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Themen

Hier erfahren Sie, was uns bewegt und mit welchen Themen wir uns beschäftigen. Die Schwerpunktsetzung hängt dabei von den jeweiligen aktuellen Erfordernissen ab.

 
 
 

Frauen in der Gesellschaft

  • Frauen in der (Kommunal-)Politik
  • Frauen in Kunst und Kultur
  • Lebenssituation von Migrantinnen
  • geschlechtergerechte Sprache
  • Situation von Frauen bei Trennung und Scheidung

Aktuelle Kampagnen und Projekte zum Themenschwerpunkt Frauen in der Gesellschaft:

Wer braucht Feminismus

Wer braucht Feminismus?

Möglichkeiten, sich für mehr Gleichberechtigung einzusetzen, gibt es viele. Eine davon ist die Beteiligung an der Aktion "Wer braucht Feminismus?", die Definitionen und Statements zum Thema Feminismus sammelt.
Informationen zur Initiative sowie zu vielen weiteren Möglichkeiten des Engagements erhalten Sie hier .

 
 
 
 

Gewalt gegen Frauen

  • sexuelle Belästigung
  • Gewalt in Familie und Partnerschaft
  • Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum

Aktuelle Kampagnen und Projekte zum Themenschwerpunkt Gewalt gegen Frauen:

Die Kampagne GRENZEN ACHTEN! ist eine Kooperation zwischen der Gleichstellungsstelle der Stadt Worms, dem Frauennotruf im Warbede Frauenzentrum und dem Kinderschutzdienst des Arbeiter-Samariter Bundes und richtet sich gegen sexualisierte Anmache von Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum. Gemeinsam mit der VfR Wormatia 08 Worms wurden vier Kampagnenmotive entwickelt und in Worms plakatiert, auf denen sich Sportlerinnen und Sportler gegen sexualisierte Anmache aussprechen und dazu aufrufen, gegenüber Frauen mehr Respekt zu zeigen.

MehrInformationen zu GRENZEN ACHTEN!

Die Kampagne wurde im November 2014 vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig im Rahmen des Wettbewerbs "Starke Netze gegen Gewalt mit einer Sonderauszeichnung für die vorbildliche Kooperation zwischen Sportvereinen und lokalen Akteuren zum Thema Gewaltprävention geehrt.

Kampagne GRENZEN ACHTEN!
 

Am Donnerstag, den 17.03.2016 wurde in Mainz der Landespräventionspreis 2015 vom Ministerium des Inneren, für Sport und Infrastruktur verliehen. Unter den über 30 eingereichten Projekten wurde die Wormser Initiative gegen sexualisierte Anmache im öffentlichen Raum mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Der Landespräventionspreis zeichnet seit 2012 jährlich diejenigen Projekte aus, die hinsichtlich ihrer kriminalpräventiven Wirkung besonders herausragen. Der Preis soll die Arbeit der ProjektmacherInnen auszeichnen und zugleich erfolgreiche Konzepte landesweit vorstellen.

Wie der Laudator Johannes Kurz, Präsident des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz betonte, entsteht durch die Kampagne „gelebte Kriminalprävention im lokalen und regionalen Bereich“. Tabuisierte Themen werden angesprochen und das ohne erhobenen Zeigefinger. Herausgestochen ist das Projekt nicht zuletzt aufgrund seines neuen Ansatzes in dieser Thematik. Viele bisherige Konzepte zu dem Thema Grenzüberschreitung und sexuelle Belästigung setzen bei den Opfern an. In der Regel werden junge Mädchen und Frauen in Form von Selbstbehauptungskursen oder Schulungen Instrumente zum Selbstschutz an die Hand gegeben, wodurch eine Verschiebung der Verantwortlichkeit entsteht. Aus diesem Grund wendet sich das Projekt gezielt an junge Männer. Mittels positiver männlicher Rollenbilder soll eine grenzachtende Haltung erarbeitet und letztlich gelebt werden.

 
 
 

Frauen und Erwerbsleben

  • Berufsorientierung von Mädchen
  • Entgeltungleichheit
  • Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienphase
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Mobbing und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
  • Altersvorsorge für Frauen

Aktuelle Kampagnen und Projekte zum Themenschwerpunkt Frauen und Erwerbsleben:

Frauenalltag (Bild: Fotosearch)

Doppelbelastung

Arbeiten gehen, den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden, die eigene Mutter pflegen und nebenbei den Haushalt erledigen? Der Alltag berufstätiger Frauen mit Familie ist meist komplexer als der des dazugehörigen männlichen Partners. Alleinerziehende haben es in dieser Hinsicht noch schwerer.

Mehr darüber lesen Sie hier.

 
 
 
 

Frauen in der Stadtverwaltung

  • Unterstützung bei der Erstellung und Fortschreibung des Frauenförderplans
  • Begleitung von Vorstellungs- und Bewerbungsgesprächen
  • Mitwirkung an allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen innerhalb der Stadtverwaltung
 
 
 

Zum Herunterladen (PDF):