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Ortsvorsteher Info

 
 

Neuwahlen des VDK-Vorstandes

Alter und neuer Vorsitzender: Volker Schmitt (2.v.l.)   Von rechts: Ortsvorsteher Heinz Wößner (Weinsheim), Ortsvorsteher Alexandros Stefikos (Heppenheim) und Ortsvorsteher Volker Janson (Horchheim)  
Alter und neuer Vorsitzender: Volker Schmitt (2.v.l.)
Von rechts: Ortsvorsteher Heinz Wößner (Weinsheim), Ortsvorsteher Alexandros Stefikos (Heppenheim) und Ortsvorsteher Volker Janson (Horchheim)

Neuwahlen des VDK-Vorstandes

Am Samstag, den 24.11.2018 fanden im St. Josefs Heim in der Backhausgasse Horchheim die Neuwahlen des VDK-Vorstandes statt.

Zum 1. Vorsitzenden wurde wieder Volker Schmitt gewählt.

 

70 Jahre Gnaden Hochzeit

Gnaden Hochzeit von Gerda und Heinz Angermüller (3. und 2. von rechts). 
Gnaden Hochzeit von Gerda und Heinz Angermüller (3. und 2. von rechts).

Gnaden Hochzeit

Am 13.11.2018 feierte die Familie Gerda und Heinz Angermüller mit Sohn und Schwiegertochter die Gnaden Hochzeit.

Die Glückwünsche überbrachten Oberbürgermeister Michael Kissel und Ortsvorsteher Volker Janson.

 

Bargeldlos zahlen!

Übergabe Des Kartenlesegerätes für EC-Karten (von links): Dr. Marcus Walden (Sparkassendirektor), Volker Janson (Ortsvorsteher) und Wolfhard Hensel (Vorstandsmitglied der Sparkasse Worms-Alzey-Ried). 
Übergabe Des Kartenlesegerätes für EC-Karten (von links): Dr. Marcus Walden (Sparkassendirektor), Volker Janson (Ortsvorsteher) und Wolfhard Hensel (Vorstandsmitglied der Sparkasse Worms-Alzey-Ried).

Modernstes mobiles Bezahlverfahren

Vieles, wozu früher der Weg zu Ämtern und Behörden notwendig war, lässt sich heute bequem online von zu Hause erledigen. Auch bei der Stadt Worms wächst die Liste der Online-Service-Angebote ständig. So sind beispielsweise heute bereits Online-Terminvereinbarungen, aber auch KFZ-An- und Abmeldungen möglich.

Jetzt erweitert die Stadt ihren digitalen Bürgerservice und bietet zusammen mit der Sparkasse in dern Ortsverwaltungen, die über den sogenannten Bürgeramtskoffer verfügen und somit das meiste Bargeschäft haben - Horchheim, Neuhausen, Pfeddersheim und Rheindürkheim - modernste mobile Bezahlverfahren. Dazu werden dort ab sofort Kartenzahlungsterminals installiert. Damit sind normale Kartenzahlungen ebenso möglich, wie das neue kontaktlose Bezahlen oder die Bezahlung mit einem Android-Smartphone.  

 

Bürgerwunsch erfüllt!

Mitarbeiter des Friedhofsbetriebs mit links: Ralf-Heinz Quirin Leiter Friedhofsbetriebe Worms  rechts: Ortsvorsteher Volker Janson 
Mitarbeiter des Friedhofsbetriebs mit links: Ralf-Heinz Quirin Leiter Friedhofsbetriebe Worms rechts: Ortsvorsteher Volker Janson

Bürgerwunsch erfüllt!

