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Migration und Integration

Aktuelle Meldungen:

 

14. Juni 2019

Lesepicknick in Deutsch und Türkisch

Gemeinsam mit dem Team des Mehrgenerationenhauses in Worms-Neuhausen veranstalten die Beauftragen für Migration und Integration ein Lesepicknick auf der Wiese vor dem Mehrgenerationenhaus. 

Das Picknick findet am 14.06.2019 um 15:00 Uhr statt. Neben spanenden Geschichten gibt es Waffeln und Getränke. Die Geschichten werden auf Türkisch und auf Deutsch vorgelesen. Die Teilnahme am Picknick ist kostenlos.  

Adresse: Heinrich-von-Gagern Str. 45, 67549 Worms-Neuhausen

 
 

18. Juni 2019

Bildungskaravane - Wer lernt wo?

Die Aktion richtet sich an Eltern mit nicht deutscher Muttersprache (vorwiegend türkisch und arabisch) mit Kindern zwischen 3 und 10 Jahren.

Es werden verschiedene Bildungseinrichtungen in Worms gezeigt. Zunächst wird die Stadt-Bibliothek (inklusive der Kinder- und Jugendbücherei) vorgestellt. Dann geht es mit dem Bimmelbähnchen weiter zu Sprachschulen, Kindergärten und Grundschulen.

Es werden Informationsmaterialien ausgeteilt und Dolmetscherinnen stehen die ganze Zeit über zur Verfügung. Abgeschlossen wird die Tour mit einem Picknick im Albert-Schulte-Park.

Bei der Aktion handelt es sich um eine Kooperation mit den Beauftragten für Migration und Integration und der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte der Stadt Worms. 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Diversity-Tages statt.

Aufgrund der begrenzten Kapazität wird um Voranmeldung gebeten. Anmelden können Sie sich bei den beiden Beauftragten für Migration und Integration der Stadt Worms, Frau Müller und Frau Heimkreitner. Die Teilnahme ist kostenlos!  

 
 

25. Mai 2019

© Jo Szczepanska/Unsplash
© Jo Szczepanska/Unsplash

Konflikte im Deutschunterricht - Fortbildung für DaZ-Lehrkräfte

Die kulturelle Vielfalt der Teilnehmer*innen in den Kursen und Klassen der Integrations- und Deutschkurse hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt. Gleichzeitig existieren hohe Anforderungen bezüglich der Anwesenheit, der Beteiligung, und der Pünktlichkeit für die Teilnehmer*innen. Nur eine zuverlässige und konsequente Anwesenheit und Mitarbeit in den Kursen ermöglicht den Teilnehmenden den erfolgreichen Erwerb der deutschen Sprache, der letztendlich die Grundvoraussetzung für ein selbständiges Leben in Deutschland ist. Je nach kulturellem Hintergrund ist die (Lern-)Situation der Deutschkurse und Deutschintensivklassen eine mehr oder weniger große Herausforderung, wenn nicht gar eine gänzlich neue Erfahrung. Lehrende dieser Kurse müssen somit über die fachlichen Voraussetzungen hinaus auch über interkulturelle Fähigkeiten verfügen. Die Lehrenden müssen die formalen Voraussetzungen einfordern, ohne dass die eigentliche Vermittlung der Lerninhalte zu kurz kommen darf. Die Frage, die sich für viele Lehrende in diesem Zusammenhang stellt, ist, bis wohin die Aufgabe des Lehrenden reicht und wo die Eigenverantwortung des Lernenden beginnt?

Zur Unterstützung der Lehrkräfte dieser Deutsch- und Integrationskurse veranstalteten die Beauftragten für Migration und Integration in Zusammenarbeit mit der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema: „Umgang mit schwierigen Lernenden und besonderen Kurssituationen“.

In der Veranstaltung erfuhren die Lehrkräfte, wie man schwelende Konflikte erkennt, wie man mit bereits offen liegenden Konflikten lösungsorientiert umgehen kann und mit welchen Methoden angespannte Situationen  entschärft werden können.

Der Kurs beschäftigte sich mit den Merkmalen von Konflikten in Integrationskursen und trainierte Fragetechniken sowie Techniken der Gesprächsmoderation und interkulturellen Aspekten auftretender  Konfliktsituationen in Sprachkursen.

Die 18 Lehrkräfte verschiedener Wormser Integrations- und Sprachkursträger konnten in einem regen Austausch viele neue Impulse und Anregungen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen. Der Seminarleiter konnte die Kursteilnehmer*innen für viele unterschiedliche Themen und Problemlagen sensibilisieren und viele fachliche, kompetente Tipps geben. Die von der VHS Worms unterstützte eintägige Weiterbildung, wurde von dem Bildungsträger Telc GmbH am 25.05.2019 in der VHS Worms durchgeführt. 

 
 

20. und 21. Mai 2019

©Integrationsbeauftragte / Potente
©Integrationsbeauftragte / Potente
©Integrationsbeauftragte / Potente
©Integrationsbeauftragte / Potente
©Integrationsbeauftragte / Potente
©Integrationsbeauftragte / Potente

Teilnahme der Integrationsbeauftragten an der Bundeskonferenz Integration in Ulm

Einmal jährlich lädt die die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, die Integrations- und Ausländerbeauftragten der Länder und Kommunen ein, um über aktuelle Themen der Integrationspolitik zu beraten. 

Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren tauschen sie sich aus und setzen Impulse für ihre integrationspolitische Arbeit. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung richtet die Bundeskonferenz in Kooperation mit den jeweiligen gastgebenden Ländern und Kommunen aus. 

In diesem Jahr fand die Konferenz in Ulm statt. In zwei intensiven Tagen konnten sich die Wormser Integrationsbeauftragten über Integrationsprojekte anderer Kommunen und Länder informieren und an interessanten Workshops und Vorträgen teilnehmen. Der bundesweite Austausch, gerade auch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik ist jedes Jahr eine Bereicherung und hilft in der täglichen Arbeit vor Ort. 

 
 

11. April 2019

Netzwerktreffen Sprachförderung am Übergang Kita-Grundschule

 Am 11.4. fand im DRK-Berufsbildungswerk das Netzwerktreffen „Sprachförderung am Übergang Kita-Grundschule“ statt. Das Treffen diente der Vernetzung von Sprachförderkräften und Lehrerinnen und Lehrern in Kitas und Grundschulen. Nach dem Grußwort des Beigeordneten Herrn Herder eröffnete die freie Referentin und Programmleiterin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Frau Svenja Butzmühlen, die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema „Mehrsprachigkeit“, den sie mit verschiedenen Beispielen zum Übergangsgeschehen untermauerte. In dem nachfolgenden World-Café wurden Möglichkeiten und Herausforderungen  der durchgängigen Sprachförderung, Vernetzungschancen, sowie Unterstützungsmöglichkeiten durch das Bildungsbüro und die Migrationsbeauftragten diskutiert. 

Pressemitteilung

 
 

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