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Veranstaltungen 2019

 

WahlFUN - Lust auf Demokratie - der unabhängige Wahlstand - 14.05.2019 in Worms

Am 14.Mai 2019 organisierte die Gleichstellungsstelle zusammen mit der Fach- und Koordinierungsstelle Demokratie leben! zusammen mit dem Verein „Politik zum Anfassen“ einen Aktionsstand auf dem Obermarkt.

Ziel war es, mit einem überparteilichen und unabhängigen Angebot, den Wormser Bürgerinnen und Bürgern Lust auf Demokratie zu machen. An verschiedenen Quizstationen konnten alle Interessierte das eigene Wissen testen und sich spielerisch über die Themen Demokratie, Europa und Gleichberechtigung informieren.

Nachdem sich das Frauenwahlrecht zum 100. Mal jährt, wollten wir als Gleichstellungsstelle daran erinnern, dass es Gleichberechtigung und Teilhabe von Fraueninteressen in Politik und Gesellschaft weiter zu festigen gilt – und hier insbesondere auch Frauen ansprechen. Wir wollten daran erinnern, dass Frauen eine Stimme und somit die Chance haben, sich in politische Prozesse und Entscheidungen einzubringen. Ein wichtiges Anliegen war uns auch, in Gesprächen über den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz zu informieren. Neben dem Frauenwahlrecht war die Gleichberechtigung im Grundgesetz ein Meilenstein der Demokratie und in der Geschichte. Mit Blick auf die Europawahl war ein Ziel mit vielen Personen ins Gespräch zu kommen und darüber zu informieren, wie Frauen auf allen Ebenen der europäischen Politik gleichberechtigt vertreten sein können.

Es konnte ein Riesen-Memory mit kommunalpolitischen Begriffen gespielt werden und eine Schlüsselbox mit kleinen Gewinnen öffnete sich nur durch das Erraten verschiedener Fragen zum Europaparlament. Darüber hinaus wurden fleißig Nägel in ein Brett gehauen, das am Ende des Tages ein Meinungsbild zur Wahlfplicht „ja“ oder „nein“ zeigte. Mit einer Murmelbox wurde abgefragt, was die Demokratie noch retten könnte und in einem weiteren Test durften alle Interessierte die Höhe der Wahlbeteiligung in Deutschland bei den letzten Europawahlen schätzen. Zum Thema Gleichberechtigung gab es ein Zuordnungsspiel von berühmten Frauen in der Politik.

Gleich zu Beginn wurde der Stand von zwei neunten Klassen des Rudi-Stephan Gymnasiums mit ihrem Sozialkundelehrer Jürgen Pfitzner besucht. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler erfolgreich die Stationen gemeistert hatten, gab es als give away zahlreiche Materialien aus der Gleichstellungsstelle, wie z.B. Flyer, Stofftaschen mit der Aufschrift „Demokratie braucht Frauen“, Postkarten zu 100 Jahre Frauenwahlrecht, Infobroschüre „Wahlkämpfe“ der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz sowie verschiedene Infomaterialien zum Bundesprogramm Demokratie leben und Kugelschreiber, Magnete etc.

Vereinzelnd gab es auch die Möglichkeit in Kontakt mit Politikerinnen und Politiker zu kommen. Unter anderem gab es Besuch vom Landtagsabgeordneten Jens Guth von der SPD und diversen Stadtratsmitglieder von der CDU und den Grünen.

Aufgrund des guten Wetters ergaben sich an diesem Mittag zahlreiche Gespräche mit Passanten und Jugendgruppen, unter anderem über die Bundespolitik, Frauen in der Politik, aber auch über vermeintliche Verschwörungstheorien machten sich Einige Luft. Darüber hinaus wurde auch über die Einführung einer Wahlpflicht diskutiert. Auch wenn man eine gewisse Skepsis von vielen Bürgerinnen und Bürgern in Bezug auf Parteilichkeit kurz vor den Wahlen spürte, konnten wir viele Personen zum Mitmachen begeistern, indem wir immer wieder das überparteiliche Angebot betonten. Zur Bildergalerie gelangen Sie hier :

WahlFUN - Lust auf Demokratie - der unabhängige Wahlstand - 14.05.2019 in Worms

Politik zum Anfassen am 14.05.2019 in Worms auf dem Obermarkt. Mit Spaß etwas über die Demokratie erfahren.

