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Ehrenamt Worms - Vergangene Projekte und Initiativen

Über bisherige Aktivitäten zum Thema "Ehrenamt in Worms" informiert Sie hier die Koordinierungsstelle Ehrenamt der Stadt:

 
 
 

2018

Freiwilligentag 2018: Mehr als 80 Menschen in Worms haben angepackt

©Rhein Neckar Fernsehen
©Rhein Neckar Fernsehen

„Wir schaffen was!“ – das Motto des Freiwilligentages haben am vergangenen Samstag wieder mehrere tausend Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar wörtlich genommen. Bei über 370 Mitmach-Aktionen im gesamten Gebiet der Metropolregion wurde für den guten Zweck angepackt. Mit Spaß, Neugierde und Einsatzbereitschaft waren auch viele fleißige Helfer in Worms am Werk.

 In Worms konnten sich Freiwillige in drei Projekten engagieren: Der Naturschutzbund NABU Worms-Wonnegau bot in der Sandgrube Monsheim eine tolle Mitmachaktion an, mit der durch Pflegearbeiten das Überleben von mehreren Hundert, zum Teil seltenen Insektenarten, gesichert werden kann.

Die Chorgemeinschaft 2012 Worms-Horchheim e.V. verschönerte gemeinsam mit Freiwilligen den  Chortreff, sodass dieser nun in neuen Glanz erstrahlt. Die evangelische Magnusgemeinde arbeitete gemeinsam mit kleinen und großen Helfern im Wormser Erlebnisgarten an dem Jugendhandwerkerdorf. Zu erledigen gab es vor allem kleine Instandhaltungsarbeiten, bei denen die Freiwilligen sägten, nagelten und strichen, was das Zeug hielt. 

Freiwilligentag 2018

Auch an diesem Freiwilligentag beteiligte sich die Firma Renolit SE mit zwei Projekten in Worms. Dank des Einsatzes hat die Kinderkrippe des DRK Worms nun ein verschönertes Außengelände. Um die Spielmöglichkeiten für die Kinder zu verbessern, wurden unter anderem ein Barfußpfad, ein Kräuterhochbeet und ein Wasserlauf angelegt. In einem zweiten Projekt wurden für die Spiel- und Lernstube „Die Vorstadtkrokodile“ hölzerne Sitzbänke um einen Baum herum gebaut.

„Ich bin beeindruckt, wie viele Helfer in Worms auch in diesem Jahr am Freiwilligentag im Einsatz waren. Mit viel Freude und Elan haben sie auch diesmal tolle Projekte umgesetzt. Generationsübergreifend und gemeinschaftlich hat Worms gezeigt, wie vielfältig Ehrenamt sein kann.  Mein Dank gilt den vielen Helfern, aber natürlich auch denjenigen, die sich das ganze Jahr über ehrenamtlich in die Gesellschaft einbringen, die Mitmach-Aktionen ins Leben gerufen haben und damit Worms wieder um ein großes Stück reicher gemacht haben“, betont Oberbürgermeister Kissel, dem das Thema Ehrenamt sehr am Herzen liegt. „Auch wir als Kommune sind auf ehrenamtliches Engagement angewiesen, da wir nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen, das umzusetzen, was so viele Menschen in unserer Stadt ehrenamtlich bewegen. Das Ehrenamt ist ein ganz wesentliches Element des gesellschaftlichen Miteinanders“, so der Stadtchef.  

 

2017

Erfahrungsaustausch von EhrenamtskoordinatorInnen in der Seniorenarbeit

Erfahrungsaustausch von EhrenamtskoordinatorInnen in der Seniorenarbeit

Anlass der Veranstaltung

Neben eines allgemein gewünschten Erfahrungsaustauschs über die Koordination von Haupt- und Ehrenamt, über Qualifizierung und verantwortungsbewusste Einbindung der Ehrenamtlichen und über Akquise-Möglichkeiten, diente die Veranstaltung der Information über die Fortbildungsmaßnahme in Mainz „Gut zusammen arbeiten – Qualifizierungsreihe für Haupt- und Ehrenamtliche in sozialen Organisationen“  (August 2017 bis Februar 2018 – verschiedene Module).

