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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

26.06.2020

Maßnahmen und Hilfen für Gewerbe, Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen usw. / Info-Telefon eingerichtet

Die Stadt informiert über die aktuelle Lage zum Coronavirus.
Die Stadt informiert über die aktuelle Lage zum Coronavirus.

Info-Hotline eingerichtet

Bei Fragen zum Thema Corona-Virus in Worms ist die Info-Hotline im Rathaus unter (0 62 41) 8 53 - 18 18 zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr

Informationen dazu, welche Einrichtungen noch geschlossen sind oder (demnächst) wieder geöffnet haben, finden Sie unter dem Punkt "Stufenkonzept für Lockerungen". 

Bei gesundheitlichen Fragen hilft die Kassenärztliche Vereinigung unter 116 117 oder der zuständige Hausarzt weiter.

Wichtige Informationen zum Corona-Virus teilt auch der Landkreis unter www.kreis-alzey-worms.eu mit.

Umfassende Informationen zu Hygienekonzepten und Rechtsgrundlagen finden Sie auf der Landesseite unter den nachfolgenden Links:

https://corona.rlp.de/de/themen/hygienekonzepte/

https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

 

Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus

Seit Mittwoch, 22. April, steht die Corona-Ambulanz in der Containereinheit am Klinikum (Herrnsheimer Höhe) zur Verfügung. Dort sollen Patienten mit Atemwegsinfektionen vorstellig werden, die einer Untersuchung und Behandlung ihrer Symptome bedürfen. Mit der Ambulanz, die montags, mittwochs und freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet ist, sollen die Wormser Arztpraxen entlastet und ein Ansteckungsrisiko dort verringert werden. Die Corona-Ambulanz ist für die Behandlung von Covid-19 Patienten mit entsprechend erforderlicher Schutzkleidung ausgestattet.

Patienten, die sich dort behandeln lassen möchten, benötigen keine vorherige Überweisung und auch keine Voranmeldung. 

Bei Rückfragen von Patienten steht das städtische Infotelefon zur Verfügung: (0 62 41) 8 53 18 18

Ab dem 1. Juli stellt die Corona-Ambulanz, aufgrund sinkender Fallzahlen und geringer Inanspruchnahme, bis auf Weiteres den Betrieb ein. Die medizinische Versorgung wird dann wieder von den niedergelassenen Arztpraxen übernommen. Abstriche zur Abklärung können dann auch beim Haus- oder Facharzt durchgeführt werden. Patienten mit Atemwegserkrankungen sollen den Arztbesuch telefonisch oder per E-Mail anmelden

Infektambulanz für erkrankte Kinder

Auch die Wormser Kinderärzte beteiligen sich an dem Ausweichprojekt. Hier ist jedoch zu beachten, dass Eltern von erkrankten Kindern vor dem Aufsuchen der Infektambulanz einen Termin vereinbaren! Weitere Informationen sowie eine Übersicht der Sprechstunden gibt es hier.

Weiterhin geschlossen/untersagt

Untersagt ist weiterhin die Öffnung oder Durchführung von

  • Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen
  • Kirmes, Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen
  • der Bordellbetrieb

Dienstleistungen

Öffentliche oder gewerbliche Einrichtungen, insbesondere 

  • Einzelhandelsbetriebe, Apotheken, Sanitätshäuser, Banken, Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Tankstellen, Kraftfahrzeug- und Lastkraftwagenhandel einschließlich des einschlägigen Ersatzteilhandels, Fahrradhandel, Buchhandlungen, Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf und ähnliche Einrichtungen, 
  • Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Floh- und Trödelmärkten, Spezialmärkten und ähnlichen Märkten, auf denen verschiedene Waren angeboten werden, 
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und ähnlichen Einrichtungen, 
  • Großhandel, 
  • Büchereien, Bibliotheken und Archive, Internetcafés und ähnliche Einrichtungen, 
  • Museen, Ausstellungen, Galerien und ähnliche Einrichtungen, 
  • Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen, 
  • Bau- und Kulturdenkmäler und ähnliche Einrichtungen, 
  • Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen 

sind unter Beachtung der Schutzmaßnahmen geöffnet. Sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und die Personenbegrenzung (eine Person pro 10 qm). Die Personenbegrenzung gilt nicht auf Wochenmärkten. In Arbeits- und Lesesälen von Bibliotheken sowie in Spielbanken, Spielhallen und Wettvermittlungsstellen entfällt die Maskenpflicht am Platz. 

Dienstleister und Handwerker sind befugt, ihre Tätigkeit weiterhin auszuüben,  sofern die Einhaltung der erforderlichen Schutzmaßnahmen gewährleistet ist. Kann der Mindestabstand zwischen Personen im Einzelfall aufgrund der Art der Dienstleistung nicht eingehalten werden, gilt die Maskenpflicht, sofern die Art der Dienstleistung dies zulässt. Für Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege, insbesondere in Friseursalons, Fußpflegeeinrichtungen, Nagelstudios, Kosmetiksalons, Massagesalons, Tattoostudios, Piercingstudios und ähnlichen Einrichtungen, gilt zusätzlich die Pflicht zur Kontakterfassung nach §1 Absatz 8 der Landesverordnung.


Bitte beachten Sie die entsprechenden Hygienekonzepte der Landesregierung.

Gastronomie und Hotellerie

Gastronomie

Unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen dürfen folgende Gastronomiebetriebe öffnen:

  • Restaurants, Speisegaststätten, Kneipen, Cafés, Shisha-Bars und ähnliche Einrichtungen,
  • Eisdielen, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen, 
  • Vinotheken, Probierstuben und ähnliche Einrichtungen,
  • Angebote von Tagesausflugsschiffen einschließlich des gastronomischen Angebots und Ähnliches.

Es gilt auch hier das Abstandsgebot. Zudem müssen Gastronomen die Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) sämtlicher Gäste erfassen. Innerhalb der Räumlichkeiten der Einrichtung gilt die Maskenpflicht nach § 1 Absatz 3 der Landesverordnung. Die Maskenpflicht gilt für die Gäste nicht an ihrem Tisch. In Warte- oder Abholungssituationen, insbesondere an Theken, gilt die Maskenpflicht auch im Freien.