Die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz rücken immer näher. in Worms finden diese am 26. Mai 2019 statt - zeitgleich mit der Europawahl. Die Entwicklung der Wahlbeteiligung und das Interesse der Bürger*innen sinkt stetig. Aus diesem Grund möchten die Gleichstellungsstelle zusammen mit der Fach-Koordinationsstelle Demokratie leben! für die Wahlen mobilisieren: Flyer

Der unabhängige Wahlstand für Lust auf Demokratie  -  WahlFUN

Wir kommen mit unserem mobilen Stand

und machen so spielerisch Lust auf Demokratie.

               Am 14.05.2019 von 12.00 bis 17.00 Uhr auf dem Obermarkt 

Das Team  besteht aus  geschulten jungen Mitarbeiter*innen des Vereins Politik zum Anfassen e.V.  zusammen mit Freiwilligen. Dabei ist es möglich, das eigene Wissen zu testen, sich überparteilich zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Bei WahlFUN werden alle angesprochen, egal ob Jung , Alt, ob Erstwähler*in oder Schüler*in. Die Mitmachausstellung informiert über die Demokratie, Gleichberechtigung und das Grundgesetz, sowie über das Bundesprogramm „Demokratie leben “  und die Europawahlen. 

Weitere Infos:

Gleichstellungsstelle: Melanie Schiedhelm, (0 62 41) 8 53 - 74 01, gleichstellungsstelle@worms.de
Demokratie leben!: Claudia Koch, (0 62 41) 9 20 29 - 18, claudia.koch@dwwa.de

 

Worms zeigt Flagge für Akzeptanz und Vielfalt

Regenbogenfahne weht zum Internationalen Tag gegen Homophobie vor dem Rathaus

Fahnenhissung

Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von ihrer Liste der psychischen Krankheiten. Seit 2005 findet aus diesem Anlass jährlich der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie statt, um an die bis heute bestehende Diskriminierung homo-, trans-, bi- und intersexueller Menschen zu erinnern.

Zum dritten Mal in Folge weht aus diesem Grund für eine Woche die Regenbogenfahne vor dem Wormser Rathaus.

Bereits am 13. Mai 2019 fand die Fahnenhissung in feierlichem Rahmen statt. An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter*inne des Stadtrates, der Wormser Frauenverbände und der Zivilgesellschaft teil. Gemeinsam brachten sie ihre Solidarität mit homosexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen  zum Ausdruck, die weltweit aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität Diskriminierung und Repressalien ausgesetzt sind.

Oberbürgermeister Michael Kissel betonte in seiner Rede anlässlich der Fahnenhissung wie wichtig Diversität und Vielfalt für die Stabilität einer Kommune seien.

Er dankte den beiden Gleichstellungsbeauftragten für ihr Engagement und stellte die Erarbeitung eines Maßnahmenplanes in Aussicht, der das Ziel einer offenen und diversen Verwaltung zum Ziel hat.

Frank Grandpierre vom Netzwerk Queernet Rheinland-Pfalz wies in seinem Redebeitrag darauf hin, dass in vielen Ländern schon allein das öffentliche Sprechen über Homosexualität unter Strafe stehe. Er betonte die Normalität der Verschiedenheit und dankte der Stadt Worms für ihr Engagament.

 

Worms ist bunt – NEIN zu Homophobie

Hissung der Regenbogenfahne am 13. Mai um 10 Uhr im Rathaus der Stadt Worms

Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von ihrer Liste der psychischen Krankheiten. Seit 2005 findet aus diesem Anlass jährlich der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie statt, um an die bis heute bestehende Diskriminierung homo-, trans-, bi- und intersexueller Menschen zu erinnern. Worms beteiligt sich in diesem Jahr zum dritten Mal an der Aktionswoche gegen Homophobie, die rund um den 17. Mai stattfindet und vom landesweiten Netzwerk QueerNet koordiniert wird.

Bereits zum dritten Mal in Folge wird sich auch die Stadt Worms an dem Aktionstag beteiligen. Mit der Hissung der Regenbogenfahne möchte die städtische Gleichstellungsstelle ein sichtbares Zeichen für Akzeptanz, Solidarität und Vielfalt setzen.                                                          

Am Montag, den 13. Mai 2019 um 10 Uhr laden Oberbürgermeister Michael Kissel und Gleichstellungsbeauftragte Jasmine Olbort gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft dazu ein, Worms als offene und vielfältig Stadt zu präsentieren. Nach kurzen Grußworten im Eingangsbereich des Rathauses soll die Regenbogenfahne gemeinsam mit allen Teilnehmenden vor dem Rathaus gehisst werden.

