Informationen und Neuigkeiten

zum Thema Vereinbarkeit von Arbeit und Familie

Hier erhalten Sie Hinweise zu informativen Seiten im Internet, zu Broschüren und Veröffentlichungen zum Thema Vereinbarkeit und Informationsmaterialien des Teilprojektes Servicebüro Kinderbetreuung.

 
Bild: Deckblatt Personaler Leitfaden

Personaler- Leitfaden

Personaler-Gesprächsleitfaden zu den Themen Mutterschutz, Eltern- und Teilzeit

Das So_WirtS! Teilprojekt Vereinbarkeit hat gemeinsam mit Wormser Personalverantwortlichen ein praktisches Instrument für MitarbeiterInnen mit Personalverantwortung geschaffen.

Der "Leitfaden zur Beratung schwangerer Mitarbeiterinnen und Planung der Elternzeit von Müttern und Vätern" verbindet die gesetzlichen Vorgaben zu den Punkten Mutterschutz, Elternzeit und Teilzeit, mit individuellen betrieblichen Möglichkeiten einer familienorientierten Personalpolitik, indem er Hinweise und Anregungen zur Umsetzung bietet.
Damit soll der Leitfaden zu einer frühzeitigen Kommunikation zwischen Geschäftsführung/ Personalleitung und MitarbeiterInnen beitragen, um gute Lösungen für eine beidseitige, gewinnbringende Vereinbarkeit von Beruf & Familie zu finden.

Das Servicebüro stellt den Leitfaden kostenlos allen interessierten Unternehmen zur Verfügung. (Ansprechpartnerin ist Daniela Steffes/ Projektkoordination; daniela.steffes@worms.de)
oder Sie können ihn sich hier als PDF herunterladen: Personaler- Leitfaden PDF; 1,2 MB


Bild: Cover, Wormser Familienbroschüre

Wormser Familienbroschüre

Familienbroschüre für Worms

Alles rund um die Wormser Kinderbetreuung mit einem Handgriff parat zu haben, das soll mit der neu erschienen Familien-broschüre der Stadtverwaltung Worms möglich sein.
Eltern finden Informationen zu den Kinderbetreuungsarten und den Trägern der Einrichtungen, Unterstützungsangebote und Tipps für weitere Anlauf- und Beratungsstellen. Für Institutionen kann die Broschüre als praktisches Nachschlagewerk in Beratungsge-sprächen dienen und auch Unternehmen können davon profitieren. Sie können diese schwangeren Mitarbeiterinnen und werdenden Vätern als Zeichen einer familienorientierten Unternehmenspolitik aushändigen und so die Vereinbarkeit von Beruf & Familie unterstützen.

Die Broschüre ist das Abschlussprodukt des EU- Projektes So_WirtS! der Gemeinschaftsinitiative EQUAL, in dem die Stadt unter anderem mit dem Teilprojekt Vereinbarkeit von Familie & Beruf beteiligt war.
Mit der Broschüre wird diese Informationspalette abgerundet, da sie für die jeweilige Zielgruppe übersichtlich das Wichtigste parat hält.
Schließlich geht es darum, Eltern zu zeigen, dass Worms ein attraktiver Standort für Familien ist, an dem sich das Familien-leben gut mit dem Beruf vereinbaren lässt und die Kinderbe-treuung stetig ausgebaut und verbessert wird.
Dies wiederum hat auch eine Signalfunktion für Unternehmen, denn auch für diese ist die Standortfrage, insbesondere die Arbeitgeberattraktivität ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geworden, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Die Broschüre kann ab sofort bei der Stadtverwaltung Worms, Bereich 5.- Jugend, Soziales und Wohnen bezogen werden. Sie liegt ebenfalls bei den Beratungsstellen der Stadt, der Rathaus-pforte und dem Bürgerservice aus und steht als Download, neben vielen anderen Informationen zur Kinderbetreuung, zur Verfügung.

