Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Schriftvergrößerung
AAA

Kooperationskreis Suchtprävention Rhein-Neckar

Eine länderübergreifende, interkommunale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Suchtprävention.

Logo Metropolregion Rhein-Neckar

Wir über uns

Der Kooperationskreis Suchtprävention Rhein-Neckar wurde 1998 von den Städten Mannheim und Ludwigshafen, dem Kreis Bergstraße sowie dem Drogenverein Mannheim e. V., Mannheim und der Jugend- und Drogenberatung PRISMA der AWO, Lampertheim gegründet. Von Seiten der Stadt Mannheim und des Kreises Bergstraße beteiligten sich auch die jeweiligen Gesundheitsämter. Nach dem ersten gemeinsamen Kooperationsprojekt, der Wanderausstellung "Sehnsucht" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Herbst 1999 in Mannheim, wurde der Kooperationskreis erweitert und weitere Ziele definiert. So schlossen sich dann weitere gemeinsame Aktionen, die Fachtagungen "Jugend Sucht Schutz" im September 2002 in Ludwigshafen und im November 2005 die Fachtagung "Balance halten - Seiltanz im Internetzeitalter. Lebens- und Erfahrungswelten von Jugendlichen", an.

Der Auftrag, den sich der Kooperationskreis als Gremium interkommunaler Zusammenarbeit im Bereich der Suchtprävention gab, ist zum einen die Ressourcen der unterschiedlichen Regionen zu bündeln aber auch mit gemeinsamen größeren Veranstaltungen im Abstand von mehreren Jahren eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. So bedeutet diese Kooperation von vier Kommunen entlang des Rheins (Mannheim, Ludwigshafen, Kreis Bergstraße, Worms) eine länderübergreifende Zusammenarbeit größeren Stils zwischen den drei Bundesländern im Drei-Länder-Eck (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen).

Die Geschäftsführung des Kooperationskreises wurde bisher im Turnus von drei Jahren von der Stadt Mannheim, der Stadt Ludwigshafen, seit 2004 durch den Kreis Bergstraße, Michael Niedermayr wahrgenommen und ab 2007 durch die Stadt Worms, Gerhard Willy. Es ist geplant als Ergänzung der Mitglieder für die Zukunft auch die Stadt Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis als weitere wichtige Partner aus der Metropolregion zu aktivieren und zur Stärkung des regionalen Zusammenhalts zu gewinnen.

Vor diesem Hintergrund können wir stolz darauf sein, dass der Kooperationskreis Suchtprävention Rhein-Neckar als Gremium interkommunaler Zusammenarbeit, schon vor der Entwicklung und Anerkennung des Rhein-Neckar-Dreiecks im Jahr 2005 zur Metropolregion Rhein-Neckar seit 1998 eine Vorreiterrolle zu dieser Idee gespielt hat.

In der Region Brücken zu schlagen, Menschen zusammen zu bringen, Kräfte, Aktivitäten und Kompetenzen zu bündeln – mit diesen Zielen hat der Kooperationskreis Suchtprävention Rhein-Neckar eine Plattform geschaffen, auf der sich Partner mit gleichen oder ähnlichen Interessen treffen, um Prävention zur Verbesserung einer gesunden Umwelt und der Lebensqualität für Kinder und Jugendliche, Beruf und Familie in der Metropolregion Rhein-Neckar zu fördern und umzusetzen.