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Vom Barockgarten zum Staudenparadies

19.05.2020

Die Broschüre "GartenpfOrte in die Metropolregion Rhein-Neckar" gibt es nun in einer zweiten, erweiterten Auflage.

Der Schlosspark in Worms-Herrnsheim lädt zum Entspannen und Entdecken ein. 
Der Schlosspark in Worms-Herrnsheim lädt zum Entspannen und Entdecken ein.

Erholsamen Oasen in der Metropolregion

Der frischgedruckte und erweiterte Flyer „GartenpfOrte in die Metropolregion“ markiert einen höchst abwechslungsreichen Pfad durch die ganze Metropolregion Rhein-Neckar (MRN), mitten durch zahlreiche wunderschöne, sehr unterschiedliche und teilweise noch recht unbekannte grüne Paradiese. 

2017 war die kleine Broschüre erstmals erschienen. In ihrer zweiten Auflage verbindet sie nun mit zusätzlichen im Angelbachtal, Landau und Ludwigshafen gelegenen Gartenanlagen zehn MRN-Kommunen miteinander und lädt ein, diese erholsamen Oasen in der Metropolregion Rhein-Neckar zu erkunden. 

„Ein erfreulich erfolgreiches Format, das sich der Initiative der beteiligten Kommunen verdankt“, bestätigt auch Robert Montoto vom MRN-Kulturbüro, der das Projekt organisatorisch mit begleitete.

Gärten, so vielgesichtig wie die Region

„Die GartenpfOrte ist vor allem ein Instrument des Binnenmarketings“, ergänzt Dr. Barabara Gilsdorf vom Kulturamt der Stadt Schwetzingen. „Wir möchten in unserem eher industriell geprägten Ballungsraum zeigen, wie wunderbar es sich hier im Grünen entspannen lässt und wie viele ausgezeichnet gestaltete Gartenanlagen es bei uns gibt.“ 

So vielgesichtig wie die Region sind auch die Gärten, die die GartenpfOrte vorstellt: Vom malerischen Staudenparadies zum verschwiegenen Kreuzgang (Weinheim und Landau), vom lustvollen Barockgarten zum klösterlichen Kräutergarten (Worms und Lorsch), vom Exotenwald zum Fürstenlager (Weinheim und Bensheim), vom weitläufigen englischen zum kontemplativen chinesischen Garten (Eichtersheim und Mannheim), vom Lehr- und Schaugarten zum Schlossgarten (Lorsch und Schwetzingen), vom grünen Ring zum facettenreichen Stadtgarten (Ladenburg und Ludwigshafen). 

„Ein Garten ist immer verdichtete Natur im Spiegel ihrer Zeit“, so Gunnar Fuchs, Kulturamtsleiter aus Weinheim. „Dass die MRN-GartenpfOrte so viele unterschiedliche Ansätze der Gestaltung und auch der gartenarchitektonischen Ideen von Erbauung und Erholung nebeneinander stellt, macht sie auch kulturhistorisch so erfrischend“, freut sich die Lorscher Kulturamtsleiterin Gabi Dewald darüber, dass es mit der zweiten Auflage gelang, das Spektrum noch facettenreicher zu gestalten. 

 

Empfehlenswert - auch in Zeiten von Corona!

Auch alleine oder zu zweit macht die Entdeckung der grünen Paradiese der MRN großen Spaß – und ist deshalb auch in Zeiten von Corona unter Einhaltung der Vorschriften auf jeden Fall empfehlenswert. „Und manch eine/r mag dabei ein hübsches Ziel für den Gruppen-Ausflug in Zeiten nach den Pandemie entdecken“, empfiehlt Kulturkoordinator Volker Gallé aus Worms. 

Die Flyer sind in Worms in der Tourist Information erhältlich, hier auch als PDF zum Herunterladen.

Quelle: Pressestelle / Stadt Worms
 
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