Alle Bürger*innen sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zum Thema und zu der Veranstaltung erhalten Sie bei der Gleichstellungsbeauftragten, Jasmine Olbort, Telefon (0 62 41) 8 53 - 74 00 oder per E-Mail an gleichstellungsstelle@worms.de.

 

Equal Pay Day am 22. März 2019

Von Lohngleichheit noch weit entfernt: Aktionstand zum Equal Pay Day am 22. März 2019 am Winzerbrunnen in der Innenstadt.

Am 18. März 2019 ist es wieder soweit und Frauen haben 77 Tage umsonst gearbeitet, während Männer schon seit dem 1. Januar 2019 für ihre Arbeit bezahlt werden. Frauen in Deutschland verdienen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer. Die Ursachen für die Lohnlücke liegen unter anderem darin begründet, dass viele Frauen Berufe erlernen, die schlechter bezahlt sind, häufiger unbezahlte Sorgearbeit erledigen, sowie seltener in Führungspositionen und häufiger in Teilzeit oder in Minijobs arbeiten. Doch selbst wenn man diese Faktoren herausrechnet und Frauen und Männer vergleicht, die in der gleichen Branche und gleichen Position gleich viel arbeiten, dann ergibt sich in Deutschland immer noch eine nicht zu erklärende Lohnlücke von sechs Prozent.

Der Equal Pay Day markiert damit symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst gearbeitet haben und ist ein bundesweiter Aktionstag, um auf die bestehende Lohnungleichheit aufmerksam zu machen.  Am 22.03.2019 von 14-16 Uhr informieren deshalb ver.di, die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen AsF und Christlich-Demokratische-Arbeitnehmerschaft CDA zusammen mit der Gleichstellungsstelle vor dem Winzerbrunnen in der Wormser Innenstadt über die vorhandene Lohnlücke. Alle Frauen und Männer sind eingeladen, sich am Aktionsstand über den Equal Pay Day zu informieren und zu diskutieren. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist leider immer noch nicht Realität. Es ist wichtig, solch verlässliche BündnispartnerInnen für diesen Aktionstag zu haben. Wir glauben an Solidarität: Dass man gemeinsam etwas erreichen kann“, so die Gleichstellungsbeauftragte Melanie Schiedhelm. Die Presse ist herzlich eingeladen zu berichten.

Weitere Infos gibt es bei der Gleichstellungsbeauftragten Melanie Schiedhelm unter der Telefonnummer (0 62 41) 8 53 - 74 01 oder E-Mail an die Adresse gleichstellungsstelle@worms.de

 
Internationaler Frauentag

Auch 2019 finden wieder rund um den 8. März Veranstaltungen für interessierte Frauen und Männer in Worms statt.

Die Gleichstellungsstelle veranstaltet in Kooperation mit Stadtbibliothek und Volkshochschule am Mittwoch, den 13. März eine Lesung der "Mörderischen Schwestern". In diesem Dachverband haben sich deutschsprachige Krimiautorinnen organisiert und bieten in wechselnder Besetzung Lesungen aus ihren Werken an.

Zusätzlich zu diesen literarischen Häppchen gibt es ein Getränk und kleine Snacks, die im Eintrittspreis enthalten sind. 

Los geht es am Mittwoch, den 13. März um 19 Uhr in der Stadtbücherei im Haus zur Münze, Marktplatz 10. Der Eintritt kostet 10 €. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei und der Volkshochschule erhältlich.

Den Flyer mit Hinweisen zu dieser und weiteren Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag 2019 können Sie hier herunterladen.

 
 

Frauenpolitischer Abend am 24. Januar 2019 im WORMSER

100 Jahre Frauenwahlrecht in Worms - das bedeutende Jubiläum wurde gebührend gewürdigt

Seit 100 Jahren können Frauen wählen und gewählt werden – ein Grund zum Feiern und Innehalten, aber kein Grund sich zurückzulehnen.

Am 24.1.2019 fand deshalb im WORMSER Kultur- und Tagungszentrum ein erster frauenpolitischer Abend der Gleichstellungsstelle und dem Stadtarchiv in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz statt, der sowohl Historisches in Worms, aber auch aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen beleuchtete. Etwa 90 Personen folgten der Einladung, darunter auch viele ehemalige und aktuelle Stadträtinnen.

