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Familienhotline

Sie haben wichtige Fragen zu Ihrem familiären Zusammenleben?
Du hast Kummer und brauchst jemand zum Reden und alle Anlaufstellen sind geschlossen?

Wir - die städtisch Familien-, Kinder- und Jugendhilfe haben ab sofort eine Hotline für Sie / für Dich eingerichtet. Hier beraten wir gerne telefonisch, Sie können / Du kannst uns aber auch einfach eine E-Mail schreiben.

Darüber hinaus haben wir auf dieser Seite Informationen und Ratgeber rund um das Thema Familie Sie / für Dich zusammengestellt.

 

Familienhotline:

Wir sind montags - freitags von 10 - 14 Uhr für Sie / dich unter folgender Nummer da:

(0 62 41) 8 53 - 50 55

Oder Sie schreiben / Du schreibst uns eine Mail an:

familienhotline@worms.de

 

Eine Sammlung verschiedener Hotlines des Landes findet sich hier

Hinweise zur Erreichbarkeit der Schulsozialarbeit, des Kinder- und Jugendbüros und des Jugendamtes

Schulsozialarbeit und Beratung beim Jugendamt in der jetzigen Krisenzeit

Obwohl die Schulen geschlossen sind, erreichen Sie weiterhin unsere Schulsozialarbeiter_innen. Sie stehen den Kindern und Jugendlichen als auch den Eltern und Lehrpersonen, nach wie vor telefonisch oder per Mail für Fragen und Beratungen zur Verfügung, um weiterhin in Kontakt zu bleiben.

In der derzeitigen, für alle neuen Situation können Unsicherheiten und auch Ängste auftreten, die Veränderungen im Alltag können Sorgen machen. Gerade hier kann es helfen, mit einer Person zu sprechen, die die Gefühle ernst nimmt und gleichzeitig Sicherheit und Ruhe ausstrahlt, weiterführende Informationen hat, mit anderen Stellen vernetzt ist und genau weiß, was getan werden und wohin man sich noch wenden kann.

Die Mitarbeiter_innen des Jugendamtes sind weiterhin erreichbar für alle Fragen in Krisensituationen und rund um den Kindesschutz. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen.


Erreichbarkeiten und Kontaktinfos

Nicht alle Kolleginnen und Kollegen sind über die angegebenen Rufnummern ständig zu erreichen. Aus diesem Grund bitten wir den betreffenden Personen eine kurze E-Mail zuzusenden oder über die Hotline Nr. 06241/853-5055 anzurufen. Die Hotline ist täglich von 10:00 bis 14:00 Uhr zu erreichen.


Schulsozialarbeit und Jobfüxe/Joblotsen an weiterführenden Schulen in Worms

IGS Nelly Sachs,

Schulsozialarbeit derzeit NN - Vertretung durch:

Stefanie Henser, 0175/5751087, 06241/2058102; Schulsozialarbeit@pfrimmtalschule.de


Joblotse

Silke Vogt, 06241- 853 5611, Silke.Vogt@worms.de


Karmeliter Realschule plus,

Schulsozialarbeit

Dennis Eckert, 06241/2043100, d.eckert@hajufa.drk.de


Jobfux

Katja Mihova, 0170/9822975; Katja.Mihova@worms.de


Nibelungen Realschule plus,

Schulsozialarbeit

Christine Schuppel, 0162/2890072, c.schuppel@hajufa.drk.de


Jobfux

Eva Findt, 06241/201649; Eva-Maria.Findt@worms.de

Alexandra Milone; 06241/201649; Alexandra.Milone@worms.de


Pfrimmtal Realschule plus

Schulsozialarbeit

Stefanie Henser, 0175/5751087, 06241/2058102; Schulsozialarbeit@pfrimmtalschule.de


Joblotse

Ralf Stephan; 0151/62851913; Ralf.Stephan@worms.de


Westend Realschule plus

Schulsozialarbeit

Elke Lembcke, 06241/3064384, Elke.Lembcke@asb-worms.de

Kristin Ebert, 06241 / 3064383, Kristin.Ebert@asb-worms.de


Joblotse

Brunhild Handke, 06241/ 3089927, Brunhild.Handke@worms.de


Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen

BBS Wirtschaft,

Rita Steiger-Essling, 06241/853-5612, Rita.Steiger-Essling@worms.de


Karl Hofmann Schule,

Matthias Donat, 06241/853-4347 donat@biz-worms.de


Mobile Jugendhilfe an Grundschulen

Neusatz-, Westend-, Staudinger-, Kerschensteiner-. Wiesengrund- und Wiesoppenheim-Grundschule
Dorothea Trieb 06241/853-5209, dorthea.trieb@worms.de


Pestalozzi-, Ernst-Ludwig-, Paternus-, Montessori- und Rheindürkheimer Grundschule
Frau Michaela Goltz 06241/853-5208, michaela.goltz@worms.de


Karmeliter-, Dalberg-, Klausenberg- und Diesterweg-Grundschule
Kerstin Wallrabenstein-Sonnenberg, 06241/853-5207, kerstin.wallrabenstein-sonnenberg@worms.de


Kinder- und Jugendbüro der Stadt Worms

Verwaltung: Sandra Bonifer, 06241/853-5601, kijub@worms.de


Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes

Verwaltung Ute Becker/Maria Braun, 06241/853-5555

In Krisenfällen können Sie abends oder am Wochenende auch die Rufbereitschaft des Jugendamtes über die Polizeidienststelle Worms oder über die Nummer 112 erreichen.

Montag bis Freitags können Sie in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr auch die Familienhotline erreichen unter der

06241/853-5055

Überstehen Sie die Krise gut.

 

Infos zur Alltagsstruktur und Beschäftigung

Elternfragen im Umgang mit Corona

Informationsseite des Bundesfamilienministeriums rund um Familie und Corona

Wie Eltern ihren Kindern jetzt helfen können Bundesregierung

Coronavirus: Wie spreche ich mit meinem Kind darüber? Betreut.de

Wie Eltern mit der Angst vor dem Coronavirus umgehen können  Betreut.de

So gehen Sie als Familie am besten mit Corona um Betreut.de

Eltern im Netz - Erziehungsratgeber des Bayerischen Landesjugendamtes

Elternwissen in Zeiten von Corona - Themenheft des AGJ-Fachverband für Prävention und
Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V.

Vereinbarkeit von Arbeit (Homeoffice) und Familie BMFSFJ



Bewegung und Beschäftigung

Tipps gegen Langeweile zu Hause: UNICEF

Sportstunde mit Malaika Mihambo (Weltmeisterin im Weitsprung).
Mit dem Starkmacher e.V. hat sie kurze Online-Trainings entwickelt, in denen sie die Kinder jeden Tag mitnimmt in ihr Bewegungstraining.
zur Website
zu den Trainingsvideos auf You Tube

Albas tägliche Sportstunde: ALBA Berlin

Tanzen - Tanzschule Schmitt-Seehaus Online

Sportbund



Hinweise zur Seelischen Gesundheit in Zeiten des Social Distancing


Infos zu Homeschooling

Tipps zum Homeschooling


Tipps und Hilfestellungen des Pädagogischen Landesinstitutes Rheinland-Pfalz - auch in verschiedenen Sprachen Bildungsserver RLP

So klappt die Schule zuhause SWR3

Vier Tipps wie Eltern das Home-Schooling unterstützen können Friedrich-Verlag



Onlineangebote zum Lernen


Wenn die Schule zu hat, Angebote für alle Altersklassen ARD

Spielerisches Lernen für Vorschüler, schlaue Sendungen für Grundschule und Unterstufe und Stoff für Mittel und Oberstufe, hier ist für jeden etwas dabei. ZDF

So gelingt das Lernen mit Medien: Apps, Spiele, Webseiten  Schau-Hin

Webinare zur Mediennutzung für Eltern, Tipps und Links für Schüler, Eltern und Lehrer*innen Social Web Macht Schule

Sammlung digitaler Unterrichtsinhalte Bildungsserver RLP

Zu Hause lernen mit Medien (Sammlung verschiedener Lernangebote) klicksafe.de



Infos für besondere Erziehungssituationen

Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Corona

Viele wollen helfen - viele suchen Hilfe: Wegen Corona sind Risiko-Patienten, ältere und kranke Menschen ans Haus gebunden, 
Nachbarschaftshilfe kann hier Abhilfe schaffen.

 

Angebote zur Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe in Worms

Wenn Sie selbst Hilfe benötigen oder anbieten möchten, können Sie sich an die im Folgenden aufgeführten Initiativen und Organisationen wenden, sie können sich aber auch jederzeit bei der Stadtverwaltung Worms melden. 

FlexHero

Telefon: 06241-8540283 oder per E-Mail: info@flexhero.de

In der App von FlexHero können Sie sich in dem Projekt #Nachbarschaftschallenge anmelden und mit anderen vernetzen. Um auch Menschen zu erreichen, die nicht registriert oder generell nicht digital vernetzt sind, verteilen Mitglieder der Gruppe Handzettel auf denen die Kontaktdaten der Organisatoren von FlexHero stehen. Menschen die Hilfe benötigen können sich somit direkt dort melden. 

Wormatia Worms - "Wormatia hilft" 

Mo-Fr von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter 06241-20200 oder per E-Mail: geschaeftsstelle@wormatia.de

Junge Union Worms

Telefon: 06241-6020 oder per E-Mail: www.info@ju-worms.de 

Kath. Dekanat Worms/BDKJ

Mo-Fr von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter 06241-9346599

Ev. Dreifaltigkeit in Kooperation mit der IGMG Worms

Telefon: 0157-34605351 Safiye Öztürk
Telefon: 06241-23917 Pfarrer Volker Fey

Malteser Hilfsdienst 

Telefon: 06241-849310 oder per E-Mail: Jutta.Fries@Malteser.org

Ortsverwaltung Worms-Leiselheim

Telefon: 0171-7439718 / 0176-21600168 Herr Nock

Hilfe in Worms-Leiselheim

Katholische Land Jugend Bewegung (KLJB) Abenheim

Telefon: 0162-3631440

Hilfe in Abendheim

Ortsverwaltung Ibersheim

Telefon: 0172-9319397 Herr Belzer 

Hilfe in Ibersheim

Ortsverwaltung Heppenheim

Montag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Dienstag von 07:00 Uhr bis 09:00 Uhr 

Donnerstag von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Telefon: 0 62 41 / 33133

Hilfe in Worms-Heppenheim

Weitere Angebote

Familien - Corona - Hotline
der städtisch Familien-, Kinder- und Jugendhilfe

Mo-Fr 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr unter 06241- 8 53 - 50 55

Oder per E-Mail: familienhotline@worms.de

Caritasverband Worms e.V. Gesprächsangebote

Mo-Fr 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter 06241-9483996

Caritasverband Worms e.V. Gesprächsangebote

Telefonische Sozialberatung für Bewohner/-innen aus dem Nordend - Ansprechpartner*innen: Tanja Lemper und Dr. Ralf Osthoff, Stadtteilbüro Nordend

Mo – Fr Tel.: 06241 49199, 


Caritasverband Worms e.V. Gesprächsangebote

Ärztliche Versorgung für Menschen in Armutslagen mit oder ohne Krankenversicherungsschutz 

mittwochs von 15:00 bis 16:30 Uhr im Gesundheitsladen im Wormser Nordend,Radgrubenweg 2.

