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Evang. Kindergarten Hochheim

Schreinergasse 7
67549 Worms

 
 
 

Art der Einrichtung

Kindergarten
 
 
 

Altersgruppe

3 Jahre bis Schuleintritt, 2 Jahre
 
 
 

Anzahl Plätze

Kindergarten: 50

Kindergarten Ganztags: 15

Für 2-Jährige: 4

 
 
 

Freie Plätze

Bitte direkt bei der Einrichtung erfragen

 
 
 

Betreuungszeit

Teilzeit-Angebot, Ganzzeit-Angebot
 
 
 

Öffnungszeiten

Teilzeitbetreuung:

Mo -Fr 7.30 - 14.00 Uhr

Ganzzeitangebot:

Mo - Fr 7.30 - 16.00 Uhr

 
 
 

Beschreibung

Elterninformation:

Aus dem Evangelischen Kindergarten
In der Schreinergasse 7
67549 Worms-Hochheim
Telefon: 06241-76495 o.974984
Fax:06241-974747
e-mail: ev.kita.worms-hochheim@ekhn-net.de


Wir sind ein zweigruppiger Kindergarten.

Leiterin:
Gruppenleitung Mäusegruppe Vorschularbeit

Mäusegruppe:
Melanie Fleischer(Halbtagskraft)
Corina Bernecker (Zweitkraft)

Spatzengruppe: Manuela Landauer
(Gruppenleitung)
und Berufspraktikant/in


Liebe Eltern,

Um eine gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten zu erreichen, erhalten Sie, zu Beginn des neuen Kindergartenjahres, diese Informationsschrift.

Wir sind ein Kindergarten in der evangelischen Kirchengemeinde Hochheim. ( Bergkirche)
Unsere Einrichtung entstand vor über 100 Jahren durch die Lederfabrik von Heyl, die den Arbeitern die Möglichkeit bot, ihre Kinder zu betreuen. Diese Tradition führen wir heute weiter im Hinblick auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern.

Unser Gebäude liegt in einer traditionell gewachsenen Wohngegend, ebenfalls gebaut von Freiherr von Heyl zu Herrnsheim, für seine Arbeiter und deren Familien.
Das Gebäude ist ebenerdig mit einem schattigen Außengelände unter hohen Kastanienbäumen.

Träger

Evangelische Gesamtgemeinde Worms
Seminariumsgasse 4-6
67547 Worms
Telefon: 06241/92060-0

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
Teilzeit: von 7:30 bis 14:00 Uhr
Abholzeiten: von 12:30 bis 14:00 Uhr
mit oder ohne warmem Mittagessen
Ganztag: von 7:30 bis 16:00 Uhr
mit warmem Mittagessen
Abholzeiten: von 15:00 bis 16:00 Uhr
(die Kinder müssen bis 16:00 Uhr den Kindergarten verlassen haben).

Mittwochs finden die vierwöchigen Arbeitsgemeinschaften statt.

Was versteht man unter Arbeitsgemeinschaften?
Die Treffen finden jeden 4. Mittwochnachmittag im Monat statt. Zu unserer Arbeitsgemeinschaft zählen, der Sonnenblumenkindergarten aus Heppenheim, Abrahams- Kinder aus Neuhausen, der Kindergarten Bartimäus aus Leiselheim und wir.
Bei diesen Treffen werden Themen, die unsere soziale und pädagogische Arbeit im Kindergarten betreffen, besprochen. Zeitweise holen wir uns professionelle Unterstützung und laden hierzu kompetente Referenten ein. Die Kosten werden von de Evangelischen Gesamtgemeinde Worms getragen.

Fortbildungen:
Jede Erzieherin nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil.

Schließzeiten:
Ferien oder Tage, an denen der Kindergarten
geschlossen bleibt, werden rechtzeitig an der Info-Tafel bekannt gegeben.
Bei dringendem Bedarf werden Kinder an Schließtagen in anderen KITAS betreut
Um eine kontinuierliche Arbeit in den Gruppen zu gewährleisten, sollten die Kinder nach Möglichkeit bis 9:00 Uhr in der Einrichtung sein.

Wir gehen regelmäßig in den Hof.
Ziehen Sie darum die Kinder entsprechend an.

Bei Spaziergängen und sonstigen Aktivitäten, außerhalb des Kindergartens, sind wir pünktlich zur Abholzeit wieder zurück.

