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Ortsvorsteher Info

 
 

Backfischfestumzug 2019

Backfischfestumzug 2019 
Backfischfestumzug 2019

Beim Backfischfestumzug 2019 nahmen auch Ortsvorsteher Volker Janson (rechts), Kerwemädchen Michelle I. (mitte) und Hans-Werner Müller (links) vom Horchheimer Brauchtums Verein teil.

 
Vereidigung Ortsvorsteher Volker Janson 
Vereidigung Ortsvorsteher Volker Janson

Vereidigung von Volker Janson zum 

Ortsvorsteher von Worms-Horchheim durch

Oberbürgermeister der Stadt Worms 

Michael Kissel 

 

Danke für Ihr Vertrauen

Ortsvorsteher Volker Janson 
Ortsvorsteher Volker Janson

Für die Wahl zum Ortsvorsteher von Worms-Horchheim möchte ich mich bei allen Mitbürger/innen recht herzlich bedanken.

Ihr

Volker Janson

 
 

Keine Gesundheitsfragen mehr offen

Spatenstich für das Gesundheitszentrum Eisbachtal gesetzt / Dem Ärztemangel auf dem Land entgegengewirkt

Der symbolische Spatenstich ist gesetzt – mit dem Gesundheitszentrum wird das Angebot der ärztlichen Versorgung der Eisbachtalgemeinden ergänzt und gesichert. (Foto: Nico Gronau)
Der symbolische Spatenstich ist gesetzt – mit dem Gesundheitszentrum wird das Angebot der ärztlichen Versorgung der Eisbachtalgemeinden ergänzt und gesichert. (Foto: Nico Gronau)

Von Leonie Ahlert | Es ist ein besonderer Tag für Horchheim und das ganze Eisbachtal, als Ortsvorsteher Volker Janson am vergangenen Montag stolz hinter das Rednerpult tritt, das auf dem Grundstück der Unteren Hauptstraße 53-55 errichtet wurde. Hier werden innerhalb der nächsten 18 Monate das neue Gesundheitszentrum Eisbachtal sowie ein Mehrfamilienhaus mit 14 Wohnungen und Penthäusern entstehen. „Viele Mediziner arbeiten – vor allem in den ländlichen Regionen – auf ihren Ruhestand zu, doch der Nachwuchs fehlt“, erklärt Janson nach der Begrüßung den Anwesenden Politikern, Anwohnern und Interessierten. Um diesem Mangel entgegenzusteuern müsse die ärztliche Versorgung auf dem Land gesichert werden, das hat für den Ortsvorsteher höchste Priorität. „Die Planung war sehr aufwendig“, so Janson, „viele planrechtliche Voraussetzungen mussten geklärt werden, das hat viel Zeit in Anspruch genommen. Daher freut es mich umso mehr, dass der Bau nun in den Startlöchern steht.“

Wichtiges Element der Staatsversorgung

„Das Gesundheitszentrum lässt keine Gesundheitsfragen mehr offen“, leitet Oberbürgermeister Kissel erfreut in seine Ansprache ein, „Die Gesundheitsversorgung ist ein wichtiges Element der generellen Staatsversorgung, doch durch den derzeit herrschenden demographischen Wandel, wird die Gewährleistung zunehmend schwieriger.“ Über 40 Prozent der Medizinabsolventen würden nicht mehr in den ärztlichen Dienst gehen und den Großteil der anderen 60 Prozent zieht es eher in Krankenhäuser oder in die Stadt. Dieser bedrohlichen Entwicklung muss auch aus kommunaler Sicht entgegen gewirkt werden.

Logistisches Angebot

„Ein großer Dank geht hier an Birgitt Sattler von der WoGe“, lächelt Kissel. Die WoGe kümmere sich und stehe stets zur Seite, wenn es um gesundheitliche Fragen gehe. Mit Ärztewochenenden werden neue Fachkräfte nach Worms geladen und zum Bleiben animiert. „Ein logistisches Angebot wie das neue Gesundheitszentrum erleichtert Ärzten und Apothekern den Zusammenschluss zu einer gemeinsamen Einheit“, so Kissel. Dies wiederum bietet den Medizinern Erleichterung sowie zusätzlichen Anreiz eine Stelle auf dem Land in Erwägung zu ziehen. „Worms ist auf einem sehr guten Weg“, sagt der Oberbürgermeister zum Abschluss, „die Hürden sind geschafft.“ Das ganze Projekt sei ein wahres Meisterstück von Volker Janson, lobt er schließlich.

