Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Schriftvergrößerung
AAA

5000 v. Chr. - 14 n. Chr.

Das gute Klima von Worms wussten die Menschen offensichtlich schon 5000 vor Christus zu schätzen. So hinterließen nicht nur Kelten und Römer hier ihre Spuren. Der älteste Name der Stadt lautet “Borbetomagus” bzw. “Borbitumagus” und ist keltischen Ursprungs.

Keltische Fundstücke (Bild: Stadtarchiv) 
Keltische Fundstücke (Bild: Stadtarchiv)
  • Jungsteinzeit (5500 v.)
  • frühe Hochkulturen (z.B. Ägypten 3000 v.)
  • Königreich Israel, Judentum (1000 v.)
  • antikes Griechenland
    (8. - 4. Jh. v.)
  • Römisches Reich
    (5. Jh. v. - 5. Jh.)

Seit etwa 5000 vor Christus ist durch archäologische Forschung eine sehr hohe Siedlungskontinuität für den Bereich der Stadt Worms nachzuweisen. Sie liegt an einem hochwassergeschützten Uferstück des Rheines zwischen den Mündungen des Eisbachs und der Pfrimm, verkehrgünstig als Knotenpunkt von Fernstraßen. 

Die keltische Bezeichnung “Borbetomagus” bzw. “Borbitumagus” ist der älteste durch antike Zeugnisse überlieferte Name für die Stadt. Die keltische Keimzelle für die später römische Stadt lag nördlich der Pfrimm. 

Seit der augusteischen Zeit (27 v. - 14 n. Chr.) gehören Worms und sein Umland zum römischen Herrschaftsgebiet. Zu dieser Zeit befindet sich aller Wahrscheinlichkeit nach ein römisches Kastell in Worms.