Denn um diese Frauen ging es an diesem Abend: Frauen, die die erkämpfte Gleichstellung nutzen, um die Gesellschaft zu verändern und die sich gesellschaftlich oder  politisch engagieren. Nach einem Glas Sekt und den schönen Klängen der Jazz Band „Get it!“ der Lucie Kölsch Musikschule, deren Jungs unter Leitung von Gary Fuhrmann für gute Unterhaltung beim Ankommen sorgten, standen die Worte der ersten Rede einer Frau im Bundestag, zitiert von Oberbürgermeister Michael Kissel, im Fokus. Nach dem Grußwort des Oberbürgermeisters im Foyer ging es weiter in den bis auf den letzten Platz gefüllten Luther/Burchardsaal, wo die Stuhlreihen mit pinken Stofftaschen bestückt waren. Die Aufschrift auf den Taschen lautete „Demokratie braucht Frauen“ und stimmte auf den feministischen Abend ein.

Zu Beginn berichtete die Gleichstellungsbeauftragte Melanie Schiedhelm anhand von Zitaten von männlichen Abgeordneten, welchen Anfeindungen Frauen in politischen Gremien ausgesetzt waren und bis heute sind. Die Historikerin Katharina Gernegroß erzählte in ihrem Vortrag über den Beginn der ersten bundesweiten emanzipatorischen Bestrebungen und deren Auswirkungen auf Worms – vom Zugang der Wormser Mädchen und Frauen zur Bildung, erste Hilfsvereine und die Gründung politischer Frauenvereinigungen. Auch über einen Verein, der sich in Worms für das Frauenstimmrecht stark machte, gab es zu berichten. Auf dem Podium diskutierten im Anschluss Frau Judith Rahner, Leiterin der Fachstelle Gender und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der Amadeo Antonio Stiftung und Dr. in Antje Schrupp, Journalistin, Autorin und Bloggerin. Frau Johannah Illgner ging der Leitfrage „Sind Frauen demokratischer“ als Moderatorin mit klarem Ziel auf den Grund und leitete das von den ZuhörerInnen mit Beifall begleitete Gespräch zwischen den beiden Diskutantinnen stets zielgerichtet.

Frau Schrupp vertrat den Standpunkt, dass es auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts noch gewisse Antipathien zwischen dem repräsentativen Parteiensystem und Frauen bestünden und folgerte, dass (Frauen)Politik auch außerhalb von Parteien „auf der Straße“ und im öffentlichen Raum stattfinden könne. Beide Rednerinnen waren sich darüber einig, dass Gleichberechtigung noch immer nicht erreicht ist und zwar aufgrund von immer noch vorherrschenden Verhinderungsmechanismen. Frau Rahner merkte dabei an, dass wir zusätzlich in Zeiten leben, in denen bereits Erkämpftes verteidigt werden muss, damit es nicht „rückwärts“ geht. Auch das Thema Frauenquote wurde andiskutiert. Frau Schrupp argumentierte, dass ihrer Meinung nach die Quote mit problematischen Nebenwirkungen einhergeht. Zwar würden Symptome (hier im Vergleich dann die Unterrepräsentanz) bekämpft allerdings nicht die Ursache der Unterrepräsentanz von Frauen langfristig gelöst. Dementsprechend plädierte sie provokativ für eine Feministinnenquote, denn aus ihrer Sicht seien zehn Prozent Feministinnen effektiver als 50 Prozent Frauen, denen es ausreiche, lediglich dabei sein zu dürfen.

Beim Ausklang mit Getränken und Häppchen wurde die Möglichkeit mit den Diskutantinnen noch in den Austausch zu gehen, rege genutzt.

Ankündigung Frauenpolitischer Abend am 24.01.2019

Frauenpolitischer Abend

Am 24. Januar 2019 findet ab 18.30 Uhr im Kultur- und Tagungszentrum DAS WORMSER ein frauenpolitischer Abend statt. Anlass ist, dass im November 1919 in Worms erstmalig vier Frauen in das Kommunalparlament gewählt wurden. Die Gleichstellungsstelle und das Stadtarchiv möchten dieses historische Ereignis feiern und alle ehemaligen Stadträtinnen herzlich einladen. Der Abend soll Gelegenheit bieten, um das Engagement von politisch aktiven Frauen zu würdigen.

Mittelpunkt des Abends sind zum einen der historische Abriss rund um die Einführung des Frauenwahlrechts in Worms und somit das Frauenleben um 1919. Zum anderen soll in einem feministischen Streitgespräch über aktuelle gleichstellungspolitische Herausforderungen diskutiert und der Frage nachgegangen werden, inwiefern sich Politik durch Frauen verändert. Der Abend ist Teil der seit diesem Jahr begonnenen Wormser Feierlichkeiten rund um den 100. Jahrestag zur Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland. Wir bitten um Anmeldung. Das Programm finden Sie hier: LINK