Input von Frau Isabel Neubauer, Ehrenamtskoordinatorin im Wormser AWO Haus der Generationen

Es ist uns gelungen, Frau Neubauer für einen Bericht aus ihrer Alltagspraxis mit den 60 (davon 20 ständig Aktive) ehrenamtlich Tätigen beim AWO Haus der Generationen in Worms zu gewinnen. Aufgrund ihrer zahlreichen AWO weiten Fortbildungen konnte Frau Neubauer nicht nur Auskunft über Qualifizierungsinhalte geben, sondern auch über eigene Berufserfahrungen berichten. Die Bindung der Freiwilligen sei eine wichtige Grundlage; sie würden im Team bzgl. Umgang und Wertschätzung den hauptamtlich Beschäftigten gleichgestellt und könnten kostenfrei am Mittagessen und an Ausflügen teilnehmen. Sie würden via Einarbeitungsliste und Leitfäden für ihre Aufgabe geschult und rechtlich abgesichert. Für die Motivation der Freiwilligen sei es sehr wichtig, dass beim Erstkontakt Neigungen, Interessen, Talente, Hobbys, berufliche Erfahrungen aufgenommen würden und der Einsatz dann dem entsprechend erfolge (Formular). Im Interesse der Nachhaltigkeit müsste unbedingt darauf geachtet werden, dass die ehrenamtlichen Kräfte nichts tun müssten, was sie nicht möchten. Unbedingt wichtig sei es, dass die Ehrenamtlichen von Anfang an wüssten, was sie dürfen und was nicht.

Akquise von ehrenamtlichen Helfern

Frau Neubauer berichtete vom geplanten Straßenfest ihrer Einrichtung am 19. August 2017, für das sie viele Kooperationspartner gewinnen und damit die Vielfalt des Quartiers widerspiegeln konnte. Solche Events seien eine ideale Möglichkeit, Einrichtungen, Mitarbeitende und Bewohner vorzustellen und zur Akquise von Ehrenamtlichen zu nutzen. 

Teilnehmende an der Veranstaltung: v.l. Benedikt Queins (Haus Hallermann), Margit Gräff-Bens (Seniorenbeirat), Doris Henn (Sophienstift), Elisabeth Gransche (Ehrenamtskoordination), Isabel Neubauer (AWO Haus der Generationen), Norbert Hierse (Gut leben im Alter), Barbara Meier-Fotinos (Mathildenhof) 
Teilnehmende an der Veranstaltung: v.l. Benedikt Queins (Haus Hallermann), Margit Gräff-Bens (Seniorenbeirat), Doris Henn (Sophienstift), Elisabeth Gransche (Ehrenamtskoordination), Isabel Neubauer (AWO Haus der Generationen), Norbert Hierse (Gut leben im Alter), Barbara Meier-Fotinos (Mathildenhof)

Vorstellung der städtischen Koordinierungsstelle Ehrenamt im Seniorenbeirat im April 2017

Vorstellung der städtischen Koordinierungsstelle Ehrenamt

Neben dem Ausbau von Anerkennungskultur, anlassbezogenen Unterstützungen und Kooperationen, ist die Einrichtung einer kommunalen Koordinierungsstelle Ehrenamt ein zusätzlicher Weg zu einer kommunalen Engagementstrategie in Worms.

Auf Wunsch des Seniorenbeirats referierte die städtische Ehrenamtskoordinatorin über die konzeptionellen Schwerpunkte und den Aufgabenkatalog der Stelle vor allem im Hinblick auf die Zielgruppe der jung gebliebenen Seniorinnen und Senioren. Die verbesserten Lebens- und Arbeitsbedingungen und der medizinische Fortschritt haben zur erweiterten Lebenserwartung der Menschen im dritten Lebensabschnitt beigetragen. Der gesellschaftliche Wandel ermöglicht deshalb den aktiven Seniorinnen und Senioren ein Zeitfenster für ehrenamtliches Engagement, in dem sie eine Kommunikationsplattform für Erfolgserlebnisse und Zufriedenheit finden und den Verlust der berufsbezogenen Kontakte ausgleichen können. Als ein Beispiel für die unentgeltliche Beratung entsprechend der Erfahrungen aus der aktiven Berufstätigkeit wurde die ehrenamtliche Projektgruppe "Rat im Alltag" (RiA), die sich im Rahmen der Landesinitiative "Ich bin dabei!" gegründet hatte, angeführt. 

