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schaz - Wormser Schätze neu entdecken

Die neue Spiele-App der Hochschule Worms und der Stadt Worms: in der Entwicklung

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Weitere Informationen gibt es hier.

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Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts der Hochschule Worms entwickeln Studierende der Fachbereiche Touristik/Verkehrswesen und Informatik eine Spiele-App für die Stadt Worms und den Rheinland-Pfalz-Tag (RLPT). Den Forschungsauftrag hat die Stadt Worms in Kooperation mit der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz erteilt. So fügt sich das Projekt auch in die derzeitige Digitalisierungsstrategie des Landes ein und soll auch nachhaltig – über den RLPT hinweg – nutzbar sein. 

 
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Unter dem Stichwort „Gamification“ soll spielerisch Wissen zur Ausrichterstadt Worms und zum Landesfest vermittelt werden. Die App trägt den Namen „schaz – Wormser Schätze neu entdecken“. Das Projekt unterstützt das Konzept des "Forschenden Lehrens und Lernens". Im Rahmen von Lehrveranstaltungen an der Hochschule Worms wird die Spiele-App „schaz“ praxisorientiert in die Lehre eingebunden. Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter steuern unter der Leitung der zuständigen Professoren ihr Wissen und im Besonderen ihre Kreativität bei. Dabei ist der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen verantwortlich für die Auswahl der Inhalte und deren spielerische Vermittlung. Aufgabe des Fachbereichs Informatik ist die Gestaltung und technische Umsetzung der App. Diese Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen ist bei diesem Projekt einzigartig. Neben der App-Entwicklung gewinnt die Hochschule auch neue Erkenntnisse für die Forschung. Beispielsweise soll die Frage geklärt werden, welches Potential Spiele-Apps zur Vermarktung von Veranstaltungen, Destinationen und zur „Erlebnisgenerierung" besitzen. 

 
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Die Funktionsweise der Spiele-App „schaz“

Die Spiele-App ist auf Basis einer Schatzsuche konzipiert. Die Schatzsuche führt die Besucher am Rheinland-Pfalz-Tag durch die Stadt. Die App macht auf historische Ereignisse, Themen der Gegenwart und Orte auch außerhalb der Hauptwege aufmerksam. Das ermöglicht ein spielerisches Entdecken und Erleben der Stadtprofile und ganz nebenbei lässt sich so Wissen um Historisches oder rund um die Veranstaltung vermitteln. Der Rheinland-Pfalz-Tag soll dadurch ganz neu und emotional erlebbar werden.

 
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Der Name „schaz“

Nach intensiven Brainstormings zwischen der Hochschule Worms und der Kultur und Veranstaltungs GmbH lieferte Ellen Bender, Nibelungenliedgesellschaft e. V., den entscheidenden Hinweis auf die mittelhochdeutsche Sprachweise im Nibelungenlied. Der Name schaz wird klein geschrieben (Gemeine, Minuskeln), weil in den mittelhochdeutschen Texten nur Eigennamen groß geschrieben wurden, z.B. Burgonden, Wormez, Gunther.

Im Nibelungenlied heißt es beispielsweise „die wîle hete Hagene den schaz vil gar genomen" (1137,2 (Hs B) oder  „und ouch ein teil ir mage. den schazze man truog dan" (in Hs C: 1134,2). 

 
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Hochschule Worms – die Beteiligten

Die Hochschule Worms sieht sich als wissenschaftlicher Partner der Stadt und leistet mit dem Projekt ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der Region. Das Projektteam besteht aus sieben Studierenden und drei Professoren und wird durch weitere Studierende aus unterschiedlichen Lehrveranstaltungen semesterbegleitend unterstützt:

  • Prof. Dr. habil. Jan Drengner, Professor für Dienstleistungsmanagement und -marketing, insb. Events, Fachbereich Touristik/Verkehrswesen, Hochschule Worms
  • Prof. Dr. Werner König, Professor für Interaction Design und Usability, Prodekan im Fachbereich Informatik, Hochschule Worms
  • Prof. Dr. Alexander Wiebel, Professor für Softwareentwicklung und digitale Medienproduktion, Fachbereich Informatik, Hochschule Worms