Die Friedhöfe in Herrnsheim, Horchheim und Pfeddersheim sind gegenüber den übrigen Stadtteilfriedhöfen in Worms dahingehend privilegiert, als die Grünflächen dieser drei größten Stadtteilfriedhöfe von fest stationierten Beschäftigten des Integrationsbetriebes Friedhof (IBF) gepflegt werden. Und dennoch ist für einige Arbeiten Unterstützung durch mobile Einsatzgruppen erforderlich. So begrüßte Ortsvorsteher Volker Janson in der 37. Woche die mobile Arbeitsgruppe unter der Leitung von Vorarbeiter Ingo Schwarz zu einem Schwerpunkteinsatz auf dem Friedhof Worms-Horchheim. Das Augenmerk der Grabpfleger lag vor allem auf Grabstätten in schlechtem Zustand, vornehmlich, weil Eigentümer selbst inzwischen verstorben sind oder nicht hier leben. Diese zusätzliche Arbeit auf den Wormser Friedhöfen ist nur deshalb möglich, weil der IBF Mitarbeiter mit Handicap beschäftigt, die solche Zusatzleistungen erbringen können. Bei diesem Arbeitseinsatz standen zudem weitere Maßnahmen auf dem Programm, die der Ortsvorsteher sich gewünscht hatte, sodass der Friedhof für die Gedenktage im November nun gut vorbereitet ist. „Die Zusammenarbeit mit Ortsvorsteher Volker Janson funktioniert reibungslos.“

 

Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim

Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim  von links:  Ortsvorsteher Volker Janson; Herr H. Diehl und Herr S. Frohnhöfer beide Kommunalbetreuung der EWR AG. 
Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim
von links:
Ortsvorsteher Volker Janson; Herr H. Diehl und Herr S. Frohnhöfer beide Kommunalbetreuung der EWR AG.

Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim

Seit zehn Jahren führt das EWR in ganz Rheinhessen Anpacktage durch, bei denen die Mitarbeiter Reparatur - und Verschönerungsarbeiten in Kindergärten und Spielplätzen durchführen.
So konnten inzwischen 35 Projekte durchgeführt werden bei denen die Mitarbeiter ihre Arbeitsstunden einbringen und das Unternehmen die Materialkosten übernimmt.
In diesem Jahr sind vier Aktionen in der Planung. Eine davon findet in Horchheim im evangelischen Kindergarten „Regenbogen“ statt.
Hier werden am 8. Juni 2018 die Kolleginnen und Kollegen des EWR die Spielgeräte in neuem Glanz erstrahlen lassen sowie den Sandkasten auf Vordermann bringen.
Wir freuen uns schon auf den Arbeitseinsatz bei dem Mitarbeiter, Abteilungsleiter und Vorstände  gemeinsam für einen guten Zweck ihren Schweiß vergießen.

 