Sollte ausnahmsweise eine andere Person als Sie selbst Ihr Kind abholen, bitten wir um eine vorhergehende, schriftliche oder telefonische Mitteilung.
Personen, die uns vorher schon schriftlich mitgeteilt wurden, brauchen keine gesonderte Abholerlaubnis.


Schnuppernachmittage:
Jeden Donnerstag haben wir für die angemeldeten Kinder ab zwei Jahre, einen Schnuppernachmittag eingerichtet, um den Kindern einen leichteren Kindergarteneinstieg zu ermöglichen. An diesen Nachmittagen lernen die Kinder den Tagesablauf, Regeln, Erzieher und den Umgang mit anderen Kindern kennen.

Elternbeirat:
Jedes Jahr findet im Herbst eine Elternbeiratswahl statt.
Es werden vier Mitglieder der Elternschaft in den Elternbeirat gewählt. Außerdem befinden sich im Elternbeirat eine Vertreterin des Kirchenvorstandes der evangelischen Gemeinde Hochheims, und die Leiterin des Kindergartens.
Die Arbeit zwischen Elternbeirat und Erzieher ist uns wichtig. Wir legen Wert auf Austausch, Anregungen, Kritik und Mitarbeit bei den Festen. Wir bieten auch die Möglichkeit der Hospitation, während des Tagesablaufs.

Die pädagogische Arbeit im Kindergarten

Wir sehen unsere Erziehungsarbeit als eine Ergänzung zu der Erziehung, welche schon in der Familie geleistet wird.
Es ist Ziel unserer Arbeit, die Kinder zur Spielfähigkeit und Selbständigkeit zu führen und die Schulfähigkeit zu fördern.
Wir möchten die Kreativität wecken und weiter entwickeln. Aus den Kindern sollen lebensfrohe, lebensbejahende Menschen werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Kinder, auf das spätere Leben vorzubereiten und ihnen zu helfen, selbständig zu handeln.
Die Kinder können durch einen weitgehend, selbständig gestalteten Tagesablauf, ihre und die Bedürfnisse der anderen Kinder kennen lernen. Wir geben Rat und Anregungen, jedoch nur soweit, dass die Kinder erfassen, was sie selbst daraus machen können.
Die Kinder sollen lernen, selbständig ihre Probleme zu bewältigen und sich mit Konfliktsituationen auseinander zu setzen, möglichst ohne eingreifen von Erwachsenen. Den Kindern soll soviel Spielraum gegeben werden, dass sie ihre Persönlichkeit frei entfalten können. Es bestehen jedoch auch Regeln, die in Kraft treten, wenn andere Kinder in ihrer Freiheit behindert werden.
Ihnen soll eine offene, lebendige Lernwelt geschaffen werden, z.B. durch Exkursionen, Gespräche und Anschauungsmaterial, musische und manuelle Beschäftigung.
Um diese Aufgaben in der Erziehung erfüllen zu können, muss die Erzieherin die Kinder gut kennen. Dies geschieht durch intensive Beobachtung und im Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen.
Der Kindergarten ist keine Aufbewahranstalt und entlässt die Eltern nicht aus ihrer Verantwortung.
Nur eine gute Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Elternhaus, ermöglicht eine gelungene Erziehung zum Wohl des Kindes.

Für seine Entwicklung braucht Ihr Kind:
• Zuwendung
• Lob und Liebe
• Bestätigung
• Anerkennung
• Konsequenz

Man könnte sagen:
Soviel freies Spiel wie möglich, soviel Angebot wie nötig. ( Praxisfeld: Erziehung 1997)

Religiöse Erziehung im Kindergarten:
Mit dem Adjektiv „religiös„ wird ein Aspekt der Sozialisation herausgegriffen.

Unsere Einrichtung ist ein Kindergarten der evangelischen Kirche, d.h. für uns, auch die Vermittlung des christlichen Gedankengutes. Wir verstehen darunter eine kindgemäße Darstellung und erste Bekanntschaft mit biblischen Geschichten. Wir gestalten und feiern alle christlichen Feste der evangelischen Kirche.