Motivationswandel im ehrenamtlichen Engagement

Auf Landesebene wird das ehrenamtliche Engagement groß geschrieben. Rheinland-Pfalz ist das Bundesland mit den meisten ehrenamtlich Tätigen. Worms unterstrich seine Wertschätzung des Engagements mit der Ausrichtung des landesweiten Ehrenamtstages in Worms (2014), der Einführung der Landesehrenamtskarte (2015) und dem Aufbau einer kommunalen Koordinierungsstelle. Eine Studie (Allensbach 2013 i.A. BFSFJ) berichtet von der Abkehr von sozialethischen Verpflichtungen und der Hinwendung zu einem Engagement, das den persönlichen Gewinn und die Freude an der ehrenamtlichen Tätigkeit betont. Die Berücksichtigung dieser Ergebnisse stellt eine gute Basis für die Arbeit der Koordinierungsstelle und der sie begleitenden Gremien dar.

Das vollständige Referat finden Sie hier: Vorstellung Ehrenamtskonzept

vgl. auch Pressebericht der WormserZeitung

Altstadtprojekt - Hamburger Tor

Die Wormser Altstadt ist zwischenzeitlich gekennzeichnet durch eine bunt gemischte Anwohnerschaft, deren Vielfalt zwar vereinzelt soziales Konfliktpotenzial aber auch Chancen für ein interkulturelles Miteinander bietet. Aufgrund des demografischen Wandels gibt es in diesem Quartier auch immer mehr jüngere Familien, die sich erfreulicherweise im Zuge einer qualitativen Aufwertung "ihres“ Quartiers um gute nachbarschaftliche Kontakte und um die Freizeit der zahlreichen Kinder kümmern möchten. Vor diesem Hintergrund wurde von einigen Bürgerinnen und Bürgern die Idee geboren, die jahrelang leerstehenden Räume der ehemaligen Gaststätte HAMBURGER TOR für einen Bürgertreff zu ertüchtigen und dazu einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Dieser Verein steht als juristische Person als Vertragspartner zur Verfügung.

Vereinszweck des Anwohnervereins "Hamburger Tor e.V.“ ist der Aufbau und die Unterhaltung eines Vereins- und Bürgerhauses (Begegnungsstätte Hamburger Tor), einer Wirkungsstätte für ehrenamtliches Engagement und eines Treffpunkts für Kinder und Jugendliche (Jugendfreizeit). Außerdem will sich der Verein für die Förderung von Kunst, Kultur, Bildung und Erziehung einsetzen.

Die Stadt Worms und auch die Wohnungsbau Worms GmbH als Vermieterin des Hamburger Tors fördern dieses Bürgerprojekt, das eine politisch, ethnisch und konfessionell neutrale Begegnungsstätte sowohl für die Bewohner des Wohnumfeldes als auch der Wormser Innenstadt anstrebt und unterstützen dies im Rahmen ihrer gegebenen Möglichkeiten.

Unterstützung des Modell-Projekts

Konkret hat sich die Stadt in Gesprächen mit der Wohnungsbau GmbH um eine dem noch mittellosen Bürgerverein entgegenkommende Staffelung der Miethöhe gekümmert und die Sicherung eines möglichen Mietausfalls in Aussicht gestellt. Mit einer kleinen Anschubfinanzierung reduziert sie zudem die Mietkosten im ersten Jahr. Sie half der Anwohnerinitiative bei der Öffentlichkeitsarbeit, der Bewerbung und Durchführung einer initialen Anwohnerversammlung und erleichtert mit Empfehlungsschreiben das Einwerben von Spenden für die Ausstattung der leeren Räumlichkeiten.

Die Stadt Worms begrüßt die Eigeninitiative dieser Anwohnergemeinschaft als Modellprojekt für ein selbstorganisiertes nachbarschaftliches Miteinander und freut sich über wohlwollende Hilfen, die zur Realisierung des ehrenamtlichen Bürgerprojekts in der Wormser Altstadt beitragen.

2016

Jugend-Engagement-Wettbewerb

Jugend-Engagement-Wettbewerb 2016  

Preis für Jugendprojekt "Worms macht die Klappe auf"

Aimé-Jipsy Mikona wurde 1993 in Bad Kreuznach geboren. Seine Familie stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Er ist der Jüngste von 9 Kindern und inzwischen in der Finanzberatung tätig. Mikona hat 14 Nichten und Neffen und ein Patenkind in Honduras – er möchte ein Botschafter für die Jugend sein.