Der Bar- und Thekenbereich bleibt für den Verbleib von Gästen geschlossen, für den Verkauf und die Abgabe von Speisen und Getränken kann er geöffnet werden. Infolge dessen dürfen Speisen und Getränke ausschließlich an Tischen verzehrt werden. 

Die Öffnungszeiten sind auf 5:00 Uhr bis 24:00 Uhr begrenzt. 

Weitere Regelungen finden Sie hier.


Hotellerie

Folgende Einrichtungen sind unter Beachtung der Schutzmaßnahmen geöffnet: 

  • Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser und ähnliche Einrichtungen, 
  • Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Privatquartiere und ähnliche Einrichtungen, 
  • Jugendherbergen, Familienferienstätten, Jugendbildungsstätten, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienzentren und ähnliche Einrichtungen, 
  • Campingplätze, Reisemobilplätze, Wohnmobilstellplätze und ähnliche Einrichtungen. 

In alle Unterkünften besteht eine Reservierungs- oder Anmeldepflicht; außerdem müssen die Kontaktdaten sämtlicher Gäste erfasst werden. 

In allen öffentlich zugänglichen Bereichen der jeweiligen Einrichtung gelten das Abstandsgebot und innerhalb der Räumlichkeiten der Einrichtung auch die Maskenpflicht. Der Betreiber der Einrichtung hat durch Steuerung des Zutritts Ansammlungen von Personen in öffentlich zugänglichen oder Gästen vorbehaltenen Bereichen der Einrichtung, die von einer Mehrzahl von Personen benutzt werden, zu vermeiden. Für die gastronomischen Angebote der Einrichtung gelten die o.g. Gastronomie-Regelungen. 

Hygienekonzept für Gastronomie und Hotelerie

Sport und Sportanlagen

Sport allgemein

  • Das gemeinsame sportliche Training und der Wettkampf sind in Gruppen von bis zu zehn Personen, auch für Kontaktsport, zulässig. Bei darüber hinausgehenden Gruppengrößen gelten die Schutzmaßnahmen, insbesondere das Abstandsgebot.
  • Es ist zu beachten, dass 
  1. bei der Nutzung von Schwimm- und Spaßbädern, Badeseen oder ähnlichen Angeboten sowie bei der sportlichen Betätigung in geschlossenen Räumen die Personenbegrenzung bei mehr als zehn dort anwesenden Personen und die Pflicht zur Kontakterfassung gelten; bei räumlich getrennten Wellnessangeboten innerhalb einer Einrichtung entfällt die Personenbegrenzung; das Abstandsgebot sowie die Pflicht zur Kontakterfassung gelten unverändert; 
  2. sofern wegen der Art der sportlichen Betätigung, insbesondere in geschlossenen Räumen, mit einem verstärkten Aerosolausstoß zu rechnen ist, der Mindestabstand zwischen Personen zu verdoppeln ist. 

Zuschauer sind unter bestimmten Voraussetzungen für Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich zugelassen. 

Mannschaften der 1. und 2. Fußballbundesliga sowie der 3. Liga der Herren wird der Trainings-, Wettkampf- und Spielbetrieb abweichend von den übrigen Bestimmungen dieser Verordnung gestattet. Dies gilt nur, wenn die organisatorischen, medizinischen und hygienischen Vorgaben des von der Task Force „Sportmedizin / Sonderspielbetrieb im Profifußball" der DFL Deutsche Fußballliga GmbH erstellten Konzepts in der jeweils geltenden Fassung für den Trainings- und Spielbetrieb umgesetzt werden. 

Bitte beachten Sie generell die entsprechenden Hygienekonzepte!

Hygienekonzept für den Sport auf Außenanlagen

Hygienekonzept für den Sport im Innenbereich

Fitnessstudios

  • Die Anzahl der Besucher ist begrenzt. 
  • Fitness-/Sportgeräte müssen einen Mindestabstand von drei Metern gewährleisten.
  • Getränkespender dürfen nicht selbst bedient werden.
  • Die Kontaktdaten der Besucher müssen erfasst werden.

Hygienekonzept für Fitnessstudios

Hygienekonzept für Tanzschulen

Freizeit

Spielplätze

Die Nutzung von Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Einhaltung der Kontaktbeschränkungen
  • Einhaltung des Mindestabstands 


Freizeiteinrichtungen 

Unter Einhaltung der jeweiligen Hygienemaßnahmen können die meisten Freizeiteinrichtungen wieder öffnen.

Hygienekonzept für Freibäder und Badeseen

Hygienekonzept für Badegewässer

Hygienekonzept für Hallenbäder

Hygienekonzept für Sauna und Wellness

Hygienekonzept für Freizeitparks

Hygienekonzept für Jugendfreizeiten 

Hygienekonzept für Zoos

Hygienekonzepte zu weiteren Freizeitaktivitäten finden Sie hier

Bitte beachten Sie: Für den Besuch des Wormser Tiergartens müssen vorher online Tickets reserviert werden . Außerdem gilt eine spezielle   Besucheretikette.

Auch für den Freibadbesuch ist eine Online-Anmeldung erforderlich.

Auch Gästeführungen sind ab sofort wieder möglich und können hier gebucht werden: worms-erleben 

Kultur

Öffentliche und gewerbliche Kultureinrichtungen, insbesondere 

  • Kinos, Theater, Konzerthäuser, Kleinkunstbühnen und ähnliche Einrichtungen, 
  • Zirkusse und ähnliche Einrichtungen sind unter Beachtung der Schutzmaßnahmen geöffnet. 

Es gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht sowie die Pflicht zur Kontakterfassung. Die Maskenpflicht entfällt am Platz. 

Ein Probebetrieb, auch der Breiten- und Laienkultur, ist unter Einhaltung der sonstigen Vorgaben der aktuellen Landesverordnung zulässig; es gilt insbesondere das Abstandsgebot. Ist mit einem verstärkten Aerosolausstoß zu rechnen (beispielsweise bei Chorgesang oder Blasmusik), sollen diese Aktivitäten nach Möglichkeit im Freien stattfinden; das Abstandsgebot gilt mit der Maßgabe, dass der Mindestabstand zwischen Personen verdoppelt werden muss. 

