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Familienhotline

Sie haben wichtige Fragen zu Ihrem familiären Zusammenleben?
Du hast Kummer und brauchst jemand zum Austausch?

Wir - die städtisch Familien-, Kinder- und Jugendhilfe stehen per E-Mail gerne zur Verfügung!

familienhotline@worms.de

Darüber hinaus haben wir auf dieser Seite Informationen und Ratgeber rund um das Thema Familie Sie / für Dich zusammengestellt.

 

Eine Sammlung verschiedener Hotlines des Landes findet sich hier

Hinweise zur Erreichbarkeit der Schulsozialarbeit, des Kinder- und Jugendbüros und des Jugendamtes

Schulsozialarbeit und Beratung beim Jugendamt in der jetzigen Krisenzeit

Obwohl die Schulen geschlossen sind, erreichen Sie weiterhin unsere Schulsozialarbeiter_innen. Sie stehen den Kindern und Jugendlichen als auch den Eltern und Lehrpersonen, nach wie vor telefonisch oder per Mail für Fragen und Beratungen zur Verfügung, um weiterhin in Kontakt zu bleiben.

In der derzeitigen, für alle neuen Situation können Unsicherheiten und auch Ängste auftreten, die Veränderungen im Alltag können Sorgen machen. Gerade hier kann es helfen, mit einer Person zu sprechen, die die Gefühle ernst nimmt und gleichzeitig Sicherheit und Ruhe ausstrahlt, weiterführende Informationen hat, mit anderen Stellen vernetzt ist und genau weiß, was getan werden und wohin man sich noch wenden kann.

Die Mitarbeiter_innen des Jugendamtes sind weiterhin erreichbar für alle Fragen in Krisensituationen und rund um den Kindesschutz. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen.


Erreichbarkeiten und Kontaktinfos

Nicht alle Kolleginnen und Kollegen sind über die angegebenen Rufnummern ständig zu erreichen. Aus diesem Grund bitten wir den betreffenden Personen eine kurze E-Mail zuzusenden.

Schulsozialarbeit und Jobfüxe/Joblotsen an weiterführenden Schulen in Worms

IGS Nelly Sachs,

Schulsozialarbeit derzeit NN - Vertretung durch:

Stefanie Henser, 0175/5751087, 06241/2058102; Schulsozialarbeit@pfrimmtalschule.de


Joblotse

Silke Vogt, 06241- 853 5611, Silke.Vogt@worms.de


Karmeliter Realschule plus,

Schulsozialarbeit

Dennis Eckert, 06241/2043100, d.eckert@hajufa.drk.de


Jobfux

Katja Mihova, 0170/9822975; Katja.Mihova@worms.de


Nibelungen Realschule plus,

Schulsozialarbeit

Christine Schuppel, 0162/2890072, c.schuppel@hajufa.drk.de


Jobfux

Eva Findt, 06241/201649; Eva-Maria.Findt@worms.de

Alexandra Milone; 06241/201649; Alexandra.Milone@worms.de


Pfrimmtal Realschule plus

Schulsozialarbeit

Stefanie Henser, 0175/5751087, 06241/2058102; Schulsozialarbeit@pfrimmtalschule.de


Joblotse

Ralf Stephan; 0151/62851913; Ralf.Stephan@worms.de


Westend Realschule plus

Schulsozialarbeit

Elke Lembcke, 06241/3064384, Elke.Lembcke@asb-worms.de

Kristin Ebert, 06241 / 3064383, Kristin.Ebert@asb-worms.de


Joblotse

Brunhild Handke, 06241/ 3089927, Brunhild.Handke@worms.de


Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen

BBS Wirtschaft,

Rita Steiger-Essling, 06241/853-5612, Rita.Steiger-Essling@worms.de


Karl Hofmann Schule,

Matthias Donat, 06241/853-4347 donat@biz-worms.de


Mobile Jugendhilfe an Grundschulen

Neusatz-, Westend-, Staudinger-, Kerschensteiner-. Wiesengrund- und Wiesoppenheim-Grundschule
Dorothea Trieb 06241/853-5209, dorthea.trieb@worms.de