Kontakt über Tanja Lemper 

Telefon: 06241 – 49199

 Ökumenische Hospizhilfe Worms

 Telefon: 06241-911695 

Trauercafé Oase - telefonisches Angebot

 Telefon: 0176-12539125 Pfarrer Putz

Spiel- und Lernstube Nordend - Caritasverband Worms e.V.

Die Spiel- und Lernstube bietet Hilfe bei den Hausaufgaben oder beim Ausdrucken von Arbeitsblättern an. Zusätzlich werden Eltern bei Fragen rund um die aktuelle Situation unterstützt. 

Telefon: 06241-43873 oder                                                  E-Mail: spiel-lernstube@caritas-worms.de 

Überregionale Angebote zur Nachbarschaftshilfe

eamRLP

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz und der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. haben gemeinsam die Initiative teamRLP ins Leben gerufen. Das Projekt teamRLP hat das Ziel, Menschen, die helfen wollen sowie ihre Zeit und ihr Engagement in den Dienst der Allgemeinheit stellen wollen, mit den Organisationen, die freiwillige Helferinnen und Helfer brauchen, zusammenzubringen.

https://www.team-rlp.de/

"Nebenan" (Nachbarschaftsportal)

https://nebenan.de/

 Junge Union

www.die.einkaufshelden.de

Telefonische Angebote rund um die Uhr

Telefonseelsorge

0800 1110111 oder 0800 1110222

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

08000 116 016

Generell gilt es in diesen Tagen, den Kontakt zwischen Menschen so stark wie möglich zu reduzieren. Das heißt auch, dass zu viel Aktionismus Schaden anrichten könnte - wenn ein infizierter Mensch in vielen Bereichen hilft, besteht die Gefahr, dass er/sie die Krankheit schneller weitergibt. Daher:

1. Helfen Sie vor allem lokal, das heißt zum Beispiel Ihren Nachbarn.

2. Helfen Sie wenigen, aber das konstant. Wenn Sie zum Beispiel Babysitten oder einen Hund ausführen wollen, suchen Sie sich eine Familie/Person und helfen Sie nur dieser.

3. Unbedingt den Infektionsschutz beachten und Abstand halten.

Probieren Sie also nicht möglichst vielen zu helfen, sondern reduzieren Sie die Kontakte auf ein Minimum und helfen Sie diesen Menschen lieber häufiger. Weniger ist mehr. In der aktuellen Situation ist kein persönlicher Kontakt die größte Hilfe - gerade für ältere und besonders gefährdete Gruppen, manchmal reicht schon ein offenes Ohr am Telefon. Denken Sie unbedingt auch an Ihren eigenen Schutz, Selbstfürsorge ist sehr wichtig, wenn man anderen hilft.  

 
Wenn Sie selbst ebenfalls ein Hilfsangebot anbieten oder kennen, welches hier noch nicht aufgelistet ist, wenden Sie sich bitte gerne an uns damit wir die Auflistung vervollständigen können!
 

FAQ und Hinweise für Helfer/innen

Warum braucht es die Nachbarschaftshilfe überhaupt?

Gerade ältere oder kranke Menschen sollen derzeit zu Hause bleiben, um sich nicht zu infizieren. Sie sind in den kommenden Wochen besonders auf Unterstützung von Freunden, Verwandten und Nachbarn angewiesen. 

Wann sollte ich lieber keine Hilfe anbieten?

Wer selbst Symptome wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen feststellt, sollte sich lieber nicht in der Nachbarschaftshilfe engagieren und auch sonstige soziale Kontakte vermeiden. Das gleiche gilt, wenn Familienangehörige erkrankt sind. Ein Infektionsrisiko geht auch von Personen aus, die in den vergangenen 7 bis 14 Tagen größere Veranstaltungen besucht haben oder in einem Risikogebiet waren.

Ich möchte für einen älteren Nachbarn Lebensmittel besorgen: Worauf muss ich achten?

Grundsätzlich sollte man den direkten Kontakt vermeiden, um den Mindestabstand von eineinhalb Metern einzuhalten, stellt man den Einkauf am besten vor der Tür ab. Personen die unter Quarantäne stehen, dürfen auf keinen Fall die Wohnung verlassen. Auch Helfer sollen deshalb weder in die Wohnungen reingehen, noch die Lebensmittel direkt übergeben.

Kann der Virus über Geldscheine oder Einkaufstüten übertragen werden?

Das sei nach aktuellen Erkenntnissen eher unwahrscheinlich. Ein Forschungsteam aus den Vereinigten Staaten hat jedoch in einer ersten Untersuchung herausgefunden, dass die Coronaviren bis zu 24 Stunden auf Pappe und Papier überleben können – auf Stahl und Kunststoff sogar bis zu 72 Stunden. Es schade also nicht, auch hier besonders vorsichtig vorzugehen und sich nach der Geldübergabe gründlich die Hände zu waschen. 

Wie verhalte ich mich im Supermarkt richtig?

Da das Coronavirus vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen wird, sollte man im Laden – insbesondere an den Kassen – etwa eineinhalb bis zwei Meter Abstand halten. Damit schützt man auch die Supermarktmitarbeiter/innen vor Infektionen. Außerdem sollte man sich vor und nach dem Einkauf mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen.

Sollte ich bei Botendiensten grundsätzlich Maske und Handschuhe tragen?

Aus medizinischer Sicht scheint das aktuell nicht notwendig, ein Mundschutz verhindere in erster Linie, dass man andere ansteckt. Um sich selbst zu schützen, sei es viel effektiver, ausreichend Abstand zu halten. Auch Handschuhe sind nur bedingt sinnvoll, wer sich mit Handschuhen ins Gesicht fasst, kann sich anstecken. Es gilt der Grundsatz: Händewaschen schützt vor Infektionen – nicht Handschuhe.

Sollte man sich die Hände vor dem Einkaufen desinifizieren?

Gründliches Händewaschen mit Seife und lauwarmem Wasser ist nach Ansicht von Experten im Alltag völlig ausreichend. Ständiges Desinfizieren könne sogar die Haut schädigen.

Darf ich für meine Nachbarn Medikamente kaufen?

Grundsätzlich bieten viele Apotheken mittlerweile eigene Lieferdienste an. Sollten Sie dennoch für jemand anderen Medikamente kaufen wollen, denken Sie bitte an das Rezept und informieren sie sich vorher, warum jemand das Medikament braucht, ob derjenige Vorerkrankungen hat oder parallel noch weitere Tabletten einnimmt, um gegebenenfalls Nachfragen der Apotheke beantworten zu können.

Kann ich mich beim Gassi gehen anstecken?

Laut dem Friedrich-Löffler-Institut, einer Forschungseinrichtung für Tiergesundheit, gebe es derzeit keine Hinweise, dass Hunde oder Katzen das Virus übertragen können. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation. Wer allerdings mit dem Hund des Nachbarn draußen unterwegs war, sollte sich unbedingt gründlich die Hände waschen. Infizierte Personen sollten dagegen Abstand zu ihren Haustieren halten.

Weiterführende Informationen der Landesregierung

Die Landesregierung stellt auf ihrem Informationsportal zum Corona-Virus regelmäßig aktuelle Informationen zur Verfügung. Wir bitten alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen auch diese Informationen zu beachten.
https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/

 

Hinweise und Tipps wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten

Nicht blindlings vertrauen

Jeder ist in diesen Tagen beeindruckt und bewegt von der großen Welle der Solidarität in unserer Gesellschaft. Ganz viele Menschen, auch hier in Worms, melden sich freiwillig um anderen Menschen ehrenamtlich zu Helfen und in dieser schwierigen Zeit bei zu stehen. Dieses Engagement verdient unseren Dank und unsere Anerkennung. Trotzdem möchten wir darauf hinweisen, dass ein Hilfesuchender die Helfer in vielen Fällen nicht kennt, seien Sie daher trotz aller Dankbarkeit vorsichtig. 

Jemanden aus dem Umfeld um Hilfe fragen

Generell ist es immer am besten, wenn Sie jemanden um Hilfe bitten, den Sie kenne – also Familie, Freunde, Kollegen oder Nachbarn. Wenn es unter diesen Personen niemanden gibt, kann man den Kreis ausweiten. Auch gewerbliche Anbieter könnten eine Option sein (Getränkelieferanten, Essen auf Rädern etc.). 

Keine fremden Leute in die Wohnung lassen

Das gilt nicht nur in Corona-Zeiten, nun aber doppelt. Denn nun geht es nicht nur darum, dass ein Fremder Wertgegenstände mitnehmen könnte, sondern auch darum, eine Ansteckung zu vermeiden. Darum sollten Absprachen telefonisch oder mit genug Distanz außerhalb der Wohnung getroffen und Einkäufe vor der Tür abgestellt werden. 

Weiterführende Informationen der Landesregierung

Die Landesregierung stellt auf ihrem Informationsportal zum Corona-Virus regelmäßig aktuelle Informationen zur Verfügung. Wir bitten alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen auch diese Informationen zu beachten.

https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/

 
 

Kontakt

Info-Button

Veronik Heimkreitner
E-Mail Kontaktformular

Infos und Unterstützung bei psychischen Erkrankungen

Homepage für Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Fachkräfte  bei psychischer Erkrankung eines Elternteils

www.kipsy.net  

Herausgeber dieser Seite ist der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie/Bundesverband der  Angehörigen psychisch Kranker  (BApK). Die Homepage richtet sich an Kinder (8-12 J.) und Jugendliche (ab 12 J.), aber auch an Eltern und Multiplikatoren (Fachkräfte, Bezugspersonen aus dem Umfeld..). Sie gibt Informationen zu Fragen, die sich Betroffene stellen und geht einfühlsam auf die Gefühle und das Erleben in dieser Lebenssituation ein. Sie zeigt auch Möglichkeiten auf, was Kinder und Jugendliche selbst tun können.