Als Schülersprecher der BBS Wirtschaft wurde er 2012 ins Wormser Jugendparlament gewählt, erneut 2014. Von 2012-2016 war er Vorstandsmitglied im JuPa und hat dort viel bewegt > das alkoholfreie Zelt  „Green Room“ beim Backfischfest, das Basketball-Turnier zum Platzerhalt im Liebenauer Feld, das Willkommensprogramm in der Prinz-Carl-Anlage und die Happy-Box für Flüchtlinge organisiert.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ ist er im Wormser Jugendforum aktiv und wurde zusammen mit Jungschauspieler Peter Englert mit dem neuesten Projekt „Worms macht die Klappe auf“ gerade preisgekrönt. Dieses Wormser Jugend-Kurzfilmprojekt „Julia und Djamal – Zwei Welten, eine Liebe!“ erhielt aktuell einen Preis im Rahmen des Jugend-Engagement-Wettbewerbs RLP 2016. Die Preisverleihung fand am 3.2.17 in der Mainzer Staatskanzlei mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer statt. Der Kurzfilm soll ein Zeichen setzen, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.

Aimé-Jipsy Mikona ist außerdem einer der 21 vorbildlich integrierten Personen mit Zuwanderungsgeschichte in der Ausstellungdokumentation ANGEKOMMEN, die zum Rheinhessenjubiläum im September 2016 von den städtischen Beauftragten für Migration und Integration im Rathaus vorgestellt wurde.

Pressebericht in der Wormser Zeitung

Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar

Am 17. September 2016  hieß es in der Rhein-Neckar-Region zum fünften Mal: Wir schaffen was! An diesem Tag stand das bürgerschaftliche Engagement auch in Worms wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Beim deutschlandweit größten Freiwilligentag hatten 2014 über 6.000 Menschen in rund 300 Projekten mit angepackt. Ein toller Erfolg, an den in diesem Jahr angeknüpft werden konnte.

Am 17. September ging der Freiwilligentag in seine fünfte Auflage. In der ganzen Metropolregion Rhein-Neckar haben wieder viele tausend Menschen das blaue Helfer-T-Shirt übergezogen und für die gute Sache mit angepackt. Gemeinnützige Einrichtungen, Initiativen und Vereine, die Unterstützung für ein Vorhaben brauchten, konnten ihr Projekt unter www.wir-schaffen-was.de  in die Online-Datenbank eintragen.

Egal ob Malerarbeiten in Kitas und Schulen, Müllsammelaktionen in Naturschutzgebieten, Computerkurse in Seniorenheimen, Ausflüge für Menschen mit Behinderung oder Begegnungsprojekte mit Geflüchteten – alle Herzensangelegenheiten, die sich im Team und am dritten September-Samstag mit der Hilfe von Freiwilligen umsetzen ließen, waren willkommen.

Auf der Website fanden sich zudem zahlreiche Tipps und Tricks, wie sich ein Freiwilligentag-Projekt möglichst einfach durchführen ließe. Ebenfalls abrufbar waren Marketing-Materialien, die bei der Suche nach Freiwilligen halfen.

Anmeldeschluss für Projektaktionen war der 31. August 2016, Helfer und Helferinnen konnten sich noch bis kurz vorm Termin mit den Projektverantwortlichen in Verbindung setzen.

Alle Fragen rund um den Freiwilligentag beantwortete das Organisationsteam bei der Metropolregion Rhein-Neckar: Monika Schill und Janina Effelsberg, Telefon (06 21) 1 29 87 - 75, freiwilligentag@m-r-n.com.

Mehr Informationen und Details.

städtische Pressemeldung


Ansprechpartnerin bei der Stadt Worms war Elisabeth Gransche von der Koordinierungsstelle Ehrenamt beim Büro des Oberbürgermeisters: 

E-Mail: elisabeth.gransche@worms.de
Telefon: (0 62 41) 8 53 - 71 01

Pressemeldung Wormser Zeitung

2015

Einführung der Landesehrenamtskarte in Worms

Einführung der Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz in Worms 2015

Am 1. Oktober 2015 wurde zur Einführung der Landesehrenamtskarte eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Landesregierung Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Chef der Staatskanzlei Herrn Staatssekretär Clemens Hoch, und der Stadt Worms, vertreten durch Oberbürgermeister Michael Kissel unterzeichnet. 

