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Rheinufergestaltung

Die Stadt Worms liegt am westlichen Rheinufer zwischen den beiden Ballungsräumen Rhein-Neckar und Rhein-Main. Diese nicht unproblematische Lage ist eine wesentliche Rahmenbedingung, unter der die Stadt Worms im Wettstreit der Städte untereinander ihre Position wahren will.

 
 
 
Die Karl-Kübel-Brücke soll bis Backfischfest 2016 fertig sein.  
Die Karl-Kübel-Brücke soll bis Backfischfest 2016 fertig sein.

Baustart für Rampen und Platzgestaltung (Oktober 2015)

Am Montag, 19. Oktober, fällt der Startschuss für den Bau der Rampen zur Karl-Kübel-Brücke (B9 Worms) und die Umgestaltung des Platzes vor der Nibelungenschule.


Bildergalerie Neubau Karl-Kübel-Brücke

 
 
 
 
Das Brückenbauteil liegt an der B 9 bereit. 
Das Brückenbauteil liegt an der B 9 bereit.

Anhebung der Karl-Kübel-Brücke (Mai 2015)

Ab Samstagabend, 09. Mai, 20.00 Uhr, bis Sonntagmorgen, 10. Mai, 6.00 Uhr, wird die B 9 in Worms im Bereich der Karl-Hofmann-Anlage gesperrt. 

 
 
 
 
Rahmenplan Rheinufergestaltung 
Rahmenplan Rheinufergestaltung

Umland als Erfolgsgarant

Der Erfolg des Wormser Einzelhandels ist ganz wesentlich durch sein Umland geprägt. 33 % des Wormser Umsatzes kommen durch Kaufkraft von außen, woran das rechtsrheinische Einzugsgebiet einen nicht unwesentlichen Anteil hat, der jedoch abnimmt. Deswegen nimmt der Bau der zweiten Rheinbrücke eine solch herausragende Stellung in den städtischen Überlegungen ein. Durch sie soll das hier derzeit vorhandene Nadelöhr beseitigt und eine leistungsfähige Verbindung nach Hessen geschaffen werden.

 

Spürbare Veränderungen

Diese Baumaßnahme wird den östlichen Stadteingang spürbar verändern:

  • Der Festplatz konnte nicht an seinem angestammten Platz bleiben, 
  • ein Sportplatz musste verlegt werden, 
  • Hochwasserschutzmaßnahmen sind erforderlich, 
  • die Verlagerung der Zufahrtsstraßen schafft Plätze, die gestaltet werden müssen, 
  • die Übergänge der Bundesstraße B 9 müssen gestaltet werden 
  • und vieles mehr.


Die Stadt Worms plant im Zusammenhang mit dem Bau der 2. Rheinbrücke als Parallelbrücke zu der bestehenden Brücke die Neugestaltung der Rheinuferpromenade und des Umfeldes mit Festplatz. Dieser Planungsgedanke ist seit jeher mit der Gesamtplanung des Projektes Rheinbrücke verknüpft und in dem Planwerk entsprechend dargestellt. Die Rheinbrücke selbst und deren Anschlüsse an die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Trasse der B 9 sind planfestgestellt, die vorbereitenden Leitungsarbeiten wurden Anfang 2003 abgeschlossen und mit den oberirdischen Brückenbauarbeiten 2003 begonnen.

Seit der Erstellung der Rheinbrückenplanung haben sich einige Rahmenbedingungen im Umfeld geändert, insbesondere wurde die Planung des Festplatzes überarbeitet. Der in der Planung vorgeschlagene Standort einer Stadthalle am Rheinufer sowie die Neuanlage neuer Wasserflächen z. B. in Form eines Freizeitkanales werden zwischenzeitlich aus finanziellen Gründen nicht mehr als realistisch eingeschätzt. Diese veränderten Zielvorgaben bedingen eine Überarbeitung der bestehenden Planung.

Mit dieser notwendigen Überarbeitung wurde das Büro werkplan, Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit Prof. Wüst, Universität Kaiserslautern beauftragt. Die Planung wurde im Juni 2004 vom Stadtrat der Stadt Worms beschlossen.

Zur Realisierung der Maßnahmen wurde im April 2005 die Durchführung vorbereitender Untersuchungen nach dem Baugesetzbuch beschlossen. Ziel dieser Untersuchungen ist die Klärung des für die Umsetzung der Planung geeigneten städtebaulichen Instrumentariums sowie die Erstellung einer Kosten- und Finanzierungsübersicht.

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Stadtplanung und Bauaufsicht