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Migrations- und Integrationsbeauftragte der Stadt Worms

Wir über uns

 
 

Das Team der Migrations- und Integrationsbeauftragten der Stadt Worms hat seit Mai 2018 durch Veronik Heimkreitner, nach dem Ruhestandseintritt von Elisabeth Gransche, wieder Verstärkung bekommen. Veronik Heimkreitner studierte Soziologie (M.A.) an der Universität in Bamberg und Dresden und arbeitete bereits in ihrer Zeit als Gleichstellungsbeauftragte eng mit der Juristin Sabine Müller und Elisabeth Gransche zusammen.

Auf Basis des städtischen Integrationskonzeptes sehen Sabine Müller und Veronik Heimkreitner das Ziel Ihrer gemeinsamen Arbeit darin, eine Kultur der Gleichberechtigung, Teilhabe und Diskriminierungsverbot aller Gruppen in der Stadt zu erreichen.  

In Worms leben  ca.  120 Nationen mit ganz unterschiedlichen Sprach- und Kulturtraditionen, diese Vielfalt ist eine Bereicherung, eine Chance und eine Herausforderung gleichermaßen. Die Entwicklung in einer pluralen Gesellschaft ist nur dann möglich, wenn gegenseitige Akzeptanz als wichtige Spielregel für ein demokratisches Zusammenleben erkannt und genutzt wird.

Auf der Internetseite der Migrations- und Integrationsbeauftragten der Stadt Worms informieren Sabine Müller und Veronik Heimkreitner über ihre gemeinsame Arbeit, über Kooperationen und Projekte.                                                                                 

Beauftragte für Migration- und Integration

Selbstverständnis der Migrations- und Integrationsbauftragten der Stadt Worms

  • Als Migrations- und Integrationsbeauftragte der Stadt Worms begrüßen wir das Engagement aller Personen und Institutionen, die sich für Bürger und Bürgerinnen mit Migrationshintergrund einsetzen und sich um deren gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Worms bemühen.
  • Wir unterstützen alle Aktivitäten, die dem friedlichen Miteinander, der gegenseitigen Anerkennung und der gesellschaftlichen Integration dienen.
  • Unsere Aufgabe ist die Koordination und bereichsübergreifende Vernetzung der Aktivitäten in Worms. Dabei sollen bereits bestehende Arbeitskreise nicht ersetzt, sondern ergänzt werden, um Synergieeffekte zu nutzen.
  • Wir entwickeln eigene Konzepte in Anlehnung an die Rahmenvorgaben der Migrationspolitik auf Bundes- und Landesebene und prüfen gute Beispiele aus anderen Kommunen auf ihre Übertragbarkeit auf Worms.
  • Integration ist für uns ein dynamischer Prozess, der vor allem von drei Säulen getragen wird, die unsere konzeptionellen Schwerpunkte darstellen: Bildung, Partizipation und Arbeit. Diese drei Bereiche greifen ineinander und bedingen sich gegenseitig. Sie beinhalten elementare gesellschaftliche Rechte und Pflichten.
  • Integration erfordert eine Annäherung aller Beteiligten, die Bereitschaft sich mit anderen Kulturen auseinander zu setzen, davon im gegenseitigen Austausch zu profitieren und demokratisch legitimierte Entscheidungen und Veränderungen unserer Gesellschaft zu akzeptieren.
  • Integration setzt den Willen zur gesellschaftlichen Eingliederung und Teilhabe im Rahmen unseres Grundgesetzes voraus. Wir lehnen Assimilierungsbestrebungen und die erzwungene Preisgabe der kulturellen Identität ebenso ab, wie integrationsfeindliche Identitätsbewahrung oder die Etablierung einer Parallelgesellschaft.


Kontakt

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Sabine Müller

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 71 02

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Veronik Heimkreitner

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 71 01

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