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"Grüne Schiene Worms" - Freiwerdende Bahnflächen und angrenzende Räume im Förderprogramm "Soziale Stadt "

 
 
 

Aktuelles aus dem Beteiligungsprozess:

Sehen Sie hier die Ergebnisse der Befragung der Bürgerinnen und Bürger sowie die Stadtnachricht hierzu.

Lesen Sie hier mehr über die Zwischenergebnisse zu vorbereitenden Untersuchungen und Integriertem Entwicklungskonzept: Präsentation der „Perspektiven für die Grüne Schiene“ zur Veranstaltung am 09. Mai 2015.


Zudem können Sie sich über die Zukunftswerkstatt, den Bau des Stadtteilmodells und die Sicherheitsbegehung informieren.




Das Video zeigt den bisherigen Beteiligungsprozess.

 
 
 
 

Die Stadt Worms ist mit dem Projekt „Grüne Schiene“ in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ aufgenommen worden. 

In ihrer Bewerbung um Fördermittel zeigte die Stadt die Problemfelder und mögliche Handlungsansätze im Projektgebiet auf.

Mit der wirkungsvollen Unterstützung von Bund und Land wird die Stadt Worms in die Lage versetzt, brachliegende Bahnareale und das Wohnumfeld in den Bereichen östlich und westlich der Bahnflächen über einen insgesamt zwölfjährigen Zeitraum städtebaulich und unter sozialpolitischen Gesichtspunkten zu entwickeln und diese Stadtteile damit mittel- und langfristig aufzuwerten.

Die Trennwirkung der Nord-Süd-gerichteten zentralen Bahnflächen ist ein Kernproblem der Wormser Stadtentwicklung. An den Rändern dieser, in weiten Teilen brachliegenden, Bahnflächen haben sich erhebliche soziale Probleme ergeben. Die an die Bahnflächen angrenzenden Stadtquartiere sind räumlich isoliert und die darin lebenden Menschen benachteiligt. Die Bahnflächen wirken wie eine Barriere zur Innenstadt.

Die Entwicklungsperspektiven zielen insbesondere auf die Schaffung einer Grünverbindung, die funktionale Vernetzung mit der Gesamtstadt, die (energetische) Sanierung des Wohnraums, die Verbesserung der Bildungschancen, die Stärkung der Identifikation mit dem Quartier sowie die Partizipation am Gemeinwesen ab.

Der Projekttitel "Grüne Schiene" verweist auf die Konversion der Bahnflächen zu einem integrierten Freiraumsystem. Auf den freiwerdenden Bahnflächen bietet sich die Möglichkeit, das bestehende innerstädtische Grünsystem auszubauen und eine Verbindung von der Innenstadt zum Naherholungsbereich an der Pfrimm zu schaffen. Zudem könnten kleinere Teile der entbehrlichen Bahnflächen bebaut und einer Misch- oder Gewerbenutzung zugeführt werden. Damit würde eine zusätzliche Belebung der „Grünen Schiene“ einhergehen.
Die Innenstadt und die innenstadtnahen Quartiere werden durch das Projekt "Grüne Schiene" gestärkt und zukunftsfähig gestaltet. Die Attraktivität des Wohnens in der Innenstadt wird nachhaltig gefördert. Auch dem Prinzip Innenentwicklung vor Außenentwicklung wird Rechnung getragen.

Das Projekt soll über einen Zeitraum von maximal 12 Jahren bei einem 80 prozentigen Zuschuss aus den Städtebauförderungsmitteln unterstützt werden. Nach derzeitigen Überlegungen lägen die Investitionen bei rund 12 Millionen.

 
 
 
 
BMUB
Städtebau-Förderung
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Kontakt

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Andrea Pinten

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 61 24

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