 

Homepage für junge Menschen mit Depressionen

www.fideo.de  

Das Internet Forum FIDEO - Flighting Depression Online  / Stark gegen Depressionen - richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren. FIDEO informiert über die Erkrankung  Depression bei jungen Menschen , klärt auf und baut Vorurteile ab. FIDEO möchte in erster Linie eine Möglichkeit der Selbsthilfe für junge Betroffene sein, die sich im Diskussionsforum austauschen können. Die fachliche Moderation des Forums bietet Schutz und meldet sich, wenn nötig zu Wort. Weiterhin gibt es auch einen Bereich für Angehörige, d.h. Eltern, Freunde, pädagogische Fachkräfte...


Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt die aktuelle Situation vor besondere Herausforderungen. Soziale Isolation, Veränderungen der routinierten Abläufe und Angst und Ungewissheit setzen dieser Personengruppe besonders zu. Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrene Baden-Württemberg e. V. unterstützt vom Landesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit in Rheinland-Pfalz e.V bietet Untersützung und aktuelle Informationen unter folgender Website:

Rettungs - Ring.de

NetzG-RLP e.V.


Die mit dem Corona-Virus verbundenen Ängste und Einschränkungen stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Denn: In einer Depression wird alles Negative im Leben vergrößert wahrgenommen und ins Zentrum gerückt, so auch die Sorgen und Ängste wegen des Corona-Virus. Betroffene können jedoch gegensteuern. Hier finden Sie einige Hinweise:Deutsche Depressionshilfe

Unterstützung und Beratung bei häuslicher Gewalt und Missbrauch


Trau-Dich    

Kinderportal „Trau dich“: Es handelt sich hierbei um eine Homepage im Rahmen der bundesweiten Initiative zur Prävention des sexuellen Missbrauchs des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/BFSFJ und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Kooperation mit des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauch. Sie richtet sich an Kinder im Alter von 8-12 Jahren, an Eltern und an Fachkräfte und gibt zahlreiche Informationen zum Thema Kinderrechte, Grenzen, Rechtliche Fragen etc. 

 

Kid-Kit

Homepage für Kinder/Jugendliche und Eltern zum Thema Sucht in der Familie

Das Internet Forum Kidkit ist ein Kooperationsprojekt der Drogenhilfe Köln e.V. und des Vereins Koala e.V mit wisssenschaftlicher Begleitung des deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung der kath. Hochschule NRW. Die Seite wendet sich direkt an Kinder und bietet Ihnen eine   kindgerechte Plattform für die Themen Sucht, Gewalt und psychische Erkrankungen von Eltern.   Kinder werden hier auch kostenlos durch ein Beraterteam unterstützt und können sich in moderierten Chats austauschen u.a..

"Du hast das Gefühl, dass jemand in deiner Familie zuviel Alkohol, Medikamente oder Drogen zu sich nimmt? Du fragst dich, ob derjenige vielleicht suchtkrank ist? Oder lebst du vielleicht in einer Familie, in der jemand Gewalt anwendet? Oder leidest du möglicherweise unter Demütigungen oder Vernachlässigung deiner Eltern? Oder hast du das Gefühl, dass ein Elternteil von dir psychische Probleme hat?" 

 

Gewalt-ist-nie-OK     

Homepage für Kinder/Jugendliche bei Gewalt in der Familie

Die Webside der Berliner Initiative BIG e.V. "Gewalt ist nie ok" bietet mehrsprachig die Auseinandersetzung für Kinder und Jugendliche mit  Erfahrungen von Gewalt in der Familie. Anhand von Videos und Podcasts können Kinder erfahren, wo die Unterschiede zwischen einem normalen Konflikt und Gewalt liegen, wie sie eigene Erfahrungen einordnen können, welche Gefühle dies bei Kindern auslöst und was Kinder tun können, um sich Hilfe zu holen. Die Homepage enthält auch Infos für pädagogische Fachkräfte und Eltern.


Kein-Kind-Alleine-Lassen

Kein Kind alleine lassen – Missbrauch und familiäre Gewalt

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.


Warbede Frauenzentrum

Warbede Frauenzentrum Worms e.V.

Die Notruf- und Beratungsstelle - Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen steht Ihnen auch in Zeiten des Virus Covid-19 (sog. Corona-Virus)  mit seinem Unterstützungsangebot zur Verfügung.

  • Sie erreichen uns telefonisch unter 06241 / 6094 - wir hören regelmäßig unseren Anrufbeantworter ab.
  • Per E-Mail erreichen Sie uns unter notruf@frauenzentrumworms.de und wir bemühen uns  Anfragen zeitnah zu beantworten. 

Unser Angebot ist zum Schutz vor der Weiterverbreitung des Corona-Virus jedoch eingeschränkt:

  • Persönliche Beratungsgespräche in der Beratungsstelle finden nur in Ausnahmefällen statt. Statt dessen bieten wir telefonische Beratungen an.
  • Das Frauencafé findet bis auf weiteres nicht statt.


Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen. Informationen in verschiedenen Sprachen. Frauenzentrum


Allgemeine Infos zum Umgang mit der Coronapandemie

Informationsseite des Bundesfamilienministeriums rund um Familie und Corona


Antworten auf Alltagsfragen von Haushalt und Familie zum Umgang mit Coronapandemie

Verbraucherzentrale


Hinweise zum Infektionsschutz

Infektionsschutz.de

Die Stadt informiert über die aktuelle Lage zum Coronavirus.
Die Stadt informiert über die aktuelle Lage zum Coronavirus.

Info-Hotline eingerichtet

Bei Fragen zum Thema Corona-Virus in Worms ist die Info-Hotline im Rathaus unter (0 62 41) 8 53 - 18 18 zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr

Fragen können auch per E-Mail an corona-fragen@worms.de gerichtet werden.

Informationen dazu, welche Einrichtungen noch geschlossen sind oder (demnächst) wieder geöffnet haben, finden Sie unter dem Punkt "Stufenkonzept für Lockerungen". 

Bei gesundheitlichen Fragen hilft die Kassenärztliche Vereinigung unter 116 117 oder der zuständige Hausarzt weiter.

Wichtige Informationen zum Corona-Virus teilt auch der Landkreis unter www.kreis-alzey-worms.eu mit.

Umfassende Informationen zu Hygienekonzepten und Rechtsgrundlagen finden Sie auf der Landesseite unter den nachfolgenden Links:

https://corona.rlp.de/de/themen/hygienekonzepte/

https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Möglichkeiten der ehrenamtlichen Hilfe sind weiter unten unter dem Punkt "Nachbarschaftshilfe" zu finden. 

 

Mit einer eigenen Hotline bietet die städtische Familien-, Kinder- und Jugendhilfe ab sofort eine Anlaufstelle für alle Fragen zum familiären Zusammenleben.

Die Familienhotline ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter der (0 62 41) 8 53 50 55 erreichbar.

Außerdem können alle Fragen auch per E-Mail an familienhotline@worms.de geschickt werden, die zuständigen Mitarbeiter werden die E-Mails zeitnah beantworten.

mehr 

Stufenkonzept für Lockerungen

Unter dem Titel "Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz - 4 Stufen für einen veränderten Alltag" hat die Landesregierung ein Konzept für die stufenweise Lockerung der Beschränkungen erarbeitet. 

Hier die tabellarische Übersicht: Stufenplan

Bereich Bildung und Erziehung (Schulen und Kinderbetreuung):

  • Die Kitas sind in einer erweiterten Notbetreuung geöffnet. Das heißt, alle Kinder, deren Eltern es wünschen, können die Kita besuchen. In Absprache mit den Trägern soll Anfang Juni ein eingeschränkter Regelbetrieb beginnen. Dazu wird das Land am 20. Mai Leitlinien vorlegen.
  • Die häusliche Tagespflege für Kinder (Tagesmutter) ist möglich.
  • In den Schulen werden eine Notbetreuung und Präsenzunterricht mit Auflagen und im eingeschränkten Rahmen angeboten. Am 25. Mai und 8. Juni wird der Unterricht für weitere Klassenstufen geöffnet.
  • An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen in Kleingruppen möglich, zum Beispiel Labore. Vorlesungen und Seminare finden im Rahmen der universitären Selbstverwaltung digital statt. Seit dem 13. Mai können die Hochschulen in ihrer universitären Selbstverwaltung entscheiden, ob sie eine schrittweise Erweiterung der Präsenzveranstaltungen vornehmen.
  • In Einrichtungen der Erwachsenenbildung, der beruflichen Bildung sowie in privaten Bildungseinrichtungen, aber auch zum Beispiel die Umwelt- und Naturbildung, sind seit dem 13. Mai Präsenzveranstaltungen mit Auflagen möglich.

Wirtschaft

  • Alle Dienstleistungen, bei denen ein direkter Personenkontakt vermieden werden kann (z.B. Paketdienste, Wäscheservice, o.ä.), sind möglich.
  • Personennahe Dienstleistungen der Friseure und Fußpflege sind möglich. Hinzugekommen sind seit dem 13. Mai Massagesalons, Solarien, Nagel-, Tattoo-, Kosmetik- und Piercingstudios.
  • Der Präsenzhandel ist geöffnet (Supermärkte, Möbelhäuser, Fahrradläden, etc.).
  • Messen sind derzeit geschlossen und können in einem ersten Schritt mit Auflagen am 10. Juni geöffnet werden.
  • Die Gastronomie kann seit dem 13. Mai mit Auflagen öffnen.
  • Diskotheken und Clubs sind derzeit geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist derzeit offen, da dort die Abstandsregeln sehr schwer einzuhalten sind.
  • Hotels und Ferienwohnungen können seit dem 18. Mai unter Auflagen öffnen.
  • Campingplätze sind ab sofort unter der Auflage einer eigenen Sanitäranlage des Benutzers wieder geöffnet. Ab dem 10. Juni wird es auch ohne eigene Sanitäranlage des Benutzers möglich sein, zu campen.
  • Reisebus- und Schiffsreisen sowie Gruppenfreizeiten sind derzeit nicht möglich, aber können ab dem 24. Juni mit Auflagen wiederaufgenommen werden. Hier gilt es bei der Zielauswahl, die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die Einschränkungen des Reiseverkehrs zu berücksichtigen.

