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Wussten Sie's ? - Wormser Originale

Zu jeder Zeit gibt es besonders auffällige Personen, die oft "stadtbekannt" sind. Meist haben sie liebenswerte Eigenarten oder sind stets im Stadtbild Präsent. Manchmal vollbringen sie auch Taten, die den Menschen in Erinnerung bleiben. Lesen Sie hier von "Wormser Originalen"

  • Der "Kaschemaguckes" oder "Nickes - Planen Schäfer"

    Der "Kaschemaguckes" oder "Nickes - Planen Schäfer"

    Von 1899 bis 1922 lebte in der Friesenstraße 24 Hermann Schäfer , ein ehrbarer Sattlermeister und hoch angesehener Bürger der Stadt Worms mit dem Uznamen " Kaschemaguckes".

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  • Wormser Unikum - der "Kuhmichel"

    Wormser Unikum - der "Kuhmichel"

    Für "fuffzig Penning" hatten sich Schützenbrüder einst einen Spaß mit dem "Kuhmichel" erlaub - darunter auch ein Heinrich Stauffer, dessen Enkel uns davon berichtete.

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  • "Broterwerb" vorm Südportal des Wormser Domes

    "Broterwerb" vorm Südportal des Wormser Domes

    Vor mittelalterlichen Kathedralen sind schon immer Bettler ihrem „Broterwerb“ nachgegangen. Vor dem Kölner Dom waren in kurfürstlichen Zeiten sogar die besten Plätze innerhalb von Bettlerfamilien weitervererbt worden. Auch der Wormser Dom dürfte in seiner tausendjährigen Geschichte schon unzählige von ihnen gesehen haben.

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  • Wormser Originale - Stadtbekannte und skurrile Persönlichkeiten

    Wormser Originale - Stadtbekannte und skurrile Persönlichkeiten

    Lesen Sie von Hermann M. und der "Eierkischt", vom Holzbein-Paule, vom "A net schää", der "Wachskerz" und den Gebrüdern S. Alle Namen wurden von der Redaktion geändert

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  • Obeldobel oder: der letzte Fußgänger

    Obeldobel oder: der letzte Fußgänger

    Die Geschichte vom "Obeldobel", der Journalist Ernst H. , einer besonders lustigen Haut, wenn man ihn privat erleben durfte, ansonsten machte er seinem Vornamen alle Ehre.

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  • Täglich frische Brezeln am Wormser Hauptbahnhof

    Täglich frische Brezeln am Wormser Hauptbahnhof

    Nur zu gut kann ich mich noch an den älteren Brezelmann am Bahnhofsvorplatz erinnern. Er saß auf einem Notbehelf bei einem großen Weidenkorb voller fein gesalzener, knuspriger Brezeln, welche mit einer leicht braun glänzenden Lauge die Vorbeilaufenden zum Kauf verführten. Wer konnte da vorbeigehen, ohne zu kaufen? Ich jedenfalls nicht.

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  • Die "Fraa Aaijerkischt" und andere Kurzgeschichten

    Die "Fraa Aaijerkischt" und andere Kurzgeschichten

    Lesen Sie hier von der "Fraa Aaijerkischt", dem Polizisten, der seiner eigenen Frau einen Strafzettel verpasste und den vergessenen Fahrgästen der "Elektrisch" (Anmerkung: die damalige Straßenbahn)

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  • „Karlsche“ Schäfer - ein Wormser Original

    „Karlsche“ Schäfer - ein Wormser Original

    Er war ein gewohnter Anblick in der Wormser Fußgängerzone. In den 70er und 80er Jahren war er regelmäßig dort unterwegs und sprach Leute an: “Hoscht de mol en Fuffzischer?“. Markant war seine nuschelnde Aussprache, ebenso der leicht schlurfende Gang des auffällig kleinen Mannes.

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  • Der "Lumpenseppl"

    Der "Lumpenseppl"

    "Lumbbee, Eise, Hasefell" - mit diesem Ruf zog einst ein Lumpensammler durch die Wormser Straßen. Lesen Sie hier, was Elke Schilling über ihn zu berichten weiß:

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Betreff: Wussten Sie's ?

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