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Säulen der Wormser Flüchtlingspolitik

Die Stadt Worms hat sich dafür entschieden, die Bürgerschaft mit einzubinden und ihre Flüchtlings- und Asylpolitik in einem transparenten und offenen Diskurs auf verschiedenen Ebenen mit den Menschen zu gestalten. Das Konzept hierzu beruht auf vier Säulen. 

 
 
 

1. Runder Tisch Asyl

bestehend aus 20 Bürgern unter der Moderation von Professor Dr. Karl-Rudolf Korte.

 
 
 
 

2. Interner Fachkreis

bestehend aus Vertretern der Verwaltung, der Wohlfahrtsverbände und der Kirchen.

 
 
 
 

3. Bürgerbeteiligung

Die Bürgerbeteiligung im größeren Rahmen ist eine wesentliche Säule des Wormser Konzepts. Im Hinblick auf den Bau der mobilen Wohneinheit für Flüchtlinge auf dem "Motorpool-Gelände" hatte die Stadt zu einer Anwohnerversammlung sowie am 27. Mai 2015 zu einer Einwohnerversammlung geladen.

„Wir wollen die Menschen aktiv in unsere Überlegungen zur Unterbringung und Integration von Flüchtlingen einbeziehen, denn dies ist eine Aufgabe, die die Verwaltung nicht alleine stemmen kann. Wir sind auf die Unterstützung der Bürger angewiesen“, betont Oberbürgermeister Kissel.

 
 
 
 

4. Begegnungsfest

im Sommer 2015