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Vernetzung ist der Schlüssel

29.03.2018

Touristische Vertreter diskutieren in der Hochschule Worms über die Erstellung des neuen Tourismuskonzepts "Worms 4.0"

Workshoprunde zum Tourismuskonzept "Worms 4.0" mit Petra Graen (Dezernentin f. Tourismus), Prof. Knut Scherhag (HS Worms) und Ellen Demuth (Enquete Kommission Tourismus)
Workshoprunde zum Tourismuskonzept "Worms 4.0" mit Petra Graen (Dezernentin f. Tourismus), Prof. Knut Scherhag (HS Worms) und Ellen Demuth (Enquete Kommission Tourismus)

Workshop für Touristiker

Die Hochschule Worms arbeitet seit September 2017 mit Hochdruck an der Erstellung einer Tourismuskonzeption „Worms 4.0“. In den laufenden Entwicklungsprozess sind lokale Akteure und Interessensgruppen aus Kultur, Wirtschaft und Politik aber auch Wormser Bürger beteiligt, zahlreiche Workshops haben bereits stattgefunden.

 
Touristiker bei der Diskussionsrunde zum Tourismuskonzept "Worms 4.0" in der Hochschule Worms
Touristiker bei der Diskussionsrunde zum Tourismuskonzept "Worms 4.0" in der Hochschule Worms
 

„Für uns ist es außerordentlich wichtig, unsere bisherigen Erkenntnisse mit Verantwortlichen auch auf regionaler und landesweiter Ebene zu diskutieren. Wir nutzen die Synergien und Perspektiven, die uns übergeordnete Strategien bieten um diese nachhaltig in die Entwicklung des Tourismus in Worms zu integrieren“, so der Projektverantwortliche Prof. Knut Scherhag von der Hochschule Worms.

Vertreter der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE), der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Touristikgemeinschaft Kurpfalz, Rheinhessenwein, WfG Bergstraße und der Verbandsgemeinden rund um Worms nutzten die Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Auf besondere Einladung durch den Arbeitskreis Tourismus, der die Hochschule konzeptionell unterstützt, konnte Petra Graen, Beigeordnete der Stadt Worms und Vorsitzende des Arbeitskreises, auch Ellen Demuth (CDU), Vorsitzende der Enquete Kommission Tourismus im rheinland-pfälzischen Landtag, in Worms begrüßen.

Schnell war klar, dass Vernetzung und Information eine große Rolle spielen, um touristische Konzepte voranzubringen. Neben Anmerkungen und Ideen zur Präsentation der bisherigen Ergebnisse trugen auch Themen wie „Kirchturmdenken adé“, Abbau von Stadt-Land-Barrieren sowie die Rolle des Städtetourismus innerhalb der neuen Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz zur regen Diskussion bei.

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