Hochstift-Orgel wird gespendet

Von A. Zimmermann  „Pressemitteilung“

Hochstift-Orgel wird gespendet

Benedict Schimmel fühlt die Töne. Behutsam streichen die Finger des blinden, jungen Mannes über die Tasten der Orgel, die Schuhe hat er abgestreift, um die Pedale besser spüren zu können – er ist ganz in seinem Element. Andächtig lauschen ihm seine Zuhörer. Sein Instrument ist die Orgel aus dem ehemaligen Krankenhaus Hochstift, das vor wenigen Wochen seine Pforten endgültig geschlossen hat. Die Orgel aus dem Andachtsraum des Krankenhauses hat in der Horchheimer Friedhofskirche  „Heilig Kreuz“ ein neues zuhause gefunden. Jahrzehntelang begleitete sie Patienten des Hochstifts in manch schwerer Stunde, gab ihnen neue Kraft und Halt. „Es war uns deshalb ein wichtiges Anliegen, einen würdigen Platz für die Orgel zu finden“, betonte Oberbürgermeister Michael Kissel bei einem Ortstermin in der Heilig-Kreuz-Kirche. Die Idee dazu stamme von Friedhofs-Chef Ralf-Quirin Heinz, berichtete Ortsvorsteher Volker Janson, der stolz auf die schöne Friedhofskirche in Horchheim ist. Bisher ersetzte ein Keyboard die Orgel in der Kirche. Nun steht die ehemalige Hochstift-Orgel links vom Altar. „Damit erfährt unsere Kirche eine enorme Aufwertung“, ist sich Janson sicher. Sein Dank gelte deshalb dem OB und der Stadt für die Unterstützung. Noch ist einiges zu tun in der Kirche, vor allem das Dach bereite derzeit Sorgen, erläuterte Baudezernent Uwe Franz. Durch Schäden am Holzaufbau habe sich der Dachstuhl abgesenkt. Doch die Stadt stehe in engem Kontakt zu dem rührigen Förderverein der Kirche, um einen baldige Sanierung zu ermöglichen. „Wir sind dankbar für das große Engagement des Fördervereins und möchten als Stadt gerne auch etwas zurückgeben und die ehrenamtliche Arbeit unterstützen“, unterstrich OB Kissel. Und auch dem Klinikum war es ein wichtiges Anliegen, dass das Interieur des Hochstifts einer sinnvollen Verwendung zugeführt wird. „Ich bin froh, dass die Orgel einen schönen Platz gefunden hat“, betonte deshalb Markus Koch, Projektmanager im Klinikum. Weiteres Interieur aus dem Andachtsraum wie ein Wandvorhang mit christlichen Motiven oder das Christuskreuz haben eine passende Verwendung in den Einrichtungen der Friedhofsgebäude gefunden.

Und Benedict Schimmel? „Die Orgel muss noch ein wenig gewartet werden, dann ist sie wieder wie neu“, ist er sicher, und greift gleich wieder in die Tasten. 


 

Ärztehaus Horchheim

Von Susanne Müller  „Wormser Zeitung“

WORMS - Horchheim bekommt ein „Gesundheitszentrum Eisbachtal“: Auf dem Grundstück Untere Hauptstraße 55 werden zwei Gebäude entstehen, in welchen dann bis zu fünf Arztpraxen Platz haben werden – es gibt bereits Zusagen von drei künftigen Mietern: von Ute Vock von der Elisabethen-Apotheke, von Allgemeinmediziner Christoph Steger und Natalie Pfeffer, der Geschäftsführerin des Decus-Pflegedienstes. Als Bauherr tritt die Ada Hoch- und Tiefbau GmbH auf. Er werde, so erklärte Inhaber Dilaver Kilic, rund drei Millionen Euro in das Vorhaben investieren. Die Pläne für das neue Gesundheitszentrum erstelle Architekt Thomas Weber aus Dannstadt-Schauernheim.

Einzug bis Anfang 2020 geplant

 

Horchheimer Sommertag 2018

Helfer vom Horchheimer Brauchtums Verein e.V. (HBV), Saskia I  mit Ortsvorsteher Volker Janson und Oberbürgermeister der Stadt Worms Michael Kissel beim Horchheimer Sommertag 2018

 

Sommertagsprogramm vom 11. bis 12. März 2018

Sommertag 2018

Sonntag, 11. März 2018

09.30 Uhr: Familien und Wortgottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche

10.00 Uhr: Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche 

ab 13.30 Uhr: Verkauf der Sommertagstecken im Bürgerhaus

14.00 Uhr: Offizielle Eröffnung    

  • Elsbeth erzählt von Ihrem Schicksal
  • Zug zum Fronberg, Gebet für das Seelenheil der Elsbeth
  • Abmarsch vom Fronberg zur Schneemannverbrennung
  • Kinder der Grundschule und der Nelly-Sachs-Gesamtschule singen Frühlingslieder
  • Auswurf der berühmten Sommertagswecken

Montag, 12. März 2018

14.30 Uhr: Senioren-Kaffeetafel im Anna-Günther-Saal (Bitte Kaffeegedeck mitbringen)

 

Neujahrsempfang 2018 des OV Volker Janson

 

Horchheimer Fastnachtsumzug 2018

Horchheimer Fastnachtsumzug 2018
 
Volkstrauertag

Rede zum Volkstrauertag am 19.November 2017

Meine sehr geehrten Damen und Herren !

