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Verkehrswegebau der Stadtverwaltung Worms

 

Stadtentwicklungskonzept Mobilität

Das Stadtentwicklungskonzept Mobilität für die Stadt Worms - Teil A – Bestandsanalyse und Bewertung finden Sie hier

 
 
 
 
 

Baumaßnahme des Landes (Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz)

 
 

L 425 Nordzubringer Worms

Verkehrsführung geändert

L 425 (Nordzubringer) Sanierungsarbeiten zwischen Anschluss Worms-Abenheim und Kreisel Mörstadt

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B 47 neu Südumgehung Worms - Vorbereitung der Südumgehung läuft auf Hochtouren

Nachdem Rheinland-Pfalz im Juli 2015 die Finanzierungszusage des Bundes für den Neubau der Südumgehung Worms erhalten hat, laufen beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms die Vorbereitungen für die bauliche Umsetzung des Großprojektes. 

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Aktuelle Baustellen der Stadt Worms:

 
 
 

Kurze Vollsperrung der Wonnegaustraße wegen Reparaturen

Im Bereich der Wonnegaustraße zwischen Fronstraße und Häuselstraße sind punktuelle Reparaturen dringend nötig. Um die Arbeiten schnell und sicher ausführen zu können, ist eine Vollsperrung des Abschnittes vom 26.06. bis 27.06.2017 zwingend erforderlich. Die Arbeiten beginnen am 26.06. ab ca. 7:00 Uhr. Die Zufahrten können für die betroffenen Anwohner zeitweise eingeschränkt sein. Der Durchgang für Fußgänger ist jederzeit möglich. 

Eine innerörtliche Umleitung über Fronstraße, Ostergartenstraße und Amttorstraße wird eingerichtet. Der überörtliche Verkehr wird gebeten den Bereich großräumig zu umfahren.

Die Stadtverwaltung ist bemüht, die Lärmbelästigungen und Beeinträchtigungen während der Arbeiten auf ein Mindestmaß zu beschränken. Leider lassen sie sich jedoch nicht ganz vermeiden. 

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Harald Germann

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 66 40

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Weitere Baumaßnahmen zur Parallelentlastung der B 9

Ab Montag, dem 6. März, beginnt die Stadtverwaltung im Industriegebiet Nord mit weiteren Baumaßnahmen zur Parallelentlastung der B 9. Umgesetzt wird das Vorhaben in mehreren Teilabschnitten innerhalb eines kalkulierten Zeitraums von etwa 15 Monaten. Im ersten Bauabschnitt erfolgt der Endausbau der Straße „Am Wilden Birnbaum“ zwischen „Langgewann" und „Entenpfuhl“, inklusive der Herstellung von Längsparkstreifen sowie Grünflächen und beidseitig angeordneten kombinierten Geh- und Radwegen. In einem nächsten Abschnitt wird der Rückbau der Einmündung „Am Wilden Birnbaum“ / B 9 durchgeführt und ein Wendeplatz hergestellt. Ein weiterer Wendeplatz entsteht nach Rückbau der Einmündung „Am Guten Brunnen“ / B 9.  

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Mohammad Laghai

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 66 32

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Weiter folgt die Ausstattung aller Bushaltestellen mit taktilen Leitelementen im Sinne der Barrierefreiheit und die Neugestaltung des Knotenpunktes Mittelrheinstraße / Oberrheinstraße inklusive der Neupflanzung von 6 Bäumen.

„Durch den Neubau der Industriestraße „Langgewann“ und die Abtrennung der Straßen „Am Wilden Birnbaum“ und „Am Guten Brunnen“ wird einerseits für die Firmen eine attraktive Verkehrsfläche zur Verfügung gestellt und andererseits die Bundesstraße B 9 deutlich entlastet. Damit verbunden sein wird eine höhere Verkehrsqualität und eine bessere Frequentierung mit erheblich weniger Verkehrsunfällen in diesem Gebiet“, verdeutlicht Baudezernent Uwe Franz.