Freizeit und Sport

  • Spielplätze sind unter Auflagen geöffnet.
  • Sport in öffentlichen Außensportanlagen ist seit dem 13. Mai für den Individualsport und für Mannschaftssport unter Auflagen möglich. Zwingend ist, dass kein direkter Kontakt der Sporttreibenden stattfindet. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung.
  • Sport in Innensportanlagen (z.B. Fitnessstudios, Tanzschulen) ist unter spezifischen Auflagen seit dem 27. Mai wieder möglich, wobei Wettkampfsituationen oder die Wettkampfsimulation untersagt bleiben.Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung.
  • Freibäder können unter Auflagen seit dem 27. Mai wieder öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung.
  • Hallenbäder, Saunen und Wellnessbereiche sind derzeit geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist am 10. Juni mit Auflagen möglich.
  • Freizeitparks sind derzeit geschlossen und können ab dem 10. Juni wieder öffnen.
  • Derzeit sind die Außenanlagen von Tierparks und Zoos mit Auflagen geöffnet. Ab dem 10. Juni wird es auch möglich sein, die Innenbereiche zu öffnen.
  • Zirkusse und Spezialmärkte (z.B. Flohmarkt) können im Freien unter Auflagen seit dem 27.05.2020 wieder öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 
  • Casinos, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen können seit dem 27. Mai unter Auflagen öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 
  • Internetcafés können mit Auflagen öffnen.

Kultur

  • Kirchen und Religionsgemeinschaften können ihre Gottesdienste unter Auflagen feiern. Für Weltanschauungsgemeinschaften gelten analoge Regelungen.
  • Museen, Gedenkstätten, Galerien, Schlösser und Ausstellungen sind seit dem 11. Mai unter Auflagen wieder geöffnet.
  • Kinos können seit dem 27. April mit Auflagen öffnen. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 
  • Theater, Konzerthäuser, Opern und Kleinkunstbühnen können ab dem 27. Mai mit spezifischen Auflagen unter der Voraussetzung öffnen, dass zunächst keine Chöre, Gesänge oder ähnliche Tätigkeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko stattfinden. Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. 

Veranstaltungen

  • Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Wein-, Schützenfeste, Kirmes-Veranstaltungen sind derzeit untersagt. Eine Wiedereröffnung ist derzeit noch offen.
  • Veranstaltungen im Außenbereich sind ab dem 27. Mai mit einer Begrenzung von 100 Teilnehmern und unter Auflagen möglich, ab dem 10. Juni wird die Personenbegrenzung auf 250 angehoben.
  • Veranstaltungen im Innenbereich sind derzeit untersagt. Ab dem 10. Juni können Veranstaltungen im Innenbereich mit einer Personenbegrenzung von 75 stattfinden, ab dem 24. Juni wird die Personenbegrenzung auf 150 angehoben.

Gesundheit und Pflege

  • In Alten- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen für Menschen mit Behinderung sind Besuche in begrenztem Umfang und mit Auflagen möglich.
  • Tagesstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM, SPFZ, BfW) sind mit Auflagen geöffnet.
  • Die Tagespflege ist mit einem reduzierten Angebot in Verantwortung des Trägers geöffnet.
  • In Krankenhäusern sind Besuche in begrenztem Umfang und mit Auflagen möglich.

Verkehr

  • Im ÖPNV und SPNV müssen Mund-Nasen-Schutzmasken getragen werden.
  • Fahrschulen und Flugschulen sind ab dem 13. Mai unter Auflagen wieder geöffnet.
  • Der Betrieb von Seilbahnen, Sesselbahnen und ähnlichen Einrichtungen kann unter Auflagen erfolgen.

Weitere Gewerbe

  • Bordelle und Prostitutionsstätten sind derzeit geschlossen. Wann diese Einrichtungen wieder öffnen können, ist derzeit offen.

Corona-Teststelle in Osthofen

Die Corona-Teststelle in Osthofen ist geschlossen. Patienten, die einen Corona-Abstrich benötigen, werden gebeten, die Corona-Ambulanz am städtischen Klinikum aufzusuchen (siehe Corona-Ambulanz am Klinikum; Öffnungszeiten Montag, Mittwoch und Freitag von 16 bis 18 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich

Das Klinikum betreibt außerdem eine Diagnostik- und Untersuchungseinheit täglich von 8 bis 16 Uhr. Dieses Angebot richtet sich an Patienten, bei denen – nach Rücksprache mit dem Hausarzt – abgeklärt werden muss, ob im Falle einer Covid-19-Erkrankung eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus notwendig ist. 

Corona-Ambulanz am Klinikum (Herrnsheimer Höhe)

Seit Mittwoch, 22. April, steht die Corona-Ambulanz in der Containereinheit am Klinikum (Herrnsheimer Höhe) zur Verfügung. Dort sollen Patienten mit Atemwegsinfektionen vorstellig werden, die einer Untersuchung und Behandlung ihrer Symptome bedürfen. Mit der Ambulanz, die montags, mittwochs und freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet ist, sollen die Wormser Arztpraxen entlastet und ein Ansteckungsrisiko dort verringert werden. Die Corona-Ambulanz ist für die Behandlung von Covid-19 Patienten mit entsprechend erforderlicher Schutzkleidung ausgestattet.

Patienten, die sich dort behandeln lassen möchten, benötigen keine vorherige Überweisung und auch keine Voranmeldung. 

Bei Rückfragen von Patienten steht das städtische Infotelefon zur Verfügung: (0 62 41) 8 53 18 18

Infektambulanz für erkrankte Kinder

Auch die Wormser Kinderärzte beteiligen sich an dem Ausweichprojekt. Hier ist jedoch zu beachten, dass Eltern von erkrankten Kindern vor dem Aufsuchen der Infektambulanz einen Termin vereinbaren! Weitere Informationen sowie eine Übersicht der Sprechstunden gibt es hier.

Schließung von Gewerbebetrieben und Einrichtungen

Folgende Gewerbebetriebe und Einrichtungen in der Stadt Worms bleiben bis einschließlich Dienstag, 9. Juni, geschlossen:

  • Clubs, Diskotheken, Shisha-Bars und ähnliche Einrichtungen,
  • Messen, Freizeitparks, Kirmes, Jahrmärkte und ähnliche Einrichtungen 
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,
  • öffentliche und private Schwimm- und Spaßbäder in geschlossenen Räumen, Saunen, Thermen, Wellnessanlagen und ähnliche Einrichtungen,
  • Reisebusreisen, Schiffsreisen, Gruppenfreizeiten und ähnliche touristische Angebote.

Folgende Einrichtungen dürfen unter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen (siehe §1 Landesverordnung) öffnen:

  • Einzelhandelsbetriebe,
  • Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Floh- und Trödelmärkten, Spezialmärkten und ähnlichen Märkten 
  • Apotheken, Sanitätshäuser, 
  • Tankstellen, Kraftfahrzeug- und Lastkraftwagenhandel einschließlich des einschlägigen Ersatzteilhandels, Fahrradhandel, 
  • Banken und Sparkassen, Poststellen, 
  • Reinigungen, Waschsalons, 
  • Buchhandlungen, Büchereien, Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, Wettvermittlungsstellen, Bibliotheken und Archive, 
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und ähnliche Einrichtungen, 
  • Großhandel, 
  • Museen, Ausstellungen, Galerien und ähnliche Einrichtungen, 
  • Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen, 
  • Bau- und Kulturdenkmäler und ähnliche Einrichtungen 
  • Internetcafés
  • Casinos, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen


Eine Öffnung dieser Einrichtungen ist nur zulässig, wenn

  • der Betreiber die gebotenen Hygienemaßnahmen (beispielsweise Bereitstellung von Desinfektionsmittel, Trennvorrichtungen für Kassenpersonal) einhält,
  • der Betreiber durch Steuerung des Zutritts (beispielsweise durch Einlasskontrollen) Ansammlungen von Personen vor oder in den Einrichtungen vermeidet und sicherstellt, dass sich in einer Einrichtung
  1. mit einer Verkaufs- oder Besucherfläche von bis zu 800 qm insgesamt höchstens eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche,
  2. mit einer Verkaufs- oder Besucherfläche ab 801 qm insgesamt auf einer Fläche von 800 qm höchstens eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 qm Verkaufs- oder Besucherfläche befindet,
  • der Betreiber durch geeignete Maßnahmen sicherstellt, dass grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann 


Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung. Falls für einzelne Einrichtungen oder Maßnahmen keine Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung oder der Fachministerien veröffentlicht sind, ist sich an Hygienekonzepten oder Hygieneplänen vergleichbarer Einrichtungen oder Lebenssachverhalte zu orientieren.


Dienstleister und Handwerker sind befugt, ihre Tätigkeit weiterhin auszuüben,  sofern die Einhaltung der erforderlichen Schutzmaßnahmen gewährleistet ist. Kann der Mindestabstand zwischen Personen im Einzelfall aufgrund der Art der Dienstleistung nicht eingehalten werden, insbesondere bei Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege oder der Anlieferung, Aushändigung oder Überbringung von Waren, müssen zwingend die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden (siehe § 1 der Landesverordnung, wenn die Art der Dienstleistung dies zulässt). Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege, insbesondere in Friseursalons, Fußpflegeeinrichtungen, Nagelstudios, Kosmetiksalons, Massagesalons, Tattoostudios, Piercingstudios und ähnlichen Einrichtungen, dürfen nur nach vorheriger Terminvergabe erbracht werden.  Es gilt zusätzlich die Pflicht zur Kontakterfassung nach §1 Absatz 7 Satz 2 der Landesverordnung.


Weiterhin dürfen folgende Einrichtungen unter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen (siehe §9 Landesverordnung) öffnen:

  • Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser und ähnliche Einrichtungen,
  • Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Privatquartiere und ähnliche Einrichtungen,
  • Jugendherbergen, Familienferienstätten, Jugendbildungsstätten, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienzentren und ähnliche Einrichtungen,
  • Campingplätze, Reisemobilplätze, Wohnmobilstellplätze und ähnliche Einrichtungen, soweit die genutzten Camping-Einheiten, Wohnmobile und ähnliche Einrichtungen über eigene sanitäre Einrichtungen verfügen.


Wieder geöffnet sind Zoos, Tiergärten und Bibliotheken. In Worms die wissenschaftliche Bibliothek im Haus zur Münze aus organisatorischen Gründen vorerst geschlossen. Geöffnet haben jedoch wieder die Kinder- und Jugendbücherei sowie die öffentliche Bücherei. Es gelten die Schutzmaßnahmen (siehe §1 der Landesverordnung); die Besucherzahl ist deshalb begrenzt. Die Stadtbibliothek bietet einen Bestell- und Abholservice an. 

Der Tiergarten ist teilweise wieder geöffnet, die Besucherzahl ist jedoch begrenzt und Besucher müssen in jedem Fall vorher online Tickets reservieren. Außerdem gilt eine spezielle Besucheretikette

Teilweise geöffnet haben auch wieder die Volkshochschule und die städtische Musikschule. Geöffnet haben zudem das Stadtarchiv (nach vorheriger Terminvereinbarung) und das Jüdische Museum

Gastronomie

Unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen dürfen folgende Gastronomiebetriebe öffnen:

  • Restaurants, Speisegaststätten, Kneipen, Cafés und ähnliche Einrichtungen,
  • Eisdielen, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen, 
  • Angebote von Tagesausflugsschiffen einschließlich des gastronomischen Angebots und ähnlichen Einrichtungen.