Wormser Familienbroschüre (PDF, 368 KB)


Bild: Deckblatt zur Vereinbarkeitsstudie der Metropolregion Rhein-Neckar

Studie der Metropolregion Rhein-Neckar

1te Studie zu Vereinbarkeit von Beruf & Familie in der Metropolregion Rhein-Neckar vorgestellt

In Heidelberg wurde am 17.07.07 die erste Vereinbarkeitsstudie der Metropolregion Rhein-Neckar präsentiert. Neben einer Bestandsaufnahme der verschiedenen familienfreundlichen Maßnahmen in den Unternehmen standen dabei Fragen zu Erfahrungen der Unternehmen mit familienbedingten Beschäftigungspausen und zu Frauen in Führungspositionen im Mittelpunkt. Erstmals wurde so systematisch und weitreichend die Sicht der Unternehmen auf das Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" für eine regionale Einheit in Deutschland erhoben. Für die Studie wurden knapp 500 Unternehmen aus der Region mit insgesamt rd. 100.000 Beschäftigten interviewt.

Es zeigt sich, dass auch leicht durchführbare Maßnahmen der Vereinbarkeit bereits positive Auswirkungen haben. 80% der Unternehmen bewerten familienfreundliche Maßnahmen als positiv und bereits 86% bieten in diesem Rahmen flexible Arbeitszeitmodelle zur Unterstützung an.
Die Studie als download finden sie hier (Pdf, 431 KB)


Bild: Siegerplakat des Kreativwettbewerb und Externer Link zur www.vereinbarkeitswettbewerb.de

Sieger in der Kategorie Plakat (Externer Link zu www.vereinbarkeits-wettbewerb.de)
Foto:Stumpe

Veranstaltung: "Familienfreundlichkeit rechnet sich" 

Mit der Veranstaltung: „Perspektiven familienbewusster Unter-nehmenspolitik“ und der Plakatausstellung: „Familienfreundlichkeit rechnet sich“, wollte das So_WirtS! Teilprojekt "Vereinbarkeit von Beruf & Familie", Unternehmen aufzeigen, dass familienbewusste Personalpolitik funktioniert – und sich rechnet.
Bürgermeister Büttler eröffnete die Veranstaltung und wies daraufhin, wie wichtig das harmonische Miteinander von Familie und Beruf als Standortfaktor sind. Die Ergebnisse der Vereinbar-keitsstudien zum Thema "Familie und Beruf der Metropolregion Rhein-Neckar", stellte Dr. Wüst vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialpolitik vor. Das Ergebnis war eindeutig. Die Kernforderung aller Befragten war die Verbesserung des Kinderbetreuungsangebotes, gefolgt von flexiblere Arbeitszeiten.

Bei der Podiumsdiskussion kristallisierte sich heraus, dass in der Wirtschaft ein Umdenkungsprozess eingesetzt hat, aber noch Vieles zu tun sei. Der Hauptgrund, warum sich viele Unternehmen inzwischen dem Thema Familienbetreuung widmen, sei der Wunsch, Mitarbeiterinnen langfristig an die Firma zu binden. Damit wollen Unternehmen dem sich immer deutlicher abzeichnenden demographischen Wandel entgegentreten, um dem zukünftigen Fachkräftemangel abzumildern und im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiterinnen vorne zu sein.
Ein weiteres Thema war die häusliche Pflege älterer Familienangehöriger, das auf immer mehr Menschen zukommt, mit dem sich bisher aber vor allem auch Unternehmen noch zu wenig beschäftigen.

Somit werde die familienbewusste Unternehmenspolitik zu einem strategischen Wettbewerbs- und Standortvorteil. Nur die Firmen und die Kommunen, die Frauen, aber auch Männern gezielte Angebote machten, würden in der Konkurrenz zu anderen Unternehmen und Städten bestehen können. 
Gezeigt wurde zudem die Ausstellung „Familienfreundlichkeit rechnet sich“, in der innovative Plakate und Filme das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch aus überraschenden Blickwinkeln beleuchten.
Diese entstand im Rahmen des bundesweiten Kreativwettbewerb unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundesminister Franz Müntefering.
Die Ausstellung tourt noch bis ins Frühjahr 2008 durch Deutsch-land. Sie zeigt neben den Plakaten und Filmspots auch umfangreiches Infomaterial für Unternehmen, die familien-freundliche Maßnahmen einführen wollen und praxiserprobte Methoden suchen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie die Gemeinschaftsinitiative EQUAL (www.equal.de )haben den Kreativwettbewerb sowie die Wanderausstellung organisiert.

