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Festival "Jugend im Park"

16.05.2019

Feiern im Albert-Schulte-Park: Am Samstag, 25. Mai, von 17.00 bis 22.00 Uhr steigt im Park am Bahnhof ein Festival von und für Jugendliche.

Von Bubble-Soccer bis zur Party mit DJ Kay Luv ist bei "Jugend im Park" am 25. Mai wieder einiges geboten. 
Von Bubble-Soccer bis zur Party mit DJ Kay Luv ist bei "Jugend im Park" am 25. Mai wieder einiges geboten.

Jugendliche aus Worms zusammenbringen

In Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament Worms, der Landesschülervertretung Rheinland-Pfalz, UNICEF Worms, dem Sportverein Beso e.V., dem Bund der Katholischen Jugend Worms (BdKJ) Worms, der Evangelischen Jugend sowie dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Worms veranstaltet der Stadtjugendring das Festival „Jugend im Park“ am Samstag, 25. Mai, von 17 bis 22 Uhr im Albert-Schulte-Park.

Im Vorjahr erstmalig durchgeführt, soll die Veranstaltung als Pendant zum Weltkindertag sich zu einem Event von und für Jugendliche etablieren. Das Festival dient nicht nur zur Informationsbeschaffung, sondern auch der Integration und Interaktion zwischen Jugendlichen. So soll ein gemeinsames Miteinander geschaffen werden, um die Jugendlichen aus Worms zusammenzubringen. 

Um das zu erreichen, haben sich die Organisatoren ein vielfältiges und kreatives Tagesprogramm überlegt. Die Teilnehmenden erwartet zum Beispiel ein 50 Meter langer Hindernisparcours, der „Gladiatorrun“, ein Graffiti-Workshop, Bubble Soccer sowie eine Kletterwand.

 

Ein weiteres Anliegen der Veranstalter ist es, über die anstehende Kommunal- sowie Europawahl zu informieren und junge Menschen als Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren. Hierzu organisiert das Jugendparlament ein politisches Quiz mit einem attraktiven Gewinn und der Stadtjugendring bietet ein Spiel zur Kommunalwahl an. Den Abschluss des Tages bildet die Party mit DJ Kay-Luv. Alle Angebote stehen kostenfrei zur Verfügung.

„Jugend im Park“, auch JiP genannt, wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem bundesweiten Suchtpräventionsprojekt „Hart am Limit“ sowie aus Mitteln der Stadt Worms gefördert.

Quelle: Stadt Worms / Pressestelle