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Wussten Sie's ? - Geschichte(n) über den Dom und weitere ehrwürdige Bauten

Jedes Gebäude hat eine Geschichte. Darin spielen sich auch Geschichten ab. Spannende Besonderheiten und besondere Ereignisse möchten wir Ihnen hier verraten.

Große Ereignisse, die im Zusammenhang mit dem Dom standen, waren unter Anderem die Papstwahl (Leo IX.) im Jahr 1048, das Wormser Konkordat im Jahr 1122, mit dem der Investiturstreit beendet wurde; der Reichstag zu Worms (1521), während dem sich Martin Luther vor Kaiser Karl V. verantworten musste, was den Bruch in der abendländischen Kirche zur Folge hatte.

Worms hat noch viele weitere bedeutende Bauwerke zu bestaunen, sehen Sie selbst:

  • Rheinhessen zwischen Metropolregionen

    Rheinhessen zwischen Metropolregionen

    Vor 200 Jahren ist das heutige Rheinhessen durch politische Entscheidungen entstanden und hat dabei seinen Namen erhalten. Eine eigenständige Region kann man bereits seit Karl dem Großen feststellen. Die Besonderheiten beweisen die Kaiserdome in Mainz und Worms und das größte Weinanbaugebiet Deutschlands. Rheinhessen liegt heute zwischen zwei Metropolregionen.

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  • Der Wormser Dom, Wahrzeichen der Stadt

    Der Wormser Dom, Wahrzeichen der Stadt

    Dom, Münster oder Kathedrale sind Bezeichnungen für Kirchen, die vor Jahrhunderten in Größe, Architektur und Kunst mit verschwenderischem Reichtum und höchster Perfektion von den besten ihres Faches errichtet wurden.

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  • Ibersheimer Kindergarten seit 1939

    Ibersheimer Kindergarten seit 1939

    Der älteste kommunale Kindergarten der Stadt Worms ist heute in Ibersheim. Sein Gründungsdatum fällt in eine Zeit in der jede Arbeitskraft gebraucht wurde. Die Mütter sollten für die Haus- und Feldarbeit entlastet werden. Das kam den persönlichen Umständen der Betroffenen gerade recht, obwohl die damalige nationalsozialistische Politik ein anderes Ziel hatte, nämlich die bestehenden Wohlfahrtsorganisationen zu verbieten oder zurückzudrängen.

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  • Wormser Rathaus von 1880

    Wormser Rathaus von 1880

    Jeder Herrscher hatte schon immer ein repräsentatives Bauwerk gehabt. Das waren der Adel mit seinen schönen Schlössern und die Kirche mit ihren festlich ausgestatteten Gotteshäusern. Mit der Eigenständigkeit der Städte gegenüber den anderen Herrschern, demonstrierten auch einflussreiche Familien ihre Ansprüche und zeigten Symbole ihrer Gewalt mit Profanbauten.

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  • Gedenkmünzen der Dreifaltigkeitskirche

    Gedenkmünzen der Dreifaltigkeitskirche

    Die Dreifaltigkeitskirche ist die größte evangelische Kirche in Worms. Nach der Stadtzerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg im Mai 1689 errichtete man aus Dankbarkeit diese Kirche, als man wieder aus dem Exil in Darmstadt, Frankfurt und Hanau in die Heimatstadt Worms zurückkehren konnte.

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  • Der alles überragende Wormser Dom

    Der alles überragende Wormser Dom

    Für eine Stadt ist symbolträchtig, was über sie hinausragt. In München sind es die Kirchtürme, in Frankfurt die Geldtürme und in Worms der, alles beherrschende Dom.

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  • Das Geheimnis des Wormser "Stadtheiligen"

    Das Geheimnis des Wormser "Stadtheiligen"

    Als Schüler in dem Mainzer Vorort Weisenau wurde mir die Stadt Worms sehr früh bekannt durch die Nibelungengeschichte, Luthers Auftritt vor Kaiser Karl V. und die Stadtzerstörung 1689. Später kam ich aus beruflichen Gründen hin und wieder in die Stadt, immer dann, wenn an der Nibelungenbrücke größere Sanierungsarbeiten auszuschreiben waren.

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  • Hof Schäfer in Ibersheim - über 300 Jahre Geschichte

    Hof Schäfer in Ibersheim - über 300 Jahre Geschichte

    Inmitten der Denkmalzone des Ortes liegt an der Nordostseite der bereits 300 Jahre alte stattliche Bauernhof. Wer diese lange Zeit einmal nachvollziehen lässt, erhält erstaunliche Informationen. Im Fuchseck 3 werden erst das beeindruckende Wohnhaus und dahinter die besonders großen Scheunen sichtbar.

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  • Die Zerstörung der originalen Dom-Fenster

    Die Zerstörung der originalen Dom-Fenster

    Viele Jahrhunderte hatten die prächtigen Buntglasfenster des Wormser Doms überstanden, Kriegen und Zerstörungen getrotzt. Was wurde ihnen im September 1921 zum Verhängnis?

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  • "Nibelungenstil" in Worms

    "Nibelungenstil" in Worms

    Wussten Sie, dass es in Worms einen ganz besonderen Baustil zu entdecken gibt? Den Wormser "Nibelungenstil", eine Vermischung von Neuromanik und Darmstädter Jugendstil. "Erfunden" hat ihn der, das Wormser Stadtbild prägende, ehemalige Stadtbaumeister Karl Hofmann (1856 – 1933).

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  • Die erste Steinsynagoge Deutschlands

    Die erste Steinsynagoge Deutschlands

    Wussten Sie, dass in Worms die erste Steinsynagoge Deutschlands stand? Ganz in der Nähe kann man der Geschichte in der mittelalterlichen, nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebauten Synagoge nachspüren. Die Außenmauer weist an einer Stelle eine sagenumwobene Mulde auf. Was es damit wohl auf sich hat?

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  • Frau Welt - vorne hui, hinten pfui

    Frau Welt - vorne hui, hinten pfui

    Kennen Sie "Frau Welt"? Verlockend schön blickt die Steinfigur am Wormser Dom auf uns herab, ihre Kehrseite jedoch lässt nichts gutes ahnen.

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  • Die drei Bethen - drei "heilige Madel"

    Die drei Bethen - drei "heilige Madel"

    Mächtig muss der Glaube an die drei "gütigen Frauen" gewesen sein, zumindest haben sie nachhaltig Eindruck hinterlassen. Denn nicht nur Weihnachten, sondern auch die Stadt Worms wurde nach einer von ihnen benannt. Sie haben es sogar in den Wormser Dom geschafft.

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  • Der Dackel am Wormser Dom

    Der Dackel am Wormser Dom

    Neugierig blickt ein schlappohriger Dackel über dem Domportal auf uns herunter. Aber was um alles in der Welt macht er da oben? Hatten die Steinmetze keine Lust mehr auf Heilige und Dämonen?

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  • Konrad der Rote - letzte Ruhe im Wormser Dom

    Konrad der Rote - letzte Ruhe im Wormser Dom

    Als mächtiger Herrscher am Mittelrhein ging Konrad der Rote in die Geschichte ein. Seine Wurzeln hat er in Iberseheim. Sein Mittelpunkt aber war Worms, wo er mit seiner "Sippe", der Salier, im Kaiserdom begraben liegt.

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Betreff: Wussten Sie's ?

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