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Der Wormser Kunstbeirat

Der Wormser Kunstbeirat berät den Kulturausschuss und die Verwaltung in Fragen der Kunst- und Künstlerförderung, bei Ausstellungsprogrammen und Kunst im öffentlichen Raum sowie bei Ankäufen und Stiftungen. Er besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern.

 
 
 
Ausstellungsfläche im Wormser Kultur- und Tagungszentrum (Foto: Bernward Bertram) 
Ausstellungsfläche im Wormser Kultur- und Tagungszentrum (Foto: Bernward Bertram)

Bewerben für "Kunst im WORMSER"

Ausstellungsfläche im oberen Foyer

Das WORMSER Kultur- und Tagungszentrum versteht sich auch als Haus der Bildenden Kunst: Das obere Foyer im Neubau kann als Ausstellungsfläche genutzt werden.

Der Wormser Kunstbeirat entscheidet darüber, wer hier ausstellen darf. Bewerben kann man sich bei der Geschäftsführung des Kunstbeirates, der Kulturkoordination der Stadt Worms.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.daswormser.de

 
 
 
 

Mitglieder

Weitere Mitglieder sind: 

  • Detlof von Borries (Niefernheim)
  • Dr. Klaus-Michael Döll (Worms)
  • Batho Gündra (Worms)
  • Maria Storf-Felden (Worms)
  • Anne-Marie Sprenger (Lustadt)


Geschäftsführung:

  • Kulturkoordinator Volker Gallé


Sitzungen:

Die Sitzungen des Kunstbeirats sind grundsätzlich nicht öffentlich.

 
 
 

Zum Kunstbeirat

Die Idee, einen Kunstbeirat einzurichten, stammt aus einem Konzept "Bildende Kunst in Worms". Es wurde von 2004 bis 2006 in Zusammenarbeit von Künstlerinnen, Künstlern und Kunstinitiativen mit der städtischen Kulturkoordination entwickelt und vom Kulturausschuss beschlossen. Dabei orientierte man sich am Aufgabenprofil des Mainzer Kunstbeirats. 

Die künftigen Mitglieder sollten fachlich qualifizierte und engagierte Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Journalismus, Museumswesen etc. sein, die ein Interesse an der Entwicklung des kulturellen Lebens in Worms haben. Um Interessenkonflikte zu vermeiden wurde vorrangig Wert auf externen Sachverstand gelegt. Vorschläge zu seiner Besetzung konnten auch aus der Öffentlichkeit gemacht werden.

Nachdem der Haupt- und Finanzausschuss dem Stadtrat der Stadt Worms eine entsprechende Empfehlung gab, wurde 2008 die Einrichtung eines Kunstbeirats beschlossen. 

Bei seiner ersten Sitzung hat sich der Kunstbeirat eine Geschäftsordnung auf Grundlage der Geschäftsordnung des Stadtrates gegeben. Er soll mindestens zweimal im Jahr tagen und wird in ihn betreffenden Fragen Empfehlungen abgeben. Die Genehmigungsverfahren für Kunst im öffentlichen Raum bleiben davon unberührt. 

Themen der ersten Sitzung waren die Raumsituation für zeitgenössische Kunst, der Skulpturenweg Abenheim, temporäre Kunst im öffentlichen Raum, der Kultursommer 2009, die mobile Kunst- und Kulturakademie moKKa, Kunst am Bau und das im Aufbau befindliche Kunstkataster. In Zukunft will sich der Kunstbeirat unter anderem mit der Kunst der Fünfzigerjahre im öffentlichen Raum beschäftigen.

Kunstbeirat nimmt Arbeit wieder auf

Der Kunstbeirat der Stadt Worms wird immer für eine Legislaturperiode berufen. Daher musste dieses Verfahren nach der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 neu durchgeführt werden. Mit einer Ausnahme wurden alle Mitglieder erneut berufen, für Irmgard Reissinger (SWR) rückte Theo Schneider (SWR) neu in den Beirat. Bei seiner ersten Sitzung wählte der Beirat Detlof Graf von Borries wieder zum Sprecher.

Kulturkoordinator Volker Gallé berichtete von der laufenden Arbeit, unter anderem von der Eröffnung des Skulpturenwegs in Abenheim, dem zweiten Jahr des Jugendkunstschulprojekts MoKKA sowie Ausstellungskooperationen, so mit dem Kunstverein Worms und den UH Galleries Hatfield im Rahmen des Kultursommers. 

Dr. Döll gab einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Kunstvereins. Danach berichtete Gallé vom Ergebnis des Wettbewerbs „Kunst am Bau am Neubau des Kultur- und Tagungszentrums“. Ein Teil der dafür vorgesehen Summe (105.000 Euro) wird in Absprache mit dem Land für vier Künstlersymposien in den Jahren 2011-14 verwendet werden, die Kunstwerke für einzelne Orte im und am Neubau entwerfen sollen. Eines davon soll angekauft werden, die Symposien selber sollen Teil des Kulturprogramms werden. Der Kunstbeirat wird diese Symposien als Jury betreuen und sich daher im April an Ort und Stelle treffen, um das erste Symposium inhaltlich zu planen. 

Kontakt

Info-Button

Kunstbeirat - Geschäftsführung