Die Maskenpflicht gilt nicht für Darsteller, Künstler sowie Musiker während der Vorstellung oder Aufführung unter Einhaltung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen. Gesang und andere Tätigkeiten, die wegen besonderer körperlicher Anstrengung zu verstärktem Aerosolausstoß führen (beispielsweise Blasmusik oder Chorgesang) sollen nach Möglichkeit im Freien stattfinden, außerdem ist das Abstandsgebot, mit der Maßgabe, dass der Mindestabstand zwischen Personen verdoppelt wird, einzuhalten.

Hygienekonzept für Theater, Kinos und Konzerthallen

Hygienekonzept für Blasorchester

Hygienekonzept für Chöre

Hygienekonzept für Zirkusse

Schulen und Kitas

Schulen

Der Schulbetrieb findet gemäß den Vorgaben des für die Angelegenheiten des Schul- und Unterrichtswesens zuständigen Ministeriums im Einvernehmen mit dem für die gesundheitlichen Angelegenheiten zuständigen Ministerium statt. Der „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“, veröffentlicht auf der Internetseite des Ministeriums für Bildung, in seiner jeweils geltenden Fassung ist anzuwenden. Die Durchführung von Prüfungen einschließlich der Prüfungen für schulische Abschlüsse für Nichtschüler ist zulässig. Sofern der reguläre Unterricht nicht in vollem Umfang als Präsenzunterricht stattfindet, erfüllen die Schulen ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag durch ein pädagogisches Angebot, das auch in häuslicher Arbeit wahrgenommen werden kann. Die Schulpflicht besteht fort und wird auch durch die Wahrnehmung des pädagogischen Angebots zur häuslichen Arbeit erfüllt. Schüler, die aus Infektionsschutzgründen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten ein pädagogisches Angebot zur häuslichen Arbeit. 

Abweichungen von den genannten Vorgaben sind für Schulen in freier Trägerschaft möglich; sie bedürfen der Zustimmung der Schulbehörde. 

Eltern vonSchülern können die Notfallbetreuung in Schulen in Anspruch nehmen, sofern die Schüler nicht am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen und eine häusliche Betreuung für sie nicht oder nur teilweise möglich ist.


Kindertagesstätten

An allen Kindertageseinrichtungen findet ein eingeschränktes Betreuungsangebot in Form von Betreuungssettings statt. Unter Betreuungssettings wird eine soziale Gruppe von Kindern verstanden, die regelmäßig und in gleicher Zusammensetzung innerhalb einer Einrichtung betreut werden. 

Die Umstellung von der Notfallbetreuung auf ein eingeschränktes Betreuungsangebot ist inzwischen erfolgt. Das eingeschränkte Betreuungsangebot in Kindertageseinrichtungen in Form von Betreuungssettings steht allen Kindern offen, die bereits in einer Kindertageseinrichtung einen Betreuungsplatz haben. Die Neuaufnahme von Kindern ist zulässig. 


Hilfe für Familien

Anlaufstelle für alle Fragen zum familiären Zusammenleben:

 familienhotline@worms.de 

Die zuständigen Mitarbeiter werden die E-Mails zeitnah beantworten.

mehr 

Kontakte reduzieren

Jede Person wird angehalten, nähere und längere Kontakte zu anderen Personen auf ein Minimum zu reduzieren und den Kreis der Personen, zu denen nähere oder längere Kontakte bestehen, möglichst konstant zu lassen. Wo die Möglichkeit besteht, sollen Zusammenkünfte vorzugsweise im Freien stattfinden. Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion (insbesondere Husten, Erkältungssymptomatik, Fieber) sollen möglichst zu Hause bleiben, ihnen ist im Regelfall der Zutritt zu Einrichtungen, Veranstaltungen und Versammlungen zu verwehren. 

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen erlaubt (Abstandsgebot). Dies gilt auch dann, wenn eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Die Kontaktreduzierung gilt nicht für Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen oder einer Zusammenkunft der Angehörigen zweier Hausstände sowie Kontakte aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Anlässen.

Es besteht weiterhin eine Maskenpflicht.

Maskenpflicht

Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie die Regierungschefs von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, dem Saarland sowie Bremen haben sich darauf verständigt, ab Montag, 27. April, eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen einzuführen. Grundsätzlich soll bei Begegnung mit anderen Personen in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen, insbesondere in geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Patienten müssen in Einrichtungen des Gesundheitswesens in Wartesituationen gemeinsam mit anderen Personen ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auch für den Aufenthalt an Haltestellen, Bahnsteigen oder Einrichtungen der Fluggastabfertigung ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Weiterhin in Gaststätten (innerhalb der Einrichtung, für Gäste nicht unmittelbar am Platz, mehr dazu unter "Gastronomie und Hotellerie"), beim praktischen Fahrunterricht oder Fahrprüfung, in öffentlichen und gewerblichen Kultureinrichtungen (gilt nicht für Darsteller, Künstler sowie Musiker während der Vorstellung oder Aufführung unter Einhaltung   zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen). Zudem gilt die Maskenpflicht, wenn das Abstandsgebot bei Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben nicht eingehalten werden kann, sowie bei Gottesdiensten von Religions- oder Glaubensgemeinschaften oder deren Versammlungen, die nicht im Freien stattfinden (Ausgenommene Personen siehe §3 Absatz 3 der Landesverordnung).
Die Mund-Nasen-Bedeckung bzw. sogenannte Alltagsmasken können auch selbst genäht sein. Auch Schals oder Tücher, die über Mund und Nase getragen werden, sind eine Alternative. 

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für folgende Personen: 

  • Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres, 
  • Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäfte und Einrichtungen, wenn anderweitige geeignete Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden oder solange kein Kontakt zu Kunden oder Besuchern besteht.  

Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Personen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht und der richtigen Verwendung einer Maske finden Sie auf der Homepage der Landesregierung oder in der Auslegungshilfe zum Thema Mund-Nasen-Bedeckung.

Auslegungshinweise für die Bemessung der Geldbuße nach § 15 

Bitte beachten Sie: Bei Terminen im Wormser Rathaus ist ebenfalls eine Maske zu tragen!

