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Land fördert geplanten Schulneubau

05.08.2020

Die Pfrimmtal Realschule plus soll neu gebaut werden. Das Land fördert das Vorhaben mit 8,5 Millionen Euro.

Um die Dislozierung der Pfrimmtal Realschule aufzuheben, soll am Standort in der Nievergoltstraße ein Neubau entstehen. Das Land hat nun eine entsprechende Förderung zugesagt.  
Um die Dislozierung der Pfrimmtal Realschule aufzuheben, soll am Standort in der Nievergoltstraße ein Neubau entstehen. Das Land hat nun eine entsprechende Förderung zugesagt.

Neubau muss bis Ende 2022 fertig sein

Gute Nachrichten für den Bildungsstandort Worms: Wie Baudezernent Uwe Franz berichtet, hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in einem Schreiben die von der Stadt beantragte Zuwendung für den geplanten Neubau der Pfrimmtal Realschule plus bewilligt. Bei der Berechnung des Zuschusses geht das Land von förderfähigen Kosten in Höhe von 10,7 Millionen Euro aus – demzufolge erhält die Stadt einen Zuschuss in Höhe von 8,5 Millionen Euro. „Ich bin wirklich erleichtert über die Förderzusage, haben wir doch hart dafür gekämpft und zahllose Gespräche geführt“, bekennt der Baudezernent. 

Zugrunde liegt dem Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2017 zum Neubau der Schule eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die ergab, dass Abriss und Neubau wirtschaftlicher sind als eine Generalsanierung mit Erweiterungsbau. Ziel ist es, die Dislozierung des Schulstandortes aufzuheben – bisher ist die Schule sowohl in den Räumlichkeiten an der Nievergoltstraße als auch im Stadtteil Pfeddersheim untergebracht. „Die Förderzusage ist ein entscheidender Schritt in diese Richtung“, so der Baudezernent.

Die Fördermittel stellt das Land im Rahmen des Kommunalinvestitionsfördergesetzes KI 3.0, Kapitel 2 zur Verfügung.

Für die Verwaltung bedeutet die Förderung eine finanzielle Erleichterung, zeitgleich jedoch auch eine zeitliche Herausforderung: Gemäß Förderrichtlinien muss die Baumaßnahme bis Ende 2022 fertiggestellt werden. Die  Schlussabrechnung erfolgt bis Ende 2023.

 
Quelle: Stadt Worms
 
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