Grund zum Feiern

Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demographie des Landes Rheinland-Pfalz, hebt den positiven Effekt, den das Gesundheitszentrum Eisbachtal auf die Umgebung haben wird, stark hervor. „Die Versorgung im ländlichen Raum wird immer schwieriger, sogar im Eisbachtal, das sogar fast noch städtisch liegt“, erklärt er, „dieser Spatenstich ist ein wahrer Grund zum Feiern.“ Die haus- und fachärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz sei aktuell auf einem guten Stand, doch die zunehmend ältere Bevölkerung, die damit einhergehende Einschränkung der Mobilität der Patienten und die alternden Ärzte geben Grund zur Sorge auf. Ein Drittel der praktizierenden Ärzte in Rheinland-Pfalz sind über 60 Jahre alt. Bereits 2007 sei ein Masterplan zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung zusammengestellt worden, der mit Wiedereinstiegskursen und auch der Initiative einer Landarztquote sollen junge Menschen zurück aufs Land locken, doch man könne nicht jeden Hausarzt ersetzen. Die Kommune habe die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und vorbildlich gehandelt.

Guter Mix

Dilaver Kilic, Investor der Firma ADA, die 6 Millionen Euro in das Gesundheitszentrum steckt verspricht, die geplante Bauzeit von 18 Monaten nicht zu überschreiten. Mit 960 Quadratmetern für die Ärzte und einer Grundfläche von 1300 Quadratmetern für die Wohneinheiten sei ein guter Mix entwickelt worden, der das Projekt attraktiv gestaltet.                             

Quelle: Nibelungen Kurier Worms, 21.05.2019

 

Kleiner Geldsegen verteilt

Bild von links:   Julia Jung (kath. Kita St. Raffael), Dr. Hartmann-Manfred Schärf, Yvonne Deibert (städt. Kita Kleines Meer), Doris Franke (Trägerverein Betreuende Grundschule Horchheim-Weinsheim),  Wolfgang Brodhäcker und Jan Frankenstein (beide VoBa), Solveig Häfner  (ev. Regenbogenkindergarten) sowie Ortsvorsteher  Volker Janson  
Bild von links:

Julia Jung (kath. Kita St. Raffael), Dr. Hartmann-Manfred Schärf, Yvonne Deibert (städt. Kita Kleines Meer), Doris Franke (Trägerverein Betreuende Grundschule Horchheim-Weinsheim),
Wolfgang Brodhäcker und Jan Frankenstein (beide VoBa), Solveig Häfner
(ev. Regenbogenkindergarten) sowie Ortsvorsteher Volker Janson

Horchheims Kindertagesstätten sowie zwei Fördervereine erhalten unverhofft Spenden 

Spendenübergabe von Herrn Ortsvorsteher Volker Janson (gesamt 1000€ von der Volksbank Alzey-Worms) 

Gemeinsam mit den beiden Vertretern der Volksbank Alzey-Worms, Wolfgang Brodhäcker und Jan Frankenstein, überreichte Ortsvorsteher Volker Janson eine Spende der Genossenschaftsbank an fünf glückliche Institutionen. „Als Dank für die gute Zusammenarbeit während der Sanierung der Horchheimer Filiale habe ich bei ihrer Wiedereröffnung tausend Euro für soziale Zwecke zu meiner freien Verwendung erhalten“, spielte Janson auf die jüngst noch in einem Container vor der Ortsverwaltung ausgelagerte Filiale des regionalen Kreditinstitutes an. 

„Stellvertretend für uns alle möchte ich mich bei unserem Ortsvorsteher Volker Janson sowie bei der Volksbank bedanken“, freute sich Dr. Hartmann-Manfred Schärf über 200 Euro zugunsten seines ausgewählten Fördervereins Alte Heilig-Kreuz-Kirche. „Wir sparen das Geld für anstehende Anschaffungen wie Möbel & Co“, musste Doris Franke vom Trägerverein der Betreuenden Grundschule anschließend in Richtung Jan Frankenstein schmunzeln. Der Bankangestellte wirbt unter den Kindern der Kerschensteiner Grundschule immer wieder einmal in offizieller Mission für den Wert des Sparens. 

