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Kobil spendet Masken

07.05.2020

Dank guter Beziehungen nach China konnte das Wormser Unternehmen Kobil nun 5.000 Einmal-Masken an die Stadt spenden. Verteilt werden sollen sie an die Kitas.

Masken spielen derzeit im öffentlichen Leben eine große Rolle - auch bei der Übergabe derselben bei der Firma Kobil Systems GmbH.  
Masken spielen derzeit im öffentlichen Leben eine große Rolle - auch bei der Übergabe derselben bei der Firma Kobil Systems GmbH.

Maskenbeschaffung schwierig

Eigentlich sind Ismet Koyun und seine Kobil Systems GmbH bekannt als "Big Player" im Bereich der Datensicherheit; in diesen schwierigen Zeiten unterstützt das Unternehmen aber gerne auch in anderen Bereichen: "Wir hatten gehört, dass es derzeit sehr schwierig ist, Schutzmasken aufzutreiben und haben uns deshalb an unsere Kontakte in China gewandt", berichtet Kobil-CEO Ismet Koyun. In der Tat waren die Stadt und ihr Klinikum in Sachen Maskenbeschaffung bisweilen - wie andere Kommunen auch - an ihre Grenzen gestoßen, hatten sogar Bürger um Maskenspenden gebeten. Und auch wenn sich die Situation rund um das Thema Beschaffung inzwischen ein wenig entspannt habe, wie Oberbürgermeister Adolf Kessel bei Kobil Systems berichtet, würden nun zum Teil horrende Preise aufgerufen. "Ich bin deshalb sehr froh über diese Spende", betont der Stadtchef. Wofür die 5.000 Einwegmasken verwendet werden sollen, wissen der OB und der Bildungs- und Sozialdezernent Waldemar Herder ebenfalls bereits: "Wir möchten damit alle Wormser Kitas ausstatten", erklärt Herder. Denn auch wenn die Kinder selbst keine Masken tragen müssen, so sind sie doch für die Erzieherinnen sehr wichtig. Und auch die Eltern sollen Masken erhalten, denn sie sind angehalten, beim Bringen und Abholen der Kinder Mund und Nase zu bedecken. 

Kobil Systems hat übrigens noch mehr Berührungspunkte mit der Corona-Pandemie: Das Unternehmen mit inzwischen mehr als 200 Mitarbeitern im In- und Ausland arbeitet an einer so genannten Tracing-App zur Rückverfolgung von infizierten Kontaktpersonen - alles unter den üblichen hohen Sicherheitsstandards, wie der CEO betont. 

 
Quelle: Stadt Worms
 
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