Die Ausstellungstermine sowie alle Plakate und Filmspots können Sie unter: www.vereinbarkeitswettbewerb.de anschauen.


Bild: Logo Rheinland-Pfalz

RLP sieht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als wirtschaftlichen Standortfaktor

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, eine familien-bewusste Arbeitswelt in Rheinland-Pfalz zu schaffen. Daher wollen Wirtschaftsminister Hendrik Hering und Arbeits- und Familien-ministerin Malu Dreyer verstärkt auf kleine und mittelständische Betriebe zugehen. 

Die demographische Entwicklung werde zu einer rapiden Verringerung des Erwerbspersonenpotenzials führen mit der Folge, dass qualifizierte Fachkräfte knapp würden, so der Minister. "... Unternehmen, die es versäumen, ihre Unternehmenskultur frauen- und familienfreundlich zu gestalten, laufen Gefahr, bei der Rekrutierung guter Fach- und Führungskräfte auf der Strecke zu bleiben. (...) Die Unternehmen, die heute familienbewusste Arbeitsstrukturen schaffen, sind morgen die Gewinner im Wettbewerb um qualifizierte (...) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", unterstrich der Wirtschaftsminister.
(...) Vor allem braucht man Führungskräfte, die als Schnittstelle zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste Personalpolitik mittragen und vorleben", erklärte Hering.

Die Vizepräsidentin der Handwerkskammer der Pfalz, Brigitte Mannert, wies darauf hin, dass zwei Drittel der Handwerksbetriebe in der Pfalz kleine oder mittlere Familienbetriebe seien. Familienfreundliche Arbeitsmodelle seien im Handwerk nicht nur zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte notwendig, sondern auch eine Frage "der Aufrechterhaltung der unternehmerischen Qualifikation und der Sicherung der Betriebsnachfolge".

Gekürzte Mitteilung der Landesregierung. Die gesamte Meldung finden Sie hier als als PDF (26 KB) Mitteilung vom 05.06.07 "Vereinbarkeit von Beruf & Familie als wirtschaftlicher Standortfaktor


Bild:

Ferienspiele in Worms

Angebot für Unternehmen - Ferienbetreuung als familienfreundliche Maßnahme

Ferienzeiten stellen oft ein Vereinbarkeitsproblem von Beruf & Familie für Eltern dar, aber auch für Unternehmen ergeben sich einige Schwierigkeiten in dieser Zeit.
Es fällt ein höherer Koordinationsaufwand für den Personal-einsatz an, sowie ein Absinken der Leistungskraft aufgrund weniger zur Verfügung stehenden Personals.
Die Unterstützung bei der Ferienbetreuung als Arbeitgeber ist ein attraktiver Beitrag zu einer familienorientierten Personalpolitik mit Vorteilen für den Betrieb.

Informieren Sie sich beim Kinder- und Jugendbüro der Stadtverwaltung Worms über die Möglichkeit Belegplätze zu erwerben.
Damit haben sie die Chance, Familienfreundlichkeit in ihrem Betrieb zu etablieren.

Das Angebot für Unternehmen in Kürze: Erwerb von Belegplätzen bei den Sommerferienspielen 08 der Stadt Worms. 2 Wochen Betreuung und Programm für Mitarbeiterkinder.
Kinder- und Jugendbüro; Telefon: 06241/ 853-5112

Mehr zum Nutzen von betrieblich unterstützter Ferienbetreuung erhalten sie in der Broschüre der Metropolregion Rhein- Neckar.
Die Broschüre finden sie ...hier (downwoad, PDF 1,69 MB)


Links zum Thema Vereinbarkeit von Arbeit & Familie

www.bmfsfj.de
Internetseite des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

www.erfolgsfaktor-familie.de
Portal der "erfolgsfaktor Familie- Unternehmen gewinnen" Kampagne des bmfsfj mit der Wissens- Themen- und Kontaktplattform sowie interaktivem Netzwerk

www.mittelstand-und-familie.de
Information, Arbeitshilfen und Praxisbeispiele für Unternehmen zum Thema betriebliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

www.fast-4ward.de
Internetportal mit Informationen über betrieblich unterstützte Vereinbarkeit von Familie & Beruf für Betrieb und Angestellte.

