Rheindürkheim erforderliche Erneuerung der K 15, welche auf der Krone des Rheinhauptdeiches verläuft, durchgeführt.

Die Brunhildenbrücke ist Teil eine der wichtigsten Verkehrsachsen in Worms. Sie überspannt zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und der Kriemhildenstraße das Bahngelände in der Nähe des Bahnhofes und verbindet den östlichen und westlichen Teil der Stadt. 1974 wurde die alte, historische Brücke durch eine Konstruktion aus gebrauchten Stahlhaupt- und Querträgern und einer Stahlbetonplatte als Fahrbahn ersetzt.
Neubau des Radweges zwischen Floßhafenstraße und Vangionenstraße
Im Zuge des Neubaues der 2. Rheinbrücke durch die Bundesrepublik Deutschland wurde die Verkehrsführung von der B9 zum Hafengelände den neuen Erfordernissen angepasst.
Im Jahr 2007 wurden auch in der Großen Fischerweide in Worms Baumaßnahmen durchgeführt. Auftraggeber waren in diesem Fall zum einen die EWR Netz GmbH, sowie der Entsorgungs- und Baubetrieb Worms. Die Projektabstimmung wurde dabei in enger Zusammenarbeit mit den zwei genannten Versorgern und der Stadtverwaltung Worms durchgeführt.
Im Jahr 2008/2009 beabsichtigt die Stadtverwaltung Worms die Resterschließung des Baugebietes WEI 8. Erschlossen wird dabei die Straße „An der Altbach“ in Weinsheim. Mit der Planung der Straße wurde ein in Worms ansässiges Ingenieurbüro beauftragt. Gemeinsam in Abstimmung mit den Versorgungsunternehmen wurde eine Planung ausarbeitet und angestimmt. Derzeit werden letzte Korrekturen vorgenommen damit eine Veröffentlichung und Ausschreibung der Bauarbeiten vorgenommen werden kann.
Da bisher kein Straßenausbau erfolgte, handelt es sich bei der Baumaßnahme „Am Aulweg“ um eine Ersterschließung im Rahmen eines rechtskräftigen Bebauungsplanes.
Voraussichtlich ab dem 10.03.2009 beginnen die Arbeiten zum Ausbau des Fahrweges K6 sowie dem nördlich davon gelegenen Geh- und Radweg.
Die Stadt Worms hat das Gebiet „Boosstraße“ als Maßnahme der Sozialen Stadt unter dem Namen „Wormser Süden Gebietsentwicklung und Abbau sozialer Problembereiche“ ausgewiesen.
Umbau des Bahnüberganges BÜ512 Worms-Herrnsheim zu einer Straßenunterführung
Der derzeit beschrankte Bahnübergang BÜ 512 befindet sich östlich der Ortslage Worms-Herrnsheim (Fahrweg) an der DB Strecke Mainz – Mannheim.
Anbindung der Klosterstraße an die B9 durch einen Kreisverkehrsplatz
Anlass ist die schrittweise Realisierung des Verkehrskonzeptes der Stadt Worms, welches den Innenstadtring mit Verlauf über Bahnhofstraße, Siegfriedstraße, Berliner Ring, Wallstraße, Ludwigstraße, Pfauentorstraße, Schönauer Straße und Lutherring vorsieht.
Der Rheintorplatz mit einer Verkehrsbelastung von ca. 20.000 Fahrzeugen pro Tag gilt als wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Worms. Dort trifft die aus Hessen über die Rheinbrücke kommende B 47 auf den Wormser Innenstadtring.
Die vor dem Ausbau vorhandene Verkehrsführung musste geändert werden, um einen für die Zukunft leistungsfähigen Knotenpunkt zu erhalten.