Des Weiteren nahmen auch die drei örtlichen Kindertagesstätten jeweils einen kleinen Geldsegen von je 200 Euro in Empfang. „Es ist eine kleine Anerkennung“, lobte   Wolfgang Brodhäcker abschließend das Engagement aller fünf Einrichtungen.

 
 

Hallenprojekt Turnverein Worms-Horchheim

 

Der Neujahrsempfang in Worms-Horchheim fand in stilvollem Rahmen statt

Den Abschluss des Neujahrsempfangs bildete die Überreichung der Ehrenteller. Im Mittelpunkt hier Nina Stepp in der Bildmitte mit dem dunklen Hosenanzug, dem Ehrenteller und einem Blumenstrauß. (Foto: Gernot Kirch) 
Den Abschluss des Neujahrsempfangs bildete die Überreichung der Ehrenteller. Im Mittelpunkt hier Nina Stepp in der Bildmitte mit dem dunklen Hosenanzug, dem Ehrenteller und einem Blumenstrauß. (Foto: Gernot Kirch)

Eine Weltmeisterin und zu viele SUVs

Der Neujahrsempfang in Worms-Horchheim fand in stilvollem Rahmen und mit reger Bürgerbeteiligung statt 

 

Von Gernot Kirch | Der Horchheimer Ortsvorsteher Volker Janson (SPD) hatte am Freitagabend zum Neujahrsempfang in den Gustav-Adolf-Saal in der Oberen Hauptstraße geladen. Viele Bürger des Stadtteils folgten der Einladung, sodass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war, ja, einige Besucher erhielten gar keinen Sitzplatz mehr, sondern standen. Doch dies tat der positiven und heiteren Stimmung keinen Abbruch.

Den Auftakt der Veranstaltung bildeten die Sternsinger mit ihrem Beitrag. Danach gab die Chorgemeinschaft eine erste Kostprobe ihres Könnens. Im Laufe des Abends sollten sie noch weitere Lieder singen und so dem Abend einen würdigen, stilvollen Rahmen geben.

Abschluss der Sanierungsmaßnahmen

Ortsvorsteher Volker Janson (SPD) verlieh zu Beginn seiner Rede der Hoffnung Ausdruck, dass die Sanierungen am Schulstandort Horchheim im Jahr 2019 ihren Abschluss finden. Als positive Neuerung sprach er die verlängerten Öffnungszeiten in der Ortsverwaltung an. So stehe diese nun an fünf Tagen in der Woche für die Belange der Bürger zur Verfügung.

Neubaugebiet und Radweg

In seinem Ausblick auf das Jahr 2019 nannte Volker Janson zunächst den Bau der neuen Turnhalle für den TV Horchheim. Hier werde die Stadt Worms 20 Prozent der Kosten übernehmen. Ein wichtiger Schritt für die Attraktivität des Stadtteils sei auch der geplante Bau des Gesundheitszentrums im Ortskern. Die Abrissarbeiten an der alten Bausubstanz hätten bereits begonnen.

Als ein weiters zentrales Anliegen in 2019 sei es, so der Ortsvorsteher, den Aufstellungsbeschluss für das Neubaugebiet HOR 18 auf den Weg zu bringen, da die Nachfrage nach den Baugrundstücken schon jetzt sehr groß sei. Auch gelte es den Ausbau des Radwegs im Eisbachtal gemäß des Mobilitätskonzeptes der Stadt Worms zu realisieren.

Ein Wunsch für 2019 sei es, dass in Horchheim, ähnlich wie in Pfeddersheim, ein Trupp installiert werde, der für Sauberkeit im Stadteile sorge. Hier seien schon Gespräche mit dem Sozialdezernenten und dem Jobcenter geführt worden.

Den Schulweg zurückgeben

Der Sozialdezernent der Stadt, Waldemar Herder, überbrachte die Glückwünsche aus dem Rathaus für das gerade begonnene Jahr. Mit dem Gesundheitszentrum stelle Horchheim die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft, so Waldemar Herder. Sehr positiv sei auch der für dieses Jahr geplante Abschluss aller Sanierungsmaßnahmen am Schulstandort. Hier bemängelte der Sozialdezernent allerdings, dass morgens und mittags zu viele SUVs der Eltern vor der Schule stehen würden, dass kaum noch ein Durchkommen sei. Waldemar Herder wünschte sich diesbezüglich, dass die Eltern den Kindern wieder den Schulweg zurückgeben. Es gehöre zur Schule dazu, dass die Buben und Mädchen gemeinsam zum Unterricht laufen. Er brachte es mit folgenden Worten auf den Punkt: „Jeder SUV, der nicht vor der Schule steht, ist ein guter SUV.“ Den Schlusspunkt seiner Rede bildete die Aufforderung, in diesem Jahr zur Kommunal- und Europawahl  zu gehen und die Stimme abzugeben und das Feld nicht den Populisten zu überlassen.