 

Seit den Zeiten des griechischen Dichters Homer heißen die Menschen ‚‘‘ die Sterblichen.“

 

Allein die Kriege im Europa des vergangenen Jahrhunderts, die Anschläge vom 11 September 2001 in den USA, die täglichen Nachrichten von Terroranschlägen und Kriegen, von Gewalt und Unglücksfällen, erinnern uns unablässig daran, dass wir dieses zeitlose Schicksal unverändert mit unseren Vorfahren teilen:

 

Wir sind sterblich. Wir sind

·        an jedem Ort

·        zu jeder Zeit

·        selbst mitten im Leben

·        vom Tod begleitet

 

Memento mori !“ - ‘‘ Erinnert Euch der Toten !“

 

Heute ist Volkstrauertag. Seit 1922 ist das für unser Land der Tag,

 

·        an dem wir der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken,

·        an dem wir die Trauer mit den Angehörigen der Betroffenen teilen,

·        an dem uns aber auch inständig bewusst wird, was die Erinnerung an Sterblichkeit bedeutet.


Und auch heute, 72 Jahre nachdem Ende des zweiten Weltkrieges, sind noch immer nicht alle Wunden verheilt, sind sogar immer neue aufgerissen worden.

Der Volkstrauertag erinnert uns an die 55 Millionen Menschen, die allein im Zweiten Weltkrieg ihr Leben gelassen haben:

·        Männer, Frauen und Kinder,

·        Soldaten, Zivilisten, Militaristen, und Pazifisten,

·        Schuldige und Unschuldige,

·        Freunde und Feinde.

 

 

Doch wir trauern nicht nur über die vielen Verluste an Menschen.

 

Der Volkstrauertag ist auch ein Tag der Trauer über das, was Menschen ihren Mitmenschen antun können und wohin Vorurteile und Verblendung, wohin Gewalt und Gleichgültigkeit führen können.

 

An diesem Tag stellt sich jedes Jahr die Frage, wie es zum Ausbruch von Kriegen und zu Gewaltherrschaft kommen konnte.

 

Und es ist ein Tag der Mahnung.

Ein Tag des ‚‘‘ Nichtvergessens “ – nämlich nicht zu vergessen, welch gefährdetes Gut die Menschenwürde ist.

Leider hat sich in der Geschichte immer wieder gezeigt, dass Menschlichkeit  im Umgang miteinander verloren gehen kann.

 

Dass  der Mensch sehr schnell des Menschen Wolf werden kann.

 

Der Volkstrauertag ist gerade deshalb auch der Tag, der zur Achtung vor den Menschen aufruft, vor dem Leben eines jeden einzelnen Menschen, gleich welcher Herkunft oder welchen Glaubens er ist.

 

Ganz unabhängig davon, wie er aussieht oder welche Überzeugungen er hat.

Und damit ist dieser Volkstrauertag nicht nur ein Tag für die Toten, sondern auch für die Lebenden.

 

Wir gedenken heute der Opfer von Krieg und Gewalt :

 

Der Soldaten, die in den beiden Weltkriegen gefallen, ihren Verwundungen erlegen, in Gefangenschaft gestorben oder seither vermisst sind, der Männer, Frauen und Kinder aller Völker, die durch Kriegshandlungen ihr Leben lassen mussten.

 

Wir gedenken


Derer , die im Wiederstand, die um ihrer Überzeugung oder ihres Glaubens willen Opfer der Gewaltherrschaft wurden, und derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.

Wir gedenken

 

Der Männer, Frauen und Kinder, die in der Folge des Krieges auf der Flucht oder bei der Vertreibung aus der Heimat und im Zuge der Teilung Deutschlands und Europas ihr Leben verloren.

 

Wir gedenken

 

Der Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes ihr Leben ließen.

 

Wir trauern

 

um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage,

um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung,

um die Opfer von sinnloser Gewalt, die bei uns Schutz suchten.