Pestalozzi-, Ernst-Ludwig-, Paternus-, Montessori- und Rheindürkheimer Grundschule
Frau Michaela Goltz 06241/853-5208, michaela.goltz@worms.de


Karmeliter-, Dalberg-, Klausenberg- und Diesterweg-Grundschule
Kerstin Wallrabenstein-Sonnenberg, 06241/853-5207, kerstin.wallrabenstein-sonnenberg@worms.de


Kinder- und Jugendbüro der Stadt Worms

Verwaltung: Sandra Bonifer, 06241/853-5601, kijub@worms.de


Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes

Verwaltung Ute Becker/Maria Braun, 06241/853-5555

In Krisenfällen können Sie abends oder am Wochenende auch die Rufbereitschaft des Jugendamtes über die Polizeidienststelle Worms oder über die Nummer 112 erreichen.

Montag bis Freitags können Sie in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr auch die Familienhotline erreichen unter der

06241/853-5055

Überstehen Sie die Krise gut.

 

Infos zur Alltagsstruktur und Beschäftigung

Elternfragen im Umgang mit Corona

Informationsseite des Bundesfamilienministeriums rund um Familie und Corona

Wie Eltern ihren Kindern jetzt helfen können Bundesregierung

Coronavirus: Wie spreche ich mit meinem Kind darüber? Betreut.de

Wie Eltern mit der Angst vor dem Coronavirus umgehen können  Betreut.de

So gehen Sie als Familie am besten mit Corona um Betreut.de

Eltern im Netz - Erziehungsratgeber des Bayerischen Landesjugendamtes

Elternwissen in Zeiten von Corona - Themenheft des AGJ-Fachverband für Prävention und
Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V.

Vereinbarkeit von Arbeit (Homeoffice) und Familie BMFSFJ



Bewegung und Beschäftigung

Tipps gegen Langeweile zu Hause: UNICEF

Sportstunde mit Malaika Mihambo (Weltmeisterin im Weitsprung).
Mit dem Starkmacher e.V. hat sie kurze Online-Trainings entwickelt, in denen sie die Kinder jeden Tag mitnimmt in ihr Bewegungstraining.
zur Website
zu den Trainingsvideos auf You Tube

Albas tägliche Sportstunde: ALBA Berlin

Tanzen - Tanzschule Schmitt-Seehaus Online

Sportbund



Hinweise zur Seelischen Gesundheit in Zeiten des Social Distancing


Infos zu Homeschooling

Tipps zum Homeschooling


Tipps und Hilfestellungen des Pädagogischen Landesinstitutes Rheinland-Pfalz - auch in verschiedenen Sprachen Bildungsserver RLP

So klappt die Schule zuhause SWR3

Vier Tipps wie Eltern das Home-Schooling unterstützen können Friedrich-Verlag



Onlineangebote zum Lernen


Wenn die Schule zu hat, Angebote für alle Altersklassen ARD

Spielerisches Lernen für Vorschüler, schlaue Sendungen für Grundschule und Unterstufe und Stoff für Mittel und Oberstufe, hier ist für jeden etwas dabei. ZDF

So gelingt das Lernen mit Medien: Apps, Spiele, Webseiten  Schau-Hin

Webinare zur Mediennutzung für Eltern, Tipps und Links für Schüler, Eltern und Lehrer*innen Social Web Macht Schule

Sammlung digitaler Unterrichtsinhalte Bildungsserver RLP

Zu Hause lernen mit Medien (Sammlung verschiedener Lernangebote) klicksafe.de



Infos für besondere Erziehungssituationen

Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Corona

Viele wollen helfen - viele suchen Hilfe: Wegen Corona sind Risiko-Patienten, ältere und kranke Menschen ans Haus gebunden, 
Nachbarschaftshilfe kann hier Abhilfe schaffen.