Nina Stepp und der Brauchtumsverein

Am Ende des offiziellen Teils des Neujahrsempfangs standen zwei Ehrungen. Den ersten Ehrenteller erhielt die 38-jährige Nina Stepp, die mit den Quartett des Deutschen Tennisbundes im Jahr 2018 die Goldmedaille bei der Mannschaftsweltmeisterschaft der Jungseniorinnen gewann. Die Titelkämpfe fanden in Florida statt und der Gegner hieß USA. In seiner Laudatio berichtete Ortsvorsteher Volker Janson, dass Nina Stepp die Tochter des ehemaligen Wormatia-Spielers Gerd Dier sei. Bereits mit sieben Jahren habe Nina Stepp das Tennis spielen in Pfiffligheim erlernt, sich im Alter von 17 Jahren aber gegen ein Profikarriere entschieden. Nun habe es ein verspätetes Happyend für die Sportlerin des TC Bürgerweide gegeben. Sie sei verheiratet und habe eine kleine Tochter von drei Jahren. Mit einem strahlenden, sympathischen Lächeln nahm die Tennisspielerin den Ehrenteller aus den Händen von Volker Janson entgegen.

Der zweite Ehrenteller ging an den Horchheimer-Brauchtumsverein, der im Jahr 2016 gegründet wurde. Der Verein erfülle, so der Ortsvorsteher, vielfältige Aufgaben, zu denen unter anderem die Organisation von Kerb, Weihnachtsmarkt, des Sommertages sowie des Fastnachtsumzuges gehöre.

Quelle: Nibelungenkurier

 

Neuwahlen des VDK-Vorstandes

Alter und neuer Vorsitzender: Volker Schmitt (2.v.l.)   Von rechts: Ortsvorsteher Heinz Wößner (Weinsheim), Ortsvorsteher Alexandros Stefikos (Heppenheim) und Ortsvorsteher Volker Janson (Horchheim)  
Alter und neuer Vorsitzender: Volker Schmitt (2.v.l.)
Von rechts: Ortsvorsteher Heinz Wößner (Weinsheim), Ortsvorsteher Alexandros Stefikos (Heppenheim) und Ortsvorsteher Volker Janson (Horchheim)

Neuwahlen des VDK-Vorstandes

Am Samstag, den 24.11.2018 fanden im St. Josefs Heim in der Backhausgasse Horchheim die Neuwahlen des VDK-Vorstandes statt.

Zum 1. Vorsitzenden wurde wieder Volker Schmitt gewählt.

 
 

70 Jahre Gnaden Hochzeit

Gnaden Hochzeit von Gerda und Heinz Angermüller (3. und 2. von rechts). 
Gnaden Hochzeit von Gerda und Heinz Angermüller (3. und 2. von rechts).

Gnaden Hochzeit

Am 13.11.2018 feierte die Familie Gerda und Heinz Angermüller mit Sohn und Schwiegertochter die Gnaden Hochzeit.

Die Glückwünsche überbrachten Oberbürgermeister Michael Kissel und Ortsvorsteher Volker Janson.

 
 

Bargeldlos zahlen!

Übergabe Des Kartenlesegerätes für EC-Karten (von links): Dr. Marcus Walden (Sparkassendirektor), Volker Janson (Ortsvorsteher) und Wolfhard Hensel (Vorstandsmitglied der Sparkasse Worms-Alzey-Ried). 
Übergabe Des Kartenlesegerätes für EC-Karten (von links): Dr. Marcus Walden (Sparkassendirektor), Volker Janson (Ortsvorsteher) und Wolfhard Hensel (Vorstandsmitglied der Sparkasse Worms-Alzey-Ried).