In der Online-Verschenk- und Tauschbörse des ebwo können Bürger Masken, die sie übrig oder genäht haben, verschenken oder tauschen. Unter der Rubrik "Schutzmasken nähen" können diese Angebote eingesehen werden.

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 350 Personen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen zulässig.

Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind mit bis zu 150 Personen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen zulässig.

Private Veranstaltungen mit zuvor eindeutig festgelegtem Teilnehmerkreis sind mit bis zu 75 Personen unter Auflagen möglich. 

Hygienekonzept für Veranstaltungen Außen

Hygienekonzept für Veranstaltungen Innen

Hygienekonzept für Veranstaltungen Privat

Religionsleben/Gottesdienste

Gottesdienste von Religions- oder Glaubensgemeinschaften, insbesondere in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sonstigen Gebetsräumen, sind  unter Beachtung folgender Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zulässig:

  • Die Gemeinschaften müssen sicherstellen, dass Infektionsketten für die Dauer eines Monats rasch und vollständig nachvollzogen werden können. Die Gemeinde ist zur Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt hinsichtlich der Kontaktnachverfolgung im Falle von Infektionen verpflichtet.

  • Der Mindestabstand zwischen den Personen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben und nicht in den Personenkreis aus § 1 Absatz 2 Satz 3 Nr. 1-3 der Landesverordnung fallen, beträgt mindestens 1,5 Meter. Ist bei bestimmten Betätigungen mit einem verstärktem Aerosolausstoß zu rechnen (bspw. Gemeindegesang, Chorgesang, Blasmusik), sollen diese Aktivitäten möglichst im Freien stattfinden, ansonsten ist der Mindestabstand zu verdoppeln.

  • Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist für Gottesdienstteilnehmerinnen und Gottesdienstteilnehmer verpflichtend. Ausgenommen sind Geistliche sowie Lektorinnen und Lektoren, Vorbeterinnen und Vorbeter, Kantorinnen und Kantore, Vorsängerinnen und Vorsänger unter Einhaltung zusätzlicher Schutzmaßnahmen, die sich aus den Infektionsschutzkonzepten der Religions- und Glaubensgemeinschaften ergeben (beispielsweise Wahrung eines größeren Abstandes zwischen Personen, Einhausungen oder durchsichtige Abtrennungen). Bei Gottesdiensten im Freien sowie am Platz der Teilnehmenden entfällt die Maskenpflicht.

Religions- oder Glaubensgemeinschaften haben Infektionsschutzkonzepte zu erstellen, in denen Näheres zu den Schutzmaßnahmen und insbesondere zur Sicherstellung der Kontaktnachverfolgung geregelt ist und legen diese nach Aufforderung dem zuständigen Gesundheitsamt vor.

Bitte beachten Sie mögliche Hygienekonzepte der Landesregierung.

Öffentliche Einrichtungen / Stadtverwaltung

Öffentliche Einrichtungen nehmen stufenweise den Betrieb wieder auf. Über Details informieren die jeweiligen Internetseiten. 

Die Verwaltungsgebäude sind geschlossen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich. Vieles können Sie auch online erledigen!Einen Termin im Bürgerservicebüro im Adenauerring vereinbaren Sie bitte per Kontaktformular Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an und was Sie erledigen möchten. Die/der zuständige Mitarbeiter*in wird dann telefonisch mit Ihnen einen Termin vereinbaren.

Auch für Vorsprachen in den Ortsverwaltungen ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. 

Die Kompostanlage, die Bauschuttdeponie sowie der Wertstoffhof sind wieder für private Anlieferer geöffnet. Die Verwaltung im Hohenstaufenring kann ab sofort nur in dringenden Fällen und möglichst nach telefonischer Anmeldung aufgesucht werden. Bei Rückfragen steht der ebwo unter Telefon (0 62 41) 91 00 0 sowie über die Internet-Angebote auf www.ebwo.de zur Verfügung. Die Müllabfuhr im Stadtgebiet läuft ohne Einschränkungen weiter, ebenso die Sperrmüllabholung .  

Zu den öffentlichen Einrichtungen, die vorerst geschlossen bleiben, gehören auch Seniorenbegegnungsstätten und das Senioren-Internetcafé "Silver Surfer".

Eheschließungen und Bestattungen

Eheschließungen

An standesamtlichen Trauungen dürfen gemäß CoBeLVO neben den Eheschließenden, dem Standesbeamten, weiterer für die Eheschließung notwendiger Personen und zwei Trauzeugen folgende Personen teilnehmen:

1. Personen, die mit einem der Eheleute im ersten oder zweiten Grad verwandt sind, sowie deren Ehe- oder Lebenspartner und

2. Personen eines weiteren Hausstands.

Über diesen Personenkreis hinaus dürfen auch weitere Personen teilnehmen, soweit die Raumgröße es zulässt.


In Worms gilt:

Aufgrund der räumlichen Situation im Trauzimmer des Rathauses können maximal 24 Personen  aus dem o.g. Kreis sowie der Standesbeamte an der Eheschließung teilnehmen. Darüber hinaus sind keine weiteren Personen zulässig. Auch Kleinkinder werden als Personen mitgezählt. Da im Rathaus Maskenpflicht besteht, ist auch hierauf bei Betreten des Trauzimmers hinzuweisen und zu achten. Von sämtlichen Teilnehmern müssen für die Dauer von 4 Wochen die Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) hinterlegt werden, um so mögliche Infektionsverläufe nachvollziehen zu können. Nach dieser Frist werden die Daten umgehend vernichtet.

Im Trauzimmer im Kunsthaus Heylshof gelten dieselben Vorgaben. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten besteht hier jedoch die Möglichkeit, mit bis zu 30 Personen zzgl. des Standesbeamten Trauungen durchzuführen.

Das Trauzimmer im Schloss Herrnsheim steht vorläufig wegen Sanierungsarbeiten für Eheschließungen leider nicht mehr zur Verfügung.

Weitere Fragen zum Thema Eheschließung beantwortet das Standesamt


Bestattungen

An Bestattungszeremonien in geschlossenen Räumen  dürfen als Trauergäste folgende Personen teilnehmen: der/die (Ehe-/Lebens)partner/in bzw. Verlobte(r) des/der Verstorbenen, Personen, die mit dem/der Verstorbenen im ersten oder zweiten Grad verwandt sind, sowie deren Ehe- oder Lebenspartner sowie Personen eines weiteren Hausstands.

