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Stadt setzt weiterhin aufs Gesundheitsmanagement

10.04.2019

Die Kooperation mit der AOK für das betriebliche Gesundheitsmanagement der Stadtverwaltung wird fortgesetzt. Auch das bisherige Angebot bleibt bestehen.

AOK-Bezirksgeschäftsführer Werner Straßer (vorne links) und OB Michael Kissel (vorne rechts) unterzeichnen im Beisein der Personalvertretung, Vertretern der Personalabteilung, des BGM und der AOK die Verlängerung der Kooperationsvereinbarung. 
AOK-Bezirksgeschäftsführer Werner Straßer (vorne links) und OB Michael Kissel (vorne rechts) unterzeichnen im Beisein der Personalvertretung, Vertretern der Personalabteilung, des BGM und der AOK die Verlängerung der Kooperationsvereinbarung.

BGM zentrales Element für gutes Betriebsklima

In der Mittagspause zur Rückenschule? Nach Dienstende vom Schreibtisch direkt zum Yoga? Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Stadt Worms macht es möglich! Seit mehreren Jahren baut die Stadt Worms ihre Angebote rund um das BGM kontinuierlich aus. Oberbürgermeister Michael Kissel und  AOK-Bezirksgeschäftsführer Werner Straßer setzten nun mit der erneuten Verlängerung der Kooperationsvereinbarung zwischen Stadt und AOK ein Signal für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.

„Die Fortführung der Kooperation für eine Stärkung unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements ist ein wichtiges Element hinsichtlich unseres Ziels, ein ganzheitlich guter Arbeitgeber zu sein“, betonte Oberbürgermeister Kissel. Diesbezüglich biete die Stadt im Rahmen ihrer Personalentwicklungsstrategie eine Reihe von Bausteinen an, wie etwa das Nachwuchsführungskräfteprogramm, die Ermöglichung von Heimarbeit, Unterstützung bei dem Wunsch nach Teilzeitarbeit und auch eine kontinuierliche Optimierung der Infrastruktur und Ergonomie der Arbeitsplätze. 

 

„Und natürlich sollten wir auch daran interessiert sein, dass unsere Mitarbeiter gesund sind und bleiben“, so der Stadtchef. Das BGM sei ein zentrales Element für ein gutes Betriebsklima. Die AOK habe sich hinsichtlich des Gesundheitsmanagements als guter und verlässlicher Partner bewährt, deshalb sei er als Chef der Verwaltung froh, dass die Kooperation eine Fortführung erfahre.

Lob für Zusammenarbeit mit Personalvertretung

Und auch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland schätzt das Engagement der Stadt hinsichtlich der Gesunderhaltung der Mitarbeiter: „Der Arbeitsalltag hat sich verändert, ist schnelllebiger, komplexer und vor allem auch digitaler geworden, auch in der Verwaltung. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind enorm gestiegen, hinzu kommt die immer weniger notwendige Bewegung am Arbeitsplatz, die mit der Digitalisierung einhergeht“, weiß Werner Straßer. In der modernen Arbeitswelt müsse mehr stimmen als nur das Gehalt, ist Straßer überzeugt: „Wer dies als Arbeitgeber frühzeitig erkennt, hat gute Zukunftschancen.“ Auch begrüßt der AOK-Geschäftsführer ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der Personalvertretung, diese sei eine gute Voraussetzung für das Gelingen der Kooperation.

Und so soll das betriebliche Gesundheitsmanagement der Stadt auch weiterhin vorangetrieben werden. Möglichst zeitnah möchte Henriette Rolink, bei der Stadt zuständig für das BGM, den Steuerungskreis wieder zusammenkommen lassen, der aus Vertretern des Personalrats, der Personalabteilung, der Gleichstellung und der Behindertenvertretung besteht. Außerdem sollen die bisherigen Angebote wie etwa die Augenschule, Ergonomieschulungen am Arbeitsplatz, Fortbildungen und Vorträge oder verschiedene gesundheitsfördernde Kurse (wie die „bewegte Pause“ und Yoga) fortgeführt werden.