Modernstes mobiles Bezahlverfahren

Vieles, wozu früher der Weg zu Ämtern und Behörden notwendig war, lässt sich heute bequem online von zu Hause erledigen. Auch bei der Stadt Worms wächst die Liste der Online-Service-Angebote ständig. So sind beispielsweise heute bereits Online-Terminvereinbarungen, aber auch KFZ-An- und Abmeldungen möglich.

Jetzt erweitert die Stadt ihren digitalen Bürgerservice und bietet zusammen mit der Sparkasse in dern Ortsverwaltungen, die über den sogenannten Bürgeramtskoffer verfügen und somit das meiste Bargeschäft haben - Horchheim, Neuhausen, Pfeddersheim und Rheindürkheim - modernste mobile Bezahlverfahren. Dazu werden dort ab sofort Kartenzahlungsterminals installiert. Damit sind normale Kartenzahlungen ebenso möglich, wie das neue kontaktlose Bezahlen oder die Bezahlung mit einem Android-Smartphone.  

 
 

Bürgerwunsch erfüllt!

Mitarbeiter des Friedhofsbetriebs mit links: Ralf-Heinz Quirin Leiter Friedhofsbetriebe Worms  rechts: Ortsvorsteher Volker Janson 
Mitarbeiter des Friedhofsbetriebs mit links: Ralf-Heinz Quirin Leiter Friedhofsbetriebe Worms rechts: Ortsvorsteher Volker Janson

Die Friedhöfe in Herrnsheim, Horchheim und Pfeddersheim sind gegenüber den übrigen Stadtteilfriedhöfen in Worms dahingehend privilegiert, als die Grünflächen dieser drei größten Stadtteilfriedhöfe von fest stationierten Beschäftigten des Integrationsbetriebes Friedhof (IBF) gepflegt werden. Und dennoch ist für einige Arbeiten Unterstützung durch mobile Einsatzgruppen erforderlich. So begrüßte Ortsvorsteher Volker Janson in der 37. Woche die mobile Arbeitsgruppe unter der Leitung von Vorarbeiter Ingo Schwarz zu einem Schwerpunkteinsatz auf dem Friedhof Worms-Horchheim. 

Das Augenmerk der Grabpfleger lag vor allem auf Grabstätten in schlechtem Zustand, vornehmlich, weil Eigentümer selbst inzwischen verstorben sind oder nicht hier leben. Diese zusätzliche Arbeit auf den Wormser Friedhöfen ist nur deshalb möglich, weil der IBF Mitarbeiter mit Handicap beschäftigt, die solche Zusatzleistungen erbringen können. Bei diesem Arbeitseinsatz standen zudem weitere Maßnahmen auf dem Programm, die der Ortsvorsteher sich gewünscht hatte, sodass der Friedhof für die Gedenktage im November nun gut vorbereitet ist. „Die Zusammenarbeit mit Ortsvorsteher Volker Janson funktioniert reibungslos.“

 
 

Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim

Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim  von links:  Ortsvorsteher Volker Janson; Herr H. Diehl und Herr S. Frohnhöfer beide Kommunalbetreuung der EWR AG. 
Anpacktag der EWR AG im Regenbogenkindergarten in Worms-Horchheim
von links:
Ortsvorsteher Volker Janson; Herr H. Diehl und Herr S. Frohnhöfer beide Kommunalbetreuung der EWR AG.

Seit zehn Jahren führt das EWR in ganz Rheinhessen Anpacktage durch, bei denen die Mitarbeiter Reparatur - und Verschönerungsarbeiten in Kindergärten und Spielplätzen durchführen. So konnten inzwischen 35 Projekte durchgeführt werden bei denen die Mitarbeiter ihre Arbeitsstunden einbringen und das Unternehmen die Materialkosten übernimmt.

In diesem Jahr sind vier Aktionen in der Planung. Eine davon findet in Horchheim im evangelischen Kindergarten „Regenbogen“ statt. Hier werden am 8. Juni 2018 die Kolleginnen und Kollegen des EWR die Spielgeräte in neuem Glanz erstrahlen lassen sowie den Sandkasten auf Vordermann bringen.

Wir freuen uns schon auf den Arbeitseinsatz bei dem Mitarbeiter, Abteilungsleiter und Vorstände  gemeinsam für einen guten Zweck ihren Schweiß vergießen.