Es besteht eine Reservierungs- oder Anmeldepflicht unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) sämtlicher Gäste. 

Eine freie Platzwahl ist nicht zulässig. Der Bar- und Thekenbereich bleibt für den Verbleib von Gästen geschlossen, für den Verkauf und die Abgabe von Speisen und Getränken kann er geöffnet werden. Mitarbeiter und Gäste der Gastronomiebetriebe müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (gilt für Gäste nicht unmittelbar am Tisch).

Die Öffnungszeiten sind auf 6:00 Uhr bis 22:30 Uhr begrenzt. 

Weitere Regelungen entnehmen Sie bitte der Landesverordnung.

Sport und Sportanlagen

Der Betrieb öffentlicher und privater Sportanlagen sowie Sportstätten zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports ist unter Auflagen (siehe Landesverordnung) zulässig.

Zum Spitzen- und Profisport gehören  olympische und paralympische Bundeskaderathleten, die an entsprechenden Stützpunkten trainieren, Profimannschaften (erste, zweite und dritte Liga) aller Sportarten sowie wirtschaftlich selbstständige, Profisportler. 

Mannschaften der 1. und 2. Fußballbundesliga, sowie der 3. Liga der Herren wird der Trainings-, Wettkampf- und Spielbetrieb gestattet, sofern die organisatorischen, medizinischen und hygienischen Vorgaben des von der Task Force "Sportmedizin/ Sonderspielbetrieb im Profifußball" der DFL Deutsche Fußballliga GmbH erstellten Konzepts (Version 2 vom 1.Mai 2020) für den Trainings- und Spielbetrieb umgesetzt werden.

Der Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport und im Leistungssport ist zulässig, soweit die Ausübung im Freien unter Einhaltung des Kontaktverbots und des Mindestabstands erfolgt, keine Zuschauer anwesend sind und die Hygieneanforderungen eingehalten werden. Bei der Nutzung von Schwimm- und Spaßbädern im Freien sowie bei sportlicher Betätigung in geschlossenen Räumen ist die Personenbegrenzung und die Pflicht zur Kontakterfassung zu beachten (siehe   §1 der Landesverordnung). Falls bei der sportlichen Betätigung mit einem verstärkten Aerosolausstoß zu rechnen ist, ist ein Mindestabstand zwischen Personen von 3 Metern einzuhalten. Bei Zustimmung des Eigentümers ist die Nutzung von Einrichtungen und Anlagen, mit Ausnahme der nach §5 Nr. 4 der Landesverordnung geschlossenen Einrichtungen, unter Beachtung der Schutzmaßnahmen zulässig.

Sportliche Angebote im Freien mit touristischem Charakter, beispielsweise Klettergärten, Minigolfplätze, Sommerrodelbahnen und ähnliche Angebote sind unter bestimmten Voraussetzungen (siehe §11 Absatz 4 der Landesverordnung) zulässig.

Bitte beachten Sie die Hygienekonzepte auf der Internetseite der Landesregierung.

Die Schulsportanlagen bleiben weiterhin geschlossen.

Spielplätze

Die Nutzung von Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum, also auch auf Spielplätzen, ist nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands oder mit Personen eines weiteren Hausstands zulässig.
  • Zu anderen Personen ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Kontaktbeschränkung

Weiterhin gelten verstärkte Regeln zur Beschränkung sozialer Kontakte:

  1. Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sollen auf ein absolut nötiges Minimum reduziert werden. Wo immer möglich, soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht in einem gemeinsamen Hausstand leben, eingehalten werden.
  2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den Angehörigen des eigenen Hausstands, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern, besser noch zwei Metern einzuhalten.
  3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands mit einer oder mehreren Personen eines weiteren Hausstands zulässig. 
  4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
  5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage inakzeptabel. 
  6. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
  7. Diese Maßnahmen gelten vorerst bis einschließlich Dienstag, 9. Juni.

Maskenpflicht

Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie die Regierungschefs von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, dem Saarland sowie Bremen haben sich darauf verständigt, ab Montag, 27. April, eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen einzuführen. Grundsätzlich soll bei Begegnung mit anderen Personen in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen, insbesondere in geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Patienten müssen in Einrichtungen des Gesundheitswesens in Wartesituationen gemeinsam mit anderen Personen ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auch für den Aufenthalt an Haltestellen, Bahnsteigen oder Einrichtungen der Fluggastabfertigung ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Weiterhin bei Blutspendeterminen, in Gaststätten (für Gäste nicht unmittelbar am Platz), beim praktischen Fahrunterricht oder Fahrprüfung, in öffentlichen und gewerblichen Kultureinrichtungen (gilt nicht für Darsteller, Künstler sowie Musiker während der Vorstellung oder Aufführung unter Einhaltung   zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen). Zudem gilt die Maskenpflicht, wenn das Abstandsgebot bei Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben nicht eingehalten werden kann, sowie bei Gottesdiensten von Religions- oder Glaubensgemeinschaften oder deren Versammlungen, die nicht im Freien stattfinden (Ausgenommene Personen siehe §4 Absatz 3 der Landesverordnung).
Die Mund-Nasen-Bedeckung bzw. sogenannte Alltagsmasken können auch selbst genäht sein. Auch Schals oder Tücher, die über Mund und Nase getragen werden, sind eine Alternative. 

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für folgende Personen: 

  • Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres, 
  • Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäfte und Einrichtungen, wenn anderweitige geeignete Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden oder solange kein Kontakt zu Kunden oder Besuchern besteht.  

Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Personen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht und der richtigen Verwendung einer Maske finden Sie auf der Homepage der Landesregierung oder in der Auslegungshilfe zum Thema Mund-Nasen-Bedeckung.

Auslegungshinweise für die Bemessung der Geldbuße nach § 15 

Bitte beachten Sie: Bei Terminen im Wormser Rathaus ist ebenfalls eine Maske zu tragen!

In der Online-Verschenk- und Tauschbörse des ebwo können Bürger Masken, die sie übrig oder genäht haben, verschenken oder tauschen. Unter der Rubrik "Schutzmasken nähen" können diese Angebote eingesehen werden.

Hilfen für Gewerbe, Unternehmer, KMU, Kulturschaffende, Studierende, Familien, Frauen

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus zu Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.:
Telefon: 030 346465100
Montag bis Donnerstag, 8 bis 18 Uhr
Freitag, 8 bis 12 Uhr

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 18615 1515
Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 17 Uhr

Stabsstelle Unternehmenshilfe Corona des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz
Telefon: 06131-16-5110
E-Mail: unternehmenshilfe-corona@mwvlw.rlp de
Weitere Informationen

Finanzielle Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen, Informationen der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz:
https://isb.rlp.de

ISB - Antrag Corona-Soforthilfe
ISB - Bearbeitungshinweise zum Antrag 
ISB - FAQs Corona-Soforthilfe

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20
Per Mail: Mainz.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de
(Betriebe sollten Namen, Telefonnummer und Erreichbarkeitszeiten -gerne auch
zu Randzeiten- hinterlegen.)  

Infoblatt Kurzarbeitergeld

Branchenspezifische Informationen

Industrie, Handel und Dienstleistungen:


Handwerk:


Tourismus, Hotels, Gaststätten:


Kultur- und Kreativwirtschaft & Veranstaltungsbranche:

(Diese Übersicht wurde erstellt mit freundlicher Unterstützung der Kollegen der Landeshauptstadt Mainz und ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit)


Studierende


Frauen

  • Die städtische Gleichstellungsstelle informiert hier über Notrufnummern und Hilfemaßnahmen für Frauen in der Corona-Krise


Familien

Die Familienhotline ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter der (0 62 41) 8 53 50 55 erreichbar, auch per E-Mail an familienhotline@worms.de.


Eine Übersicht aller Angebote finden Sie auch hier: https://www.durchblick-macher.de/


Lieferservice Wormser Unternehmen

Weiterhin lokal einkaufen - das geht! #KaufVorOrt

Wir listen hier Wormser Einzelhändler/-innen, die eine eigene Online-Bestellplattform, telefonische Bestellung und Beratung, einen Lieferservice/die Zusendung ihrer Waren oder einen Drive-In anbieten:

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Schulen und Bildungseinrichtungen

Die Wormser Schulen werden nach den Osterferien stufenweise geöffnet.

Öffnungen ab Montag, 27. April:

  • G8-Ganztagsschulen: 12. Jahrgangsstufe
  • Kollegs und Abendgymnasien
  • Realschulen + Fachoberschulen: 12. Jahrgangsstufe
  • Berufliche Gymnasien: 13. Jahrgangsstufe
  • BOS II, BOS I und duale BOS
  • HBF Oberstufe
  • BF II
  • Fachschule Oberstufe (für die Altenpflege und Altenpflegehilfe gibt es eine ge-sonderte Regelung)
  • 3. Ausbildungsjahr der Berufsschule
  • 3-jährige Berufsfachschule

Öffnungen ab Montag, 4. Mai:

  • Grundschulen: Klassenstufe 4
  • Realschule plus: Jahrgangsstufe 11 (FOS), Klassenstufe 10 und Klassenstufe 9
  • G9 Gymnasien: Jahrgangsstufen 12 und 11, Klassenstufe 10
  • G8 Gymnasien: Jahrgangsstufen 11 und 10
  • IGS: Jahrgangsstufe Jahrgangsstufen 12 und 11, Klassenstufen 10 und 9
  • Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen: Klassenstufen 10 und 9
  • Berufliches Gymnasium: Jahrgangsstufe 12
  • alle BVJ sowie BF I

Parallel zu der stufenweisen Schulöffnung werden die pädagogischen Angebote zum Lernen zuhause ab Montag, 20. April, fortgesetzt. Die Notbetreuung wird weiterhin angeboten. Eltern von Schülern an Wormser Schulen wird empfohlen, die Kinder zu Hause zu behalten. Welche Schulen eine Notbetreuung anbieten, muss direkt bei der jeweiligen Schule erfragt werden. Viele Schulen informieren auch über ihre Internetseite.  


Aufgrund der aktuellen Berichterstattung appelliert der Schulelternbeirat des Rudi-Stephan-Gymnasiums an alle Eltern:

Wie berichtet gibt es zur Zeit größere Ansammlungen von Jugendlichen im Pfrimmpark, Wäldchen, am Rhein und weiteren öffentlichen Plätzen. Der Elternbeirat bittet alle Eltern, die Kinder und Jugendlichen entsprechend der herrschenden Situation aufzuklären und diesen deutlich zu machen, dass nur eine Eindämmung sozialer Kontakte die weitere Ausbreitung des Virus verhindern kann.

