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Wussten Sie's ? - Worms hat viele Kriege erlebt und überlebt

  • Kriegsende in Ibersheim unter Franzosen

    Kriegsende in Ibersheim unter Franzosen

    Die Deutschen haben einen Krieg begonnen, der letztlich nicht gewonnen werden konnte. Die Amerikaner haben als Alliierte unser Volk von der Diktatur befreit, indem sie gegen unsere Regierung kämpften und dabei das Land zerstörten. Danach wurden wir aber finanziell und materiell unterstützt. Der organisatorische Wiederaufbau mit einer Besatzungszone und mit einem neuen Bundesland Rheinland-Pfalz ist jedoch das Ergebnis der Franzosen.

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  • Kriegsende in Ibersheim unter Amerikanern

    Kriegsende in Ibersheim unter Amerikanern

    Am 21. März 1945 um 12 Uhr war für das kleine beschauliche Ibersheim, mit etwas mehr als 300 Einwohnern, der Krieg zu Ende. Dies war zugleich der Anfang einer neuen Zeit mit unvergesslichen Erlebnissen in einem sonst ereignislosen Dorf.

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  • Die neue Stadt

    Die neue Stadt

    Die 1945 zerstörte Altstadt wurde zum Großteil wieder aufgebaut. Stück für Stück wuchsen aus der Ruinenlandschaft kleinere Häuser, dann Häusergruppen, Wohnblöcke und Kaufhäuser. Lesen Sie hierzu einen Bericht von Dr. Friedrich M. Illert aus dem Jahre 1963.

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  • Worms im Wiederaufbau 1957/58

    Worms im Wiederaufbau 1957/58

    Durch die verheerende Zerstörung im 2. Weltkrieg verlor die Stadt alle hauptstädtischen Funktionen, die sie durch eigene Kraft wieder aufbauen musste. Lesen Sie hierzu einen Bericht von Dr. Friedrich M. Illert aus dem Jahre 1958.

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  • Kriegsende in Ibersheim unter Deutschen

    Kriegsende in Ibersheim unter Deutschen

    Zwischen Leben und Tod eines Menschen ist leider auch Krieg und Frieden. Für den letzten Krieg, den wir in unserer Heimat hautnah erleben mussten, gibt es immer weniger Zeitzeugen. Unsere Nachkommen werden aber noch lange von anderen daran erinnert werden.

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  • Franzosen am Rhein

    Franzosen am Rhein

    Frankreich suchte, in verschiedenen Kriegen, gegenüber seinem starken Nachbarn Deutschland, den Rhein als natürliche Grenze zu festigen. Die rheinhessische Hauptstadt Mainz ist bereits sprachlich mit Mayence fest eingenommen worden.

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  • Die Pfeddersheimer "Bluthohl"

    Die Pfeddersheimer "Bluthohl"

    Pfeddersheim war Schauplatz einer der größten Schlachten des Bauernkrieges (1525). Tausende Bauern fanden hier den Tod. Die "Bluthohl" erinnert noch heute daran.

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  • Die zweite Ungarnreise der Wormser Krieger endete glimpflich

    Die zweite Ungarnreise der Wormser Krieger endete glimpflich

    Nicht nur wegen der Nibelungenfestspiele sind viele der Wormser Bürger mit der Nibelungensage und der Reise der Recken nach Ungarn bestens vertraut. König Gunther und seine Brüder, Volker von Alzey und Hagen von Tronje sind wohl die bekanntesten von ihnen, die von Ungarn nicht mehr zurück kamen.

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  • Worms zu Zeiten der Revolution

    Worms zu Zeiten der Revolution

    Kommen Sie mit, auf einen kleinen Rundweg durch die lokale Demokratiegeschichte. Anhand von neun Stationen erfahren Sie, was die Wormser zwischen der Französischen Revolution und der Revolution von 1848/49 bewegte.

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  • Wormser in japanischer Kriegsgefangenschaft - Kampf um Kiautschau

    Wormser in japanischer Kriegsgefangenschaft - Kampf um Kiautschau

    Was hat Worms mit Japan zu tun? Der Weg führt über das China der Kolonialzeit: Wer im Wormser Westen durch den Torbogen an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße / Bebelstraße schreitet, gelangt in ein zauberhaftes Idyll inmitten der Stadt: in das "Kiautschau" -

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  • Die Eisenbahner 1923 im Passiven Widerstand

    Die Eisenbahner 1923 im Passiven Widerstand

    In einer wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, waren hohe Reparationszahlungen, wegen des verlorenen Krieges, zu leisten. Diesen Zahlungen kam die deutsche Regierung nur schleppend nach, sodass Frankreich im Januar 1923 das Rheinland mit dem linksrheinischen Gebiet besetzt hatte, um auf diese Art Sachwerte im Ruhrgebiet zu sichern.