Für die einzelnen Abschnitte werden rechtzeitig die entsprechenden Verkehrsumleitungen aufgestellt.

 
 
 

Informationen über Vermessungsarbeiten während des Neubaus Parkhaus Koehlstraße durch die Abteilung 6.2 Stadtvermessung und Geoinformationen 

Im Zuge der Vermessungsarbeiten wird unter anderem ein sogenannter Multicopter (UAS) zum Einsatz kommen. Diese unbemannte Drohne wird in regelmäßigen Abständen Bilder und Luftaufnahmen für eine Fotodokumentation anfertigen.

Die Fachabteilung Stadtvermessung und Geoinformationen verfügt über die entsprechenden Genehmigungen für den Einsatz dieser Drohne und informiert vor jedem Einsatz die zuständige Polizeiinspektion.

Es werden zu keiner Zeit personenbezogene Daten aufgezeichnet!

Multicopter UAS
Multicopter UAS

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Stadtvermessung und Geoinformationen

 
 
 
 

Informationen zum Beginn der Arbeiten für das neue Parkhaus in der Koehlstraße im Februar 2017

Im Februar 2017 wird zunächst der Baugrubenverbau hergestellt. Dazu werden Stahlträger in vorgebohrte Löcher gestellt und mit Sand verfüllt. Nachdem die Verbauträger hergestellt wurden, werden die Gründungspfähle hergestellt. Dazu werden mit einem Großbohrgerät Löcher bis zu einer Tiefe von etwa 12m und einem Durchmesser von bis zu 150cm gebohrt, anschließend bewehrt und mit Beton verfüllt. Die Bohrpfähle sind notwendig, um die Lasten aus dem Gebäude in den Baugrund abzuleiten. Insgesamt werden rund 50 Verbauträger und 60 Bohrpfähle hergestellt.

Sind die Bohrarbeiten abgeschlossen, kann die Baugrube ausgehoben werden. Im Zuge des Aushubes werden in die Zwischenräume der Verbauträger Kanthölzer eingesetzt, um das umliegende Erdreich zu stützen. Dabei handelt es sich um einen sogenannten „Berlinerverbau“, dieses Bauverfahren wird bei einem Großteil aller Tiefbaubaustellen eingesetzt.

Die Tiefbauarbeiten werden nach derzeitigem Planungsstand bis April 2017 andauern. Die Rohbauarbeiten sind bereits ausgeschrieben und sollen direkt im Anschluss ausgeführt werden.

Für die Herstellung des Parkhauses wird es notwendig sein, die Koehlstraße in Fahrtrichtung Hagenstraße in Teilbereichen halbseitig zu sperren. Die Umleitung erfolgt über den Neumarkt und dann in die Hagenstraße.

 
 
 
 
 

Parken in Worms:

 
 

Parken in Worms auf öffentlicher Verkehrsfläche

Neue Gebühren für die Benutzung von Parkflächen mehr

 
 
 

Parkraumbewirtschaftungskonzept

Die Stadt Worms hat im Hinblick auf die sanierungsbedürftigen städtischen Parkhäuser und Tiefgaragen, der nicht abgestimmten Parkgebühren auf öffentlicher Fläche und den städtischen Parkbauten, des immer weniger werdenden Parkraumes durch zusätzliche Bebauung und des vermehrten Falschparkens im Innenstadtbereich eine Modifizierung des bestehenden Parkraumbewirtschaftungskonzeptes erstellen lassen.

