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Abfallvermeidung

Abfallvermeidung bedeutet, dass möglichst wenig Abfall entsteht und wird unterstützt, wenn möglichst viel Abfall einer Wiederverwertung zugeführt wird.

Tipps:
Wenn Sie beim täglichen Einkauf eine Einkaufstasche oder einen Korb verwenden, vermeiden Sie so die Plastiktüte. Diese kostet ja auch seit geraumer Zeit Geld.

Produkte aus Mehrwegsystemen, z. B. Getränke in Mehrwegflaschen, schonen die Umwelt.

Bei losen und unverpackten Lebensmittel fällt kein Verpackungsmaterial an. Vor allem Obst, Gemüse oder Brot kann man oft in auch in dieser Form kaufen.

Einwegprodukte oder Wegwerfartikel verursachen besonders viel Abfall. Nachfüllpackungen haben mehr Inhalt und vermeiden dadurch Abfall von immer neuen, kleinen Verpackungen.

Altglas kann in den öffentlichen Containerstandorten bzw. bei den Wertstoffhöfen entsorgt werden, um sie dem Recycling zuzuführen.

Grünabfälle und Küchenabfälle können gut auf dem eigenen Kompost oder über die Biotonne verwertet werden. Sie sind Wertstoffe und können nach der Kompostierung als Erde weiterverwendet werden.

Nicht mehr benötigter und noch brauchbarer Hausrat wie beispielsweise intakte, noch gebrauchsfähige Möbel und Elektrogeräte, können dem örtlichen Sozialamt, karitativen Einrichtungen oder in kostenlosen Anzeigen der einschlägigen Zeitungen angeboten werden, um sie einer weiteren Verwendung zuzuführen. Außerdem bietet der ebwo eine Verschenk- und Tauschbörse an, wo noch Brauchbares weitergegeben werden kann (www.ebwo.de --> Rubrik "Verschenk- und Tauschbörse").

Auch wenn Sie z.B. Zeitschriftenabonnements, nicht ständig benötigte Haushalts- oder Gartengeräte oder auch das Auto (Car-Sharing) mit Freunden und Verwandten teilen, betreiben Sie Abfallvermeidung im besten Sinne.

 
 
 
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