Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Schriftvergrößerung
AAA

Sternsinger zu Gast im Rathaus

10.01.2020

Auch der neue Oberbürgermeister Adolf Kessel hält an der Tradition fest und empfängt die Sternsinger der Dom- und der Martinsgemeinde im Rathaus.

Die drei Buchstaben C, M und B bezeichnen den Satz Christus mansionem benedicat und zieren nun die Eingangstür des Rathauses. 
Die drei Buchstaben C, M und B bezeichnen den Satz Christus mansionem benedicat und zieren nun die Eingangstür des Rathauses.

Weltweit größte organisierte Hilfsaktion

Seit dem vergangenen Wochenende sind die Sternsinger der Dom- und der Martinsgemeinde wieder durch Worms gezogen, um den Segen und die Frohe Botschaft zu überbringen. Eine der letzten Stationen in diesem Jahr war das Rathaus, wo sie von Oberbürgermeister Adolf Kessel in Empfang genommen wurden. Für Kinder im Libanon seien die Spenden in diesem Jahr gedacht, berichtet die fünfköpfige Gruppe unter der Leitung von Kaplan Maximilian Eichler. Vollständig lautet das diesjährige Motto „In Frieden aufwachsen im Libanon und weltweit“.

„20*C+M+B*20“ schreibt der Kaplan alsdann auf den Türrahmen des Oberbürgermeister-Büros, nachdem die Kinder ihren Liedbeitrag beendet haben. Wofür die Buchstaben genau stehen, dazu gibt es verschiedene Theorien: Die bekannteste besagt, dass die Buchstaben C, M und B für Caspar, Melchior und Balthasar stehen, für die Heiligen drei Könige. Tatsächlich jedoch bezeichnen die drei Buchstaben den Satz Christus mansionem benedicat, was bedeutet „Christus segne das Haus“.

Auf Wunsch von Oberbürgermeister Kessel versieht der Kaplan auch die Eingangstür des Rathauses mit dem Segensspruch. „Ich freue mich, dass diese Tradition weiterlebt und ich die Sternsinger nun als Oberbürgermeister im Rathaus empfangen kann“, betont Adolf Kessel und überreicht den fleißigen Sternsingern zum Dank fair gehandelte Schokolade.

Die Sternsingeraktion gilt als weltweit größte organisierte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. 

 
Quelle: Stadt Worms / Pressestelle