Parkraumbewirtschaftungskonzept

 
 
 
 
 

Geplante Bauprojekte:

 
 

Ausbau des Lutherrings zwischen Andreasstraße und Kreuzung Lutherring / Kriemhildenstraße / Stephansgasse

Die Stadtverwaltung Worms plant den Bestandsausbau des Lutherrings zwischen der Andreasstraße und der Kreuzung Lutherring / Kriemhildenstraße / Stephansgasse. Der derzeitige Bestand weist besonders im Fahrbahnbereich deutliche Schadstellen im Oberflächenbelag, an den Bordsteinanlagen sowie im gesamten Unterbau auf. Aus Bodenuntersuchungen ist belegt, dass der gesamte Unterbau der Straße als nicht frostsicher einzustufen ist. Eine grundlegende Erneuerung ist somit zwingend erforderlich.

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Dominique Moog

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 66 33

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Beim Ausbau des Lutherrings ist ein Komplettausbau der Straßenverkehrsfläche und der angrenzenden Gehwege vorgesehen. Im Kreuzungsbereich Lutherring/Kriemhildenstraße/Stephansgasse soll ein neuer Kreisverkehrsplatz die Fahrbeziehungen und Verkehrsströme verbessern. Geplant ist ein Ausbau der Fahrbahnflächen in Asphalt. Die Gehwege und PKW-Parkstände vor der Sparkasse werden in Pflasterbauweise hergestellt.
Die Gehwegflächen werden mittels Bordsteinanlagen und seitlichen Rinnen von der Fahrbahn getrennt. Die Entwässerung muss an den neuen Straßenverlauf angepasst werden.

Im Straßenquerschnitt zwischen Andreasstraße und Kreuzung Lutherring/Kriemhildenstraße/Stephansgasse erhält die Fahrbahn eine Breite von 7,50 m. Die Gehwegflächen liegen bei einer Breite von min. 1,90 m. Der Kreisverkehr wird mit einem Außendurchmesser von 30 m hergestellt wobei die Innenfläche das Kreisels 16 m im Durchmesser beträgt, sodass im Kreisverkehr umläufig eine 7,00 m Breite Fahrbahn entstehen wird.

Im Verlauf des Lutherrings werden Schutzstreifen für Radfahrer vorgesehen. An einmündenden Straßen werden niveaugleiche Fußgängerquerungen vorgesehen. Diese erhalten auch taktile Leitstreifen für Sehbehinderte.

Die Straßenbeleuchtung wird im Zuge des Ausbaues erneuert und angepasst.

Der Bauausschuss stimmte der vorgelegten Entwurfsplanung bereits zu, worauf anschließend die Fördermittel beim Land beantragt wurden.
Eine Bewilligung erfolgte Ende 2017. Ab Sommer 2018 sind Leitungsarbeiten der Versorger bis ins Jahr 2019 geplant. Im Anschluss erfolgt dann der Strassenbau. Derzeit erfolgen die erforderlichen Abstimmungen zwischen den Projektbeteiligen.

Lageplan 1

Lageplan 2

Projektzeitenplan grob Lutherring

 
 
 

Ausbau der Anliegerstraße „Zum Haubert“ in Worms-Weinsheim

Die Stadtverwaltung Worms plant die erstmalige Herstellung der Anliegerstraße „Zum Haubert“ in Worms Weinsheim.

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Dominique Moog

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 66 33

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Mehr Information:

Die Straße weist auf einer Länge von ca. 150 m und variierenden Breiten von 5 m bis 7 m eine Fläche von ca. 1050 auf. Es handelt sich um eine reine Anliegerstraße mit entsprechender Wohnbebauung, welche auch vom landwirtschaftlichen Verkehr genutzt wird. Sie hat abzweigend von der Neugasse einen südwestlichen Verlauf, an deren Straßenende ein landwirtschaftlicher Weg anschließt.

In Ihrer jetzigen Form ist die Straße in Teilen asphaltiert und teilweise in wassergebundener Decke hergestellt. Es erfolgte bisher keine Fertigstellung der Straße entsprechend den technischen Richtlinien. Trotz regelmäßiger Instandsetzung weist die Fahrbahn eine Vielzahl von Schlaglöchern auf und ist stark geprägt von Flickstellen oder Belagswechseln. Die Oberfläche weist aufgrund der schlechten Oberflächenbeschaffenheit vor allem für mobilitätseinschränkte Personen und Zweiräder ein enormes Gefahrenpotential auf.