Über diesen Personenkreis dürfen auch weitere Personen teilnehmen, wenn sichergestellt ist, dass nicht mehr als eine Person pro 10 qm Raumfläche anwesend ist, sofern sich die Personen nicht überwiegend an festen Plätzen aufhalten. 

Öffentlicher Personennahverkehr

Im öffentlichen Personennahverkehr herrscht wieder Regelbetrieb.

Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Die folgenden Einrichtungen dürfen nicht für Zwecke des Besuches von Patienten betreten werden ( ausgenommen davon sind Hospize ): 

  • Krankenhäuser,  
  • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, 
  • Dialyseeinrichtungen, 
  • Tageskliniken, 
  • Entbindungseinrichtungen, 
  • Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der genannten Einrichtungen vergleichbar sind

Diese Regelungen gelten nicht für Eltern, die ihr minderjähriges Kind besuchen, die Ehegattin oder den Ehegatten, die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner, die Verlobte oder den Verlobten, Seelsorger, die in dieser Funktion die Einrichtung aufsuchen, Rechtsanwälte sowie Notare, die in dieser Funktion die Einrichtung aufsuchen, rechtliche Betreuer, soweit ein persönlicher Kontakt zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben erforderlich ist (Bevollmächtigte werden rechtlichen Betreuern gleichgestellt), sonstige Personen, denen aufgrund hoheitlicher Aufgaben Zugang zu gewähren ist, therapeutische oder medizinisch notwendige Besuche. Diese Lockerungen gelten nicht für Kontaktpersonen der Kategorien I und II entsprechend der Definition durch das Robert-Koch-Institut sind, bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind erkennbare Atemwegsinfektionen haben oder eingereist sind, solange eine Pflicht zur Absonderung besteht.

Über den Zugang zu Fachkrankenhäusern für Psychiatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie, psychosomatischen Fachkrankenhäusern sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Fachkrankenhäusern, jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken, entscheidet die Leitung der jeweiligen Einrichtung. 

Die Einrichtungen haben, im Einzelfall auch unter Auflagen, Ausnahmen zuzulassen, wenn ein besonderes Interesse vorliegt. Genauere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte §16 Absatz 5 der Landesverordnung.


Bitte beachten Sie: Seit Montag, 15. Juni, gilt im städtischen Klinikum folgende Regelung: Nahe Angehörige, Ehe- oder Lebenspartner und nahestehende Personen können Patienten jeweils zwischen 11 und 13 Uhr sowie zwischen 17 und 19 Uhr für eine Stunde besuchen. Auch Seelsorgern, Rechtsanwälten, Notaren sowie rechtlichen Betreuern und Bevollmächtigten in offizieller Funktion ist der Zugang gestattet. Wichtig: Besucher müssen sich am Haupteingang des Mutter-Kind-Zentrums registrieren und dort einen Fragebogen ausfüllen und unterschreiben. Außerdem gilt: ein Besucher pro Tag und Patient für eine Stunde. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Klinikums


Besuch in Pflegeeinrichtungen

Besuche von Bewohnern einer Pflegeeinrichtung sind auf höchstens eine Stunde täglich begrenzt. Sie können nur von einem Besucher je Bewohner wahrgenommen werden. Der Besuch soll in der Regel nur durch Angehörige oder eine sonst nahestehende Person erfolgen.

Nicht zugänglich sind Pflegeeinrichtungen, in den Bewohner positiv auf Covid-19 getestet wurden. Menschen mit akuten respiratorischen Symptomen dürfen Pflegeeinrichtungen nicht betreten. 

Die Beschränkung der Besuchszeit, der Besuchsfrequenz und der Anzahl von Besuchern aus dem Kreis der Angehörigen und nahestehenden Personen  gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.


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Pflegeberatung in den Pflegestützpunkten

In den Pflegestützpunkten der Stadt Worms wird zunächst bis zum Ende der Osterferien in Rheinland-Pfalz, aufgrund der aktuellen Entwicklung von Coronainfektionen, keine persönliche Beratung angeboten.

Personen, die Hilfe benötigen, bekommen diese aber weiterhin per Telefon oder per Mail: 

Nicole Oberthaler:
Telefon: (0 62 41) 97 22 614
nicole.oberthaler@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Ina Baal:
Telefon: (06241) 97 22 611
ina.baal@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Bettina Schröder:
Telefon: (06241) 97 22 612
bettina.schroeder@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Mechthild Bopp-Mohrbacher:
Telefon: (06241) 97 22 613
mechthild.bopp-mohrmacher@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Silke Reiser:
Telefon: (06241) 97 22 616
silke.reiser@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Caroline Reinschmidt:
Telefon: (06241) 97 22 615
caroline.reinschmidt@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Parallel geben auch die Pflegekassen fernmündliche Auskünfte zu Fragen rund um die Pflegeversicherung.

Menschen, die Kontakt zu den Pflegestützpunkten aufnehmen, sind in der Regel aufgrund ihres Alters und/oder ihres Gesundheitszustandes besonders schützenswert. Deshalb können momentan auch keine persönlichen Besuche im häuslich-familiären Bereich erfolgen. Hilfe wird auch in diesem Fall per Telefon angeboten und organisiert.

Reisen

Personen, die in das Land Rheinland-Pfalz einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort für 14 Tage zu quarantänisieren. Begegnungen mit anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, sind nicht gestattet. Außerdem müssen die Betroffenen sich unverzüglich nach Einreise die für sie zuständige Behörde kontaktieren.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte Teil 8 der Landesverordnung.

