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Das Wanderfalken-Nest im Domturm

Hoch oben, in einem Turm des Wormser Domes brütet seit Jahren ein Wanderfalken-Pärchen. Im Rahmen eines Wettbewerbs bekamen die beiden die Namen Friedrich und Isabella. Diese Namen sind benannt nach der englischen Königshochzeit im Wormser Dom

 
 
 

Brutsaison 2017

Vom Falkennest aus blickt man auf die Dreifaltigkeitskirche.
Vom Falkennest aus blickt man auf die Dreifaltigkeitskirche.

5. Mai 2017

Leider haben sich die Hoffnungen auf eine neuerliche Brut nicht erfüllt. Die Wanderfalken zeigten sich immer nur kurz im Falkennest auf dem Wormser Dom. Vielleicht um das eine oder andere Häppchen zu verspeisen? Oder um die schöne Aussicht zu genießen? Was die Falken von dort oben wohl gesehen haben, darf ab heute wieder von den Besuchern unserer Webcam bestaunt werden.

 
Zwei Falken im Nest (webcam-Bild vom 7.3.2017, Quelle: Hilmar Kienzl) 
Zwei Falken im Nest (webcam-Bild vom 7.3.2017, Quelle: Hilmar Kienzl)

5. April 2017

Während die Störche im Tiergarten bereits fleißig brüten, haben wir mit unseren Wanderfalken leider weniger Glück. Wie Dr. Kienzl, Falkenexperte des NABU Worms berichtet, seien zwar gelegentlich Falken am Dom zu beobachten und Federn ihrer Beutetiere (Tauben) lassen auf ihre Anwesenheit schließen, aber leider hätten sie nach Balzflügen und Besichtigung des Horstkastens in den letzten Wochen keine Zeichen mehr eines Brutbeginns geliefert. "Auch die Balzrufe erklingen nicht mehr um dem Dom", zeigt sich Dr. Kienzl wenig zuversichtlich, dass es in diesem Jahr Falkennachwuchs geben wird.

 

 
Noch ist der Nistkasten leer (webcambild vom 10.2.2017) 
Noch ist der Nistkasten leer (webcambild vom 10.2.2017)

10. Februar 2017

Seit heute zeigt die webcam wieder in das Falkennest. Noch ist es leer. Aber die Falken sind schon da und sitzen wieder auf der Dreifaltigkeitskirche mit Blick auf den Dom, meldet uns Dr. Hilmar Kienzl, der Falkenexperte vom NABU Worms. Ob sie sich in diesem Jahr zur Familiengründung im Nest niederlassen und wir bei der Aufzucht der Jungen zuschauen können? Wir werden sehen. Drücken Sie gemeinsam mit uns die Daumen für die kommende Brutsaison.

 

Die Redaktion bedankt sich herzlich bei Hilmar Kienzl für die stets fundierten Informationen.

 
 
 

Was bisher geschah:

Über die bisherigen Bruterfolge und leider auch tragische Momente erfahren Sie hier mehr:

Rückblick 2016

Rückblick 2012-2015

Ermöglicht wird der Webcam-Blick von der Internetredaktion der Stadt Worms mit freundlicher Unterstützung der Domgemeinde und des NABU Worms.

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