Im Zuge der erstmaligen Herstellung sind auch die Erneuerung von Versorgungsleitungen und die Reparatur von Entsorgungsleitungen vorgesehen.

Vorgesehen ist die erstmalige Herstellung der Straße über die Gesamtfläche von ca. 1050 m². Die Straße soll in Ihrem Charakter als Wohnstraße dienen und deshalb in Pflasterbauweise mit umgekehrtem Dachprofil hergestellt werden.

Die Entwässerung wird über eine mittig angeordnete Rinne erfolgen. Als äußere Einfassung der Straßenfläche sind Betontiefbordsteine vorgesehen.

Die Einmündung in die Neugasse wird angepasst und verkehrstechnisch bzw. gestalterisch optimiert. Die Beleuchtung wird sich an den üblichen Standards orientieren und somit eine durchgängige Ausleuchtung im Ausbaubereich gewährleisten. Ein Bodengutachten wird derzeit erstellt und in die Planung einfließen.

Lageplan

 
 
 

Ausbau der Anliegerstraße „Großer Riedweg“ in Worms-Weinsheim

Die Stadtverwaltung Worms plant die erstmalige Herstellung der Anliegerstraße „Großer Riedweg“ in Worms Weinsheim.

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Christian Kraft

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 66 30

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Mehr Information:

Auf deren Hauptstrecke weist die Straße eine Länge von ca. 200 m auf, wird aber darüber hinaus von einem nach Süden abzweigenden Straßenstück um eine Länge von ca. 55 m ergänzt. Aufgrund einer mittleren Breite von ca. 6,50 m auf der Hauptstrecke und ca. 5,50 im abgehenden Teilstück ergibt sich eine Fläche von rund 1500 .

Von der Weinsheimer Hauptstraße abzweigend, verläuft der Große Riedweg in südöstlicher Richtung und schließt unmittelbar nach dem Ende der Bebauung an eine landwirtschaftliche Wegeparzelle an. Es handelt sich also um eine reine Anliegerstraße mit entsprechender Wohnbebauung, welche auch vom landwirtschaftlichen Verkehr genutzt wird.

In Ihrer jetzigen Form ist die Straße in Teilen asphaltiert und teilweise in wassergebundener Decke hergestellt. Es erfolgte bisher keine Herstellung der Straße entsprechend den technischen Richtlinien. Trotz regelmäßiger Instandsetzung weist die Fahrbahn eine Vielzahl von Schlaglöchern und Unebenheiten auf und ist stark geprägt von Flickstellen oder Belagswechseln. Aufgrund der schlechten Oberflächenbeschaffenheit weist die Verkehrsfläche vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Zweiräder ein enormes Gefahrenpotential auf.

Eine fachgerechte Straßenentwässerung ist aktuell nicht sichergestellt. Nach Beendigung der Baumaßnahme wird eine funktionierende Entwässerung gewährleistet. Im Zuge der erstmaligen Herstellung ist auch die Erneuerung von Versorgungsleitungen vorgesehen. In diesem Zuge soll auch die Straßenbeleuchtung entsprechend der üblichen Standards hergestellt werden, um eine durchgängige Beleuchtung sicherzustellen. 

Vorgesehen ist die erstmalige Herstellung der Straße über deren Gesamtfläche. Die Straße wird zukünftig Ihrem Charakter als Wohnstraße entsprechen und soll deshalb in Pflasterbauweise mit umgekehrtem Dachprofil hergestellt werden. Die Entwässerung wird über eine mittig angeordnete Entwässerungsrinne erfolgen. Als äußere Einfassung der Straßenfläche sind Betontiefbordsteine vorgesehen.

Lageplan

 

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Verkehrswegebau