 

Angebote zur Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe in Worms

Wenn Sie selbst Hilfe benötigen oder anbieten möchten, können Sie sich an die im Folgenden aufgeführten Initiativen und Organisationen wenden, sie können sich aber auch jederzeit bei der Stadtverwaltung Worms melden. 

FlexHero

Telefon: 06241-8540283 oder per E-Mail: info@flexhero.de

In der App von FlexHero können Sie sich in dem Projekt #Nachbarschaftschallenge anmelden und mit anderen vernetzen. Um auch Menschen zu erreichen, die nicht registriert oder generell nicht digital vernetzt sind, verteilen Mitglieder der Gruppe Handzettel auf denen die Kontaktdaten der Organisatoren von FlexHero stehen. Menschen die Hilfe benötigen können sich somit direkt dort melden. 

Wormatia Worms - "Wormatia hilft" 

Mo-Fr von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter 06241-20200 oder per E-Mail: geschaeftsstelle@wormatia.de

Junge Union Worms

Telefon: 06241-6020 oder per E-Mail: www.info@ju-worms.de 

Kath. Dekanat Worms/BDKJ

Mo-Fr von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter 06241-9346599

Ev. Dreifaltigkeit in Kooperation mit der IGMG Worms

Telefon: 0157-34605351 Safiye Öztürk
Telefon: 06241-23917 Pfarrer Volker Fey

Malteser Hilfsdienst 

Telefon: 06241-849310 oder per E-Mail: Jutta.Fries@Malteser.org

Ortsverwaltung Worms-Leiselheim

Telefon: 0171-7439718 / 0176-21600168 Herr Nock

Hilfe in Worms-Leiselheim

Katholische Land Jugend Bewegung (KLJB) Abenheim

Telefon: 0162-3631440

Hilfe in Abendheim

Ortsverwaltung Ibersheim

Telefon: 0172-9319397 Herr Belzer 

Hilfe in Ibersheim

Ortsverwaltung Heppenheim

Montag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Dienstag von 07:00 Uhr bis 09:00 Uhr 

Donnerstag von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Telefon: 0 62 41 / 33133

Hilfe in Worms-Heppenheim

Weitere Angebote

Familien - Corona - Hotline
der städtisch Familien-, Kinder- und Jugendhilfe

Mo-Fr 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr unter 06241- 8 53 - 50 55

Oder per E-Mail: familienhotline@worms.de

Caritasverband Worms e.V. Gesprächsangebote

Mo-Fr 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter 06241-9483996

Caritasverband Worms e.V. Gesprächsangebote

Telefonische Sozialberatung für Bewohner/-innen aus dem Nordend - Ansprechpartner*innen: Tanja Lemper und Dr. Ralf Osthoff, Stadtteilbüro Nordend

Mo – Fr Tel.: 06241 49199, 


Caritasverband Worms e.V. Gesprächsangebote

Ärztliche Versorgung für Menschen in Armutslagen mit oder ohne Krankenversicherungsschutz 

mittwochs von 15:00 bis 16:30 Uhr im Gesundheitsladen im Wormser Nordend,Radgrubenweg 2.

Kontakt über Tanja Lemper 

Telefon: 06241 – 49199

 Ökumenische Hospizhilfe Worms

 Telefon: 06241-911695 

Trauercafé Oase - telefonisches Angebot

 Telefon: 0176-12539125 Pfarrer Putz

Spiel- und Lernstube Nordend - Caritasverband Worms e.V.

Die Spiel- und Lernstube bietet Hilfe bei den Hausaufgaben oder beim Ausdrucken von Arbeitsblättern an. Zusätzlich werden Eltern bei Fragen rund um die aktuelle Situation unterstützt. 

