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Kontroll- und Vollzugsdienst in neuem Domizil

28.09.2020

Der städtische Kontroll- und Vollzugsdienst ist vom beengten Adenauerring in die Prinz-Carl-Anlage umgezogen.

Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek (hintere Reihe, Mitte) und Bereichsleiterin Angelika Zezyk (hinten links) auf Stippvisite bei Abteilungsleiter Stefan Laskowski (hinten rechts) und seinen Kolleginnen und Kollegen im neuen Domizil des städtischen Kontroll- und Vollzugsdienstes in der Prinz-Carl-Anlage.  
Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek (hintere Reihe, Mitte) und Bereichsleiterin Angelika Zezyk (hinten links) auf Stippvisite bei Abteilungsleiter Stefan Laskowski (hinten rechts) und seinen Kolleginnen und Kollegen im neuen Domizil des städtischen Kontroll- und Vollzugsdienstes in der Prinz-Carl-Anlage.

Mehr Personal bedeutet höherer Platzbedarf

Um dem vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung nach mehr Sicherheit und Ordnung zu entsprechen, wurde die Personalstärke beim städtischen Kontroll- und Vollzugsdienst durch politische Entscheidung von ursprünglich 24 sukzessive auf aktuell 41 uniformierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt. 

Mehr Personal bedeutet aber auch einen höheren Platzbedarf. „Den konnten wir im Adenauerring nicht mehr schaffen, da platzte zum Schluss alles aus den Nähten und die Arbeitsbedingungen waren ´mittelalterlich´“, beschreibt Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek als zuständiger Dezernent die weder für die Beschäftigten noch für die Bürger zumutbaren Zustände. 

In der Prinz-Carl-Anlage 3 konnte schließlich ein neues Domizil im zweiten Obergeschoss gefunden werden, das mit rund 600 Quadratmeter Fläche dem gestiegenen Platzbedarf nun ausreichend Rechnung trägt. Im Mai begann der schrittweise Umzug in die neue Unterkunft, die sowohl technisch wie auch von der Raumgestaltung und –aufteilung den heutigen Standards einer modernen und funktionalen Behördenleitstelle gerecht wird. 

 

41 Mitarbeiter/innen bis in die Nacht im Dienst

Neben den 24 Männern und Frauen im Vollzugsdienst arbeiten dort 14 Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter für den ruhenden Verkehr, der Abteilungsleiter und sein Stellvertreter sowie zwei Auszubildende. Während die Telefonzentrale kontinuierlich besetzt ist und den unterschiedlichen Anliegen Gehör schenkt, sind Kolleginnen und Kollegen im Schichtdienst von 7 Uhr in der Früh bis 0 Uhr mitternachts in der Stadt unterwegs, um für Sicherheit zu sorgen und Ordnungswidrigkeiten nachzugehen. Die PC-Arbeitsplätze am neuen Standort sind alle modern ausgestattet und untereinander vernetzt. 

„Und endlich verfügen wir auch über getrennte Umkleideräume, einen Aufenthaltsraum für die „Wachablösung“, Räume für die Ausrüstung, einen Schulungsraum und vor allem über separate Büros, in denen wir in Ruhe vertrauliche Gespräche mit den Bürgern führen können, etwa bei der Klärung von Sachverhalten bei Bußgeldverfahren oder anderen Vorgängen“, freut sich Abteilungsleiter Stefan Laskowski über die verbesserten Arbeitsbedingungen und die zentrale Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger, die nun direkt vorm Haus parken können. 

„Unsere neue Leitstelle des Kontroll- und Vollzugsdienstes wurde räumlich so ausgelegt, dass auch die beabsichtigte Personalaufstockung der kommenden Jahre berücksichtigt wurde und wir die an uns gestellten Anforderungen auch in Zukunft erfüllen können“, hebt Ordnungsdezernent Hans-Joachim Kosubek hervor. 

Quelle: Stadt Worms / Pressestelle
 
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