Hilfen für Gewerbe, Unternehmer, KMU, Kulturschaffende, Studierende, Familien, Frauen

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus zu Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.:
Telefon: 030 346465100
Montag bis Donnerstag, 8 bis 18 Uhr
Freitag, 8 bis 12 Uhr

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 18615 1515
Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 17 Uhr

Stabsstelle Unternehmenshilfe Corona des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz
Telefon: 06131-16-5110
E-Mail: unternehmenshilfe-corona@mwvlw.rlp de
Weitere Informationen

Finanzielle Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen, Informationen der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz:
https://isb.rlp.de

ISB - Antrag Corona-Soforthilfe
ISB - Bearbeitungshinweise zum Antrag 
ISB - FAQs Corona-Soforthilfe

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20
Per Mail: Mainz.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de
(Betriebe sollten Namen, Telefonnummer und Erreichbarkeitszeiten -gerne auch
zu Randzeiten- hinterlegen.)  

Infoblatt Kurzarbeitergeld

Branchenspezifische Informationen

Industrie, Handel und Dienstleistungen:


Handwerk:


Tourismus, Hotels, Gaststätten:


Kultur- und Kreativwirtschaft & Veranstaltungsbranche:

(Diese Übersicht wurde erstellt mit freundlicher Unterstützung der Kollegen der Landeshauptstadt Mainz und ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit)


Studierende


Frauen

  • Die städtische Gleichstellungsstelle informiert hier über Notrufnummern und Hilfemaßnahmen für Frauen in der Corona-Krise


Familien

  • Familienhotline
    Infos zur Hotline der städtische Familien-, Kinder- und Jugendhilfe für alle Fragen zum familiären Zusammenleben.

Ab 6.7.2020 ist die telefonische Familienhotline nicht mehr verfügbar, eine Beratung kann aber gerne per E-Mail an familienhotline@worms.de angefragt werden.


Eine Übersicht aller Angebote finden Sie auch hier: https://www.durchblick-macher.de/


Lieferservice Wormser Unternehmen

Weiterhin lokal einkaufen - das geht! #KaufVorOrt

Wir listen hier Wormser Einzelhändler/-innen, die eine eigene Online-Bestellplattform, telefonische Bestellung und Beratung, einen Lieferservice/die Zusendung ihrer Waren oder einen Drive-In anbieten:

mehr

Nachbarschaftshilfe / Spendenmöglichkeiten

Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes zu den Corona-Risikogruppen gehören, sollen ihre Kontakte reduzieren und möglichst zu Hause bleiben. Ihr Bedarf kann darin bestehen, mit Lebensmitteln, Arzneimitteln, Drogerieartikeln und anderen Dingen versorgt zu werden oder einfach nur zur Kontaktpflege gegen Vereinsamung und zum Abbau von Ängsten.

Informationen für Ehrenamtliche befinden sich auf der städtischen Ehrenamtsseite sowie auf der Homepage der Landesregierung.

nebenan.de bringt Hilfesuchende mit ehrenamtlichen Helfenden zusammen, um die Risikogruppen zu schützen. 


Wer anderweitig unterstützen möchte, kann dies auch durch Spenden:

Stufenkonzept für Lockerungen

Unter dem Titel "Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz - 4 Stufen für einen veränderten Alltag" hat die Landesregierung ein Konzept für die stufenweise Lockerung der Beschränkungen erarbeitet. 

Hier die tabellarische Übersicht: Stufenplan

Bereich Bildung und Erziehung (Schulen und Kinderbetreuung):

  • Die Umstellung von der Notfallbetreuung auf ein eingeschränktes Betreuungsangebot ist inzwischen erfolgt, sodass an allen Kindertageseinrichtungen ein eingeschränktes Betreuungsangebot in Form von Betreuungssettings stattfindet.
  • Die häusliche Tagespflege für Kinder (Tagesmutter) ist möglich.
  • In den Schulen werden eine Notbetreuung und Präsenzunterricht mit Auflagen und im eingeschränkten Rahmen angeboten. Am 25. Mai und 8. Juni wurde der Unterricht für weitere Klassenstufen geöffnet.
  • An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen in Kleingruppen möglich, zum Beispiel Labore. Vorlesungen und Seminare finden im Rahmen der universitären Selbstverwaltung digital statt. Seit dem 13. Mai können die Hochschulen in ihrer universitären Selbstverwaltung entscheiden, ob sie eine schrittweise Erweiterung der Präsenzveranstaltungen vornehmen.
  • In Einrichtungen der Erwachsenenbildung, der beruflichen Bildung sowie in privaten Bildungseinrichtungen, aber auch zum Beispiel die Umwelt- und Naturbildung, sind seit dem 13. Mai Präsenzveranstaltungen mit Auflagen möglich.

Wirtschaft

  • Alle Dienstleistungen, bei denen ein direkter Personenkontakt vermieden werden kann (z.B. Paketdienste, Wäscheservice, o.ä.), sind möglich.
  • Personennahe Dienstleistungen der Friseure und Fußpflege sind möglich. Hinzugekommen sind seit dem 13. Mai Massagesalons, Solarien, Nagel-, Tattoo-, Kosmetik- und Piercingstudios.
  • Der Präsenzhandel ist geöffnet (Supermärkte, Möbelhäuser, Fahrradläden, etc.).
  • Messen können unter Schutzmaßnahmen geöffnet werden.
  • Die Gastronomie kann seit dem 13. Mai mit Auflagen öffnen.
  • Diskotheken und Clubs sind derzeit geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist derzeit offen, da dort die Abstandsregeln sehr schwer einzuhalten sind.
  • Hotels und Ferienwohnungen können seit dem 18. Mai unter Auflagen öffnen.
  • Campingplätze sind wieder geöffnet. Seit dem 10. Juni ist es auch ohne eigene Sanitäranlage des Benutzers möglich, zu campen.
  • Reisebus- und Schiffsreisen sowie Gruppenfreizeiten sind unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen möglich. Hier gilt es bei der Zielauswahl, die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die Einschränkungen des Reiseverkehrs zu berücksichtigen.