mehr

Veranstaltung zu Vereinsbesteuerung und Spendenrecht am 27.11.2015

Vereinsbesteuerung und Spendenrecht

Veranstaltung für Vereine im Wormser Rathaus im November 2015

In Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium Rheinland-Pfalz fand am 27.11.15 im Wormser Ratssaal eine Veranstaltung für Wormser Vereine und Institutionen über steuerrechtliche Rahmenbedingungen im Kontext Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement zu den Themen Vereinsbesteuerung und Spendenrecht statt. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Kissel und der Finanzministerin Doris Ahnen hielt Diplom-Finanzwirt Rainer Riedel vom Körperschaftssteuerreferat des Rheinland-Pfälzischen Finanzministeriums einen Fachvortrag. Im Anschluss standen die beiden Finanzfachleute Andreas Ragus und Arnulf Höbel vom Finanzamt Worms-Kirchheimbolanden für eine Fragerunde zur Verfügung.

Landesregierung würdigt Vereinsarbeit und ehrenamtliches Engagement

So heißt es in der Veranstaltungsankündigung wörtlich: „Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft. In Worms gibt es zahlreiche Vereine, die eine Vielzahl sozialer, kultureller und sportlicher Aufgaben übernehmen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwohl. Aufgabe der Politik ist es, die notwendigen Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu schaffen. Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Worms fördern und unterstützen ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement in vielfältiger Art und Weise. Unser Anliegen ist es, dem Ehrenamt die nötige öffentliche Anerkennung zu verschaffen und die Vereinsarbeit zu erleichtern. Den Themen Vereinsbesteuerung und Spendenrecht kommt ein besonderer Stellenwert zu. Vereine stehen dabei oft vor schwierigen Fragen und Problemen. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung erhalten sie dazu wichtige Informationen.“

vgl. dazu auch die Stadtnachrichten zur Veranstaltung am 27.11.2015

2013 - 2014

Landesweiter Ehrenamtstag am 14. September 2014 in Worms

Landesweiter Ehrenamtstag am 14. September 2014 in Worms

Ehrenamtstag 2014

Am Sonntag, 14. September 2014 feierte Rheinland-Pfalz seine Ehrenamtlichen - und zwar mit einem Ehrenamtstag rund um den Dom in Worms. Ministerpräsidentin Malu Dreyer ließ es sich nicht nehmen, persönlich "Dankeschön" zu sagen. Sehen Sie hier eine

Bildergalerie zum Ehrenamtstag 2014

mehr über den landesweiten Ehrenamtstag

Landesinitiative "Ich bin dabei!" 2013-2014

Landesinitiative "Ich bin dabei!"

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Stadt Worms 2013 - 2014

Die Stadt Worms hatte sich als Pilotkommune an der ersten Staffel der Landesinitiative der Staatskanzlei „Ich bin dabei!“ 2013-2014 mit einem Moderationsteam beteiligt. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen wurde ein Konzeptentwurf für die Einführung einer Koordinierungsstelle erarbeitet, mit Verwaltungsmitarbeitern besprochen und den Bereichsleitungen vorgestellt. Das Konzept sieht die strukturelle Neuausrichtung der Koordinierung von ehrenamtlich Tätigen, die Entwicklung spezifischer städtischer Unterstützungsstrategien und eine Weiterentwicklung der Anerkennungskultur vor. 

Strategie- und Projektewerkstatt

Innerhalb der Initiative gab es zwei organisatorische Einheiten über die der abschließende Sachbericht detailliert informiert. Die einzelnen Projekte werden an anderer Stelle eigenverantwortlich vorgestellt.

Über die weiteren Staffeln der Initiative "Ich bin dabei" können Sie sich hier informieren.

Entwicklung der Initiative; Bilanz der Initiative: Pressemeldung Februar 2016

Deckblatt des Flyers zur Projekte-Werkstatt "Ich bin dabei!"

Projekte-Werkstatt "Ich bin dabei!"

Landesweite Ehrenamts-Initiative / Projektgruppen in Worms

Für Menschen mit Zeit, Lebenserfahrung und Lust, sich zu engagieren. 

Machen Sie mit! 

