Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Schriftvergrößerung
AAA

Kunst im Wormser "Wäldchen"

Im Wormser Stadtpark, auch "Wäldchen" genannt, am Ende der großen Wiese vor dem "Äschebuckel" können Sie impossante, hölzerne Kunstwerke bewundern. Entstanden sind sie aus den Überresten von Fichten im Rahmen des Bildhauersymposiums 2009, einem Projekt der Galerie Schauraum und der freien Kunst- und Kulturszene.

 
 
 
Lädt ein zu einer Phantasiereise: "Baumkunst" im Wormser Stadtpark 
Lädt ein zu einer Phantasiereise: "Baumkunst" im Wormser Stadtpark
Kunstvoll bearbeiteter Baumstamm 
Kunstvoll bearbeiteter Baumstamm

Kunst am Baum

Spaziert man durch das Wormser "Wäldchen", dem Park im Süden der Stadt, begegnet man unter anderem "Marterpfählen", einem fünf Meter hohen "Mikadostab" und dem "Schrei nach Liebe". Imposant ragen sie an der großen Wiese, kurz vor dem "Äschebuckel", in den Himmel: die kunstvoll bearbeiteten Überreste von 12 Fichten. Die kranken Bäume mussten zuvor auf vier Meter herunter geschnitten werden. Anstatt diese komplett zu fällen, regte Marc Bellefroid - städtischer Baumkontrolleur und CoKurator - dazu an, die Fichten zur Gestaltung zu nutzen. So entstanden im Rahmen des Bildhauersymposiums 2009 (15. und 16. Mai) durch die Hände von acht Künstlern ganz unterschiedliche und individuelle Kunstwerke.

Künftig soll hier wieder frisches Grün entstehen, neue Bäume sollen gepflanzt werden. Bis diese groß genug sind, können die Kunstwerke bestaunt werden - für die Dauer von ca. drei Jahren.

Teilnehmer des Bildhauersymposiums 2009 waren:

  • Dieter Fischer
  • Jochen Diehm
  • Johannes Vögele
  • William Schanzer
  • Michael Mahla
  • Marc Bellefroid
  • Rainer Windecker
  • Peter Neumann

Das Bildhauersymposium ist ein Projekt des Schauraums und der freien Kunst- und Kulturszene.