 
 

Hochstift-Orgel wird gespendet

Von A. Zimmermann Benedict Schimmel fühlt die Töne. Behutsam streichen die Finger des blinden, jungen Mannes über die Tasten der Orgel, die Schuhe hat er abgestreift, um die Pedale besser spüren zu können – er ist ganz in seinem Element. Andächtig lauschen ihm seine Zuhörer. Sein Instrument ist die Orgel aus dem ehemaligen Krankenhaus Hochstift, das vor wenigen Wochen seine Pforten endgültig geschlossen hat. 

Die Orgel aus dem Andachtsraum des Krankenhauses hat in der Horchheimer Friedhofskirche „Heilig Kreuz“ ein neues Zuhause gefunden. Jahrzehntelang begleitete sie Patienten des Hochstifts in manch schwerer Stunde, gab ihnen neue Kraft und Halt. 

„Es war uns deshalb ein wichtiges Anliegen, einen würdigen Platz für die Orgel zu finden“, betonte Oberbürgermeister Michael Kissel bei einem Ortstermin in der Heilig-Kreuz-Kirche. Die Idee dazu stamme von Friedhofs-Chef Ralf-Quirin Heinz, berichtete Ortsvorsteher Volker Janson, der stolz auf die schöne Friedhofskirche in Horchheim ist. Bisher ersetzte ein Keyboard die Orgel in der Kirche. Nun steht die ehemalige Hochstift-Orgel links vom Altar. „Damit erfährt unsere Kirche eine enorme Aufwertung“, ist sich Janson sicher. Sein Dank gelte deshalb dem OB und der Stadt für die Unterstützung. 

Noch ist einiges zu tun in der Kirche, vor allem das Dach bereite derzeit Sorgen, erläuterte Baudezernent Uwe Franz. Durch Schäden am Holzaufbau habe sich der Dachstuhl abgesenkt. Doch die Stadt stehe in engem Kontakt zu dem rührigen Förderverein der Kirche, um einen baldige Sanierung zu ermöglichen. „Wir sind dankbar für das große Engagement des Fördervereins und möchten als Stadt gerne auch etwas zurückgeben und die ehrenamtliche Arbeit unterstützen“, unterstrich OB Kissel. Und auch dem Klinikum war es ein wichtiges Anliegen, dass das Interieur des Hochstifts einer sinnvollen Verwendung zugeführt wird. „Ich bin froh, dass die Orgel einen schönen Platz gefunden hat“, betonte deshalb Markus Koch, Projektmanager im Klinikum. Weiteres Interieur aus dem Andachtsraum wie ein Wandvorhang mit christlichen Motiven oder das Christuskreuz haben eine passende Verwendung in den Einrichtungen der Friedhofsgebäude gefunden.

Und Benedict Schimmel? „Die Orgel muss noch ein wenig gewartet werden, dann ist sie wieder wie neu“, ist er sicher, und greift gleich wieder in die Tasten. 

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Worms

 
 

Ärztehaus Horchheim

Von Susanne Müller WORMS - Horchheim bekommt ein „Gesundheitszentrum Eisbachtal“: Auf dem Grundstück Untere Hauptstraße 55 werden zwei Gebäude entstehen, in welchen dann bis zu fünf Arztpraxen Platz haben werden – es gibt bereits Zusagen von drei künftigen Mietern: von Ute Vock von der Elisabethen-Apotheke, von Allgemeinmediziner Christoph Steger und Natalie Pfeffer, der Geschäftsführerin des Decus-Pflegedienstes. Als Bauherr tritt die Ada Hoch- und Tiefbau GmbH auf. Er werde, so erklärte Inhaber Dilaver Kilic, rund drei Millionen Euro in das Vorhaben investieren. Die Pläne für das neue Gesundheitszentrum erstelle Architekt Thomas Weber aus Dannstadt-Schauernheim.