Telefon: 06241-43873 oder                                                  E-Mail: spiel-lernstube@caritas-worms.de 

Überregionale Angebote zur Nachbarschaftshilfe

eamRLP

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz und der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. haben gemeinsam die Initiative teamRLP ins Leben gerufen. Das Projekt teamRLP hat das Ziel, Menschen, die helfen wollen sowie ihre Zeit und ihr Engagement in den Dienst der Allgemeinheit stellen wollen, mit den Organisationen, die freiwillige Helferinnen und Helfer brauchen, zusammenzubringen.

https://www.team-rlp.de/

"Nebenan" (Nachbarschaftsportal)

https://nebenan.de/

 Junge Union

www.die.einkaufshelden.de

Telefonische Angebote rund um die Uhr

Telefonseelsorge

0800 1110111 oder 0800 1110222

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

08000 116 016

Generell gilt es in diesen Tagen, den Kontakt zwischen Menschen so stark wie möglich zu reduzieren. Das heißt auch, dass zu viel Aktionismus Schaden anrichten könnte - wenn ein infizierter Mensch in vielen Bereichen hilft, besteht die Gefahr, dass er/sie die Krankheit schneller weitergibt. Daher:

1. Helfen Sie vor allem lokal, das heißt zum Beispiel Ihren Nachbarn.

2. Helfen Sie wenigen, aber das konstant. Wenn Sie zum Beispiel Babysitten oder einen Hund ausführen wollen, suchen Sie sich eine Familie/Person und helfen Sie nur dieser.

3. Unbedingt den Infektionsschutz beachten und Abstand halten.

Probieren Sie also nicht möglichst vielen zu helfen, sondern reduzieren Sie die Kontakte auf ein Minimum und helfen Sie diesen Menschen lieber häufiger. Weniger ist mehr. In der aktuellen Situation ist kein persönlicher Kontakt die größte Hilfe - gerade für ältere und besonders gefährdete Gruppen, manchmal reicht schon ein offenes Ohr am Telefon. Denken Sie unbedingt auch an Ihren eigenen Schutz, Selbstfürsorge ist sehr wichtig, wenn man anderen hilft.  

 
Wenn Sie selbst ebenfalls ein Hilfsangebot anbieten oder kennen, welches hier noch nicht aufgelistet ist, wenden Sie sich bitte gerne an uns damit wir die Auflistung vervollständigen können!
 

FAQ und Hinweise für Helfer/innen

Warum braucht es die Nachbarschaftshilfe überhaupt?

Gerade ältere oder kranke Menschen sollen derzeit zu Hause bleiben, um sich nicht zu infizieren. Sie sind in den kommenden Wochen besonders auf Unterstützung von Freunden, Verwandten und Nachbarn angewiesen. 

Wann sollte ich lieber keine Hilfe anbieten?

Wer selbst Symptome wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen feststellt, sollte sich lieber nicht in der Nachbarschaftshilfe engagieren und auch sonstige soziale Kontakte vermeiden. Das gleiche gilt, wenn Familienangehörige erkrankt sind. Ein Infektionsrisiko geht auch von Personen aus, die in den vergangenen 7 bis 14 Tagen größere Veranstaltungen besucht haben oder in einem Risikogebiet waren.

Ich möchte für einen älteren Nachbarn Lebensmittel besorgen: Worauf muss ich achten?

Grundsätzlich sollte man den direkten Kontakt vermeiden, um den Mindestabstand von eineinhalb Metern einzuhalten, stellt man den Einkauf am besten vor der Tür ab. Personen die unter Quarantäne stehen, dürfen auf keinen Fall die Wohnung verlassen. Auch Helfer sollen deshalb weder in die Wohnungen reingehen, noch die Lebensmittel direkt übergeben.

Kann der Virus über Geldscheine oder Einkaufstüten übertragen werden?

Das sei nach aktuellen Erkenntnissen eher unwahrscheinlich. Ein Forschungsteam aus den Vereinigten Staaten hat jedoch in einer ersten Untersuchung herausgefunden, dass die Coronaviren bis zu 24 Stunden auf Pappe und Papier überleben können – auf Stahl und Kunststoff sogar bis zu 72 Stunden. Es schade also nicht, auch hier besonders vorsichtig vorzugehen und sich nach der Geldübergabe gründlich die Hände zu waschen. 

Wie verhalte ich mich im Supermarkt richtig?