www.beruf-und-familie.de
Das Audit Beruf und Familie ist ein Managementinstrument zur Optimierung familienbewusster Personalpolitik. Unter Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers und der Bundesfamilienministerin werden Betriebe mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen ausgezeichnet.

www.vereinbarkeitslotse.de
Ein Produkt des Nationalen Thematischen Netzwerks "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" der Gemeinschaftsinitiative EQUAL, bietet der Vereinbarkeitslotse Hilfestellungen rund um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

www.unter-einem-hut.de
unter-einem-hut.de begleitet Mütter - und auch Väter - bei ihrer Rückkehr ins Berufslebenunter.

www.faireinbarkeit.de
Viele Informationen und Praxistips zur Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen in Betrieben

www.hilfe-und-pflege-im-alter.de
Informationen für ältere Menschen und pflegende Angehörige


icon: unterlagen

Broschüren und Studien

• "Und es lohnt sich wirklich! -Familienfreundliche Maßnahmen in der betrieblichen Praxis: Gemeinsam handeln- gemeinsam profitieren"

Herausgeber: Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit 2005
download pdf (600 KB)

• "Familienbewusste Personalpolitik - Informationen für Arbeitnehmervertretungen, Unternehmens- und Personalleitungen"

Herausgeber: Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit 2007
download pdf (2,3 MB)

• Checkheft "Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung"

Herausgeber: Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit 2006
download pdf (500 KB)

• "Familienorientierte Personalpolitik - Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen"

Herausgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; DIHK;
Beruf &Familie gGmbH 2006, PDF (3,6 MB)
download pdf

• "Kosten betrieblicher und betrieblich unterstützter Kinderbetreuung"

Herausgeber:Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Juli 2005, PDF (615 KB)
download pdf

• "Familienfreundlichkeit als neues Markenzeichen."
Welche Maßnahmen sich wirklich auszahlen.

Titelgeschichte im Personalmagazin, Ausgabe April 2006; PDF (1,76 MB)
download (Quelle:Personalmagagzin Ausg.04/2006)

• Newsletter "Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen"

u.a. Beitrag zu: Unternehmen profitieren vom der neuen Elterngeldregelung ; Ausgabe Juli/2006 PDF (449 KB)
download pdf

• Newsletters „Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen“

u.a. Regional-Offensive: Unternehmer aus den 16 Bundesländern unterstützen das Unternehmensprogramm; Auch Führungskräfte können ihre Arbeitszeit reduzieren; Ausgabe Oktober/2006 PDF (666 KB)
download pdf


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Informationen

 

„Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen“ – ein Unternehmensprogramm des BMFSFJ für familienbewusste Personalpolitik

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit profilierten Unternehmer-persönlichkeiten aus den 16 Bundesländern eine Offensive gestartet, um in den Ländern und Regionen Deutschlands für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu werben. "Familienbewusste Personalpolitik geht alle Unternehmen in Deutschland an, weil qualifizierte und motivierte junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Betriebe ein echter Wettbewerbsfaktor sind", so die Ministerin.
Betriebe können sich dem Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" anschließen und sich mit anderen Unternehmen zum Thema familienbewusste Personalpolitik austauschen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Bislang sind dem Netzwerk bundesweit bereits über 370 Unternehmen beigetreten.
...mehr (Erfolgsfaktor Familie)


Das neue Elterngeld

Das neue Elterngeld ersetzt ab 1. Januar 2007 das bisherige Erziehungsgeld. Es gleicht den Einkommensverlust von Müttern und Vätern aus, die eine Zeit lang vom Beruf eine Auszeit nehmen und sich um ihr Kind kümmern möchten. Das Elterngeld richtet sich nach dem Einkommen vor der Geburt des Kindes und soll so unter anderem auch für Väter attraktiv werden.

