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Heinrich Völker

Geboren am 15. Februar 1900 in Ludwigshafen am Rhein

Gestorben am 8. Juni 1975 in Worms

Wormser Oberbürgermeister von 1949 bis 1967

 
 
 
Beschäftigte sich vor allem mit dem Wiederaufbau der Stadt: Heinrich Völker (Stadtarchiv Worms) 
Beschäftigte sich vor allem mit dem Wiederaufbau der Stadt: Heinrich Völker (Stadtarchiv Worms)

Leben und Beruf

Völker absolvierte zunächst eine Buchdruckerlehre und arbeitete in diesem Beruf, ehe er 1932 als technischer Angestellter in den Verwaltungsdienst der Stadt Worms wechselte. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde er verhaftet und kurzzeitig im KZ Osthofen interniert. 1936 kam er aus politischen Gründen erneut, dieses Mal für 18 Monate, in Haft. Nach seiner Entlassung arbeitete er ab 1939 als Buchdrucker bei einer Druckerei in Darmstadt. Seit 1945 war er als Gewerkschaftssekretär tätig.

Abgeordneter

Völker war 1946/47 Mitglied der Beratenden Landesversammlung des Landes Rheinland-Pfalz und dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion. Dem Rheinland-Pfälzischen Landtag gehörte er von 1947 bis 1971 an. Hier war er von 1947 bis 1967 ebenfalls stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Fraktion.

Öffentliche Ämter

Völker war seit 1946 zweiter Bürgermeister und amtierte von 1949 bis 1967 als Oberbürgermeister der Stadt Worms. Während seiner Amtszeit beschäftigte er sich vor allem mit dem Wiederaufbau der Stadt.

Ehrungen

Ehrenbürgerschaft der Stadt Worms, 1967
Heinrich-Völker-Bad in Worms

(Quelle: Wikipedia)