Da das Coronavirus vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen wird, sollte man im Laden – insbesondere an den Kassen – etwa eineinhalb bis zwei Meter Abstand halten. Damit schützt man auch die Supermarktmitarbeiter/innen vor Infektionen. Außerdem sollte man sich vor und nach dem Einkauf mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen.

Sollte ich bei Botendiensten grundsätzlich Maske und Handschuhe tragen?

Aus medizinischer Sicht scheint das aktuell nicht notwendig, ein Mundschutz verhindere in erster Linie, dass man andere ansteckt. Um sich selbst zu schützen, sei es viel effektiver, ausreichend Abstand zu halten. Auch Handschuhe sind nur bedingt sinnvoll, wer sich mit Handschuhen ins Gesicht fasst, kann sich anstecken. Es gilt der Grundsatz: Händewaschen schützt vor Infektionen – nicht Handschuhe.

Sollte man sich die Hände vor dem Einkaufen desinifizieren?

Gründliches Händewaschen mit Seife und lauwarmem Wasser ist nach Ansicht von Experten im Alltag völlig ausreichend. Ständiges Desinfizieren könne sogar die Haut schädigen.

Darf ich für meine Nachbarn Medikamente kaufen?

Grundsätzlich bieten viele Apotheken mittlerweile eigene Lieferdienste an. Sollten Sie dennoch für jemand anderen Medikamente kaufen wollen, denken Sie bitte an das Rezept und informieren sie sich vorher, warum jemand das Medikament braucht, ob derjenige Vorerkrankungen hat oder parallel noch weitere Tabletten einnimmt, um gegebenenfalls Nachfragen der Apotheke beantworten zu können.

Kann ich mich beim Gassi gehen anstecken?

Laut dem Friedrich-Löffler-Institut, einer Forschungseinrichtung für Tiergesundheit, gebe es derzeit keine Hinweise, dass Hunde oder Katzen das Virus übertragen können. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation. Wer allerdings mit dem Hund des Nachbarn draußen unterwegs war, sollte sich unbedingt gründlich die Hände waschen. Infizierte Personen sollten dagegen Abstand zu ihren Haustieren halten.

Weiterführende Informationen der Landesregierung

Die Landesregierung stellt auf ihrem Informationsportal zum Corona-Virus regelmäßig aktuelle Informationen zur Verfügung. Wir bitten alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen auch diese Informationen zu beachten.
https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/

 

Hinweise und Tipps wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten

Nicht blindlings vertrauen

Jeder ist in diesen Tagen beeindruckt und bewegt von der großen Welle der Solidarität in unserer Gesellschaft. Ganz viele Menschen, auch hier in Worms, melden sich freiwillig um anderen Menschen ehrenamtlich zu Helfen und in dieser schwierigen Zeit bei zu stehen. Dieses Engagement verdient unseren Dank und unsere Anerkennung. Trotzdem möchten wir darauf hinweisen, dass ein Hilfesuchender die Helfer in vielen Fällen nicht kennt, seien Sie daher trotz aller Dankbarkeit vorsichtig. 

Jemanden aus dem Umfeld um Hilfe fragen

Generell ist es immer am besten, wenn Sie jemanden um Hilfe bitten, den Sie kenne – also Familie, Freunde, Kollegen oder Nachbarn. Wenn es unter diesen Personen niemanden gibt, kann man den Kreis ausweiten. Auch gewerbliche Anbieter könnten eine Option sein (Getränkelieferanten, Essen auf Rädern etc.). 

Keine fremden Leute in die Wohnung lassen

Das gilt nicht nur in Corona-Zeiten, nun aber doppelt. Denn nun geht es nicht nur darum, dass ein Fremder Wertgegenstände mitnehmen könnte, sondern auch darum, eine Ansteckung zu vermeiden. Darum sollten Absprachen telefonisch oder mit genug Distanz außerhalb der Wohnung getroffen und Einkäufe vor der Tür abgestellt werden. 