• Höhe des Elterngeldes
Das Elterngeld beträgt 67 Prozent des früheren Netto- einkommens bzw. maximal 1.800 Euro pro Monat. Es gilt für Beschäftigte und Selbstständige ebenso wie für Auszubildende und Studierende. Der Mindestbetrag liegt bei 300 Euro, bei Geringverdienern (unter 1.000 Euro netto pro Monat) erhöht er sich auf bis zu 100 Prozent des zuvor bezogenen Einkommens.

• Geschwisterbonus
Bei Mehrlingsgeburten steigt das Elterngeld um 300 Euro je weiterem Kind an. Familien mit mehreren Kindern erhalten einen Geschwisterbonus von 10 Prozent oder mindestens 75 Euro. Die Dauer der Zahlung richtet sich hierbei nach dem Alter der Geschwisterkinder (bis drei oder sechs Jahre).

• Bezugdauer
Das Elterngeld wird für max. 14 Monate nach Geburt des Kindes gewährt. Es lässt sich auf die doppelte Zeit strecken, dann wird die monatliche Leistung um 50 Prozent reduziert. Ein Elternteil kann höchstens für zwölf Monate Elterngeld beantragen. Die Eltern können die Anzahl der Monatsbeiträge bis auf die zwei Partnermonate frei untereinander aufteilen. Sie können Elterngeld nacheinander oder gleichzeitig ausgezahlt bekommen.

• Partnerbonus
Anspruch auf zwei weitere Monatsbeiträge haben die Eltern, wenn auch der andere Elternteil mindestens zwei Monate lang Elterngeld bezieht und nicht mehr als 30 Stunden in der Woche erwerbstätig ist. Außerdem muss sich bei einem der beiden Elternteile zwei Monate lang das Erwerbseinkommen vermindern. Die Zeit, in der die Mutter Mutterschaftsgeld einschließlich Arbeitgeberzuschuss bezieht, wird auf die Zeit, für die der Mutter Elterngeld zusteht, angerechnet.

...mehr Informationen auf der Seite des BMFSFJ (Familienwegweiser)

Informationsbroschüre des BMFSFJ für Unternehmen: "Das neue Elterngeld - Umsetzung in der betrieblichen Praxis"; 2006
...download PDF (377,6 KB)


Bild: Titelseite Kinderbetreuungsflyer

Flyer Kinderbetreuung in Worms

Informationsmaterial des Servicebüro Kinderbetreuung

 

Der Flyer "Betreuung für Kinder in Worms" 

Er listet alle Betreuungseinrichtungen gemäß des Bedarfsplan der Stadt Worms für Kinder von 0 bis 13 Jahre auf und gibt Hinweise zu Ansprechpartnern bei der Stadtverwaltung.
Die Bereitstellung von Informationsmaterial für MitarbeiterInnen u.a. zu Kinderbetreuung ist eine Möglichkeit für Sie als ArbeitgeberIn, die Vereinbarkeit von Familie & Beruf in Ihrem Unternehmen zu unterstützen.
Die Koordination von Erwerbs- und Familienarbeit insbesondere die Frage der Kinderbetreuung muß zufriedenstellend geklärt sein, damit MitarbeiterInnen 100% ihrer Arbeit nachgehen können. Der Flyer bietet eine einfache und schnelle Übersicht über die Kinderbetreuungsmöglichkeiten.
Hier gibt es den Flyer als Download (PDF, 2,6 MB)

Bild: Deckblatt KIndertagespflegeflyer

Flyer Kindertagespflege

Kindertagespflege - Flyer

Der Flyer „Kindertagespflege“ informiert über die wichtigsten Aspekte der Kindertagespflege und nennt die Ansprechpartner der Stadtverwaltung Worms.
Die Kindertagespflege soll vor allem als Alternative bei nicht ausreichender institutioneller Betreuung oder der Betreuung der Kinder zu atypischen Zeiten bekannt gemacht werden. Hier eröffnen sich besonders für Frauen, welche rasch nach der Geburt ihres Kindes wieder arbeiten möchten oder für ArbeitnehmerInnen mit frühen/späten Arbeitszeiten, neue Möglichkeiten die Familie mit der Arbeit zu vereinbaren.

download (PDF, 318,89 KB)


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