 

Wir trauern

 

mit den Müttern und mit allen, die Leid tragen, um die Toten.

Doch unser Leben gilt der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern und auf den Frieden in der Welt.

 

Vielen Dank !

 

Eröffnung Backfischfest 2017 auf dem Wormser Marktplatz

 

Treppe zum Friedhof wieder sicher begehbar

Treppe zum Friedhof wieder sicher begehbar

Denkmalgeschützte Treppe zum Friedhof in Horchheim wurde saniert  / Dank von Ortsvorsteher Volker Janson für zügige Umsetzung der Maßnahme 

Zuletzt war es für die Horchheimer Bürger recht beschwerlich geworden, von der Oberen Hauptstraße sicher über die etwa 30 Meter lange und zirka drei Meter breite Treppe zum Friedhof und zur Friedhofskapelle zu gelangen. Mit den Jahren hatten sich Platten gelöst und Teile der Sandsteinstufen waren herausgebrochen. 

Nachdem Ortsvorsteher Volker Janson die Stadt auf diesen Missstand und die damit verbundenen Unfallgefahren hingewiesen hatte, wurde der Baubereich umgehend tätig und ließ die unter Denkmalschutz stehende Treppe von einer Fachfirma fachgerecht sanieren. Um die Treppe noch begehbar zu halten, wurde halbseitig gearbeitet. „Aufgrund des Denkmalschutzes musste behutsam vorgegangen werden, doch teils waren die Stufen derart in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Reparatur nicht mehr möglich war und die stark beschädigten Platten ausgetauscht werden mussten“, beschreibt Baudezernent Uwe Franz die aufwendige und dem historischen Bauwerk geschuldete Maßnahme.  

Innerhalb eines Monats war das Werk vollbracht und nun können die Horchheimer Bürgerinnen und Bürger wieder sicher die Friedhofstreppe emporsteigen oder hinunterlaufen. Die Kosten belaufen sich auf rund 35.000 Euro. 

Bei einem Ortstermin am Mittwoch (16.08.) überzeugten sich Ortsvorsteher Volker Janson und Baudezernent Uwe Franz von der Qualität der Arbeiten. „Mein Dank gilt der Stadt Worms für die zügige Unterstützung und der Abteilung Verkehrswegebau im Baudezernat für die unbürokratische Zusammenarbeit. Die Unfallgefahr ist gebannt und der Zugang zu Friedhof und Kapelle ohne Stolperstrecke wieder problemlos möglich“, freut sich Volker Janson über den Abschluss der Instandsetzungsarbeiten.

 

Saskia Weihrauch ist das neue Horchheimer Kerwemädchen

Die 19-jährige, angehende Ergotherapeutin Saskia Weihrauch wird bei der Kerweeröffnung am 11. August eingeführt und löst die „Hoichemer Gummrefraa“ (Birgit Weber) und den „Kaffeeonkel“ (Hans-Werner Müller) ab, die den Stadtteil in den letzten zwei Jahren vertreten haben und bei der Kerb verabschiedet werden.

 

Stolz präsentierten Ortsvorsteher Volker Janson und der Vorsitzende des Horchheimer Brauchtumsvereins, Hans-Werner Müller, das neue Kerwemädchen.  

Saskia sagt von sich selbst, dass sie ein spontaner Mensch sei und die künftige Zeit einfach nur auf sich zukommen lassen will. Dementsprechend hat sie auch keine großen Erwartungen oder gar Bammel vor ihrer Amtszeit Sie freut sich auf die vor ihr liegende Zeit, die sie, so Kaffeeonkel Hans-Werner Müller, einfach nur genießen solle.

 

Programm der Horchheimer Kerwe 2017

Hoichemer Kerwe
 

SWR Fernsehen zu Besuch

Am 21.06.2017 war ein Team des SWR-Fernsehen in der Ortsverwaltung Horchheim und besuchte das dortige Heimatmuseum.