Einzug bis Anfang 2020 geplant

Quelle: Wormser Zeitung

 
 

Horchheimer Sommertag 2018

Helfer vom Horchheimer Brauchtums Verein e.V. (HBV), Saskia I  mit Ortsvorsteher Volker Janson und Oberbürgermeister der Stadt Worms Michael Kissel beim Horchheimer Sommertag 2018

 

Sommertagsprogramm vom 11. bis 12. März 2018

Sommertag 2018

Sonntag, 11. März 2018

09.30 Uhr: Familien und Wortgottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche

10.00 Uhr: Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche 

ab 13.30 Uhr: Verkauf der Sommertagstecken im Bürgerhaus

14.00 Uhr: Offizielle Eröffnung    

  • Elsbeth erzählt von Ihrem Schicksal
  • Zug zum Fronberg, Gebet für das Seelenheil der Elsbeth
  • Abmarsch vom Fronberg zur Schneemannverbrennung
  • Kinder der Grundschule und der Nelly-Sachs-Gesamtschule singen Frühlingslieder
  • Auswurf der berühmten Sommertagswecken

Montag, 12. März 2018

14.30 Uhr: Senioren-Kaffeetafel im Anna-Günther-Saal (Bitte Kaffeegedeck mitbringen)

 

Neujahrsempfang 2018 des OV Volker Janson

 

Horchheimer Fastnachtsumzug 2018

Horchheimer Fastnachtsumzug 2018
 
Volkstrauertag

Rede zum Volkstrauertag am 19.November 2017

Meine sehr geehrten Damen und Herren! 

Seit den Zeiten des griechischen Dichters Homer heißen die Menschen ‚‘‘ die Sterblichen.“

Allein die Kriege im Europa des vergangenen Jahrhunderts, die Anschläge vom 11 September 2001 in den USA, die täglichen Nachrichten von Terroranschlägen und Kriegen, von Gewalt und Unglücksfällen, erinnern uns unablässig daran, dass wir dieses zeitlose Schicksal unverändert mit unseren Vorfahren teilen: 

Wir sind sterblich. Wir sind

·        an jedem Ort

·        zu jeder Zeit

·        selbst mitten im Leben

·        vom Tod begleitet

Memento mori !“ - ‘‘ Erinnert Euch der Toten !“

Heute ist Volkstrauertag. Seit 1922 ist das für unser Land der Tag,

·        an dem wir der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken,

·        an dem wir die Trauer mit den Angehörigen der Betroffenen teilen,

·        an dem uns aber auch inständig bewusst wird, was die Erinnerung an Sterblichkeit bedeutet.


Und auch heute, 72 Jahre nachdem Ende des zweiten Weltkrieges, sind noch immer nicht alle Wunden verheilt, sind sogar immer neue aufgerissen worden.

Der Volkstrauertag erinnert uns an die 55 Millionen Menschen, die allein im Zweiten Weltkrieg ihr Leben gelassen haben:

·        Männer, Frauen und Kinder,

·        Soldaten, Zivilisten, Militaristen, und Pazifisten,

·        Schuldige und Unschuldige,

·        Freunde und Feinde.

Doch wir trauern nicht nur über die vielen Verluste an Menschen.

Der Volkstrauertag ist auch ein Tag der Trauer über das, was Menschen ihren Mitmenschen antun können und wohin Vorurteile und Verblendung, wohin Gewalt und Gleichgültigkeit führen können.

An diesem Tag stellt sich jedes Jahr die Frage, wie es zum Ausbruch von Kriegen und zu Gewaltherrschaft kommen konnte.

Und es ist ein Tag der Mahnung.

Ein Tag des ‚‘‘ Nichtvergessens “ – nämlich nicht zu vergessen, welch gefährdetes Gut die Menschenwürde ist.

Leider hat sich in der Geschichte immer wieder gezeigt, dass Menschlichkeit  im Umgang miteinander verloren gehen kann. 

Dass  der Mensch sehr schnell des Menschen Wolf werden kann. 

Der Volkstrauertag ist gerade deshalb auch der Tag, der zur Achtung vor den Menschen aufruft, vor dem Leben eines jeden einzelnen Menschen, gleich welcher Herkunft oder welchen Glaubens er ist. 

Ganz unabhängig davon, wie er aussieht oder welche Überzeugungen er hat.

Und damit ist dieser Volkstrauertag nicht nur ein Tag für die Toten, sondern auch für die Lebenden. 

Wir gedenken heute der Opfer von Krieg und Gewalt: 

Der Soldaten, die in den beiden Weltkriegen gefallen, ihren Verwundungen erlegen, in Gefangenschaft gestorben oder seither vermisst sind, der Männer, Frauen und Kinder aller Völker, die durch Kriegshandlungen ihr Leben lassen mussten. 

Wir gedenken

Derer, die im Wiederstand, die um ihrer Überzeugung oder ihres Glaubens willen Opfer der Gewaltherrschaft wurden, und derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.

