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Tag gegen Homophobie und Transphobie

13.05.2019

Mit der Regenbogenfahne ein Zeichen setzen gegen Homophobie und Transphobie: Die Stadt Worms beteiligt sich an dem internationalen Aktionstag.

Die Regenbogenfahne weht nun vor dem Rathaus als Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt und gegen sexuelle Diskriminierung.  
Die Regenbogenfahne weht nun vor dem Rathaus als Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt und gegen sexuelle Diskriminierung.

Gegen Ausgrenzungen jeder Art

Der "Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Trans*feindlichkeit" setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und steht für gesellschaftliche Vielfalt. Im Wormser Rathaus wurde der Tag nun bereits zum vierten Mal begangen. 

"Wir werben damit für Vielfalt in unserer Stadt und sprechen uns ausdrücklich gegen Ausgrenzungen jeder Art aus", betonte Oberbürgermeister Michael Kissel in seiner Ansprache. Wie eine Gesellschaft mit dem Thema Vielfalt umgehe, sei immer auch ein Indiz für den Grad der Fortentwicklung. "Die Stadt als Arbeitgeberin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vielfalt zu leben und für Toleranz und Offenheit einzustehen", so der Stadtchef. 

Das Netzwerk "QueerNet Rheinland-Pfalz" erinnerte zudem an die zahlreichen Betroffenen in aller Welt, die auch heute noch aufgrund ihrer Sexualität benachteiligt, verfolgt oder gar bestraft werden. Das Netzwerk steht für eine demokratische Gesellschaft mit gelebter Vielfalt ein. 

Auch Jasmin Olbort, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Worms, sprach sich für eine noch stärkere Unterstützung Betroffener aus. Ungeachtet dessen sei sie stolz auf das Engagement in Worms. 

 
Quelle: Stadt Worms