Weiterführende Informationen der Landesregierung

Die Landesregierung stellt auf ihrem Informationsportal zum Corona-Virus regelmäßig aktuelle Informationen zur Verfügung. Wir bitten alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen auch diese Informationen zu beachten.

https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/

 
 

Kontakt

Info-Button

Veronik Heimkreitner
E-Mail Kontaktformular

Infos und Unterstützung bei psychischen Erkrankungen

Homepage für Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Fachkräfte  bei psychischer Erkrankung eines Elternteils

www.kipsy.net  

Herausgeber dieser Seite ist der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie/Bundesverband der  Angehörigen psychisch Kranker  (BApK). Die Homepage richtet sich an Kinder (8-12 J.) und Jugendliche (ab 12 J.), aber auch an Eltern und Multiplikatoren (Fachkräfte, Bezugspersonen aus dem Umfeld..). Sie gibt Informationen zu Fragen, die sich Betroffene stellen und geht einfühlsam auf die Gefühle und das Erleben in dieser Lebenssituation ein. Sie zeigt auch Möglichkeiten auf, was Kinder und Jugendliche selbst tun können.

 

Homepage für junge Menschen mit Depressionen

www.fideo.de  

Das Internet Forum FIDEO - Flighting Depression Online  / Stark gegen Depressionen - richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren. FIDEO informiert über die Erkrankung  Depression bei jungen Menschen , klärt auf und baut Vorurteile ab. FIDEO möchte in erster Linie eine Möglichkeit der Selbsthilfe für junge Betroffene sein, die sich im Diskussionsforum austauschen können. Die fachliche Moderation des Forums bietet Schutz und meldet sich, wenn nötig zu Wort. Weiterhin gibt es auch einen Bereich für Angehörige, d.h. Eltern, Freunde, pädagogische Fachkräfte...


Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt die aktuelle Situation vor besondere Herausforderungen. Soziale Isolation, Veränderungen der routinierten Abläufe und Angst und Ungewissheit setzen dieser Personengruppe besonders zu. Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrene Baden-Württemberg e. V. unterstützt vom Landesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit in Rheinland-Pfalz e.V bietet Untersützung und aktuelle Informationen unter folgender Website:

Rettungs - Ring.de

NetzG-RLP e.V.


Die mit dem Corona-Virus verbundenen Ängste und Einschränkungen stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Denn: In einer Depression wird alles Negative im Leben vergrößert wahrgenommen und ins Zentrum gerückt, so auch die Sorgen und Ängste wegen des Corona-Virus. Betroffene können jedoch gegensteuern. Hier finden Sie einige Hinweise:Deutsche Depressionshilfe

Unterstützung und Beratung bei häuslicher Gewalt und Missbrauch


Trau-Dich    

Kinderportal „Trau dich“: Es handelt sich hierbei um eine Homepage im Rahmen der bundesweiten Initiative zur Prävention des sexuellen Missbrauchs des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/BFSFJ und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Kooperation mit des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauch. Sie richtet sich an Kinder im Alter von 8-12 Jahren, an Eltern und an Fachkräfte und gibt zahlreiche Informationen zum Thema Kinderrechte, Grenzen, Rechtliche Fragen etc. 

 

Kid-Kit

Homepage für Kinder/Jugendliche und Eltern zum Thema Sucht in der Familie

Das Internet Forum Kidkit ist ein Kooperationsprojekt der Drogenhilfe Köln e.V. und des Vereins Koala e.V mit wisssenschaftlicher Begleitung des deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung der kath. Hochschule NRW. Die Seite wendet sich direkt an Kinder und bietet Ihnen eine   kindgerechte Plattform für die Themen Sucht, Gewalt und psychische Erkrankungen von Eltern.   Kinder werden hier auch kostenlos durch ein Beraterteam unterstützt und können sich in moderierten Chats austauschen u.a..

