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Grundstein für Kultur- und Tagungszentrum gelegt

Am 22. Oktober 2008 fand die symbolische Grundsteinlegung für das neue Kultur- und Tagungszentrum am Spiel- und Festhaus statt. Oberbürgermeister Kissel und Projektbeteiligte mauerten gemeinsam einen mit Erinnerungsstücken gefüllten Edelstahlzylinder in einen Mauerblock ein.

Der Edelstahlzylinder wird in den Mauerblock gelegt
Der Edelstahlzylinder wird in den Mauerblock gelegt
Verschließen den Grundstein (v.l.): Dr. Peter Mertens – Präsident der ADD Trier, Oberbürgermeister Michael Kissel, Architekt Hubert Nienhoff vom Planungsbüro gmp und Thomas Rudolph, Leiter Bereich 6 - Planen und Bauen
Verschließen den Grundstein (v.l.): Dr. Peter Mertens – Präsident der ADD Trier, Oberbürgermeister Michael Kissel, Architekt Hubert Nienhoff vom Planungsbüro gmp und Thomas Rudolph, Leiter Bereich 6 - Planen und Bauen

Grundstein für zukunftsweisendes Gebäude gelegt

„Wir wünschen dem Bau einen unfallfreien Verlauf und allzeit Gottes Hilfe“, mit diesen Worten hämmerte Oberbürgermeister Michael Kissel zusammen mit seinen Mitstreitern die vier Sandsteinplatten fest, die nun den Mauerblock verschließen. In ihm ruht ein Edelstahlzylinder.

Gefüllt wurde dieser mit einer Urkunde (hier als PDF), drei Tageszeitungen, einer Flasche Wormser Wein, einer aktuellen Münze sowie Plänen und eine CD zum Bauprojekt. Dazu gesellten sich vom alten Festhaus ein Bild von der Grundsteinlegung 1963 und die Festschrift, außerdem noch ein Bronzebuchstabe aus dem alten Festhaus, das im Zuge der Neubauarbeiten saniert und mit dem Neubau eine harmonische Einheit bilden wird.

Sollte das hier entstehende Gebäude einmal nicht mehr vorhanden sein und der Grundstein von nachfolgenden Generationen geöffnet werden, sollen die Beigaben Auskunft geben über die Hintergründe und die Absichten, die mit dem Bau verbunden sind, erklärte Oberbürgermeister Kissel bei seiner Ansprache.

Öffentliche Bauten prägen das Gesicht der Stadt und deren unverwechselbaren Charakter, so OB Kissel. In seiner Ansprache erinnerte das Stadtoberhaupt an die Entwicklung des Projektes von der Idee einer Stadthalle an anderer Stelle bis hin zum Neubau eines Kultur- und Tagungszentrums neben dem Spiel- und Festhaus.

Es sei eine gute und weitsichtige Entscheidung gewesen, das Theater einer Generalsanierung zu unterziehen und anstelle des nicht mehr zeitgemäßen Mozartsaales ein neues, zukunftsweisendes und das Theater ergänzendes Gebäude zu errichten, dankte der Oberbürgermeister den Entscheidungsträgern des Stadtrates und allen Projektbeteiligten.

An der Stelle von Staatsminister Karl Peter Bruch, der aus familiären Gründen leider nicht kommen konnte, wünschte Dr. Peter Mertens – Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD Trier), der zuständigen Förderbehörde, „Toi-toi-toi für diesen Bau“. Er werde sich positiv auf das kulturelle Leben auswirken, ist er sich sicher. Oberbürgermeister Kissel zeigte sich überzeugt, „das hier ein Ort der hohen Wertigkeit entsteht“.

Bis jetzt sei man voll im Zeit- und Kostenplan, so Oberbürgermeister Kissel. Wenn die Bauarbeiten weiterhin so zügig voran gingen, sei mit der Einweihung des 41-Millionen-Projektes im Spätherbst 2010 bzw. spätestens im Frühjahr 2011 zu rechnen.

 
 
 
 

Ansprache des Oberbürgermeisters Teil 1

Ansprache des Oberbürgermeisters Teil 2

Grundsteinlegung