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Einer der schönsten Plätze nun noch attraktiver

23.11.2018

Seit Kurzem strahlen die Fenster der Andreaskirche von innen und sorgen im Dunkeln für eine ganz besondere Atmosphäre am Weckerlingplatz.

Freuen sich über die nun dauerhafte Illumination der Andreaskirche in Worms: (v.l.n.r.): Hans-Joachim Kosubek (Bürgermeister), Kai Hornuf (Geschäftsführer des Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms e. V.), Petra Graen (Beigeordnete der Stadt Worms), Dr. Olaf Mückain (wissenschaftlicher Leiter des Museums der Stadt & Nibelungenmuseums), Ulrike Breitwieser (Verwaltungsleiterin des Museums der Stadt & Nibelungenmuseums), Claus Ostgathe (Technik im Museum der Stadt & Nibelungenmuseum), Bernd Leitner (Leiter der Tourist Information). 
Freuen sich über die nun dauerhafte Illumination der Andreaskirche in Worms: (v.l.n.r.): Hans-Joachim Kosubek (Bürgermeister), Kai Hornuf (Geschäftsführer des Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms e. V.), Petra Graen (Beigeordnete der Stadt Worms), Dr. Olaf Mückain (wissenschaftlicher Leiter des Museums der Stadt & Nibelungenmuseums), Ulrike Breitwieser (Verwaltungsleiterin des Museums der Stadt & Nibelungenmuseums), Claus Ostgathe (Technik im Museum der Stadt & Nibelungenmuseum), Bernd Leitner (Leiter der Tourist Information).

Fenster im Dunkeln besonders schön betont

Einer der schönsten Plätze in Worms ist nun noch attraktiver: Die Andreaskirche ist seit Kurzem dauerhaft von innen beleuchtet, wodurch die Fenster im Dunkeln besonders schön betont werden. Die Illumination wirkt sich so auch auf die Außenwahrnehmung der Kirche und das Ambiente des angrenzenden Weckerlingplatzes positiv aus. Die Fenster sind täglich bis circa 22 Uhr beleuchtet.

Dank der finanziellen Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung (wfg) Worms ist es möglich, eines der Wormser Highlights in den Abendstunden noch schöner zu gestalten. Die offizielle Einweihung der neuen Illumination fand am Donnerstagabend, 22. November, unter den Augen der Verantwortlichen statt. 

Die Andreaskirche am Weckerlingplatz, die zum ehemaligen Andreasstift und somit zum historischen Museum der Stadt Worms gehört, ist in den Herbst- und Wintermonaten nun dauerhaft bis 22 Uhr beleuchtet. Dies ist dank einer Zeitschaltautomatik möglich, die kurzfristig veränderbar ist. Somit kann man die Beleuchtung auch an die Sommermonate anpassen.

Finanzierung dank Wirtschaftsförderung Worms

Die Idee zur Illumination ist an einem Abend im vergangenen Jahr entstanden, als im Rahmen einer Veranstaltung der Innenraum der Andreaskirche hell und farbig beleuchtet war. Die Fenster der Kirche wurden besonders betont und das Ambiente des Weckerlingplatzes war positiv verändert. „Zufällig waren Claus Ostgathe, zuständig für die Technik des städtischen Museums, und ich auch am Platz und fanden beide, dass es schön wäre, eine dauerhafte Beleuchtung zu verwirklichen“, erinnert sich Bernd Leitner, Leiter der Tourist Information.

Die Kosten für die notwendigen Maßnahmen, um die Illumination der Andreaskirche zu realisieren, übernahm die wfg Worms. „Wir freuen uns über die Unterstützung, die von der tollen Zusammenarbeit zwischen dem Museum der Stadt und der wfg Worms zeugt, die als Veranstalterin der Wormser Stadtführungen oft bei uns zu Gast ist“, erläutert Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek. 

Neben dem Wunsch nach einer weiteren Attraktivierung eines der schönsten Plätze in Worms, wird das Projekt auch von dem Wunsch der wfg getragen, etwas zurückgeben zu können. Die Finanzierung der Illumination war durch das überaus erfolgreiche Lutherjahr 2017 möglich geworden, in dem die Stadt Worms einen massiven Anstieg von Stadtführungen verzeichnen konnte. Aus diesen selbst erwirtschafteten Eigenmitteln hat die wfg Worms einen Betrag zur Verfügung gestellt, der zur Realisierung ausreichend war. 

So führt auch die Wirtschaftsförderung Worms die Tradition des ehemaligen Verkehrsvereins Worms weiter, dessen Rechtsnachfolgerin sie ist: Dieser hat sich stark engagiert für die Beleuchtung von Wormser Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise der des Wormser Doms, St. Paulus oder der Stadtmauer am Nibelungenmuseum.