Ein evangelischer Kindergarten zu sein, heißt für uns nicht nur das Erzählen biblischer Geschichten, sondern auch das Vorleben christlicher Werte. 
Die Aufnahme von Kindern anderen Glaubens ist ein wichtiger Beitrag zur Begegnung der Religionen
und des gesellschaftlichen Friedens. Bei uns sollen die wichtigsten Grundlagen des Glaubens gefördert
werden. ( siehe Leitbild)

Tagesablauf:
von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr Ankunft der Kinder
von 9:00 Uhr bis 9:30 Uhr gemeinsames Frühstück
von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr Stuhlkreis
Angebote, Aktivitäten, freies Spiel, Abschlusskreis
um 11:30 Uhr Mittagessen

Was braucht Ihr Kind:

Ein Kindergartenrucksack mit Brustgurt und Namen: für ein kleines, gesundes Frühstück in einer Brotdose mit Namen.. Einmal in der Woche haben wir ein gemeinsames Frühstück, die Spatzenkinder an jedem Freitag und die Mäusekinder an jedem Donnerstag. Am letzten gemeinsamen Frühstückstag im Monat wird in der jeweiligen Gruppe gekocht.
Hausschuhe: es werden immer Hausschuhe getragen.

Kindergeburtstag: Das Kind bringt an diesem Tag etwas für die anderen Kinder der Gruppe mit. Was, bleibt den Eltern überlassen. Bitte sprechen Sie sich rechtzeitig mit der Gruppenleitung ab.

Mitbringtag: der Montag ist der Tag, an dem Ihr Kind ein Spielzeug von zu Hause mitbringen darf. Für kaputtes oder verlorengegangenes Spielzeug haften die Erzieher nicht.

Gespräche: Für längere Gespräche lassen Sie sich bitte einen Termin geben. Wir laden regelmäßig zu Entwicklungsgesprächen ein.

Telefonate bitten wir auf die Zeit von 8:00 bis 9:30 Uhr und von 13:30 bis 14:00 Uhr zu beschränken, um eine möglichst kontinuierliche und konzentrierte Arbeit mit den Kindern zu gewährleisten. Notfälle sind dabei ausgenommen. Es ist wichtig, die Kinder Krankheit, Terminen oder Urlaub etc. telefonisch zu entschuldigen.

Chor (Frau Bernecker)
An zwei Tagen in der Woche treffen sich die Kinder vormittags zum Singen. Es werden Lieder zu bestimmten Jahreszeiten, Festen und Veranstaltungen gesungen.
Tanz und Theaterprojekte werden spontan angeboten.

Vorschule:
Jedes Jahr beginnt im September ein neues Vorschulprogramm für alle Kinder, die im darauffolgenden Jahr in die Schule kommen. Nach erfolgter Untersuchung durch das Gesundheitsamt kann Ihr Kind noch individueller gefördert werden.

In der Vorschule wird dem Schulunterricht und dessen Lerninhalten nicht vorgegriffen. Die Kinder werden auf die Schule vorbereitet und sollen lernen, selbstbestimmt, solidarisch, und sachgerecht zu handeln. Sie lernen dem späteren Leistungsdruck standzuhalten. Wir spielen im Laufe des Jahres „Schule“, denn die Kinder sollen sich auf die Schule freuen.

Vorschule ist für jedes Kind an zwei Vormittagen in der Woche, um Fehlzeiten und Ferien auszugleichen.

Turnstunden:
Wir gehen mit den Kindern ab dem 5.Lebensjahr zum turnen in die Turnhalle der Diesterwegschule. Der Tag wird jedes Schuljahr neu festgelegt . In den Ferien und bei schlechtem Wetter können wir nicht turnen. Bitte Aushang beachten.

In der Turnhalle bieten wir Bewegungsspiele, sowie Bewegungsstationen an.

Bei diesem Projekt lernen die Kinder:

  • Selbständigkeit (Kleider alleine an- und ausziehen)
  • Sozialverhalten (gegenseitiges Helfen)
  • Ausdauer(beim hin- und zurück laufen)
  • Ängste zu überwinden (z.B. Höhenangst)
  • Regeln (wie verhalte ich mich in der Gruppe und im Straßenverkehr)


Zum Turnen benötigt ihr Kind:

  • Turnkleidung, je nach Jahreszeit (Sommer: T-Shirt, kurze Hose. Winter: T-Shirt, lange bequeme Hose)
  • Turnschuhe oder Gymnastikschuhe.
  • Für den Weg einen gut sitzenden Rucksack mit Brustgurt.
  • Getränke dürfen mitgebracht werden.(Wasser oder ungesüßter Tee, keine Trinkpäckchen)



Berufspraktikantinnen und Sozialassistentinnen:

  • Berufspraktikantinnen sind Praktikantinnen, bei denen die Schulzeit schon beendet ist, aber zur Erlangung der staatlichen Anerkennung, noch ein einjähriges Praktikum durchgeführt werden muss.
  • Sozialassistentinnen haben Schülerstatus. Die Praxistage sind von der jeweiligen Schule abhängig.