Freizeit und Sport

  • Spielplätze sind unter Auflagen geöffnet.
  • Das gemeinsame sportliche Training und der Wettkampf sind in Gruppen von bis zu zehn Personen, auch für Kontaktsport, zulässig. Bei darüber hinausgehenden Gruppengrößen gelten die Schutzmaßnahmen. Je nach Betätigung ist der Mindestabstand zu verdoppeln. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung.
  • Freibäder können unter Auflagen seit dem 27. Mai wieder öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung.
  • Hallenbäder, Saunen und Wellnessbereiche können seit dem 10. Juni unter Auflagen öffnen.
  • Freizeitparks können seit dem 10. Juni wieder öffnen.
  • Die Außenanlagen von Tierparks und Zoos sind mit Auflagen geöffnet. Seit dem 10. Juni ist es auch möglich, die Innenbereiche von Tierparks und Zoos zu öffnen.
  • Zirkusse und Spezialmärkte (z.B. Flohmarkt) können unter Auflagen wieder öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 
  • Casinos, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen können seit dem 27. Mai unter Auflagen öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 
  • Internetcafés können mit Auflagen öffnen.

Kultur

  • Kirchen und Religionsgemeinschaften können ihre Gottesdienste unter Auflagen feiern. Für Weltanschauungsgemeinschaften gelten analoge Regelungen.
  • Museen, Gedenkstätten, Galerien, Schlösser und Ausstellungen sind seit dem 11. Mai unter Auflagen wieder geöffnet.
  • Kinos können seit dem 27. April mit Auflagen öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 
  • Theater, Konzerthäuser, Opern und Kleinkunstbühnen können ab dem 27. Mai mit spezifischen Auflagen und unter Beachtung der Schutzmaßnahmen (§ 1 der Landesverordnung) öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 

Veranstaltungen

  • Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Wein-, Schützenfeste, Kirmes-Veranstaltungen sind derzeit untersagt. Eine Wiedereröffnung ist derzeit noch offen.
  • Veranstaltungen im Außenbereich sind ab dem 24. Juni mit einer Begrenzung von 350 Teilnehmern und unter Auflagen möglich.
  • Seit dem 24. Juni können Veranstaltungen im Innenbereich mit einer Personenbegrenzung von 150 und unter Auflagen stattfinden.
  • Private Veranstaltungen mit zuvor eindeutig festgelegtem Teilnehmerkreis sind seit dem 24. Juni mit bis zu 75 Personen unter Auflagen möglich.

Gesundheit und Pflege

  • In Alten- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen für Menschen mit Behinderung sind Besuche in begrenztem Umfang und mit Auflagen möglich.
  • Tagesstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM, SPFZ, BfW) sind mit Auflagen geöffnet.
  • Die Tagespflege ist mit einem reduzierten Angebot in Verantwortung des Trägers geöffnet.
  • In Krankenhäusern sind Besuche in begrenztem Umfang und mit Auflagen möglich.

Verkehr

  • Im ÖPNV und SPNV müssen Mund-Nasen-Schutzmasken getragen werden.
  • Fahrschulen und Flugschulen sind seit dem 13. Mai unter Auflagen wieder geöffnet.
  • Der Betrieb von Seilbahnen, Sesselbahnen und ähnlichen Einrichtungen kann unter Auflagen erfolgen.

Weitere Gewerbe

  • Bordelle und Prostitutionsstätten sind derzeit geschlossen. Wann diese Einrichtungen wieder öffnen können, ist derzeit offen.

Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen

Aktuell gültige Rechtsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz:

Zehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 19.06.2020

Erste Landesverordnung zur Änderung der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung vom 25.Juni


Bisherige Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen:  

Erste Landesverordnung zur Änderung der Neunten Corona-Bekämpfungsverordnung vom 9. Juni 

Neunte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 04.06.2020  

Achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 25.05.2020 

Siebte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 15.05.2020

Auslegungshilfe zur siebten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (Stand: 20. Mai)

Sechste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 08.05.2020
Auslegungshilfe zur sechsten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (Stand: 14. Mai)

Erste Landesverordnung zur Änderung der Sechsten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 14.05.2020

Fünfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.04.2020

Auslegungshilfe zur Fünften Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.04.2020

Vierte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 17.04.2020

Auslegungshilfe zum Thema Mund-Nasen-Bedeckung 

Auslegungshilfe zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 17.04.2020

Erste Änderungsverordnung zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 20.04.2020

Zweite Änderungsverordnung zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 24.04.2020

Dritte Änderungsverordnung zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 28.04.2020

Dritte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 23.03.2020

Auslegungshilfe zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung 

Erste Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 27.03.2020

Zweite Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.03.2020

Dritte Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 01.04.2020

Vierte Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 07.04.2020

Allgemeinverfügung der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde zu Sonntagsöffnungszeiten vom 07.04.2020

Allgemeinverfügungen vom 17.03.2020: 

  • Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
  • Allgemeinverfügung zum Entfall von Unterricht und Betreuungsangeboten 
  • Allgemeinverfügung zur Schließung von Gewerbebetrieben und Einrichtungen

Allgemeinverfügung vom 18.03.2020:

  • Erste Änderung zur Allgemeinverfügung zur Schließung von Gewerbebetrieben und Einrichtungen 

Zweite Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 20.03.2020:

  • Schließung weiterer Einrichtungen für den Publikumsverkehr

Beschluss der Bundesregierung mit den Regierungschefs der Länder vom 22.03.2020: 

  • Erweiterung der beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte

FAQs - Häufig gestellte Fragen

Was ist das Corona-Virus?

Der Name beschreibt zunächst lediglich das typische kranzförmige Aussehen dieser speziellen Viren unter dem Mikroskop. Die korrekte Bezeichnung für das Virus, um das es in den aktuellen Entwicklungen geht, lautet SARS-CoV-2-Virus, die Krankheit, die dadurch verursacht wird, heißt Covid-19. Es handelt sich dabei um eine Lungenerkrankung.

 

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?  

Derzeit gehen die Experten davon aus, dass die Viren hauptsächlich über Tröpfchen übertragen werden, aber auch Schmierinfektionen und eine Übertragung über die Bindehaut der Augen kann nicht ausgeschlossen werden.

Zum Eigen-, aber auch Fremdschutz sollten primär die wichtigsten Hygieneregeln beachtet werden: 

  • Regelmäßig und gründlich die Hände waschen
  • Auf das Händeschütteln verzichten
  • Wer husten oder niesen muss: nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge
  • Augen nicht reiben
  • Abstand zu anderen Menschen halten

Soziale Kontakte, soweit möglich, sollen reduziert bzw. sich auf den telefonischen und digitalen Austausch beschränkt werden. Menschen mit Atemwegserkrankungen sollten gemäß der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts generell zu Hause bleiben.