Wir gedenken 

Der Männer, Frauen und Kinder, die in der Folge des Krieges auf der Flucht oder bei der Vertreibung aus der Heimat und im Zuge der Teilung Deutschlands und Europas ihr Leben verloren. 

Wir gedenken 

Der Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes ihr Leben ließen. 

Wir trauern 

um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage,
um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung,
um die Opfer von sinnloser Gewalt, die bei uns Schutz suchten.

Wir trauern 

mit den Müttern und mit allen, die Leid tragen, um die Toten.

Doch unser Leben gilt der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern und auf den Frieden in der Welt. 

Vielen Dank !

 

Eröffnung Backfischfest 2017 auf dem Wormser Marktplatz

 

Treppe zum Friedhof wieder sicher begehbar

Treppe zum Friedhof wieder sicher begehbar

Denkmalgeschützte Treppe zum Friedhof in Horchheim wurde saniert  / Dank von Ortsvorsteher Volker Janson für zügige Umsetzung der Maßnahme 

Zuletzt war es für die Horchheimer Bürger recht beschwerlich geworden, von der Oberen Hauptstraße sicher über die etwa 30 Meter lange und zirka drei Meter breite Treppe zum Friedhof und zur Friedhofskapelle zu gelangen. Mit den Jahren hatten sich Platten gelöst und Teile der Sandsteinstufen waren herausgebrochen. 

Nachdem Ortsvorsteher Volker Janson die Stadt auf diesen Missstand und die damit verbundenen Unfallgefahren hingewiesen hatte, wurde der Baubereich umgehend tätig und ließ die unter Denkmalschutz stehende Treppe von einer Fachfirma fachgerecht sanieren. Um die Treppe noch begehbar zu halten, wurde halbseitig gearbeitet. „Aufgrund des Denkmalschutzes musste behutsam vorgegangen werden, doch teils waren die Stufen derart in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Reparatur nicht mehr möglich war und die stark beschädigten Platten ausgetauscht werden mussten“, beschreibt Baudezernent Uwe Franz die aufwendige und dem historischen Bauwerk geschuldete Maßnahme.  

Innerhalb eines Monats war das Werk vollbracht und nun können die Horchheimer Bürgerinnen und Bürger wieder sicher die Friedhofstreppe emporsteigen oder hinunterlaufen. Die Kosten belaufen sich auf rund 35.000 Euro. 

Bei einem Ortstermin am Mittwoch (16.08.) überzeugten sich Ortsvorsteher Volker Janson und Baudezernent Uwe Franz von der Qualität der Arbeiten. „Mein Dank gilt der Stadt Worms für die zügige Unterstützung und der Abteilung Verkehrswegebau im Baudezernat für die unbürokratische Zusammenarbeit. Die Unfallgefahr ist gebannt und der Zugang zu Friedhof und Kapelle ohne Stolperstrecke wieder problemlos möglich“, freut sich Volker Janson über den Abschluss der Instandsetzungsarbeiten.

 

Saskia Weihrauch ist das neue Horchheimer Kerwemädchen

Die 19-jährige, angehende Ergotherapeutin Saskia Weihrauch wird bei der Kerweeröffnung am 11. August eingeführt und löst die „Hoichemer Gummrefraa“ (Birgit Weber) und den „Kaffeeonkel“ (Hans-Werner Müller) ab, die den Stadtteil in den letzten zwei Jahren vertreten haben und bei der Kerb verabschiedet werden.

 

Stolz präsentierten Ortsvorsteher Volker Janson und der Vorsitzende des Horchheimer Brauchtumsvereins, Hans-Werner Müller, das neue Kerwemädchen.  

Saskia sagt von sich selbst, dass sie ein spontaner Mensch sei und die künftige Zeit einfach nur auf sich zukommen lassen will. Dementsprechend hat sie auch keine großen Erwartungen oder gar Bammel vor ihrer Amtszeit Sie freut sich auf die vor ihr liegende Zeit, die sie, so Kaffeeonkel Hans-Werner Müller, einfach nur genießen solle.

 

Programm der Horchheimer Kerwe 2017

Hoichemer Kerwe
 

SWR Fernsehen zu Besuch

Am 21.06.2017 war ein Team des SWR-Fernsehen in der Ortsverwaltung Horchheim und besuchte das dortige Heimatmuseum.