"Du hast das Gefühl, dass jemand in deiner Familie zuviel Alkohol, Medikamente oder Drogen zu sich nimmt? Du fragst dich, ob derjenige vielleicht suchtkrank ist? Oder lebst du vielleicht in einer Familie, in der jemand Gewalt anwendet? Oder leidest du möglicherweise unter Demütigungen oder Vernachlässigung deiner Eltern? Oder hast du das Gefühl, dass ein Elternteil von dir psychische Probleme hat?" 

 

Gewalt-ist-nie-OK     

Homepage für Kinder/Jugendliche bei Gewalt in der Familie

Die Webside der Berliner Initiative BIG e.V. "Gewalt ist nie ok" bietet mehrsprachig die Auseinandersetzung für Kinder und Jugendliche mit  Erfahrungen von Gewalt in der Familie. Anhand von Videos und Podcasts können Kinder erfahren, wo die Unterschiede zwischen einem normalen Konflikt und Gewalt liegen, wie sie eigene Erfahrungen einordnen können, welche Gefühle dies bei Kindern auslöst und was Kinder tun können, um sich Hilfe zu holen. Die Homepage enthält auch Infos für pädagogische Fachkräfte und Eltern.


Kein-Kind-Alleine-Lassen

Kein Kind alleine lassen – Missbrauch und familiäre Gewalt

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.


Warbede Frauenzentrum

Warbede Frauenzentrum Worms e.V.

Die Notruf- und Beratungsstelle - Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen steht Ihnen auch in Zeiten des Virus Covid-19 (sog. Corona-Virus)  mit seinem Unterstützungsangebot zur Verfügung.

  • Sie erreichen uns telefonisch unter 06241 / 6094 - wir hören regelmäßig unseren Anrufbeantworter ab.
  • Per E-Mail erreichen Sie uns unter notruf@frauenzentrumworms.de und wir bemühen uns  Anfragen zeitnah zu beantworten. 

Unser Angebot ist zum Schutz vor der Weiterverbreitung des Corona-Virus jedoch eingeschränkt:

  • Persönliche Beratungsgespräche in der Beratungsstelle finden nur in Ausnahmefällen statt. Statt dessen bieten wir telefonische Beratungen an.
  • Das Frauencafé findet bis auf weiteres nicht statt.


Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen. Informationen in verschiedenen Sprachen. Frauenzentrum


Allgemeine Infos zum Umgang mit der Coronapandemie

Informationsseite des Bundesfamilienministeriums rund um Familie und Corona


Antworten auf Alltagsfragen von Haushalt und Familie zum Umgang mit Coronapandemie

Verbraucherzentrale


Hinweise zum Infektionsschutz

Infektionsschutz.de

Infos für Schwangere

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht mit Hinweisen und weiterführenden Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus: Hebammenverband

Infos zu Fragen des Umgangsrecht

Umgangsempfehlungen des Jugendamtes Friedrichshain-Kreuzberg

Infos zu finanziellen Hilfen für Familien

Fragen und Antworten zum Notfall-Kinderzuschlag des BMFSJ

Übersicht der finanziellen Hilfen auf der Seite des BMFSJ

Infos zu weiteren Beratungsangeboten und Hotlines

Beratungsangebote für Eltern, Kinder und Jugendliche – anonymisiert bei Problemen aller Art…

Nummer - Gegen - Kummer

Wir helfen anonym und kostenlos - bei allen Fragen, Sorgen und Problemen.

Nummer gegen Kummer e.V. (NgK) ist der Dachverband des größten kostenfreien, telefonischen Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern in ganz Deutschland. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, für alle Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und andere Erziehungspersonen Gesprächspartner zu sein, besonders dann, wenn andere fehlen. Junge Menschen finden somit telefonisch am Kinder- und Jugendtelefon – 116 111 und online bei der E-Mail-Beratung Rat, Hilfe, Trost und Unterstützung.