Ab Montag, 27. April, gilt eine Maskenpflicht. Mit dem Tragen nicht medizinischer Alltagsmasken („Community-Masken“) in öffentlichen Räumen soll das Risiko von Infektionen reduziert werden. Verpflichtend ist dies überall dort, wo der Mindestabstand zu anderen Menschen nicht eingehalten werden kann, also im ÖPNV und beim Einkaufen (siehe Punkt "Maskenpflicht").


Wie gefährlich ist das Corona-Virus?

Da es sich um ein neuartiges Virus handelt, sind zahlreiche Eigenschaften des Erregers noch nicht bekannt. Zudem gibt es bisher keine Medikation und auch keinen Impfstoff.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt eine Eindämmungsstrategie mit dem Ziel, Zeit zu gewinnen, die Wissenschaftler und medizinisches Personal benötigen, um sich bestmöglich vorzubereiten. Zeit ist auch ein wesentlicher Faktor bei der Erforschung der Eigenschaften des Virus‘ und hinsichtlich der Vorhaltung von Behandlungskapazitäten in Kliniken.

Deshalb ist es erforderlich, dass jeder einzelne seinen Beitrag dazu leistet, die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen – etwa durch die oben genannten Präventionsmaßnahmen. 

Detaillierte Informationen über das Corona-Virus sind auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts zu finden.

 

Was bedeuten die Pandemie-Maßnahmen für die Bürger?

Es gilt das öffentliche Leben so weit es geht einzuschränken, um die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Das Land Rheinland-Pfalz hat nach Absprachen mit der Bundesregierung folgende Maßnahmen getroffen:

  • Veranstaltungen können nur sehr eingeschränkt stattfinden (siehe Punkt "Veranstaltungen")
  • Die Verwaltungsgebäude und die Ortsverwaltungen sind nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich, zudem sind öffentliche Einrichtungen wie die Seniorenbegegnungsstätten geschlossen (siehe Punkt "Öffentliche Einrichtungen / Stadtverwaltung")
  • einige Gewerbebetriebe und Einrichtungen müssen vorerst geschlossen bleiben (siehe Punkt "Weiterhin geschlossen/untersagt")
  • der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen erlaubt (Abstandsgebot). Dies gilt jedoch nicht für Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen oder einer Zusammenkunft der Angehörigen zweier Hausstände sowie Kontakte aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Anlässen. (siehe Punkt "Kontakte reduzieren")
  • Maskenpflicht seit Montag, 27. April (siehe Punkt "Maskenpflicht")

Die Informationen werden aktualisiert, sobald es neue Entwicklungen gibt.

 

Wie lange dauern die Einschränkungen an?

Die Maßnahmen gelten vorerst bis einschließlich Montag, 31. August. Die Behörden bewerten die aktuelle Situation täglich, um Maßnahmen bei Bedarf anzupassen. Die Bürger können sich über die städtische Internetseite und/oder über die Presse informieren.

 

Wohin  kann ich mich wenden, wenn ich im Internet keine Antwort auf meine Frage finde oder wenn ich keinen Internetzugang habe?

Für alle Fragen, die die Maßnahmen der Stadt Worms im Zusammenhang mit dem Corona-Virus betreffen, hat die Verwaltung eine Hotline eingerichtet, die an Werktagen von 8 bis 16 Uhr unter dieser Telefonnummer zu erreichen ist: (0 62 41) 8 53 18 18. Fragen können auch per E-Mail an   corona-fragen@worms.de gerichtet werden.

Wer Fragen zu möglichen Symptomen oder Testungen hat oder generell eine medizinische Auskunft zum Thema Corona benötigt, sollte sich in erster Linie an den behandelnden Hausarzt oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist erreichbar unter 116 117. Auch das Land hat eine Bürger-Hotline eingerichtet; diese ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer (0 80 0) 5 75 81 00 zu erreichen. Zu der Zeit von 8 bis 18 Uhr von montags bis freitags ist auch eine spezielle Hotline des Landes zum Thema Kita-Betreuung erreichbar, Telefon (0 61 31) 9 67 50 0.


Was ist der Unterschied zwischen einer Kontaktreduzierung und einer Ausgangssperre?

Die Landesregierung eine Kontaktreduzierung beschlossen. Im Gegensatz zur Ausgangssperre sind hier noch alle Erledigungen des täglichen Lebens - insbesondere der Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zur Pflege von Betreuungspersonen - ohne Selbstauskunft möglich. Allerdings schränkt die Kontaktreduzierung die Anzahl der Personen ein, die sich gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten (siehe Punkt "Kontakte reduzieren") dürfen.

Bei der Ausgangssperre hingegen dürften die Häuser und Wohnungen nur noch verlassen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt und dieser seitens des Bürgers auch nachgewiesen werden könnte. 


Was ist der Unterschied zwischen einer Fieberambulanz und einer Infektionsambulanz?

In einer Fieberambulanz werden die Patienten behandelt, die Fieber und Grippesymptome aufweisen. Anhand einer Checkliste prüft ein Arzt, ob eine weitere Behandlung oder ein Corona-Test nötig ist. Nur Patienten, die typische Symptome oder andere Risikofaktoren aufweisen, werden in der Fieberambulanz behandelt. Alle anderen Patienten werden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 verwiesen oder nach Hause geschickt. Ziel der Einrichtung von Fieberambulanzen ist es, Ärzte und Notfallambulanzen durch eine separate Anlaufstelle zu entlasten. Betroffene müssen sich vorab zunächst telefonisch bei der Hotline "Fieberambulanz" unter der Telefonnummer 0800 99 00 400 anmelden.

Die Infektionsambulanz ist Anlaufstelle für Corona-Virus-Verdachtsfälle. Dort können Patienten isoliert untersucht und ggfls. getestet werden sowie auf ihr Testergebnis warten. Patienten müssen beachten, dass ein Corona-Test in einer Teststelle nur nach Ausstellung einer Überweisung möglich ist!

Liste der Fieberambulanzen in Rheinland-Pfalz


Quellen: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Robert-Koch-Institut

Quelle: Pressestelle Stadt Worms
 
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