Informationen zur Initiative und verschiedenen Projektgruppen in Worms finden Sie hier:

Flyer zur Projekte-Werkstatt

 

Projekte der Initiative "Ich bin dabei!"

v.l.n.r: Helga Marschang, Ute Petry, Margarete Naegele vom Projekt "Lesen - Lernen - Abenteuer" 
v.l.n.r: Helga Marschang, Ute Petry, Margarete Naegele vom Projekt "Lesen - Lernen - Abenteuer"

Projekt "Lesen - Lernen - Abenteuer"

Ehrenamtliches Bildungsprojekt

Diese Projektgruppe möchte sich um Defizite in der Sprachentwicklung von Grundschulkindern kümmern und durch gezielte Fördermaßnahmen
ausgleichen. Dabei sollen die Kinder auch an das Leben und die Geschichte der Stadt herangeführt werden.

Wer hat Lust uns zu unterstützen?

Ein ehrenamtliches Bildungsprojekt im Rahmen der landesweiten Initiative "Ich bin dabei!"

Flyer zum Projekt "Lesen - Lernen - Abenteuer"

 
Ulrike Dickhaus von der Projektgruppe "Kinder lassen´s wachsen" (li.) und Kinder der Kita "Kindertreff 93" mit ihrer Leiterin Margit Frey 
Ulrike Dickhaus von der Projektgruppe "Kinder lassen´s wachsen" (li.) und Kinder der Kita "Kindertreff 93" mit ihrer Leiterin Margit Frey

Projekt "Kinder lassen´s wachsen"

Neues urbanes Grün in Neuhausen-West

Die ehrenamtlich tätigen Ruheständler der Projektgruppe "Kinder lassen´s wachsen" machen aus eintönigen Rasenflächen herrlich blühende Mitmachgärten für die kleinen Bewohner der Wohnblocks und ihre Eltern. 

Ein ehrenamtliches Projekt im Rahmen der landesweiten Initiative "Ich bin dabei!"

Flyer zum Projekt "Kinder lassen´s wachsen"

 
Deckblatt des Flyers BürgerStiftungWorms

BürgerStiftungWorms

Eine Stiftung von Bürgern für Bürger -  in der Gründungsphase

"Die Menschen in Worms gestalten heute ihre Stadt von morgen", so die Vision der Stiftungsgründer, die sich unter der Prämisse der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit für die Bürger von Worms engagieren wollten. Die Idee der Stiftung musste leider aufgrund mangelndem Interesse seitens der Wormser Bevölkerung aufgegeben werden.

Ein ehrenamtliches Projekt im Rahmen der landesweiten Initiative "Ich bin dabei!" Nähere Information unter www.buergerstiftungworms.de

Flyer "BürgerStiftungWorms"

 
Werner Becker und Rolando Jecle (v.l.) mit Teilnehmenden der Projekte-Werkstatt 
Werner Becker und Rolando Jecle (v.l.) mit Teilnehmenden der Projekte-Werkstatt
Das ehrenamtliche Moderationsteam, Klaus Steinborn (li.), Ernst-Josef Bonnkirch und Christina Heimlich (re.)
Das ehrenamtliche Moderationsteam, Klaus Steinborn (li.), Ernst-Josef Bonnkirch und Christina Heimlich (re.)

Projekt "Sport, Petanque für jeden"

Kommunikationstreffpunkt im Quartier

Am 26. November 2014 trafen sich die Teilnehmenden der Projekte-Werkstatt zur internen Einweihung der Boule-Anlage im Karree Würdtwein- / Stralenberg- / Bebelstraße. Mit Unterstützung der Wohnungsbau Worms GmbH errichtete diese Projektgruppe in Worms-Neuhausen (Liebenauer Feld) eine neue Boule-Anlage als Treffpunkt für Sport und Kommunikation. 

Um die Spielanleitung kümmert sich der professionelle Boulespieler Rolando Jecle, der der Projektgruppe angehört. Die Boule-Anlage wird von der Projektgruppe weiterhin langfristig betreut. Eine offizielle Übergabe an die Bewohner des Viertels und interessierte Wormser fand im Spätsommer 2016 statt.

Flyer Boule-Projekt

 

Projekt "RiA" - Rat im Alltag

Hilfestellung für Ratsuchende

Rat im Alltag, kurz RiA, bietet allen Bürgerinnen und Bürgern Hilfestellung an in Form von anonymen und kostenfreien Gesprächen zwischen Ratsuchenden und ehrenamtlich tätigen Menschen in den Räumen der Ehrenamtsbörse (Andreasstraße 7, 67547 Worms). Jede Fragestellung ist möglich.

Ein ehrenamtliches Projekt im Rahmen der landesweiten Initiative "Ich bin dabei!"

Flyer zum Projekt "RiA"