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“Teich” gehört der Vergangenheit an

15.05.2019

Die Stadt hat das große Ärgernis auf dem Radweg zwischen Abenheim und Osthofen behoben: Künftig soll sich dort kein Wasser mehr sammeln.

So sah der Weg bisher nach stärkeren Regenfällen aus. Die Stadt hat nun Abhilfe geschaffen. 
So sah der Weg bisher nach stärkeren Regenfällen aus. Die Stadt hat nun Abhilfe geschaffen.

Versickerungsmulde und Asphaltschwelle

Lange Zeit war der Wirtschaftsweg zwischen dem Stadtteil Abenheim und Osthofen bei nasser Witterung ein großes Ärgernis, insbesondere für Fahrradfahrer: Bei stärkeren Regenfällen bildete sich auf dem Weg ein regelrechter See, der es über Tage hinweg unmöglich machte, trockenen Fußes und mit sauberen Hosen voranzukommen. 

Die Abteilung Verkehrsinfrastruktur und Mobilität der Stadt fand eine Lösung, die sich nun kurzfristig umsetzen ließ: Entlang der tiefsten Stelle des Wirtschaftsweges legten Mitarbeiter des Entsorgungs- und Baubetriebs (ebwo) eine etwa zwei Meter breite Versickerungsmulde an. Um den Großteil des Regenwassers in Richtung des Sinkastens nahe der Brücke über die L 425 zu leiten, stellte der ebwo im Bereich der Kreuzung eine Asphaltschwelle her und profilierte die Entwässerungsmulde entlang der Brücke neu.

„Ich bin froh, dass unsere Mitarbeiter eine Lösung für das Problem gefunden haben. Der Wirtschaftsweg stellt nicht nur eine wichtige Radverbindung zwischen Abenheim und Osthofen dar, sondern ist auch als Touristenroute ausgeschildert. Deshalb war es uns als Verwaltung ein wichtiges Anliegen, für Abhilfe zu sorgen“, betont Baudezernent Uwe Franz.  

 
Quelle: Stadt Worms