Es wird nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass die Schulschließungen nicht mit Ferien gleichzusetzen sind.

Die Eltern sollen dementsprechend bitte mit gutem Beispiel vorangehen, zum Schutz der Kranken und Schwachen in unserer Gesellschaft!

Kindergärten und Kindertagesstätten

An allen Kindertageseinrichtungen findet ein eingeschränktes Betreuungsangebot in Form von Betreuungssettings statt. Die Umstellung von der Notfallbetreuung auf ein eingeschränktes Betreuungsangebot erfolgt bis zum Ablauf des 8. Juni 2020.

Weitere Informationen zum eingeschränkten Betreuungsangebot entnehmen Sie bitte § 13 der Landesverordnung.


Notbetreuung 

In den Fällen, in denen eine häusliche Betreuung nicht oder nur teilweise möglich ist, können Eltern und andere sorgeberechtigte Personen eine Notfallbetreuung in Kindertagesstätten in Anspruch nehmen. Dies gilt für Kinder in Förderschulen und Kindertagesstätten mit heilpädagogischem Angebot, für Kinder, deren Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten und für Kinder berufstätiger Alleinerziehender. Auch für Kinder in Familien, die sozialpädagogische Familienhilfe erhalten und Kinder, bei denen der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamtes dies für zweckmäßig erachtet, genauso wie für Kinder, bei denen die Einrichtungsleitung zu dem Schluss kommt, dass die Betreuung im Sinne des Kindeswohls geboten ist, haben Anspruch auf eine Notfallbetreuung.

Eine Notbetreuung ist nur in der Kindertagesstätte möglich, die das Kind momentan besucht! Die Beantragung der Notbetreuung ist somit ausschließlich im Stammkindergarten möglich. In den Spiel- und Lernstuben, sowie den Horten wird die Notbetreuung ab mittags angeboten (wie zu den üblichen Schulzeiten).

Weitere und Ausführlichere Informationen entnehmen Sie bitte §13 der Landesverordnung.

Öffentliche Veranstaltungen

Versammlungen unter freiem  Himmel können durch die nach dem Versammlungsgesetz zuständige Behörde unter Auflagen zugelassen werden, wenn dies im Einzelfall aus infektionsrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 100 Personen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen zulässig.

Veranstaltungen im geschlossenen Räumen sind untersagt. Ausgenommen sind hier Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege sowie der Daseinssorge zu dienen bestimmt sind. Soweit möglich, gilt hier das Abstandsgebot nach § 1 I Satz 3 der Landesverordnung.

Gottesdienste

Gottesdienste von Religions- oder Glaubensgemeinschaften, insbesondere in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sonstigen Gebetsräumen, sind  unter Beachtung folgender Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zulässig:

  • Die Gemeinschaften müssen sicherstellen, dass Infektionsketten für die Dauer eines Monats rasch und vollständig nachvollzogen werden können. Die Gemeinde ist zur Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt hinsichtlich der Kontaktnachverfolgung im Falle von Infektionen verpflichtet.

  • Der Mindestabstand zwischen den Personen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben, beträgt mindestens 1,5 Meter. 

  • Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist für Gottesdienstteilnehmerinnen und Gottesdienstteilnehmer vorzusehen. Ausgenommen sind Geistliche sowie Lektorinnen und Lektoren, Vorbeterinnen und Vorbeter, Kantorinnen und Kantore, Vorsängerinnen und Vorsänger unter Einhaltung zusätzlicher Schutzmaßnahmen, die sich aus den Infektionsschutzkonzepten der Religions- und Glaubensgemeinschaften ergeben (beispielsweise Wahrung eines größeren Abstandes zwischen Personen, Einhausungen oder durchsichtige Abtrennungen). Bei Gottesdiensten im Freien entfällt die Maskenpflicht.

  • Der Einsatz eines Chores ist untersagt. Auf Gemeindegesang soll verzichtet werden.

Religions- oder Glaubensgemeinschaften haben Infektionsschutzkonzepte zu erstellen, in denen Näheres zu den Schutzmaßnahmen und insbesondere zur Sicherstellung der Kontaktnachverfolgung geregelt ist und legen diese nach Aufforderung dem zuständigen Gesundheitsamt vor.

Öffentliche Einrichtungen / Stadtverwaltung

Öffentliche Einrichtungen nehmen stufenweise den Betrieb wieder auf. Über Details informieren die jeweiligen Internetseiten. 

Die Verwaltungsgebäude sind geschlossen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich. Vieles können Sie auch online erledigen!Einen Termin im Bürgerservicebüro im Adenauerring vereinbaren Sie bitte per Kontaktformular Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an und was Sie erledigen möchten. Die/der zuständige Mitarbeiter*in wird dann telefonisch mit Ihnen einen Termin vereinbaren.

Auch für Vorsprachen in den Ortsverwaltungen ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. 

Die Kompostanlage, die Bauschuttdeponie sowie der Wertstoffhof sind ab Dienstag, 14. April, wieder für private Anlieferer geöffnet. Die Verwaltung im Hohenstaufenring kann ab sofort nur in dringenden Fällen und möglichst nach telefonischer Anmeldung aufgesucht werden. Bei Rückfragen steht der ebwo unter Telefon (0 62 41) 91 00 0 sowie über die Internet-Angebote auf www.ebwo.de zur Verfügung. Die Müllabfuhr im Stadtgebiet läuft ohne Einschränkungen weiter, ebenso die Sperrmüllabholung .  

Zu den öffentlichen Einrichtungen, die vorerst geschlossen bleiben, gehören auch Seniorenbegegnungsstätten und das Senioren-Internetcafé "Silver Surfer".

Eheschließungen und Bestattungen

Eheschließungen

An standesamtlichen Trauungen dürfen gemäß CoBeLVO neben den Eheschließenden, dem Standesbeamten, weiterer für die Eheschließung notwendiger Personen und zwei Trauzeugen folgende Personen teilnehmen:

1. Personen, die mit einem der Eheleute im ersten Grad verwandt sind, und

2. Personen eines weiteren Hausstands.

Über diesen Personenkreis hinaus dürfen auch weitere Personen teilnehmen, wenn sichergestellt ist, dass nicht mehr als eine Person pro 10 qm Raumfläche bei 800 qm Raumfläche und bei einer Raumfläche die größer als 800 qm ist, nicht mehr als eine Person pro 20 qm Raumfläche anwesend ist.

In Worms gilt:

Aufgrund der räumlichen Situation im Trauzimmer des Rathauses können bei Beachtung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen den Anwesenden maximal acht Personen  aus dem o.g. Kreis sowie Brautpaar und Standesbeamte an der Eheschließung teilnehmen. Darüber hinaus sind keine weiteren Personen zulässig. Auch Kleinkinder werden als Personen mitgezählt. Da im Rathaus Maskenpflicht besteht, ist auch hierauf bei Betreten des Trauzimmers hinzuweisen und zu achten. Von sämtlichen Teilnehmern müssen für die Dauer von 4 Wochen die Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) hinterlegt werden, um so mögliche Infektionsverläufe nachvollziehen zu können. Nach dieser Frist werden die Daten umgehend vernichtet.

Im Trauzimmer im Kunsthaus Heylshof gelten dieselben Vorgaben. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten besteht hier jedoch auf die Möglichkeit, mit bis zu 14 Personen zzgl. Brautpaar und Standesbeamten Trauungen durchzuführen.

Das Trauzimmer im Schloss Herrnsheim steht vorläufig wegen Sanierungsarbeiten für Eheschließungen leider nicht mehr zur Verfügung.

Weitere Fragen zum Thema Eheschließung beantwortet das Standesamt


Bestattungen

An Bestattungszeremonien in geschlossenen Räumen  dürfen als Trauergäste folgende Personen teilnehmen: der/die (Ehe-/Lebens)partner/in bzw. Verlobte(r) des/der Verstorbenen, Personen, die mit dem/der Verstorbenen im ersten oder zweiten Grad verwandt sind sowie Personen eines weiteren Hausstands.

Über diesen Personenkreis dürfen auch weitere Personen teilnehmen, wenn sichergestellt ist, dass nicht mehr als eine Person pro 10 qm Raumfläche bei 800 qm Raumfläche und bei einer Fläche die größer als 800 qm ist, nicht mehr als eine Person pro 20 qm anwesend ist. 

Öffentlicher Personennahverkehr

Busverkehr (ab Montag, 4. Mai):

Montag-Freitag: Regulärer Fahrplan, Verkehr jedoch nur bis 20 Uhr. Alle Fahrten, die vor 20 Uhr an der Starthaltestelle beginnen, werden durchgeführt. 

Die Linien 401, 405, 407 und 408 werden bis 21:30 Uhr bedient.

Samstag: Regulärer Verkehr, jedoch nur bis 20 Uhr. Alle Fahrten, die vor 20 Uhr an der Starthaltestelle beginnen, werden durchgeführt. 

Die Linien 401, 405, 407 und 408 werden bis 21:30 Uhr bedient.

Sonntag: Kein Busverkehr.

Übersicht

Bitte beachten Sie: Im ÖPNV besteht derzeit eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Busverkehr (bis Sonntag, 03. Mai):

Linie 401 (Worms ZOB - Marktplatz - Stadion - Pfiffligheim und umgekehrt) 

Linie 402 (Bildungszentrum - Worms ZOB - Marktplatz - Vorstadt - Weinsheim  und umgekehrt)

Linie 403 (Worms HBF - Neuhausen - Herrnsheim NVZ  und umgekehrt)

Linie 404 (Worms ZOB - Marktplatz - Horchheim - Wiesoppenheim - Heppenheim  und umgekehrt)

Linie 405 (Worms ZOB - Karlsplatz - Leiselheim - Pfeddersheim  und umgekehrt)

Linie 406 (ab Montag, 30. März; Worms ZOB - Mainzer Str.- Industriegebiet)

Linie 407 (Worms ZOB - Neuhausen - Herrnsheim, Park - Klinikum  und umgekehrt)

Linie 408 (Römischer Kaiser - Worms ZOB - Karlsplatz - Hochheim - Herrnsheim - Klinikum  und umgekehrt)

Linie 409 (Worms ZOB - Marktplatz - Karl-Marx-Siedlung  und umgekehrt)

Linie 410 (Neuhausen West - Worms Hbf West - Marktplatz - Mathildenplatz - Rheinufer  und umgekehrt)

Linie 428 (Ober-Flörsheim - Esselborn - Wahlheim - Alzey - AZ-Weinheim  und umgekehrt)

Linie 429 (AZ-Weinheim - Alzey - Monzernheim - Osthofen - Westhofen  und umgekehrt)

Linie 430 (Alzey - Gau-Heppenheim - Dittelsheim-Heßloch - Westhofen - Worms  und umgekehrt)

Linie 431 (Osthofen - Rheindürkheim - Worms ZOB  und umgekehrt)

Linie 432 (Guntersblum - Gimbsheim - Eich - Hamm - Ibersheim - Rheindürkheim - Worms ZOB  und umgekehrt)

Linie 434 (Osthofen - Westhofen - Gundersheim - Gundheim - Abenheim - Worms ZOB  und umgekehrt)

Linie 435 (Alzey - Gau-Odernheim - Hessloch - Osthofen - Worms ZOB und umgekehrt)

mehr

Entfall von Fahrten der Linie 451 ab 15. April 2020

Die Linie 451 zwischen Worms und Grünstadt sowie Worms und Offstein wird ab dem 15. April eingeschränkt, folgende Fahrten entfallen:

Montag - Freitag; Samstag; Sonntag


Die Fahrgäste werden gebeten, die zweite oder ggf. dritte Tür für den Ein- und Ausstieg zu nutzen. Die vorderen Türen stehen als Notausstieg auch weiterhin zur Verfügung.