Müttern, Vätern oder Großeltern und anderen Erziehenden steht mit dem Elterntelefon – 0800 – 111 0 550 ebenfalls ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Verfügung. Die Beraterinnen und Berater der „Nummer gegen Kummer“ sind erster Ansprechpartner für alle Fragen, Probleme und in besonders kritischen Situationen. Bei Bedarf öffnen sie den Weg zu weiteren Hilfen


Jugend-Not-Mail

Du bist nicht älter als 19  Jahre alt, hast ein Problem und niemanden, mit dem darüber sprechen kannst/ willst, dann bist du auf dieser Homepage richtig! Du findest hier das Angebot einer Einzel-Online -Beratung,  Themenchat und ein Forum, in dem man sich auch mit anderen austauschen kann.


Offroad-Kids

Du bist kurz davor, zuhause rauszufliegen oder bereits abgehauen? Du lebst auf der Straße oder bist als „Sofa-Hopper“ bei Bekannten vorübergehend untergekommen? Du kannst deshalb nicht mehr richtig zur Schule, Ausbildung oder Arbeit gehen? Du weißt nicht, wer Dir helfen kann und wie das alles weitergehen soll? Damit kennen wir uns gut aus.

Wir beraten Dich gerne, wenn Du familiäre oder schulische Sorgen hast, Hilfe beim Umgang mit Behörden brauchst, wohnungslos bist oder Gefahr läufst, Deine Bleibe zu verlieren, Schulden klären musst, gesundheitliche Probleme hast, juristische Hilfe wünschst, kurzfristig einen Personalausweis brauchst oder eine Postadresse für Briefe vom Amt benötigst. Egal was, sprich mit uns – auch anonym.

 

Sofa Hopper

Unter 27? Rausgeflogen? Abgehauen? Keine feste Bleibe mehr? Wir finden mit Dir eine bessere Lösung als ein fremdes Sofa!



Online-Jugend-und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

Die bke bietet professionelle Beratungsangebote über das Internet für Jugendliche und Eltern an. Die bke-Onlineberatung ist - wie die Beratung in den Erziehungs- und Familienberatungsstellen -  kostenfrei. Die Beratung erfolgt ausschließlich durch ausgebildete Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung und nach den aktuell gültigen Datenschutzrichtlinien.


Eltern Sein

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus fallen zur Zeit Eltern-Kind-Gruppen aus. Familienzentren haben dicht gemacht und viele Anlaufstellen der Frühen Hilfen sind für den Publikumsverkehr weitgehend geschlossen. An wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre jetzt wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen zu oder berät sie, wenn sie in Not oder in einer Konfliktsituation sind?  Hier finden Sie eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung.

 

 Bundesstiftung Mutter und Kind 

Das öffentliche Leben in Deutschland ist inzwischen aufgrund der Corona-Pandemie deutlich eingeschränkt und dies betrifft auch die Schwangerschaftsberatungsstellen, die Anträge für die Bundesstiftung Mutter und Kind entgegennehmen. Viele sind mittlerweile für den Publikumsverkehr geschlossen. Damit dennoch Anträge bei der Bundesstiftung gestellt werden können, wurde festgelegt, dass vorübergehend die Antragstellung in Verbindung mit einer telefonischen Beratung auch auf dem Postweg erfolgen kann.

 

Quelle: www.bmfsfj.de

Infos für Menschen mit Beeinträchtigungen

Hotline für Menschen mit Beeinträchtigungen

Corona-Hotline Evangelisches Diakoniewerk Zoar für Menschen mit Beeinträchtigung, ihre Angehörigen, Betreuer und die zuständigen Fachbehörden.
0800 9 600 900 montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr
Corona-Hotline(at)zoar.de


Corona-Infos für Menschen mit Beeinträchtigungen Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte:

Fax: 030/ 340 60 66 - 07 oder per Mail an:info.deaf(at)bmg.bund.de bzw. info.gehoerlos(at)bmg.bund.de

Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Verschiedene Gebärdenvideos
Informationen und viele Links von Aktion Mensch zu barrierefreien Infos

Quelle: www.rlp.de

Videos

Videos für die Coronazeit der Kita Ludwigsstraße

Kontakt

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Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Kontakt

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Prävention und Soziale Dienste

Kontakt

Info-Button

Jugendhilfen

 
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