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Erinnerung an das Hitler-Attentat 1944

20.07.2020

76 Jahre ist das Attentat einer Gruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler her. OB Kessel gedachte am Jahrestag der Opfer.

Das Attentat am 20. Juli 1944 hätte dem Nazi-Regime eine Ende setzen sollen. Der Anschlag misslang; der Krieg dauerte an und forderte unzählige weitere Opfer.  
Das Attentat am 20. Juli 1944 hätte dem Nazi-Regime eine Ende setzen sollen. Der Anschlag misslang; der Krieg dauerte an und forderte unzählige weitere Opfer.

Millionenfaches Leid hätte verhindert werden können

Was wäre geschehen, wenn das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 geglückt wäre? "Vermutlich hätte der Krieg früher geendet, millionenfaches Leid hätte verhindert werden können", so Oberbürgermeister Adolf Kessel, der im Beisein des Stadtvorstands und politischer Vertreter am Mahnmal für die Opfer des Faschismus des Attentats und dessen Opfern gedachte. 

Die Gruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg hatte geplant, den Diktator bei einer Besprechung in einer Baracke des Führerquartiers Wolfsschanze mit einer Bombe zu töten. Das Attentat missglückte aufgrund der Umstände. Zwar wurden vier Menschen getötet, doch Hitler überlebte.

Noch am selben Abend wurden Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Mitverschwörer verhaftet und exekutiert. 

OB Kessel erinnerte in seiner Ansprache nicht nur an das misslungene Attentat, sondern auch an die Millionen von Opfern des Nazi-Regimes. Heute, 76 Jahre später, kämpfe Deutschland erneut mit einem erwachsenden Antisemitismus, mahnte der Stadtchef. 

 
Quelle: Stadt Worms
 
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