Der Fahrscheinkauf beim Busfahrer ist nicht mehr möglich, die Pflicht zum Erwerb eines Tickets bleibt jedoch weiterhin bestehen! Hierfür eignen sich neben Automaten insbesondere die digitalen Kanäle, wie die eTarif-App, die Handy-Ticket-App sowie die Print-at-home-Tickets im Online-Shop, mittels derer der Fahrscheinkauf bequem und bargeldlos möglich ist.

Ruftaxi (ab Samstag, 21. März):

Ruftaxi-Verbindungen in Worms entfallen.

Zugverkehr (ab Montag, 23. März):

RE4 (Karlsruhe-Ludwigshafen-Worms-Mainz-Frankfurt und umgekehrt): entfällt; Alternative S6

RE14 (Mannheim-Ludwigshafen-Worms-Mainz und umgekehrt): entfällt; Alternative S6

RB35 (Bingen Stadtbf-Alzey-Worms und umgekehrt): Sonntagsfahrplan mit zusätzlichen Frühfahrten

S6 (Mainz-Worms-Ludwigshafen-Mannheim und umgekehrt): verkehrt im Stundentakt

RB62 (Worms-Biblis und umgekehrt): Sonntagsfahrplan mit zusätzlichen Frühfahrten

RB63 (Worms-Bensheim und umgekehrt): Sonntagsfahrplan mit zusätzlichen Frühfahrten

Die genauen Fahrpläne sind bei der Fahrplanauskunft des VRN sowie der Reiseauskunft der Deutschen Bahn abrufbar.

Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Die folgenden Einrichtungen dürfen nicht für Zwecke des Besuches von Patienten betreten werden (ausgenommen davon sind Hospize): 

  • Krankenhäuser,  
  • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, 
  • Dialyseeinrichtungen, 
  • Tageskliniken, 
  • Entbindungseinrichtungen, 
  • Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der genannten Einrichtungen vergleichbar sind

Diese Regelungen gelten nicht für Eltern, die ihr minderjähriges Kind besuchen, die Ehegattin oder den Ehegatten, die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner, die Verlobte oder den Verlobten, Seelsorger, die in dieser Funktion die Einrichtung aufsuchen, Rechtsanwälte sowie Notare, die in dieser Funktion die Einrichtung aufsuchen, rechtliche Betreuer, soweit ein persönlicher Kontakt zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben erforderlich ist (Bevollmächtigte werden rechtlichen Betreuern gleichgestellt), sonstige Personen, denen aufgrund hoheitlicher Aufgaben Zugang zu gewähren ist, therapeutische oder medizinisch notwendige Besuche. Diese Lockerungen gelten nicht für Kontaktpersonen der Kategorien I und II entsprechend der Definition durch das Robert-Koch-Institut sind, bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind erkennbare Atemwegsinfektionen haben oder eingereist sind, solange eine Pflicht zur Absonderung besteht.

Über den Zugang zu Fachkrankenhäusern für Psychiatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie, psychosomatischen Fachkrankenhäusern sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Fachkrankenhäusern, jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken, entscheidet die Leitung der jeweiligen Einrichtung. 

Die Einrichtungen haben, im Einzelfall auch unter Auflagen, Ausnahmen zuzulassen, wenn ein besonderes Interesse vorliegt. Genauere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte §16 Absatz 5 der Landesverordnung.

Bitte beachten Sie, dass im Klinikum Worms derzeit keine Besuche möglich sind. 

Besuch in Pflegeeinrichtungen

Besuche von Bewohnern einer Pflegeeinrichtung sind auf höchstens eine Stunde täglich begrenzt. Sie können nur von einem Besucher je Bewohner wahrgenommen werden. Der Besuch soll in der Regel nur durch Angehörige oder eine sonst nahestehende Person erfolgen.

Nicht zugänglich sind Pflegeeinrichtungen, in den Bewohner positiv auf Covid-19 getestet wurden. Menschen mit akuten respiratorischen Symptomen dürfen Pflegeeinrichtungen nicht betreten. 

Die Beschränkung der Besuchszeit, der Besuchsfrequenz und der Anzahl von Besuchern aus dem Kreis der Angehörigen und nahestehenden Personen  gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.


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Pflegeberatung in den Pflegestützpunkten

In den Pflegestützpunkten der Stadt Worms wird zunächst bis zum Ende der Osterferien in Rheinland-Pfalz, aufgrund der aktuellen Entwicklung von Coronainfektionen, keine persönliche Beratung angeboten.

Personen, die Hilfe benötigen, bekommen diese aber weiterhin per Telefon oder per Mail: 

Nicole Oberthaler:
Telefon: (0 62 41) 97 22 614
nicole.oberthaler@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Ina Baal:
Telefon: (06241) 97 22 611
ina.baal@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Bettina Schröder:
Telefon: (06241) 97 22 612
bettina.schroeder@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Mechthild Bopp-Mohrbacher:
Telefon: (06241) 97 22 613
mechthild.bopp-mohrmacher@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Silke Reiser:
Telefon: (06241) 97 22 616
silke.reiser@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Caroline Reinschmidt:
Telefon: (06241) 97 22 615
caroline.reinschmidt@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Parallel geben auch die Pflegekassen fernmündliche Auskünfte zu Fragen rund um die Pflegeversicherung.

Menschen, die Kontakt zu den Pflegestützpunkten aufnehmen, sind in der Regel aufgrund ihres Alters und/oder ihres Gesundheitszustandes besonders schützenswert. Deshalb können momentan auch keine persönlichen Besuche im häuslich-familiären Bereich erfolgen. Hilfe wird auch in diesem Fall per Telefon angeboten und organisiert.

Reisen

Personen, die aus einem Staat außerhalb der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelsassoziation, des Vereinigten Königreichs von Großbritannien oder Nordirlands (Drittstaaten) in das Land Rheinland-Pfalz einreisen, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort für 14 Tage zu quarantänisieren. Besuch dürfen Betroffene in diesem Zeitraum nicht empfangen. Außerdem müssen die Betroffenen sich unverzüglich nach Einreise die für sie zuständige Behörde kontaktieren.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte Teil 8 der Landesverordnung.

Nachbarschaftshilfe / Spendenmöglichkeiten

Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes zu den Corona-Risikogruppen gehören, sollen ihre Kontakte reduzieren und möglichst zu Hause bleiben. Ihr Bedarf kann darin bestehen, mit Lebensmitteln, Arzneimitteln, Drogerieartikeln und anderen Dingen versorgt zu werden oder einfach nur zur Kontaktpflege gegen Vereinsamung und zum Abbau von Ängsten.

Informationen für Ehrenamtliche befinden sich auf der städtischen Ehrenamtsseite sowie auf der Homepage der Landesregierung.

nebenan.de bringt Hilfesuchende mit ehrenamtlichen Helfenden zusammen, um die Risikogruppen zu schützen. 


Wer anderweitig unterstützen möchte, kann dies auch durch Spenden:

Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen

Aktuell gültige Rechtsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz:

Achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 25.05.2020


Bisherige Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen:  

Siebte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 15.05.2020

Auslegungshilfe zur siebten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (Stand: 20. Mai)

Sechste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 08.05.2020
Auslegungshilfe zur sechsten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (Stand: 14. Mai)

Erste Landesverordnung zur Änderung der Sechsten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 14. Mai 

Fünfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.04.2020

Auslegungshilfe zur Fünften Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.04.2020

Vierte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 17.04.2020

Auslegungshilfe zum Thema Mund-Nasen-Bedeckung 

Auslegungshilfe zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 17.04.2020

Erste Änderungsverordnung zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 20.04.2020

Zweite Änderungsverordnung zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 24.04.2020

Dritte Änderungsverordnung zur Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 28.04.2020

Dritte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 23.03.2020

Auslegungshilfe zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung 

Erste Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 27.03.2020

Zweite Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.03.2020

Dritte Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 01.04.2020

Vierte Änderungsverordnung zur Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 07.04.2020

Allgemeinverfügung der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde zu Sonntagsöffnungszeiten vom 07.04.2020

Allgemeinverfügungen vom 17.03.2020: 

  • Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
  • Allgemeinverfügung zum Entfall von Unterricht und Betreuungsangeboten 
  • Allgemeinverfügung zur Schließung von Gewerbebetrieben und Einrichtungen

Allgemeinverfügung vom 18.03.2020:

  • Erste Änderung zur Allgemeinverfügung zur Schließung von Gewerbebetrieben und Einrichtungen 

Zweite Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 20.03.2020:

  • Schließung weiterer Einrichtungen für den Publikumsverkehr

Beschluss der Bundesregierung mit den Regierungschefs der Länder vom 22.03.2020: 

  • Erweiterung der beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte

FAQs - Häufig gestellte Fragen

Was ist das Corona-Virus?

Der Name beschreibt zunächst lediglich das typische kranzförmige Aussehen dieser speziellen Viren unter dem Mikroskop. Die korrekte Bezeichnung für das Virus, um das es in den aktuellen Entwicklungen geht, lautet SARS-CoV-2-Virus, die Krankheit, die dadurch verursacht wird, heißt Covid-19. Es handelt sich dabei um eine Lungenerkrankung.

 

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?  

Derzeit gehen die Experten davon aus, dass die Viren hauptsächlich über Tröpfchen übertragen werden, aber auch Schmierinfektionen und eine Übertragung über die Bindehaut der Augen kann nicht ausgeschlossen werden.

Zum Eigen-, aber auch Fremdschutz sollten primär die wichtigsten Hygieneregeln beachtet werden: 

  • Regelmäßig und gründlich die Hände waschen
  • Auf das Händeschütteln verzichten
  • Wer husten oder niesen muss: nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge
  • Augen nicht reiben
  • Abstand zu anderen Menschen halten

Soziale Kontakte, soweit möglich, sollen reduziert bzw. sich auf den telefonischen und digitalen Austausch beschränkt werden. Menschen mit Atemwegserkrankungen sollten gemäß der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts generell zu Hause bleiben.

