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Wormser Heizspiegel

Ein Heizspiegel bewertet die Heizkosten verschiedener Energieträger. Er richtet sich in erster Linie an Mieter, Hauseigentümer und Kommunen in Deutschland. Er identifiziert Gebäude mit hohem Energieverbrauch beim Heizen, hilft beim Erkennen von Energiesparpotenzial und motiviert, CO2-Emissionen zu mindern.

 
 
 

Mit dem Wormser Heizspiegel den Energieverbrauch vergleichen

Anhand von Verbrauchs- und Kostentabellen können Mieter und Hauseigentümer leicht herausfinden, ob sich ihr Haus oder ihre Wohnung im Vergleich mit ähnlichen Wohngebäuden als Energiesparer oder Energieverschwender entpuppt. Hier erfahren sie, in welche Kategorie ihr Energieverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen und die Heizkosten eingestuft werden: Optimal, durchschnittlich, erhöht oder extrem hoch. Weiterhin informiert der Heizspiegel über Ansprechpartner und Beratungsstellen aus der jeweiligen Region. 

Für das Verbrauchsjahr 2009 liegt ein Heizspiegel vor, der speziell die Verbrauchswerte der Wormser Haushalte zugrunde legt. 

 
 
 
 

Bundesweiter Heizspiegel liefert aktuelle Vergleichswerte

Der erste Schritt zur Modernisierung ist ein Verständnis des eigenen Heizenergieverbrauchs. Dafür sorgt der Bundesweite Heizspiegel 2015 mit Vergleichswerten zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für das Abrechnungsjahr 2014. Rund 63.000 Daten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland wurden für die elfte Auflage des Bundesweiten Heizspiegels ausgewertet.

Anhand dieser Werte und ihrer Heizkostenabrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob die Heizkosten ihres Gebäudes vergleichsweise niedrig oder hoch sind. Wird ein erhöhter Verbrauch festgestellt, sollte ein schriftliches Heizgutachten angefordert werden. Darin werden von co2online alle Verbrauchs- und Kostenpositionen der Abrechnung überprüft und konkrete Schritte für eine Reduzierung von Verbrauch und Kosten empfohlen. Bei erkennbarem Bedarf werden Mieter zudem dabei unterstützt, ihren Vermieter zu einer energetischen Gebäudemodernisierung zu motivieren. 

Im Jahr 2014 sind die Heizkosten im Schnitt um fast 10 Prozent gesunken. Dieser Rückgang hat vor allem zwei Gründe: den warmen Winter und den damit verbundenen geringeren Heizenergieverbrauch (durchschnittlich minus 8 Prozent). „Wer mit Heizöl heizt, profitierte außerdem von den deutlich niedrigeren Heizölpreisen, die im Vergleich zu 2013 im Schnitt um 8,5 Prozent gefallen sind“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Im Unterschied dazu blieben Erdgas- und Fernwärmepreise nahezu konstant (beide minus 0,5 Prozent).

Weitere Informationen zum Heizspiegel

 
 
 
 

Kontakt

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Reinhold Lieser

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 35 02

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