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"Sanfte Überwältigung?"

25.06.2020

Ein großformatiges Gemälde der Nibelungen-Malerin Sieglinde Schildknecht steht wieder zur Versteigerung zugunsten des Wormser Tierheims.

Die Wormser Künstlerin Sieglinde Schildknecht (li.) und Oberbürgermeister Adolf Kessel vor dem neuen Werk „Sanfte Überwältigung?“, dessen Versteigerungserlös wieder dem Wormser Tierheim zugute kommen wird.  
Die Wormser Künstlerin Sieglinde Schildknecht (li.) und Oberbürgermeister Adolf Kessel vor dem neuen Werk „Sanfte Überwältigung?“, dessen Versteigerungserlös wieder dem Wormser Tierheim zugute kommen wird.
v.l.n.r.: Arnim Phul (2. Vorsitzender Tierschutzverein Worms / Tierheim), Künstlerin Sieglinde Schildknecht, Christiane Gumpert (1. Vorsitzende Tierschutzverein Worms / Tierheim) und Oberbürgermeister Adolf Kessel vor dem neuen Nibelungenbild.  
v.l.n.r.: Arnim Phul (2. Vorsitzender Tierschutzverein Worms / Tierheim), Künstlerin Sieglinde Schildknecht, Christiane Gumpert (1. Vorsitzende Tierschutzverein Worms / Tierheim) und Oberbürgermeister Adolf Kessel vor dem neuen Nibelungenbild.

Zum Gemälde

Seit Beginn der Nibelungen-Festspiele malt Sieglinde Schildknecht alljährlich ein großformatiges Bild mit Bezug auf die jeweilige Inszenierung, das sie zur Versteigerung zugunsten des Wormser Tierschutzvereins / Tierheims zur Verfügung stellt.

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die für den Sommer geplanten Nibelungen-Festspiele leider abgesagt werden, doch die Bild-Serie der Wormser Künstlerin war davon nicht betroffen und wurde im geschützten Atelier von ihr fortgesetzt. Das Nibelungenbild 2020, diesmal Corona-bedingt auch ohne die ansonsten übliche Handsignierung der Schauspieler, trägt den Titel „Sanfte Überwältigung?“ und wurde in Mischtechnik mit Acrylfarben und Strukturmaterial auf einen 80 mal 100 Zentimeter großen Keilrahmen  gearbeitet. 

Im aktuellen Werk von Sieglinde Schildknecht geht es um die beiden Tauben, die Kriemhild und Siegfried verkörpern. Man begegnet sich, ist fasziniert, man kommt sich näher und letztendlich ist man "sanft überwältigt". Die Szenerie spielt natürlich vor dem Dom zu Worms, der durch das erleuchtete Kirchenfenster und den schemenhaft angedeuteten Türmen oben rechts dargestellt ist. Das Schwert ist abgelegt, die silbernen Panzerschuppen gelöst, Kerzen leuchten und geben der Situation etwas Romantisches. Die leuchtenden Zeichen der kirchlichen Trauung sind unverkennbar. Verkünden Blitze schon das tragische Ende der Geschichte in der „eisigen Umgebung?“. Dies zu erraten, ist dem Betrachter überlassen. 

Besichtigung und Versteigerung

Das Originalgemälde ist im Wormser Rathaus bis zum 3. August 2020 im Flur des zweiten Obergeschosses ausgestellt, eine Besichtigung ist coronabedingt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit Claus Scherer, Telefon (0 62 41) 8 53 - 10 60 möglich. Der Zuschlag  erfolgt am Montag, 3. August, um 14 Uhr.

Die Versteigerung wird unterstützt von der Sparkasse Worms-Alzey-Ried. Auf deren Homepage und Facebook-Seite werden in den kommenden Tagen Informationen über die Abgabe von Geboten veröffentlicht.  Das Mindestgebot im Rahmen der Versteigerung beträgt 500 Euro.  

Die Übergabe des Bildes durch Oberbürgermeister und Schirmherr Adolf Kessel findet am 4. August um 16 Uhr im Tierheim Worms statt.

 

Fotodrucke der vorherigen Nibelungenbilder sind zum Preis von sechs Euro auf Bestellung unter E-Mail nibelungenfoto.schildknecht@t-online.de erhältlich. Auch hier geht der komplette Erlös an den Tierschutzverein Worms / Tierheim. Mit Unterstützung der Nibelungenfestspiele gGmbH und des jeweiligen Festspielensembles konnten dem Wormser Tierheim bisher mehr als 27.000 Euro übergeben werden. 

Quelle: Pressestelle / Stadt Worms
 
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