Ab Montag, 27. April, gilt eine Maskenpflicht. Mit dem Tragen nicht medizinischer Alltagsmasken („Community-Masken“) in öffentlichen Räumen soll das Risiko von Infektionen reduziert werden. Verpflichtend ist dies überall dort, wo der Mindestabstand zu anderen Menschen nicht eingehalten werden kann, also im ÖPNV und beim Einkaufen (siehe Punkt "Maskenpflicht").


Wie gefährlich ist das Corona-Virus?

Da es sich um ein neuartiges Virus handelt, sind zahlreiche Eigenschaften des Erregers noch nicht bekannt. Zudem gibt es bisher keine Medikation und auch keinen Impfstoff.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt eine Eindämmungsstrategie mit dem Ziel, Zeit zu gewinnen, die Wissenschaftler und medizinisches Personal benötigen, um sich bestmöglich vorzubereiten. Zeit ist auch ein wesentlicher Faktor bei der Erforschung der Eigenschaften des Virus‘ und hinsichtlich der Vorhaltung von Behandlungskapazitäten in Kliniken.

Deshalb ist es erforderlich, dass jeder einzelne seinen Beitrag dazu leistet, die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen – etwa durch die oben genannten Präventionsmaßnahmen. 

Detaillierte Informationen über das Corona-Virus sind auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts zu finden.

 

Was bedeuten die Pandemie-Maßnahmen für die Bürger?

Es gilt das öffentliche Leben so weit es geht einzuschränken, um die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Das Land Rheinland-Pfalz hat nach Absprachen mit der Bundesregierung folgende Maßnahmen getroffen:

Die Informationen werden aktualisiert, sobald es neue Entwicklungen gibt.

 

Wie lange dauern die Einschränkungen an?

Die Maßnahmen gelten vorerst bis einschließlich Dienstag, 9. Juni. Die Behörden bewerten die aktuelle Situation täglich, um Maßnahmen bei Bedarf anzupassen. Die Bürger können sich über die städtische Internetseite und/oder über die Presse informieren.

 

Wohin  kann ich mich wenden, wenn ich im Internet keine Antwort auf meine Frage finde oder wenn ich keinen Internetzugang habe?

Für alle Fragen, die die Maßnahmen der Stadt Worms im Zusammenhang mit dem Corona-Virus betreffen, hat die Verwaltung eine Hotline eingerichtet, die an Werktagen von 8 bis 16 Uhr unter dieser Telefonnummer zu erreichen ist: (0 62 41) 8 53 18 18. Fragen können auch per E-Mail an   corona-fragen@worms.de gerichtet werden.

Wer Fragen zu möglichen Symptomen oder Testungen hat oder generell eine medizinische Auskunft zum Thema Corona benötigt, sollte sich in erster Linie an den behandelnden Hausarzt oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist erreichbar unter 116 117. Auch das Land hat eine Bürger-Hotline eingerichtet; diese ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer (0 80 0) 5 75 81 00 zu erreichen. Zu denselben Zeiten ist auch eine spezielle Hotline des Landes zum Thema Kita-Betreuung erreichbar, Telefon (0 61 31) 9 67 50 0.


Was ist der Unterschied zwischen einem Kontaktbeschränkung und einer Ausgangssperre?

Die Bundesregierung hat in Abstimmung mit den Landesregierungen eine Kontaktbeschränkung beschlossen. Im Gegensatz zur Ausgangssperre sind hier noch alle Erledigungen des täglichen Lebens - insbesondere der Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zur Pflege von Betreuungspersonen oder zur Notbetreuung der Kinder - ohne Selbstauskunft möglich. Allerdings schränkt die Kontaktbeschränkung die Anzahl der Personen ein, die sich gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten (siehe Punkt "Kontaktbeschränkung") dürfen.

Bei der Ausgangssperre hingegen dürften die Häuser und Wohnungen nur noch verlassen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt und dieser seitens des Bürgers auch nachgewiesen werden könnte. 


Was ist der Unterschied zwischen einer Fieberambulanz und einer Infektionsambulanz?

In einer Fieberambulanz werden die Patienten behandelt, die Fieber und Grippesymptome aufweisen. Anhand einer Checkliste prüft ein Arzt, ob eine weitere Behandlung oder ein Corona-Test nötig ist. Nur Patienten, die typische Symptome oder andere Risikofaktoren aufweisen, werden in der Fieberambulanz behandelt. Alle anderen Patienten werden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 verwiesen oder nach Hause geschickt. Ziel der Einrichtung von Fieberambulanzen ist es, Ärzte und Notfallambulanzen durch eine separate Anlaufstelle zu entlasten. Betroffene müssen sich vorab zunächst telefonisch bei der Hotline "Fieberambulanz" unter der Telefonnummer 0800 99 00 400 anmelden.

Die Infektionsambulanz ist Anlaufstelle für Corona-Virus-Verdachtsfälle. Dort können Patienten isoliert untersucht und ggfls. getestet werden sowie auf ihr Testergebnis warten. Patienten müssen beachten, dass ein Corona-Test in einer Teststelle nur nach Ausstellung einer Überweisung möglich ist!

Liste der Fieberambulanzen in Rheinland-Pfalz


Quellen: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Robert-Koch-Institut

Infos für Schwangere

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht mit Hinweisen und weiterführenden Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus: Hebammenverband

Infos zu Fragen des Umgangsrecht

Umgangsempfehlungen des Jugendamtes Friedrichshain-Kreuzberg

Infos zu finanziellen Hilfen für Familien

Fragen und Antworten zum Notfall-Kinderzuschlag des BMFSJ

Übersicht der finanziellen Hilfen auf der Seite des BMFSJ

Infos zu weiteren Beratungsangeboten und Hotlines

Beratungsangebote für Eltern, Kinder und Jugendliche – anonymisiert bei Problemen aller Art…

Nummer - Gegen - Kummer

Wir helfen anonym und kostenlos - bei allen Fragen, Sorgen und Problemen.

Nummer gegen Kummer e.V. (NgK) ist der Dachverband des größten kostenfreien, telefonischen Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern in ganz Deutschland. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, für alle Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und andere Erziehungspersonen Gesprächspartner zu sein, besonders dann, wenn andere fehlen. Junge Menschen finden somit telefonisch am Kinder- und Jugendtelefon – 116 111 und online bei der E-Mail-Beratung Rat, Hilfe, Trost und Unterstützung.

Müttern, Vätern oder Großeltern und anderen Erziehenden steht mit dem Elterntelefon – 0800 – 111 0 550 ebenfalls ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Verfügung. Die Beraterinnen und Berater der „Nummer gegen Kummer“ sind erster Ansprechpartner für alle Fragen, Probleme und in besonders kritischen Situationen. Bei Bedarf öffnen sie den Weg zu weiteren Hilfen


Jugend-Not-Mail

Du bist nicht älter als 19  Jahre alt, hast ein Problem und niemanden, mit dem darüber sprechen kannst/ willst, dann bist du auf dieser Homepage richtig! Du findest hier das Angebot einer Einzel-Online -Beratung,  Themenchat und ein Forum, in dem man sich auch mit anderen austauschen kann.


Offroad-Kids

Du bist kurz davor, zuhause rauszufliegen oder bereits abgehauen? Du lebst auf der Straße oder bist als „Sofa-Hopper“ bei Bekannten vorübergehend untergekommen? Du kannst deshalb nicht mehr richtig zur Schule, Ausbildung oder Arbeit gehen? Du weißt nicht, wer Dir helfen kann und wie das alles weitergehen soll? Damit kennen wir uns gut aus.

Wir beraten Dich gerne, wenn Du familiäre oder schulische Sorgen hast, Hilfe beim Umgang mit Behörden brauchst, wohnungslos bist oder Gefahr läufst, Deine Bleibe zu verlieren, Schulden klären musst, gesundheitliche Probleme hast, juristische Hilfe wünschst, kurzfristig einen Personalausweis brauchst oder eine Postadresse für Briefe vom Amt benötigst. Egal was, sprich mit uns – auch anonym.

 

Sofa Hopper

Unter 27? Rausgeflogen? Abgehauen? Keine feste Bleibe mehr? Wir finden mit Dir eine bessere Lösung als ein fremdes Sofa!



Online-Jugend-und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

Die bke bietet professionelle Beratungsangebote über das Internet für Jugendliche und Eltern an. Die bke-Onlineberatung ist - wie die Beratung in den Erziehungs- und Familienberatungsstellen -  kostenfrei. Die Beratung erfolgt ausschließlich durch ausgebildete Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung und nach den aktuell gültigen Datenschutzrichtlinien.


Eltern Sein

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus fallen zur Zeit Eltern-Kind-Gruppen aus. Familienzentren haben dicht gemacht und viele Anlaufstellen der Frühen Hilfen sind für den Publikumsverkehr weitgehend geschlossen. An wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre jetzt wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen zu oder berät sie, wenn sie in Not oder in einer Konfliktsituation sind?  Hier finden Sie eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung.

 

 Bundesstiftung Mutter und Kind 

Das öffentliche Leben in Deutschland ist inzwischen aufgrund der Corona-Pandemie deutlich eingeschränkt und dies betrifft auch die Schwangerschaftsberatungsstellen, die Anträge für die Bundesstiftung Mutter und Kind entgegennehmen. Viele sind mittlerweile für den Publikumsverkehr geschlossen. Damit dennoch Anträge bei der Bundesstiftung gestellt werden können, wurde festgelegt, dass vorübergehend die Antragstellung in Verbindung mit einer telefonischen Beratung auch auf dem Postweg erfolgen kann.

 

Quelle: www.bmfsfj.de

Infos für Menschen mit Beeinträchtigungen

Hotline für Menschen mit Beeinträchtigungen

Corona-Hotline Evangelisches Diakoniewerk Zoar für Menschen mit Beeinträchtigung, ihre Angehörigen, Betreuer und die zuständigen Fachbehörden.
0800 9 600 900 montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr
Corona-Hotline(at)zoar.de


Corona-Infos für Menschen mit Beeinträchtigungen Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte:

Fax: 030/ 340 60 66 - 07 oder per Mail an:info.deaf(at)bmg.bund.de bzw. info.gehoerlos(at)bmg.bund.de

Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Verschiedene Gebärdenvideos
Informationen und viele Links von Aktion Mensch zu barrierefreien Infos

Quelle: www.rlp.de

Kontakt

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Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

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Prävention und Soziale Dienste

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Jugendhilfen

 
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