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  • Luftschutzbunker und Einmarsch der Amerikaner

    Luftschutzbunker und Einmarsch der Amerikaner

    Elke Schilling erinnert sich an die Bombennächte, die sie während des 2. Weltkrieges als Kind in Worms erlebte. Und sie berichtet vom Einmarsch der Amerikaner.

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  • Flucht in den Odenwald

    Flucht in den Odenwald

    Am 18. März 1945 sprengte die deutsche Wehrmacht die große Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Mainz und Gustavsburg. Es geschah am hellichten Tag und am Bahnhof in Weisenau stand zur gleichen Zeit ein Personenzug, der auf das Abfahrtsignal in Richtung Worms wartete.

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  • Rheinbrücke im Flussbett

    Rheinbrücke im Flussbett

    15-jährige Jungs vom Wehrzollhaus waren vielleicht die einzigen Deutschen, die in amerikanischen Geleit die „Alexander Patch Bridge" passieren durften.

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  • Ausgebombt, evakuiert und der Familienvater vermisst

    Ausgebombt, evakuiert und der Familienvater vermisst

    Norbert Falkenhage, ein "Wahlwormser", berichtet über die Erlebnisse seiner Verwandten in Mainz-Weisenau während der allierten Bombenangriffe.

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  • Erbsen aus Hofheim - von der Essensnot nach dem Krieg

    Erbsen aus Hofheim - von der Essensnot nach dem Krieg

    In den "schlechten Jahren" der Nachkriegszeit trug jedes Familienmitglied zur Ernährung der Familie bei. Es war wohl im Sommer 1946 oder 1947 während der Ferien, ich war damals 9 oder 10 Jahr alt. Bei Tagesanbruch machte ich mich zu Fuß auf den Weg von der Sickingenstraße an den Rhein.

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  • Nachkriegszeit: von Stallhasen, Kartoffelkäfern und Rübchen

    Nachkriegszeit: von Stallhasen, Kartoffelkäfern und Rübchen

    Nach dem Krieg war die Ernährung der Familie ein großes Problem. Da war Kreativität und Fleiß gefragt. Lesen Sie von Stallhasen, Zuckerrüben und Kartoffelkäfern...

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  • Urlaub auf Ehrenwort

    Urlaub auf Ehrenwort

    Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die deutschen Kriegsgefangenen als "Prisonniers de Guerre" (PG) in Frankreich zum Wiederaufbau eingesetzt. Dies geschah in den ehemaligen Kampfgebieten, sogar zum Minenräumen, in privaten Unternehmen und in der Landwirtschaft.

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  • Zonengrenze am Rhein - Nachkriegserinnerungen

    Zonengrenze am Rhein - Nachkriegserinnerungen

    Nach Ende des 2. Weltkrieges gab am Wormser Rheinufer wieder einen Grenzübergang: die "Zonengrenze" zwischen der amerikanisch / britisch besetzten Zone (hessische Rheinseite) und der französisch besetzten Zone (Wormser Rheinseite). Friedrich Spiegel erinnert sich:

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  • Spielte die Pietà "Schutzengel"?

    Spielte die Pietà "Schutzengel"?

    Hielt eine Marienstatue ihre schützende Hand über eine Wormser Villa und deren Bewohner? Diese Frage stellt sich Elke Schilling, die als Kind dort lebte.

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  • Magere Zeiten nach 1945

    Magere Zeiten nach 1945

    Das Leben musste nach dem Krieg weitergehen. Abgesehen von den vielen menschlichen Tragödien, den Verlusten an Menschenleben, stand das grosse WIE für „wie sollen wir eigentlich weiterleben“? Die gebürtige Wormserin Elke Schilling erinnert sich an die Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges:

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  • Kind sein nach dem Krieg

    Kind sein nach dem Krieg

    Bombennächte im Weinkeller der Großeltern, im Dreckhaufen vergrabenes Geschirr, der erste Kaugummi: Else Müller, geborene Steinmetz, Ende des 2. Weltkrieges noch ein Kind, erinnert sich.

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  • Zeltstadt im Westend 1945

    Zeltstadt im Westend 1945

    Sofort nach dem Einzug der Siegermächte, anfangs waren es die Amerikaner, mussten für die Unterkunft der Offiziere sämtliche Häuser/Villen in der Westendstraße oberhalb des Parks, bis auf Haus Nr. 26, verlassen werden. Da die Stadt völlig zerstört war und es keine Alternativen gab, musste unverzüglich ein Dach über dem Kopf geschaffen werden. Die gebürtige Wormserin Elke Schilling erinnert sich:

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  • Hungersteine im Rhein - Erinnerung an große Not

    Hungersteine im Rhein - Erinnerung an große Not

    Bei Rheindürkheim erinnern die "Hungersteine" an Zeiten schwerer Not. Nur selten kann man einen Blick auf sie werfen. Die Steine liegen weit ab vom Ufer und nahe der Fahrrinne, im tiefen Wasser verborgen. Nur bei sehr niedrigem Pegelstand kommen die Steine zum Vorschein. Und das ist nur in sehr heißen, regenarmen Jahren der Fall.

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