Politische Netzwerke für Frauen

Sind Sie daran interessiert, sich politisch für Frauenthemen zu enga-
gieren?

Erfahren Sie hier, wo Sie das tun können.

 

Anschrift:

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen
Erika Roth
Paracelsusstraße 19
67550 Worms

Ansprechpartnerin:
Erika Roth
Telefon: (0 62 41) 5 20 65
E-Mail: roth-worms@t-online.de

Treffen:

Die AsF-Vorstandsfrauen treffen sich einmal monatlich.
Interessierte Frauen, die nicht Parteimitglieder sind, sind willkommen.

Zielsetzung bzw. Angebot:

Die AsF ist eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Ihr gehören alle weiblichen Mitglieder der Partei an. Solche Arbeitsgemeinschaften bestehen auf der Ebene

  • der Ortsvereine, 
  • der Unterbezirke,
  • der Bezirke,
  • des Landesverbandes und 

des Bundes.

Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft ein. Sie soll

  • die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zum Ausdruck bringen,
  • Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut machen und weitere Mitglieder gewinnen,
  • zur Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beitragen,
  • im Dialog mit Gesellschaften, Verbänden und Organisationen, der Deutschen und Internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchsetzen.

 

Eine weitere wichtige Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft im Unterbezirk Worms ist die kritische Begleitung der Wormser Kommunalpolitik:

  • So hat sich die AsF beispielsweise frühzeitig für die Schaffung einer hauptamtlichen Gleichstellungsstelle in Worms eingesetzt. Gemeinsam mit vielen Frauenorganisationen in Worms konnte die Einrichtung der Stelle 1987 durchgesetzt werden.
  • Lange bevor der SPD-Parteitag in Münster die verbindliche Frauenquote beschlossen hatte, setzte sich die AsF auf Unterbezirksebene für die Quotierung ein.
  • Mit dem Slogan "Frauen gehören ins (Rat) Haus", setzte sich die Asf aktiv im Kommunalwahlkampf 1994 für mehr weibliche Stadtratsmitglieder ein. Für den Stadtrat kandidierten fünf AsF-Frauen. Die Vorstandsfrauen Angelika Pütz und Christiane Huth wurden in den Stadtat gewählt.
  • Die AsF setzen sich für Frauen ein, für eine Politik, die an der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Mädchen und Frauen arbeitet.


Die AsF interessiert sich:

  • für Frauengeschichte, weil sie daraus lernen können und gelernt haben, dass sie nicht totgeschwiegen werden dürfen,
  • für ihre Umwelt, weil Schadstoffe nicht nur die Wälder, sondern auch uns Menschen töten.

 

Die AsF setzt sich ein:

  • für eine Politik, die wirklich Frieden will - weil tagtäglich vor Augen geführt wird, was Kriege gerade an Frauen und Kindern anrichten,
  • gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Kindern,
  • gegen die Demontierung unseres Sozialstaates, weil besonders die Frauen darunter leiden müssen,
  • gegen Ausländerfeindlichkeit und Gewalt in jeder Form.

 

Alle zwei Jahre wird im Rahmen einer General-versammlung, zu der alle weiblichen Parteimitglieder eingeladen werden, der neue Vorstand der AsF gewählt. Der Vorstand besteht zur Zeit aus 11 Mitgliedern und vertritt die rund 450 SPD-Frauen im Wormser Unterbezirk. Seit 1992 ist Erika Roth die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft.


Anschrift:

CDU Kreisverband Worms-Stadt
Bahnhofstraße 28
67547 Worms
Telefon: (0 62 41) 6 02 0

Ansprechpartnerin:

Heidelinde de Haas
Kurt-Schumacher-Str. 23
67551 Worms
Telefon: (0 62 47) 7 34 7

Treffen:

Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der lokalen Tagespresse.

Zielsetzung bzw. Angebot:

Die Frauen Union ist ein Kreis politisch interessierter Frauen, die sich an christlich demokratischen Wertvorstellungen orientieren. Sie ist die Frauenorganisation der CDU. Einmal monatlich treffen sich die Mitglieder zu interessanten und informativen Diskussionen. Dabei stehen politische, kulturelle oder soziale Themen im Mittelpunkt, zu denen kompetente Gesprächspartner aus Politik, Wirtschaft und Kultur eingeladen werden.

Das sind die wichtigsten Ziele der Frauen Union:

Sie setzt sich ein

  • für eine kinderfreundliche Gesellschaft, 
  • dafür, dass Schulen und Kindergärten ihrer Gemeinden familienfreundliche Öffnungszeiten haben,
  • dafür, dass der Staat die ideelle und materielle Anerkennung der Familienarbeit fördert,
  • für eine Arbeitswelt, die mehr auf die Bedürfnisse der Familie eingeht,
  • dafür, dass Frauen in der Berufswelt die Chancen erhalten, die ihren Leistungen entsprechen, 
  • dafür, dass Menschen mit und ohne Erwerbstätigkeit nicht gegeneinander ausgespielt werden;

 

Sie ist der Auffassung, dass

  • nicht nur die Frauen für Pflege und Kindererziehung verantwortlich sind,
  • ältere und jüngere Frauen einander brauchen;

 

Wie Sie sehen, kommt die Politik nicht länger ohne die Familien- und Berufserfahrungen der Frauen aus. Die Frauen Union meint, Frauen müssen stärker in politische Entscheidungsprozesse einbezogen werden.

Sind Sie interessiert an der Frauen Union? Dann besuchen Sie deren Veranstaltungen, auch wenn Sie bisher noch keine Kontakte zur CDU hatten. Dort freut man sich auf Sie!


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