Allgemeines:
Bei allen Festen im Kindergarten, die mit Eltern stattfinden, liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern. Unfälle sind durch die Gemeindeunfallversicherung abgedeckt.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen:

Der Kindergarten arbeitet mit verschiedenen Institutionen zusammen.

  • Grundschulen unseres Einzugsbereichs
  • Gesundheitsamt
  • Beratungsstellen
  • Jugendamt etc.


Wir hoffen, dass Sie sich mit dieser Informationsschrift einen Überblick über unsere Arbeit verschaffen konnten. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihr Kind anvertrauen würden

Das Kindergartenteam
und Kindergartenkinder


Konzeption U3:

Die Aufnahme:

Das Aufnahmegespräch findet statt zwischen den Eltern, Leitung und Gruppenleitung.
Den Eltern wird das Eingewöhnungskonzept erläutert.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Elternteil genügend Zeit für die Eingewöhnungszeit mitbringt.
Die Gruppenleitung führt ein Gespräch mit den Eltern, basierend auf einen von uns erstellten Fragebogen.
Der Fragebogen beinhaltet Fragen bezüglich der Lebensumstände und Gewohnheiten des Kindes. Gemeinsam mit den Eltern werden Termine für die Eingewöhnungsphase festgelegt. In dieser Zeit ist die Erzieherin im erhöhten Maße der direkte Ansprechpartner der Eltern und bleibt im ständigen Austausch mit ihnen.

Die Eingewöhnung:

Erste Kontakte mit der Kindertagesstätte bekommt das Kind während seiner Eingewöhnungsphase. Das Kind besucht 1 – 2 x wöchentlich für zwei Stunden unsere Einrichtung zum kennenlernen und eingewöhnen. Die Eingewöhnungszeit läuft vier Wochen. In dieser Zeit bieten wir den Eltern die Möglichkeit mit uns den Kindergartenalltag zu erleben und unsere Räumlichkeiten zu sehen.
Zu Beginn begleiten die Eltern ihr Kind in unserer Kindertagesstätte und erkunden mit ihm gemeinsam die Gruppe (in der Regel eine Woche).In dieser Zeit beobachten die Erzieher das Kind und das Bindungsverhältnis zu den Eltern. Sie treten mit ihnen in Kontakt und bauen Vertrauen und Sicherheit von Seiten des Kindes auf. Nach dieser entscheidenden Phase versuchen wir das Kind von den Eltern zu lösen und unterstützen die Eltern, sobald sie das erste Mal unsere Einrichtung verlassen. Nach der Eingewöhnungszeit erfolgt ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen unseren Erzieherinnen und Eltern beim bringen und abholen der Kinder.

Pädagogische und konzeptionelle Erziehung:

Die geschlossene Gruppe mit festem Tagesablauf und immer wieder kehrenden Ritualen geben den Kindern Sicherheit. Vertraute Räume bieten ihnen Schutz und die Möglichkeit zum Rückzug.
Der Gruppenraum bietet altersgerechte Spielangebote, mit ausgesuchten und auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmten Materialien.
Das Freispiel bietet den Kindern die Möglichkeit über einen ausreichenden Zeit- und Freiraum, selbst, über die Tätigkeit zu bestimmen. Hierbei erhält das Kind ein breites Feld zur Erprobung verschiedener Kompetenzen. Die Kinder werden begleitet durch unsere Aufmerksamkeit, gemeinsames spielen, unsere Unterstützung und Hilfe. Die größeren Kinder bieten den kleineren Kindern Lernanreize wie das Hände waschen, an- und ausziehen, Getränke einschenken selbst ihre Taschen zu holen, das Geschirr wegzuräumen und selbst die Jacken und Schuhe zu holen. Jedes neue Kind bekommt ein Partnerkind das es bei diesen Tätigkeiten unterstützt.

Der tägliche Austausch zwischen Eltern und Erzieherinnen ist selbstverständlich und notwendig, um über besondere Begebenheiten im Tageslauf zu informieren.

 
 
 

Kontakt

Leitung: Frau Dörr

Schreinergasse 7
67549 Worms

Telefon: 06241/7 64 95

E-Mail: ev.kita.worms-hochheim@ekhn-net.de

 
 
 

Lage

Weg zu uns: Busline 408
Ausstieg Frauenstraße

Standort: Im Stadtplan anzeigen